CH211349A - Läufer für Dampf- und Gasturbinen. - Google Patents

Läufer für Dampf- und Gasturbinen.

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CH211349A
CH211349A CH211349DA CH211349A CH 211349 A CH211349 A CH 211349A CH 211349D A CH211349D A CH 211349DA CH 211349 A CH211349 A CH 211349A
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CH
Switzerland
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rotor
blades
blade
blade roots
runner
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH211349A publication Critical patent/CH211349A/de

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/02—Blade-carrying members, e.g. rotors
    • F01D5/06—Rotors for more than one axial stage, e.g. of drum or multiple disc type; Details thereof, e.g. shafts, shaft connections
    • F01D5/063—Welded rotors
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/02—Blade-carrying members, e.g. rotors
    • F01D5/025—Fixing blade carrying members on shafts
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/30—Fixing blades to rotors; Blade roots ; Blade spacers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Läufer für Dampf- und Gasturbinen.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Läufer für Dampf- und Gasturbinen, bei dem  die     Laufschaufelfüsse    mit ihren gegen den  Läufer gerichteten Enden mit diesem durch       Schweissung    verbunden sind. Die Erfindung  besteht darin, dass durch zusätzliche     Schwei-          ssung    eine Verbindung der Laufschaufeln un  tereinander besteht, derart,     dass:    im Betrieb       Undichtheitsverlus.te    durch die     zwischen    den  einzelnen     Laufschaufelfüssen    befindlichen  Spalten vermieden werden.

   Der Laufschaufel  fuss kann im Läufer derart geführt sein, dass  eine Verschiebung der Laufschaufeln ausser  in einer zur Läuferachse senkrecht stehenden  Ebene nicht erfolgen kann. Zwischen je zwei       Laufschaufelreihen    können sich Ansätze be  finden und die Zwischenräume zwischen den       Laufschaufelfüssen    und diesen Ansätzen kön  nen durch Schweissnähte ausgefüllt sein. Die  Ansätze und die     Schweissnähte    können be  arbeitet sein. Auf die Ansätze können Ringe  aufgeschweisst sein, welche nach der     Schwei-          ssung        bearbeitet    worden sind.  



  Beider Verbindung von Schaufeln durch         Schweissung    mit     ihrem    gegen den Läufer ge  richteten Ende ergibt sich der Nachteil, dass  die zwischen den Schaufelfüssen vorhandenen  Spalten nicht geschlossen werden und dass  sich demzufolge im Betrieb     Undichtheitsver-          luste    durch diese Spalten ergeben. Der Vor  teil der     Erfindung    besteht darin, dass -die  durch die Spalten auftretenden     Undichtheits-          verluste    vermieden werden.  



  In der Zeichnung sind verschiedene     Aus-          führungsbeispiele    des Erfindungsgegenstan  des     schematisch    angegeben.  



       Fig.    1 zeigt     die    Befestigung einer Lauf  schaufel an     einem    Laufrad im     Schnitt,          Fig.    2 die     Befestigung    der     Laufschaufeln     entsprechend     Fig.    1 in der Seitenansicht,       Fig.    3 die Befestigung einer Laufschaufel  am Laufrad bei gleichzeitiger, gegenseitiger       Verbindung    der Laufschaufeln durch radiale  Schweissnähte;       Fig.    4 zeigt die     Befestigung    der Lauf  schaufeln nach     Fig.    3 in Seitenansicht;

         Fig.    5 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel der     Laufschaufelbefestigung;              Fig.    6 zeigt die Befestigung von Lauf  schaufeln an einen Trommelläufer;       Fig.    7 zeigt ein weiteres Beispiel der Be  festigung von Laufschaufeln an einem Trom  melläufer.  



  In     Fig.    1 stellt 1 den Läufer dar, welcher  eine Eindrehung 2 aufweist. Die Laufschau  feln 3 haben an den     Laufschaufelfüssen    4  Ansätze 5, welche in die Eindrehung 2 des  Läufers 1 passen. Die Verbindung der Lauf  schaufelfüsse 4 mit dem Läufer 1 erfolgt  durch die     Sch-,7"eissnähte    6. Durch die zusätz  lichen Schweissnähte 7 wird erreicht, dass  keine     Undichtheitsverluste    durch die zwischen  den Schaufelfüssen 4 liegenden Spalten auf  treten können. Der Schaufelfuss 4 ist im  Läufer 1 durch die Ansätze 5 derart geführt,  dass eine Verschiebung der Laufschaufeln 3  ausser in einer zur Läuferachse senkrecht  stehenden Ebene nicht erfolgen kann.  



       Fig.    2 zeigt einen Ausschnitt aus dem  Läufer 1.     Aus    der Abbildung geht die kreis  ringförmige Ausbildung der Schweissnähte 7  hervor.  



