CH212081A - Zuggarnitur für Kummete. - Google Patents

Zuggarnitur für Kummete.

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CH212081A
CH212081A CH212081DA CH212081A CH 212081 A CH212081 A CH 212081A CH 212081D A CH212081D A CH 212081DA CH 212081 A CH212081 A CH 212081A
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CH
Switzerland
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bracket
striker
collars
collar
plug
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Application number
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English (en)
Inventor
Stucki Jakob
Original Assignee
Stucki Jakob
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68BHARNESS; DEVICES USED IN CONNECTION THEREWITH; WHIPS OR THE LIKE
    • B68B3/00Traction harnesses; Traction harnesses combined with devices referred to in group B68B1/00
    • B68B3/04Horse collars; Manufacturing same

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description


  Zuggarnitur für     Kummete.       Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Zuggarnitur für     Kummete,    welche einen am       gummetrahmen    gelagerten, nach     hinten     offenen Bügel und ein zwischen die freien  Enden dieses Bügels eingesetztes Schliess  stück mit zwei     übereinanderliegenden        Aus-          buchtungen    für die Zugstrange     aufweist,     welche mit einem den Bügel und das Schliess  stück verbindenden Stecker Ösen bilden,

   wel  cher Stecker durch     in    den Enden des Bügels  einerseits und in den     zwischen    diesen liegen  den Enden des Schliessstückes anderseits vor  gesehene Nuten gesteckt und durch sein um  gebogenes und die     obern    Enden des Bügels  und des Schliessstückes aussenseitig federnd  umfassendes oberes Ende in seiner Lage ge  sichert ist.  



  In der     Zeichnung    ist eine     beispielsweise     Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Zuggarni  tur für     Kummete    gemäss der Erfindung,       Fig.    2 eine     Ansicht    derselben von oben,         Fig.    3 eine Teilansicht von der     Zugstran-          genseite    her,       Fig.    4 einen schematisch dargestellten       Kummet    mit Zuggarnitur gemäss der Erfin  dung von vorne und       Fig.    5 von der Seite gesehen.  



  Beidseitig am     Kummet        g        ist    an seinem  Rahmen oder Gestell an Stelle des Zughakens  ein nach     hinten    offener Bügel 1 gelagert,  welcher in seiner Querrichtung schwach ge  bogen ist, derart, dass er sich an den Kummet  leib     anschmiegen    kann. Zwischen die freien  Enden dieses Bügels 1 ist ein ebenfalls ent  sprechend dem     gummetleib    gebogenes       Schliessstück    2 eingesetzt, welches zwei über  einanderliegende, gegen den Bügel 1 zu  offene, zur Aufnahme der     Zugstrangen    be  stimmte     Ausbuchtungen    aufweist.

   Die Ver  bindung des Bügels 1 und des     Schliessstückes     2 erfolgt durch einen Stecker 3, welcher  durch in den vierkantig ausgebildeten Enden       de--    Bügels 1 einerseits und den     zwischen     diesen liegenden     Enden    des Schliessstückes 2  anderseits vorgesehene Nuten 4     eingeführt         ist. Die beiden Ausbuchtungen bilden mit  dem Stecker 3 Ösen. Zur Sicherung     des          Steckers    3 ist     sein    oberes Ende 5 derart um  gebogen, dass es sich federnd über die Aussen  seite der     obern    Enden des Bügels 1 und des  Schliessstückes 2 legt.

   Am Bügel 1 ist unten  eine nach vorn gerichtete Ausbuchtung 6  vorgesehen, welche zum Befestigen der       Deichselkette    oder des     Landenriemens    dient.  



  Die     Zugstrangen,    deren Enden mit einem  Ring oder einer geschlossenen Sehlaufe ver  sehen sind, können wahlweise, je nach der  Lage des Fahrzeuges, in die untere oder die  obere Ausbuchtung des Schliessstückes 2 ein  gehängt werden. Normalerweise wird die  untere Ausbuchtung benützt werden. Durch  Einhängen der     Zugstrangen    in die obern  Ausbuchtungen der Schliessstücke 2 kann  dann jedoch eine erhebliche Entlastung des  Bruststückes des Kummets erreicht werden,  so dass an der Auflagestelle dieses     Kummet-          teils    empfindliche oder gedrückte Pferde  weitgehend geschont werden können.

   Die  Zuggarnitur ermöglicht es, den Kummet ver  schiedenen     Kummetlagen    anzupassen, so dass  ein und derselbe Kummet für verschiedene  Zugtiere verwendbar ist.  



  Die Zuggarnitur liegt mit ihrer ganzen  grossen Innenfläche auf dem     Kummetleib    auf       und    reicht bis nahe an seinen hintern Rand,  wodurch dieser geschont wird und Beschädi  gungen durch einschneidende     Zugstrangen     vermieden werden.    Die Zuggarnitur gemäss der Erfindung  kann auch für     Viehkummete    angewendet wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zuggarnitur für Kummete, gekennzeich net durch einen am Kummetrahmen gelager ten, nach hinten offenen Bügel und ein zwi schen die freien Enden dieses Bügels ein gesetztes Schliessstück mit zwei übereinander liegenden Ausbuchtungen für die Zugstrange, welche mit einem den Bügel und das Schliess stuck verbindenden Stecker Ösen bilden,
    wel cher Stecker durch in den Enden des Bügels einerseits und in den zwischen diesen liegen den Enden des Schliessstückes anderseits vor gesehene Nuten gesteckt und durch sein um gebogenes und die obern Enden des Bügels und des Schliessstückes aussenseitig federnd umfassendes oberes Ende in seiner Lage ge halten ist. UNTERANSPRMHE 1. Zuggarnitur für Kummete nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel und das Schliessstück derart ge bogen sind, dass sie sich dem Kummetleib anschmiegen können. 2.
    Zuggarnitur für Kummete nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an der untern Ecke des Bügels eine Ausbuchtung vorgesehen ist, welche zur Aufnahme der Deichselkette oder des Landenriemens bestimmt ist.
CH212081D 1939-06-02 1939-06-02 Zuggarnitur für Kummete. CH212081A (de)

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