CH212187A - Verfahren zur Pasteurisierung von Flüssigkeiten und Ausführungsmittel zur Durchführung dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Pasteurisierung von Flüssigkeiten und Ausführungsmittel zur Durchführung dieses Verfahrens.

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CH212187A
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CH
Switzerland
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liquid
heat exchanger
steam
injector
carrying
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The Aluminium Plant Ve Limited
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Aluminium Plant & Vessel Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12HPASTEURISATION, STERILISATION, PRESERVATION, PURIFICATION, CLARIFICATION OR AGEING OF ALCOHOLIC BEVERAGES; METHODS FOR ALTERING THE ALCOHOL CONTENT OF FERMENTED SOLUTIONS OR ALCOHOLIC BEVERAGES
    • C12H1/00Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages
    • C12H1/12Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages without precipitation
    • C12H1/16Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages without precipitation by physical means, e.g. irradiation
    • C12H1/18Pasteurisation, sterilisation, preservation, purification, clarification, or ageing of alcoholic beverages without precipitation by physical means, e.g. irradiation by heating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/40Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials
    • A23B2/42Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials while they are progressively transported through the apparatus
    • A23B2/44Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials while they are progressively transported through the apparatus with transport along plates

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Description


  Verfahren zur     Pasteurisierung    von Flüssigkeiten und Ausführungs  mittel zur Durchführung dieses Verfahrens.    Gegenstand :der vorliegenden Erfindung       ist    ein Verfahren zur     Pasteurisierung    von  solchen Flüssigkeiten,     welchedurch    direkte       Einführung    von Dampf     erwärmt    werden  dürfen, und ein     Ausführungsmittel        zu)r     Durchführung des Verfahrens.  



  Das Verfahren ist     .dadurch        .gekennzeich-          net,    dass der Dampf durch einen     Injektor    in  die Flüssigkeit eingeführt wird, mit welchem  die     Flüssigkeit    durch     einen        Wärmeaus-          tauscher    getrieben wird.

   In     letzterem    wird  die noch zu     pasteurisierenide        Flüssigkeit     durch die vom     Injektor        eingeführte    und  durch den     Wärmeaustauscher    getriebene  Mischung von Flüssigkeit und     kondensiertem     Dampf vorgewärmt.  



  Das     Ausführungsmittel    zur     Durohfüh-          rung        dieses    Verfahrens ist     .gekennzeichnet     durch einen     Wärmeaustauscher    mit Dampf  injektor.  



  In der     Zeichnung    ist ein     Ausführungs@       Beispiel des     Erfindungsgegenstandes        dar-          gestellt.     



       Fig.    1     ist    eine Ansicht     eines        Wärmeaüs-          tauschers    mit     Dampfinjektor    zur Ausfüh  rung des erfindungsgemässen     Verfahrens.     



       Fig.    2     ist    eine Seitenansicht von     Fig.    1.  In der     dargestellten        Anordnung    ist der  die zu     pasteurisierende        Flüssigkeit    enthal  tende Tank<I>ä</I> mit dem Zuführungsrohr<I>f</I> des       Wärmeaustauschers    g verbunden,     welcher     beispielsweise ein     Wärmeaustauscher    der       Plattentype    sein kann.

   Die Flüssigkeit, die  vom Tank herkommt, fliesst somit     durch    den       Wärmeaustauscher    oder     durch        einen    Teil     des-          selben,    zum Zwecke,     durch        Wärmeaustausch     mit bereits erwärmter     Flüssigkeit    erwärmt       zu,    werden.

   Wie in     Fig.    1     dargestellt,    kann  die zu     pasteurisierende        Flüssigkeit    während  ihrer Behandlung     beispielsweise    den mit       strichpunktierten    Linien A     angegebenen    Weg  fliessen.

       Nachdem    die     Flüssigkeit    so vor-      gewärmt ist,     fliesst        dieselbe    durch eine  Röhre<I>h,</I> welche mit einem     Dampfinjektor   <I>d'</I>  verbunden ist, wo der für die Erhöhung     ihrer     Temperatur auf die     Pasteurisierungstempe-          ratur        notwendige    Dampf     beigemischt    wird.

