CH211334A - Schwingkörper zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion. - Google Patents

Schwingkörper zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion.

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CH211334A
CH211334A CH211334DA CH211334A CH 211334 A CH211334 A CH 211334A CH 211334D A CH211334D A CH 211334DA CH 211334 A CH211334 A CH 211334A
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CH
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magnetostriction
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Fides Gesellschaft Beschraenk
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Fides Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/006Pressing by atmospheric pressure, as a result of vacuum generation or by gas or liquid pressure acting directly upon the material, e.g. jets of compressed air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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Description


  Schwingkörper zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels     blagnetostriktion.       Es ist bekannt, die Erscheinung der so  genannten     Magnetostriktion,    das heisst die       Dimensionsänderung    eines magnetischen Kör  pers bei Einwirkung eines magnetischen  Wechselfeldes zur Erzeugung mechanischer  Schwingungen, insbesondere rascher mecha  nischer     Schwingungen,    auszunutzen. Zu die  sem Zwecke bringt man einen Körper aus  magnetischem Material in ein Wechselfeld.  Bei den bekannten Anordnungen wird bei  spielsweise ein längliches Rohr innerhalb  einer Magnetspule untergebracht und durch  den Einfluss des Feldes zum Schwingen an  geregt.

   Die Rohrform wurde deshalb ge  wählt, um eine     ausreichende        Kühlung    mit  Hilfe eines das Rohr durchströmenden Kühl  mediums zu erzielen.  



  Die Flüssigkeitskühlung kompliziert die  Anordnung und ist auch aus vielen andern  Gründen unerwünscht. Die Erfindung geht  nun dahin, eine besondere Flüssigkeits-         kühlung    für     Magnetostriktionsschwinger     überflüssig zu machen.     Erfindungsgemäss     weist der zur Erzeugung von     Schwingungen     mittels     Magnetostriktion        dienende    Schwing  körper eine Anzahl längs verlaufender  fächerförmiger     Kühlflächeil    auf. Besonders  vorteilhaft ist es, den Schwingkörper aus  einzelnen länglichen,     miteinander    verbun  denen Teilen, insbesondere Blechen, aufzu  bauen.

   Bei Verwendung von Blechen sind       diese    derart     winkelig    abgebogen, dass sich  ein fächerförmiges System von Kühlflächen  ergibt. Infolge der Vergrösserung seiner  Oberfläche ist die     Kühlung    des Schwing  körpers eine bedeutend intensivere, so dass  er grössere     Leistungen    abgeben kann. Als  Material für die Herstellung des     Schwing-          körpers    eignen sich besonders     I@Tickel    und  Nickellegierungen.  



       In    den     Fig.    1 und 2 ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes         dargestellt. Der Schwinger besteht aus ein  zelnen Blechen 1,     2),    3, 4 und 5, welche win  kelig abgebogen und so angeordnet sind, dass  ihre abgebogenen Teile gleichzeitig als Kühl  fahnen wirken. Die Bleche     sind    längs der  Flächen 6, i, 8 und 9     miteinander    verbun  den, vorzugsweise durch einzelne Schweiss  punkte. Diese Art der Anordnung hat fol  gende Vorteile.

   Zunächst werden durch die       Unterteilung    des     Schwingerkörpers    die in ihm  entstehenden Wirbelströme auf eine verhält  nismässig geringe Grösse gebracht, so dass  nicht in so hohem Masse Verlustwärme ent  steht. Diese Verlustwärme bildete ja     bei    der  Konstruktion von Schwingern immer das  grösste Problem. Ausserdem wird aber auch  die erzeugte Wärme viel     besser    abgeführt,  da eine grosse Anzahl von     Abstrahlungs-          flächen    zur     Verftigimg    steht.

   Die Zahl der       Abstrahlungsflächen    kann natürlich eine  verschiedene sein; es empfiehlt sich jedoch  nicht, etwa bei einer Anordnung nach den  Figuren, zu viel solcher Flächen anzuordnen,  da sie sich sonst gegenseitig anstrahlen und  ihre Wirkung zum Teil wieder verloren geht.  



  Der     Schwinger    nach der Erfindung kann  auch aus einem Stück hergestellt sein. Die       Wirbelstrombildung    lässt sich noch besser       unterdrücken,    wenn man an den     -Verbin-          dungsstellen    zwischen den Blechen isolie  rende     Zwisehenlagen    anbringt     bezw.    durch       Lackanstrich    eine Isolation der Bleche von  einander erzielt.  



  Der     Schwingkörper    nach der Erfindung  kann für alle Zwecke verwendet werden, für  die bisher     3lagnetostriktionsschwinger    zur  Anwendung gebracht wurden, z. B. für die  Behandlung von Stoffen mit Ultraschall    oder die Herstellung von Emulsionen. Auch  für die Zwecke des     Verlötens    von Gegen  ständen unter     Anwendung        hochfrequenter     mechanischer Schwingungen, in welche die  zu verlötenden Gegenstände     bezw.    das ge  schmolzene     Lotmetall    versetzt werden, ist  der neue     Schwinger    gut geeignet.

Claims (1)

  1. PATENT AN SPRUCU Schwingkörper für die Erzeugung me chanischer Schwingungen nach dem Prinzip der Magnetostriktion, der eine Anzahl längs verlaufender, fächerförmiger Kühlflächen aufweist. UNTERANSPRüCHE: 1. Schwingkörper nach dem Patentanspruch, bestehend aus einer Anzahl aufeinander geschichteter, länglicher Bleche, welche der Länge nach derart winkelig abgebo gen sind, dass sich ein fächerförmiges System von Kühlflächen ergibt.
    ?. Schwingkörper nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen Teile des Schwingkörpers voneinander elektrisch isoliert sind. 3. Schwingkörper nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet. dass der Schwing körper aus Nickel besteht. 4. Schwingkörper nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwing- körper aus einem Stück hergestellt ist.
CH211334D 1920-03-06 1939-07-18 Schwingkörper zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion. CH211334A (de)

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CH211334D CH211334A (de) 1920-03-06 1939-07-18 Schwingkörper zur Erzeugung mechanischer Schwingungen mittels Magnetostriktion.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970507C (de) * 1952-05-10 1958-09-25 Siemens Ag Scheibenfoermiger, piezoelektrischer Schwingungskoerper mit ununterbrochener Abstrahlflaeche
DE1082071B (de) * 1953-09-26 1960-05-19 Siemens Ag Piezoelektrischer Schwinger

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DE970507C (de) * 1952-05-10 1958-09-25 Siemens Ag Scheibenfoermiger, piezoelektrischer Schwingungskoerper mit ununterbrochener Abstrahlflaeche
DE1082071B (de) * 1953-09-26 1960-05-19 Siemens Ag Piezoelektrischer Schwinger

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