CH212213A - Verfahren und Vorrichtung zum Einfärben der Matrizen von Eintrommel-Rotations-Vervielfältigungsmaschinen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einfärben der Matrizen von Eintrommel-Rotations-Vervielfältigungsmaschinen.

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CH212213A
CH212213A CH212213DA CH212213A CH 212213 A CH212213 A CH 212213A CH 212213D A CH212213D A CH 212213DA CH 212213 A CH212213 A CH 212213A
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CH
Switzerland
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drum
coloring
matrices
piston pump
duplicating machines
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Rutishauser Edgar
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Rutishauser Edgar
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L13/00Stencilling apparatus for office or other commercial use
    • B41L13/18Inking units

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  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Einfärben der Matrizen von     Eintrommel-Rotations-          Vervielfältigungsmaschinen.       Es sind     Einrichtungen    zum     Zubringen     des Einfärbemittels bei     Rotations-Verviel-          fältigungsmaschinen    bekannt. Sie bestehen  aus einer Druckpumpe, von welcher aus Ein  färbemittel durch Zuleitungen aussen auf den  Trommelmantel gebracht werden.  



  Es ist weiter bekannt, die Matrizen von  Eintrommel -     Rotations    - Vervielfältigungsma  schinen von innen her durch Walzen oder       Verstreichbretter    einzufärben.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zum Einfärben der Matrizen von  Eintrommel -     Rotations    -     Vervielf        ältigungsma        -          schinen    mit     Inneneinfärbung    und einer Vor  richtung zum Ausbreiten des Einfärbemittels  auf der     Trommelinnenwand.    Das Verfahren  ist dadurch gekennzeichnet, dass das an der  Innenwand der Trommel ausgebreitete Ein  färbemittel durch Druckgas in die Matrize  gepresst     wird.     



  Die Erfindung bezieht sich     ferner    auf  eine Einrichtung zur     Ausübung    des Ver  fahrens, die     aus    einer Kolbenpumpe besteht,    in welcher der Druck des Druckgases er  zeugt wird.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    ist auf der       Zeichnung    in zwei Figuren dargestellt, von  denen     Fig.    1 einen Längsschnitt durch die  Trommel der     Vervielfältigungsmaschine    und       Fig.    2 die     Einzelheit    des     Rückschlagventils     in grösserem Massstab wiedergibt.  



  Mit 1 ist der aus gelochtem Blech her  gestellte Trommelmantel angedeutet, über  welchen das poröse     Farbtuch    gelegt wird, das  als Träger der Matrize dient     (Farbtuch    und  Matrize sind nicht gezeichnet). la und 1b  sind die     Stirndeckel    der Trommel.

   In der  Trommel     befindet    sich das     Einfärbemittel        in     Form von flüssiger Paste. 2 bedeutet eine       Einfärbewalze,    die mittels des     ]Knopfes    3,  der Welle 4 und der fest mit     dieser    verbun  denen Muffen 5, in welchen die     abgefederten     Träger 6 befestigt sind, an der     Innenwand     der Trommel 1 zum Zwecke der     Farbausbrei-          tung    abgewälzt werden kann. Statt der  Walze 2 könnte zum Beispiel auch ein Ver-      streichbreit aus Gummi oder     dergl.    vorge  sehen sein.  



       Bis    hierher bezieht sich die Beschreibung  auf Bestandteile bekannter     Eintrommel-Rota-          tions-Vervielfältigungsmaschinen.    Der Hand  knopf 3 besitzt nun eine Zylinderbohrung 3a,  in welcher ein Kolben 7 mittels einer durch  den Zylinderdeckel 8 hindurchgeführten und  mit einem Handknopf 10 versehenen Kolben  stange 9 betätigt werden kann. 11 ist der       Ventilkörper    eines     Rückschlagventils,    wel  cher durch die Feder 12 gegen den Ventil  sitz 13 gedrückt wird. Am Umfange des       Ventilkörpers    11 sind Nuten     lla    für den  Durchtritt des Druckgases vorgesehen.

   Die  Welle 4 besitzt eine Bohrung 4a, welche in  dem     Gewichtstiick    14     rechtwinklig        abzweigt     und durch das Loch 15 in den Innenraum der  Trommel 1     ausmündet.    Das     Gewiehtstück    14  ist drehbar auf der Welle 4 angeordnet und  die Masse desselben ist so verteilt, dass die       Austrittsöffnung    15 bei der Drehung der  Welle 4 immer in der gezeichneten Lage ver  bleibt, d. h. überhalb der Welle 4 zu liegen  kommt.  



