CH211466A - Scheuermittel. - Google Patents

Scheuermittel.

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CH211466A
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Switzerland
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steel
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soap
steel wadding
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Inventor
Soehne Alfred Stoeckli
Original Assignee
Soehne Alfred Stoeckli
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L17/00Apparatus or implements used in manual washing or cleaning of crockery, table-ware, cooking-ware or the like
    • A47L17/04Pan or pot cleaning utensils
    • A47L17/08Pads; Balls of steel wool, wire, or plastic meshes

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Scheuermittel.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Scheurmittel    aus Stahlwatte, insbe  sondere für die Reinigung von Aluminium  geschirren.  



  Es sind     Stahlwatte-Scheuermittel    be  kannt, welche zu kleinen Kissen, z. B. Ron  dellen, geformt sind und mit denen die zu  reinigenden Geschirre und Gegenstände ge  scheuert werden, nachdem sie vorher gut ein  geseift worden sind.  



  Es hat sich bei diesen bekannten Scheuer  mitteln indessen als sehr nachteilig erwiesen,  dass die Stahlwatte nach kurzem Gebrauch  rostet und abbröckelt und so einem raschen  Verschleiss     unterworfen    ist. Will man das  Verrosten verhindern, so muss die     Stahlwatte     nach jedem Gebrauch in Seifenwasser einge  legt werden, was jedoch sehr umständlich ist  und auch allgemein als lästig empfunden  wird.  



  Dieser Übelstand soll nun nach der Er  findung beseitigt werden durch ein Stahl  wattebündel,     welches    in eine kissenförmige  Gestalt gepresst ist, derart, dass zwischen den         einzelnen        Stahllwattefasern    noch Zwischen  räume verbleiben, von denen mindestens ein  zelne wenigstens     teilweise    mit einer festen  Seife ausgefüllt sind.  



  Beim Gebrauche wird die seifenhaltige  Stahlwatte kurz in Wasser getaucht. Mit  dem so     angefeuchteten        Stahlwattekissen    wird  nun der zu     reinigende    Gegenstand in an  sich bekannter Weise gescheuert, wobei der  Reinigungsvorgang durch die     im    Kissen  enthaltene und zunächst in den     äussern     Schichten ' sich auflösende und schäumende  Seife wirksam     unterstützt    wird.  



  Beim Scheuern wird gleichzeitig das  ganze     Stahlwattekissen    von dem sich bilden  den Seifenschaum und der seifigen Lösung  benetzt und schliesslich völlig durchtränkt.  Nach Gebrauch wird das     Stahlwattekissen     einfach weggelegt, wobei der wässerige An  teil der     seifigen    Lösung     verdunstet    und die  eigentliche Seife wieder trocknet, bis das  mit Seife imprägnierte     Stah'lwattekissen    er  neut in Gebrauch genommen wird. Während  des Nichtgebrauches verhindert der das      ganze     Stahlwattebündel        überziehende    feine  Seifenfilm den Luftzutritt zu den Stahl  wattefasern und schützt diese so vor dem  Rosten.  



  Der ganze     Reinigungsprozess    geht bei  Verwendung der     beschriebenen    imprägnier  ten     Stahlwattekissen,    wie die Erfahrung ge  zeigt hat, wesentlich schneller vor sich als  wenn Stahlwatte und Seife, jedes für sich, in  aufeinanderfolgender Anwendung benutzt  werden. Die Reinigung mit den imprägnier  ten     Stahlwattekissen    ist auch wesentlich  reinlicher und vermittelt den     bearbeiteten       Gegenständen.... eigentümlicherweise auch  einen viel schöneren Glanz.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheuermittel aus Stahlwatte, insbeson dere für die Reinigung von Aluminium geschirren, gekennzeichnet durch ein Stahl wattebündel, welches in eine kissenförmige Gestalt gepresst ist, derart, dass zwischen den einzelnen Stahlwattefasern noch Zwischen räume verbleiben, von denen mindestens ein zelne wenigstens teilweise mit einer festen Seife ausgefüllt sind.
CH211466D 1939-08-15 1939-08-15 Scheuermittel. CH211466A (de)

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CH211466T 1939-08-15

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CH211466D CH211466A (de) 1939-08-15 1939-08-15 Scheuermittel.

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