CH211711A - Drehkolbenmaschine. - Google Patents

Drehkolbenmaschine.

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Publication number
CH211711A
CH211711A CH211711DA CH211711A CH 211711 A CH211711 A CH 211711A CH 211711D A CH211711D A CH 211711DA CH 211711 A CH211711 A CH 211711A
Authority
CH
Switzerland
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pressure
machine
rotating body
rotary piston
piston machine
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Application number
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English (en)
Inventor
Truninger Paul
Original Assignee
Truninger Paul
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Publication date
Application filed by Truninger Paul filed Critical Truninger Paul
Publication of CH211711A publication Critical patent/CH211711A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/101Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with a crescent-shaped filler element, located between the inner and outer intermeshing members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


  Drehkolbenmaschine.    Gegenstand der     Erfindung    ist eine Dreh  kolbenmaschine mit in einem mit Ein- und  Auslasskanälen versehenen Gehäuse unterge  brachten, miteinander kämmenden gezahnten       Drehkörpern    und einem zwischen diesen  letzteren liegenden sichelförmigem Füllstück.  



  Bei den bekannten Drehkolbenmaschinen  mit miteinander kämmenden, gezahuten Dreh  körpern und einem zwischen diesen angeord  neten, sichelförmigen Füllstück zeigt es sich,  dass ein starker einseitiger Druck auf die bei  den Drehkörper einwirkt. Dieser Druck muss  beim angetriebenen innern     Drehkörper    durch  die Welle und die Lager dieser letzteren auf  genommen werden. Beim äussern Drehkör  per hingegen wirkt der Druck so, dass dieser  radial und einseitig in Richtung der resul  tierenden Druckkraft gegen den den Dreh  körper     umschliessenden    Gehäuseteil gedrückt  wird.

   Da dort in der Regel aber bereits eine  ziemlich hohe Umfangsgeschwindigkeit vor  handen ist, verursacht dieser einseitige Druck  erhebliche, den Wirkungsgrad der Maschine       vermindernde    Reibungsverluste.    Die den     Erfindungsgegenstand    bildende  Drehkelbenmaschine zeichnet sich gegenüber  den bekannten Ausführungen dadurch aus,  dass das den Drehkörper mit Innenverzah  nung umschliessende, ringförmige Glied min  destens eine mit der Druckseite der Dreh  kolbenmaschine über ein Regulierorgan ver  bundene und vom     genannten        Drehkörper    be  grenzte     Druckkammer    aufweist, zum Zwecke  einer mindestens teilweisen Kompensation des  auf diesen Drehkörper     einwirkenden,

      einsei  tigen     radiaJlen    Druckes durch den in genann  ter Druckkammer wirkenden Gegendruck.  



  Auf der     Zeichnung    ist als Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    eine ein  stufige Zahnradpumpe dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch     die     Pumpe,       Fig.    2     einen        Querschnitt    durch dieselbe  nach der     Linie        II-11    in     Fig.    1,       Fig.    3 ein Detail im Schnitt und in  grösserem     Massstabe    und      Fig. 4 eine schematische Darstellung der  auf die beiden Zahnräder der Pumpe ein  wirkenden, einseitigen radialen Kräfte.  



  Mit 1 ist das Gehäuse der Zahnradpumpe  bezeichnet, das einen Saugkanal 2 und einen  Druckkanal 3 aufweist. 4 ist ein auf einer  angetriebenen 'Welle 5 aufgekeiltes Zahnrad  mit Aussenverzahnung, 6 ein Zahnrad mit  Innenverzahnung, das in bezug auf das mit  ihm kämmende Zahnrad 4 exzentrisch ange  ordnet ist. Im Zwischenraum zwischen den  beiden Zahnrädern 4 und 6 ist ein sichel  förmiges Füllstück 7 angeordnet. Das Zahn  rad 6 läuft in einem exzentrisch gebohrten.  im Gehäuse 1 angeordneten ringförmigen  Glied 8 um.  



  In Fig. 4 ist schematisch gezeigt, welchen  Kräften die beiden Zahnräder 4 und 6 aus  gesetzt sind. Mit a ist die Saugzone bezeich  net. In der im Drehsinne des Uhrzeigers, in  welcher das Zahnrad 4 in Umdrehung ver  setzt wird, anschliessenden Zone b findet eine  allmähliche einseitige Drucksteigerung auf  das Zahnrad 6 statt, die sich auch über die  Zone c, an welche der Druckkanal 3 der  Pumpe angeschlossen ist, erstreckt. In der  Zone d, in der Zone des Zahneingriffes,  findet dann ein Druckabfall statt. Es ergibt  sich somit ein starker einseitiger Druck auf  das Zahnrad 6, welcher bestrebt ist, das  letztere einseitig an das ringförmige Glied 8  anzudrücken.  