  16 ist ein Schutzdach gegen von oben       herabtropfende    Farbe, welche die Austritts  öffnung 15 verstopfen könnte.     Mii    17 ist ein  auf einem Bund 18 der     'NV'elle    4 drehbar an  geordneter Ring bezeichnet, der eine Bohrung  17a für die     Belüftung    des Trommelinnern  aufweist. Da der Ring 17 relativ zu der  Welle 4 verdreht werden kann, kann das in  der Welle 4 befindliche und in die Bohrung  4a einmündende Stück der Bohrung 17a  wahlweise verschlossen oder mit der atmo  sphärischen Luft in Verbindung     gebracht     werden.  



  Die Betätigung der Vorrichtung ist kurz  die folgende: Das Einfärbemittel wird durch.  die mittels des Handknopfes 3 bewegte Walze  2 an der Innenwand des     Lochblechzylinders    1  ausgebreitet. Hierauf wird durch     Bewegung     des Kolbens 7 Druckgas durch die     Druck-          leitung    4a und die Austrittsöffnung 1.5 in  den Trommelraum gepresst. Die Luft wird bei  der Stossbewegung des mit einer Leder  manschette 19 versehenen Kolbens 7 bei-         spiels%@@eise    zwischen der Kolbenstange 9 und  dem Führungsdeckel 8     hindurch    von aussen  angesaugt. Zum selben Zwecke könnte aber  auch eine kleine Bohrung in dem Deckel 8       vorgesehen    sein.

   Beim     Rückwärtsziehen    des  Kolbens streicht die angesaugte Luft     zwi-          sehen    der     Zylinderwandung    3a und der Man  schette 19 hindurch und gelangt in den  Druckraum vor den Kolben. Das     ausgebreitete     Einfärbemittel dringt nun unter der Wir  kung des Innendruckes durch das Lochblech  1 und durch das poröse Farbtuch in die Ma  trize und färbt diese gleichmässig ein.  



  Als Druckgas wird in der Regel Luft  verwendet werden. Die zur     Erzeugung    des  Gasdruckes verwendete Kolbenpumpe kann  sowohl von Hand, wie im Ausführungsbei  spiel gezeigt, als auch automatisch. beispiels  weise von der Trommel aus, betätigt werden.  Im letzteren Falle     könnte    die Kolbenbewe  gung durch einen federbelasteten Daumen  hervorgerufen werden, welcher über einen  an der Trommelstirnwand vorgesehenen     Nok-          ken        hinwegschleift.     



  Die Kolbenpumpe wird mit Vorteil, wie  im Ausführungsbeispiel dargestellt, auf der       Trommelachse    angeordnet sein.  



  Selbstverständlich könnte das     Druckgas     auch einem     Dnielkbehälter    entnommen und  dem Innenraum der Trommel     zugeleitet      -erden.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRüCHE I. Verfahren zum Einfärben der Matrizen von Eintrommel-Rotations-Vervielfälti- gungsmasehinen mit Inneneinfärbung und einer Vorrichtung zum Ausbreiten des Einfärbemittels an der Trommel- innen-wand, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Innenwand der Trommel aus gPbreitete Einfärbemittel mittels Druck- cras in die Matrize gedrückt wird.
    1I. Einrichtung zur Ausübung des Verfah- ren.g gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des Druckes des Druckgases eine Kolben pumpe vorgesehen ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I; da durch gekennzeichnet, dass als Druckgas Luft verwendet wird. ?. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Kolben pumpe für Handbetätigung eingerichtet ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Kolben- pumpe automatisch vom Bewegungs- mechanismus der Vervielfältigungsma- schine aus betätigt wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Kolbenpumpe auf der Trom melachse angeordnet ist.
CH212213D 1939-08-28 1939-08-28 Verfahren und Vorrichtung zum Einfärben der Matrizen von Eintrommel-Rotations-Vervielfältigungsmaschinen. CH212213A (de)

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CH212213D CH212213A (de) 1939-08-28 1939-08-28 Verfahren und Vorrichtung zum Einfärben der Matrizen von Eintrommel-Rotations-Vervielfältigungsmaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184779B (de) * 1955-04-23 1965-01-07 Roto Werke A G Einfaerbevorrichtung fuer Druckmaschinen, insbesondere fuer Schablonen-Druckmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184779B (de) * 1955-04-23 1965-01-07 Roto Werke A G Einfaerbevorrichtung fuer Druckmaschinen, insbesondere fuer Schablonen-Druckmaschinen

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