    Die erwärmte Flüssigkeit fliesst dann durch  den     Einlassstutzen    m des     Wärmeaustausohers     und     durch    denselben oder durch einen Teil       desselben        hindurch,    so     da.ss    sie sich     durch          Wärmeaustauseh    mit einströmender, nach  dem     Dampfinjektor    d' fliessender     Flüssigkeit     abkühlt. In diesem     Stadium    fliesst die Flüs  sigkeit den mit B bezeichneten Weg.

   Der       Dampfinjektor    wird nicht nur für die Liefe  rung von dem für die Erhöhung der Tempe  ratur der Flüssigkeit auf die     Pasteurisie-          rungstemperatur    notwendigen Dampf be  nützt, sondern auch für die Erzeugung und       Aufrechterhaltung    der Zirkulation der zu       pasteurisierenden    Flüssigkeit.

   In Fällen, in  welchen es wünschenswert ist, dass die  pasteurisierte Flüssigkeit     für    einen voraus  bestimmten Zeitraum auf einer erhöhten  Temperatur zu     halten        ist,    bevor sie abgekühlt  wird, kann eine Haltekammer oder Zone     ari     einer passenden     Stelle    des     Wärmeaustausehers          vorgesehen    sein,

   bei welcher die Flüssigkeit       nach    dem     Injektor    .dann wieder     nach    dem  für die Kühlung der     erwärmten    Flüssigkeit  benützten     Wärmeaustauscher    oder Teil des  selben zurückfliesst.

   Wenn der     Dampfinjek-          tor,    wie in der     Zeiehnung        dargestellt,    ausser  halb des     Wärmeaustauschers        angebracht    ist,  kann, wenn gewünscht, eine solche Kammer  durch Einschalten eines     U-förmigen        Rohres        >t     in die Stelle nach dem     Injektor,    wo die Flüs  sigkeit zwecks     Abkühlung    nach dem     Wä.rme-          austauscher        zurückfliesst,

      gebildet     werden.     Sie kann auch durch eine     Erweiterung    des       Flüssigkeitsrohres    an     dieser    Stelle gebildet  sein.  



  Es ist hervorzuheben, dass die     Quantität,          Bedingung    und Temperatur des Dampfes ge  mäss der Natur und den     Charakteristiken    der  zu     pasteurisierenden    Flüssigkeit, sowie der    zu erzeugenden     Pasteurisierun,gstempera.tur     reguliert und erzeugt werden muss. Ferner  müssen     Vorsichtsmassnahmen    getroffen wer  den, um ein Überhitzen der     Flüssigkeit    zu  verhindern.  



       Vorzugsweise    wird ein Thermometer c'  an     einer    passenden Stelle (z. B. gemäss Zeich  nung) angebracht.  



       Statt    ein     Wärmeaustauscher    der     Platten-          type    kann auch eine andere Wärmeaus  tauschertype verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Pasteurisiemung von sol- ehen Flüssigkeiten, welche durch direkte Einführung von Dampf erwärmt werden dürfen, dadurch gekennzeichnet, d ass der Dampf durch einen Injektor in die Flüs sigkeit eingeführt wird,
    mit welchem die Flüssigkeit durch einen Wärmeaus- taascher getrieben wird, in welchem die noch zu pasteurisierende Flüssigkeit durch die vom Injektor eingeführte und durch den Wärmeaustauscher getriebene Mischung von Flüssigkeit und konden siertem Dampf vorgewärmt wird.
    1I. Ausführungsmittel zur Durchführung dee Verfahrens nach dem Patentanspruch I, .gekennzeichnet durch einen Wärme- austauscher mit Dampfinjektor. UNTERANSPRUCH:
    Ausführungsmittel -nach denn Patent anspruch II, gekennzeichnet durch eine Haltekammer, welche zwischen dem Dampf injektor und der Stelle des Wärmeaus- tauschers eingeschaltet ist, an welcher die Mischung von Flüssigkeit und kondensier tem Dampf wieder nach dem Wärmeaus- tauscher oder einem Teil desselben zurück geführt wird,
    um für die Vorwärmung be nützt zu werden.
CH212187D 1938-11-09 1939-10-13 Verfahren zur Pasteurisierung von Flüssigkeiten und Ausführungsmittel zur Durchführung dieses Verfahrens. CH212187A (de)

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