  Dieser einseitige Druck wird nun bei der  beschriebenen Pumpe auf ein  indem in der Gegend der resul  tierenden     Druckkraft    im ringförmigen Glied  8 zwei Kammern 9 und 10 ausgespart sind.  Diese Kammern, die durch das Zahnrad 6  selbst abgeschlossen sind, sind über je einen  Kanal 11 bezw. 12 mit dem Druckkanal 3 in  Verbindung gebracht. Jeder dieser beiden  Kanäle weist ein Regulierorgan zur Regu  lierung des in den Kammern gewünschten  Ausgleichdruckes auf.  



  Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel  ist als Regulierorgan eine Schraube 13 mit  einem zylindrischen Zapfen     vorgesehen,    die  achsial verschiebbar in einer Bohrung 15 des    Rohrstutzens mit dem Druckkanal 3 der  Pumpe sitzt, welche Bohrung nach aussen hin  durch eine weitere Schraube 14 abgeschlos  sen ist. Da diese Bohrung 15, wie aus Fig. 4  ersichtlich ist, den Kanal 12 vollständig  durchschneidet, ist es möglich, den Kanal       vollständig    gegen die Druckseite der Pumpe  abzusperren. Durch Zurückdrehen der  Schraube 13 lässt sieh die Menge des durch  den Kanal strömenden Fluidums und damit  der in der genannten Kammer herrschende  Druck steigern, welch letzterer gleich ist der  Differenz zwischen dem Pumpendruck und  dem Druckabfall im Regulierorgan.

   Da. die  beiden Kammern an verschiedenen Stellen des  Umfanges des Zahnrades 6 angeordnet sind,  am letzteren also Entlastungskräfte nach  zwei verschiedenen Richtungen sich auswir  hen, ist es durch diese Anordnung möglich,  nicht nur die Grösse der Entlastungsdrücke  in den einzelnen Kammern für sich zu regu  lieren, sondern auch die Richtung der Resul  tierenden zu beeinflussen und die Pumpe  während des Betriebes auf beste Druckent  lastung     bezw.    auf geringste Reibungsverluste  einzustellen.  



  Es kann naturgemäss auch nur eine solche       Drnelzentlastuiigskammer    vorgesehen sein. Es  dürfte sich aber als zweckmässig erweisen,  wenn mindestens zwei solcher Kammern vor  gesehen     sind,    deren     Driieke    sieh einzeln in  der beschriebenen     NVeise    einstellen lassen.  An Stelle der beschriebenen Regulierorgane  können auch     solebe    Organe anderer bekann  ter Bauarten vorgesehen sein.  



  In     Fig.    4 ist ausser der auf das Zahnrad 6       einwirkenden    Druckverteilung auch diejenige  dargestellt, die das Zahnrad 4 beeinflusst  und von der     )Vene    und deren Lager einseitig  aufgenommen werden muss. Dieser Druck  kraft kann bei Pumpen, die ein Fluidum för  dern, das auch zur Schmierung der Lager  verwendbar ist, dadurch entgegengewirkt  werden, dass die Lager einseitig angeordnete  Nuten 16 erhalten, wie dies in     Fig.    4 ange  deutet ist.

   Diese Nuten 16 (es können auch  mehrere für jedes Lager vorgesehen sein)  sind in nicht gezeichneter Weise, durch pas-      sende Kanäle oder Leitungen, die ebenfalls  mit Druckregulierorganen ausgestattet sein  können, mit der Druckseite der Pumpe in  Verbindung gebracht, so dass das     geförderte     Fluidum in den Lagern einen einseitigen Ge  gendruck erzeugt, der dem statischen Druck  auf das Zahnrad 4 entgegengesetzt gerichtet  ist.  



  Die beschriebene     Anordnung    von Druck  entlastungskammern kann auch bei mehrstu  figen Drehkolbenmaschinen vorgesehen sein,  wie solche im Schweizerpatent Nr. 206802  erwähnt sind, wobei es an sich gleichgültig  ist, ob die einzelnen Drehkörper mit Innen  verzahnung bei diesen     Maschinen    in je einem  einzelnen ringförmigen Glied umlaufen oder  in einem gemeinsamen solchen Glied unter  gebracht sind. In jedem Falle sind am Um  fange jedes Drehkörpers eine oder mehrere  der beschriebenen Druckkammern vorgesehen,  welche zweckmässig einzeln über je ein Regu  lierorgan mit der Druckseite der Pumpe in  Verbindung gebracht sind.

