CH211907A - Schalartiges Bekleidungsstück. - Google Patents

Schalartiges Bekleidungsstück.

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CH211907A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
scarf
item
clothing
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zipper
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English (en)
Inventor
Hoffmann Fahnen-Hoffmann Erich
Original Assignee
Fahnen Hoffmann Erich Hoffmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D23/00Scarves; Head-scarves; Neckerchiefs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Schalartiges   Bekleidungsstück. Es sind bereits    umhangartige   Bekleidungsstücke bekannt, die einen Halsausschnitt aufweisen, an dessen Rand eine    Verschlussschnur   entlanggeführt ist. Bei fertig genähten    kapu-      zenartigen   Kopfbedeckungen hat man u. a. auch seitlich verlängerte bandartige Teile vorgesehen, die unter dem Kinn des Trägers verknotet werden können. Ferner ist vorgeschlagen worden, ein quadratisches    Schulter-      oder   Kopftuch teilweise mit einem    Reissver-      schluss   zu versehen, der in der Halsgegend unter dem Kinn des Trägers als Verschluss dient. 



  Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass an einer Längskante eines rechteckigen, ein schalartiges Bekleidungsstück darstellenden    Stoffstreifens,   ein    Verschlussmittel   derart angeordnet ist, dass der Streifen nach Falten in einer senkrecht zum    Verschlussmittel   liegenden Faltnaht in geschlossenem Zustande einen    kappenartigen   Kopfschutz ergibt. Als    Ver-      schlussmittel   ist besonders ein Reissverschluss geeignet. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt:    Abb.   1 einen Schal 1 in ausgebreiteter Lage, dessen Enden mit 2 und 3 bezeichnet sind.

   Die    Verschlussmittel   4 bestehen hier aus einem Reissverschluss 4, der an der    gante   5 des Schales angesetzt ist. 



     Abb.   2 veranschaulicht den Schal 1 in Faltlage und nachdem der Reissverschluss 4 zusammengezogen worden ist. Bei 6 ergibt sich dann die Faltstelle des Schales 1. 



  In    Abb.   3 ist gezeigt, wie das Bekleidungsstück als Kapuze getragen wird, wobei die Enden des Schales unter dem Kinn des Trägers verknotet werden. 



  Die in der Zeichnung veranschaulichten Verwendungsmöglichkeiten sind dadurch gegeben, dass an dem schalartigen    Stoffzuschnitt   der Reissverschluss etwa in der Mitte der einen Kante vorgesehen ist. Die zweckmässig stets verschlossen bleibenden Enden des Reissverschlusses liegen an der Stelle, an der die 

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 Faltung des Schales zur Ausgestaltung als Kopfbedeckung erfolgen soll. Ist der    Reiss-      versehluss   geöffnet, so wird der Schal um den Hals gelegt    bezw.   zu einem Knoten verschlungen. Nach Abnehmen des Schales lässt sich der Reissverschluss zusammenziehen, wodurch die kappen-    bezw.      kapuzenartige   Kopfbedeckung entsteht.

   In geöffnetem Zustande liegt die Faltstelle senkrecht zu den    Reiss-      verschlussbesätzen.   



  Vorteilhaft liegen die    Verschlussmittel,   die auch aus geeigneten Knopflaschen bestehen können, in der Mitte an der Längskante des Schales 1. Die    Verschlussmittel   sind so bemessen, dass sie in geschlossenem Zustande die Grösse der Kopfbedeckung bestimmen. 



  Der    Erfindungsgegenstand   kann aus Gewebe jeder Art und aus allen geeigneten Werkstoffen, jedoch auch aus Gewirken hergestellt sein. 



  Ein besonderer Vorteil des Erfindungsgegenstandes liegt darin, dass in kürzester Frist ein Schal in eine Kopfbedeckung umgewandelt werden kann. Letztere weist den Vorteil auf, dass auf dem Kopf des Trägers keine Nahtstelle vorhanden zu sein    brauelit,   und lässt sich auch der den    Hinterkopf   sichernde    Verschluss   so ausbilden, dass    ein   wirksamer Schutz gegen Zugluft gegeben ist, ohne dass die Verwendbarkeit als Schal dar- unter leidet. Hierbei kann z. B. eine Druckknopflasche statt des Reissverschlusses vorgesehen sein. 



  Der    Erfindungsgegenstand   eignet sich besonders für die militärische Ausrüstung. Hier kann der Schal zum Schutze gegen Regen und Kälte in eine Kapuze umgewandelt werden. Gleichzeitig kann der Schal als Tarnmittel, Signalstreifen usw. Verwendung finden. Auch in diesem Falle ist die zweifache Verwendung als Kopfbedeckung und als Schal als vollwertig anzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schalartiges Bekleidungsstück, bestehend aua einem rechteckigen Stoffstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Längskante des rechteckigen Stoffstreifens (1) ein Verschlussmittel (4) derart angeordnet ist, dass der Streifen nach Falten in einer senkrecht zum Verschlussmittel liegenden Faltnaht in geschlossenem Zustande einen kappenartigen Kopfschutz ergibt. UNTERANSPRUCH: Schalartiges Bekleidungsstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Verschlussmittel (4) ein Reissverschluss dient.
CH211907D 1939-01-04 1940-01-04 Schalartiges Bekleidungsstück. CH211907A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE211907X 1939-01-04

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CH211907A true CH211907A (de) 1940-10-31

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ID=5805216

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CH211907D CH211907A (de) 1939-01-04 1940-01-04 Schalartiges Bekleidungsstück.

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