  In     Fig.    3 ist eine     Laufschaufelbefestigung     wiedergegeben, bei der die Laufschaufeln  3 gegenseitig miteinander durch radiale  Schweissnähte 8 verbunden sind.  



       Fig.    4 zeigt die in     Fig.    3 beschriebene       Laufschaufelbefestigung    in Seitenansicht,  wobei die Laufschaufeln 3 sowohl durch die  kreisringförmige Schweissnaht 6 als auch  durch die radialen Nähte 8 miteinander ver  bunden sind.  



  In     Fig.    5 ist eine     Laufschaufelbefestigung     dargestellt, bei welcher der Läufer 1 nicht  eine Eindrehung, sondern einen Ansatz 9  aufweist, der vom     Laufschaufelfuss    4, wel  cher mit einer Kerbe 10 versehen ist, umfasst  wird. Auch hier wird durch zusätzliche ra  diale Schweissnähte 8 dafür gesorgt, dass  keine     Undichtheitsverluste    auftreten können.  



  In     Fig.    6 ist die Befestigung von Lauf  schaufeln 3 an einem Trommelläufer 11 dar  gestellt. Der Trommelläufer 11 weisst Ein  kerbungen 2 und Vorsprünge 12 auf. Die An  sätze 5 der     Laufschaufelfüsse    4 greifen in die  Einkerbungen 2 ein. Die Vorsprünge 12 die-         nen    zur Befestigung der Ringe 13, welche  zwei- oder mehrteilig ausgeführt werden. Die  Ringe 13 dienen dazu, den Arbeitsmittel  strom zu führen. Sie sollen ausserdem errei  chen, dass die Spaltverluste, welche durch den  Spalt 15 zwischen den Ringen 13 und den       Leitschaufeln    14 bedingt sind, möglichst  klein werden. Zu diesem Zweck können die  Ringe 13 auf der Aussenseite ausserdem be  arbeitet sein.

   Die Ringe 13 sind durch  Schweissnähte 16 mit den Vorsprüngen 12 des  Trommelläufers 11 verbunden. Die Zwischen  räume zwischen den     Laufschaufelfüssen    4 und  den Ansätzen 12 sind durch Schweissnähte 6  ausgefüllt. Ausserdem sind an den Schaufel  füssen 4 zusätzliche, die einzelnen Schaufeln  miteinander verbindende Schweissnähte 7  derart angebracht,     dass        Undichtheitsverluste     vermieden werden.  



  In     Fig.    7 ist ein weiteres Ausführungs  beispiel dargestellt, bei dem jedoch keine  Ringe 13     (Fig.    6) vorgesehen sind. Die kreis  ringförmigen Schweissnähte 6 dienen dazu,  die Schaufeln miteinander zu verbinden und       Undichtheitsverluste    zu verhindern. Die  Schweissnähte 6 sind durch zusätzliche  Schweissnähte 7 gleich hoch wie die Ansätze  12 ausgeführt. Durch nachträgliches Ab  drehen des Trommelläufers 11 wird eine zy  lindrische Fläche 16 erzielt, welche dafür  sorgt, dass die durch den Spalt 15     bedingten     Verluste möglichst gering ausfallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Läufer für Dampf- und Gasturbinen, bei dem die Laufschaufelfüsse mit ihren gegen den Läufer gerichteten Enden mit diesem durch Schweissung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass durch zusätzliche Schwei- ssung eine Verbindung der Laufschaufeln untereinander besteht, derart, dass im Betrieb Undichtheitsverluste durch die zwischen den einzelnen Laufschaufelfüssen befindlichen Spalten vermieden werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Läufer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaufelfüsse durch Schweissnähte in Radialrichtung mitein ander verbunden sind. 2. Läufer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Laufschaufelfuss im Läufer derart geführt ist, dass eine Ver schiebung der Laufschaufeln ausser in einer zur Läuferachse senkrecht stehenden Ebene nicht erfolgen kann. 3.
    Läufer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich zwischen je zwei Laufschaufelreihen Ansätze befinden, und ,dass die Zwischenräume zwischen den Laufschaufelfüssen und diesen Ansätzen durch Schweissnähte ausgefüllt sind. 4. Läufer nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze und die Schweissnähte bearbeitet sind. 5.
    Läufer nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass auf die Ansätze Ringe aufgeschweisst sind, welche nach der Schweissung bearbeitet worden sind.
CH211349D 1939-07-07 1939-07-07 Läufer für Dampf- und Gasturbinen. CH211349A (de)

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CH211349T 1939-07-07

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ID=4447295

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CH211349D CH211349A (de) 1939-07-07 1939-07-07 Läufer für Dampf- und Gasturbinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884799C (de) * 1942-11-05 1953-08-31 Sulzer Ag Befestigung von Kreiselmaschinenschaufeln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884799C (de) * 1942-11-05 1953-08-31 Sulzer Ag Befestigung von Kreiselmaschinenschaufeln

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