   Dies ermöglicht  es, die zu erzeugenden Gegendrucke auf die  Drehkörper einzeln derart einzuregulieren,  dass diese letzteren den Einwirkungen von  Druckkräften ausgesetzt sind, welche den in  jeder Druckstufe vorhandenen einseitig wir  kenden Druckkräften angepasst sind. Die be  schriebene Druckentlastung kann selbstver  ständlich auch bei Maschinen vorgesehen sein,  die an Stelle von Zahnrädern Drehkörper in  der Form von Trommeln mit Aussen- und  Innenverzahnung aufweisen.  



  Die Möglichkeit der Druckentlastung auf  den einen oder auf beide der rotierenden  Drehkörper oder Drehkörpersysteme bei  mehrstufigen Maschinen gewährleistet eine  Verringerung der auftretenden     einseitig    wir  kenden radialen Kräfte auf ein Mindestmass  und damit eine Eliminierung der durch diese  Kräfte sonst bedingten einseitigen Reibungs  verluste. Dadurch lassen sich aber nicht nur  ein schädlicher Materialverschleiss durch un  gleichmässige Abnutzung einzelner Maschi  nenteile beseitigen, sondern auch die Unter  haltskosten verringern und gleichzeitig die  Lebensdauer der Maschine erhöhen.

Claims (1)

  1. PAT ENNTANSPRUCH: Drehkolbenmaschine mit einem mit Ein- und Auslasskanälen versehenen Gehäuse, in welchem miteinander kämmende, gezahnte Drehkörper mit zwischen diesen angeordne tem, sichelförmigem Füllstück untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das, den Drehkörper mit Innenverzahnung umschlie ssende, ringförmige Glied mindestens eine mit der Druckseite der Drehkolbenmaschine über ein Regulierorgan verbundene und vom ge nannten Drehkörper begrenzte Druckkammer aufweist, zum Zwecke einer mindestens teil weisen Kompensation des auf diesen Dreh körper einwirkenden,
    einseitigen radialen Druckes durch den in genannter Kammer wirkenden Gegendruck. UNTERANSPRüCHE 1. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch, mit einer Mehrzahl von Druckkammern im ringförmigen Glied, dadurch gekennzeich net, dass der Druck in jeder dieser Kam mern für sich regelbar ist, derart,.dass so wohl die Grösse als auch die Richtung des auf den Drehkörper einwirkenden Gegen druckes regulierbar sind.
    2. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, als Maschine zum Fördern von als Schmiermittel verwend baren Flüssigkeiten ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschinenlager je mindestens eine von der Welle abgeschlos sene Druckkammer aufweisen, welche mit der Druckseite der Maschine über je eine Leitung mit einem Regulierorgan in Ver bindung stehen und derart angeordnet sind,
    dass der auf den Drehkörper mit Aussenverzahnung einseitig radial wir kende und von diesem auf die Welle über tragene Druck während des Betriebes der Maschine mindestens teilweise kompensiert werden kann. ä. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, als mehr stufige Maschine mit einem oder mehreren ringförmigen Gliedern zur Führung der Drehkörper mit Innenverzahnung ausge- bildet, dadurch gekennzeichnet, dass jedes ringförmige Glied mindestens eine mit der Druckseite der Maschine über ein Regu lierorgan verbundene Druckkammer auf weist, und dass Mittel vorgesehen sind,
    welche die Regulierung des Druckes innerhalb der Druckkammern jeder einzel nen Druckstufe der Maschine individuell ermöglichen.
CH211711D 1939-10-14 1939-10-14 Drehkolbenmaschine. CH211711A (de)

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CH211711T 1939-10-14

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CH211711A true CH211711A (de) 1940-10-15

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ID=4447474

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CH211711D CH211711A (de) 1939-10-14 1939-10-14 Drehkolbenmaschine.

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CH (1) CH211711A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266134B (de) * 1960-09-26 1968-04-11 Otto Eckerle Zahnradpumpe
US3759639A (en) * 1971-11-22 1973-09-18 H Molly Half-moon shaped machine
US5032069A (en) * 1988-07-20 1991-07-16 Jaguar Cars Limited Rotary position displacement pump or motor

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1266134B (de) * 1960-09-26 1968-04-11 Otto Eckerle Zahnradpumpe
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