CH212375A - Siphon an Wasserableitungen, insbesondere solchen von Dachrinnen, Terrassen und Balkonen. - Google Patents
Siphon an Wasserableitungen, insbesondere solchen von Dachrinnen, Terrassen und Balkonen.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
- E04D13/08—Down pipes; Special clamping means therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/04—Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
- E04D13/08—Down pipes; Special clamping means therefor
- E04D2013/0846—Interconnecting down pipe parts
Landscapes
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Description
Siphon an Wasserableitungen, insbesondere solchen von Dachrinnen, Terrassen und Balkonen. Die Erfindung betrifft einen Siphon an Wasserableitungen, insbesondere solchen von Dachrinnen, Terrassen und Balkonen. Erfin dungsgemäss ist in die Wasserableitung ein Siphonkasten eingebaut, der einen Deckel und einen als Siphon ausgebildeten .Einsatz hat, der herausnehmbar ist und als Geruch verschluss wirkt. In der Zeichnung sind in Fig. 1 und 2 in je einem Längsschnitt zwei Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes veran schaulicht. Im Beispiel gemäss Fig. 1 bezeichnen A und K Rohre einer zum Beispiel mit einer Dachrinne verbundenen Wasserableitung, in welche ein Siphonkasten eingebaut ist, der einen Oberteil M und einen Unterteil M, be sitzt. In den Unterteil 111, genannten Kastens ist ein als Schlammsammler dienender Eimer 0 eingesetzt, welcher mittels eines obern äussern Randflansches R frei auf einem innern Kranz N des Kastenunterteils Ml auf sitzt. Dieser Eimer 0 ist durch eine Wand S in zwei kommunizierende Räume unterteilt, so dass der Eimer mittels der in denselben zurückgehaltenen Wassermenge, wenn die Wand S in dieselbe eintaucht, als Geruch verschluss wirkt; folglich können aus der Wasserableitung an -der Stelle, wo der Si- phonkasten sich befindet, keine Gase ins Freie austreten. Der Siphonkasten, welcher einen Deckel D aufweist, ist so in die Wasser- ableitung eingebaut, dass -er wenigstens zum Teil in den Erdboden zu liegen kommt, zweck mässig aber so tief, dass der Deckel D sich nicht oder nur wenig über der Erdoberfläche befindet. Der Deckel D des Siphonkastens- besitzt einen nach oben -ragenden Stutzen D1, auf welchen ein zweckmässig auswechselbares An schlussstück in Form eines Stiefels G auf gesetzt ist. Über den verjüngten, obern Teil des Stiefels G ist eine Muffe B geschoben, welche verschiebbar auf dem Rohr A an geordnet ist und die Verbindung des Rohres A mit dem Siphonkasten herstellt. Durch Aufwärtsschieben der Muffe B am Rohr A kann der Stiefel G an seinem Oberteil frei gelegt werden, worauf sich der Deckel D mit dem Stiefel G vom Siphonkasten abheben lässt. Nach dem Wegnehmen des Deckels D kann der Eimer 0 an einem Griff T von Hand erfasst und nach oben aus dem Siphon kasten herausgehoben und bequem entleert werden. Der Siphonkasten kann alsdann durch Einführen eines Spülschlauches ge spült werden; der Spülschlauch kann auch an das untere Ende des Siphonkastens, d. h. an der Anschlussstelle des Rohres A angesetzt werden, so dass der Wasserstrahl mit entspre chendem Druck dem Ableitungsrohr K zu geführt wird zwecks Durchspülens desselben. Um den Siphonkasten wieder abzu schliessen und in der erforderlichen Weise in die Wasserableitung einzuschalten, wird der Eimer 0 in den Siphonkasten eingesetzt, auf diesen der Deckel D aufgelegt und die Muffe B über den Stiefel G geschoben, worauf der in eine Randabsetzung des Siphonkastens ein gelegte Deckel D ohne weiteres am Siphon hasten in seiner Lage gehalten wird. Damit Ableitungsrohre A mit Schiebemuffen B von verschiedenen lichten Weiten anschliessbar sind, können lediglich Stiefel G passender Weite vorgesehen sein, die an den Siphon hasten angeschlossen werden können. Wie aus vorstehenden Darlegungen hervorgeht, kann das Ableitungsrohr r bei allfälligen Verstopfungen ungehindert durchgespült wer den, und ist mittels üblichen Reinigungs werkzeugen wie Drahtzangen usw. zugäng lich, ohne dass irgendwelche Grabarbeiten vorzunehmen sind. Das Beispiel gemäss Fig. 22 zeigt gegen über dem erläuterten ersten Ausführungsbei spiel den Unterschied, dass der Siphonkasten einen Klappdeckel D.. besitzt, und da,ss das Rohr A der Wasserableitung unmittelbar an einen am Oberteil des Siphonkastens vorge sehenen Stutzen angeschlossen ist. Nach dem Aufklappen des Deckels D_ kann der Eimer 0 aus dem Siphonkasten herausgehoben und alsdann wieder in denselben eingesetzt wer den. Diese Ausführungsart eignet sieh speziell in Fällen, wo das Ableitungsrohr A in eine Ausnehmung bezw. Nische der flauer des be treffenden Gebäudes zu liegen kommt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Siphon an Wasserableitungen, insbeson dere solchen von Dachrinnen, Terrassen und Balkonen, gekennzeichnet durch einen in die Wasserableitung eingebauten Siphonkasten mit Deckel und einem als Siphon ausgebil deten Einsatz, der herausnehmbar ist und als Geruchverschluss wirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Siphon nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatz derart aus gebildet ist, dass er als Schlammsammler wirkt. Siphon nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Deckel, welcher ab nehmbar ist, einen Stutzen für den An schluss des Ableitungsrohres aufweist. 3.Siphon nach Unteranspruch ?, dadurch ge kennzeichnet, dass am Stutzen des Deckels ein Anschlussstück vorgesehen ist, das zur Aufnahme einer am Ableitungsrohr an geordneten Schiebemuffe dient. 4. Siphon nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück auswechselbar ist. um Ableitungsrohre von verschiedener lichter Weite an den Deckel des Siphonkastens anschliessen zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH212375T | 1939-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH212375A true CH212375A (de) | 1940-11-30 |
Family
ID=4447775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH212375D CH212375A (de) | 1939-03-28 | 1939-03-28 | Siphon an Wasserableitungen, insbesondere solchen von Dachrinnen, Terrassen und Balkonen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH212375A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0185109A1 (de) * | 1984-12-18 | 1986-06-25 | Paul Wenger | Geruchsverschluss |
| WO2017129817A1 (en) * | 2016-01-29 | 2017-08-03 | Wavin B.V. | Diverter device for diverting a liquid from a drain pipe |
-
1939
- 1939-03-28 CH CH212375D patent/CH212375A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0185109A1 (de) * | 1984-12-18 | 1986-06-25 | Paul Wenger | Geruchsverschluss |
| WO2017129817A1 (en) * | 2016-01-29 | 2017-08-03 | Wavin B.V. | Diverter device for diverting a liquid from a drain pipe |
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