CH212469A - Anastigmatisches photographisches Objektiv. - Google Patents

Anastigmatisches photographisches Objektiv.

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CH212469A
CH212469A CH212469DA CH212469A CH 212469 A CH212469 A CH 212469A CH 212469D A CH212469D A CH 212469DA CH 212469 A CH212469 A CH 212469A
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Zeiss Firma Carl
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Zeiss Carl Fa
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B13/00Optical objectives specially designed for the purposes specified below
    • G02B13/04Reversed telephoto objectives

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description


      Anastigmatisches    photographisches Objektiv.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf     anastigmatische    photographische Objek  tive mit tonnenförmiger Verzeichnung für  Bildwinkel von mehr als 100  , die     aus    einem  sammelnden und einem vor diesem angeord  neten     zerstreuenden    Linsensystem bestehen,  dessen hinterer Hauptpunkt vom vordern       Hauptpunkt    des sammelnden Systems     eine     Entfernung hat, die grösser als die halbe  Brennweite des sammelnden Systems ist. Sol  che Objektive sind mehrfach bekannt gewor  den, wobei man zur Erzielung möglichst  guter Abbildung für das sammelnde System  verschiedenerlei Formen vorgeschlagen hat.

    



  Gemäss der vorliegenden Erfindung ergibt  sich eine besonders vorteilhafte Kombina  tion von sammelndem und zerstreuendem  Linsensystem bei der hier vorliegenden       Objektivgattung,    wenn man ein sammelndes  Linsensystem wählt, das auf jeder Seite des       Blendenortes    eine     Mehrzahl        meniskenförmi-          ger,    ihre hohle Seite dem     Blendenort    zukeh  render Glieder hat, und zwar auf jeder Seite    des     Blendenortes        ein    diesem Ort benachbar  tes zerstreuendes     und    mindestens ein sam  melndes Glied,

   wobei die einander benach  barten brechenden Flächen eines zerstreuen  den und eines sammelnden Gliedes verschie  den stark gekrümmt sind und der Abstand  zwischen den Scheitelpunkten der beiden dem       Blendenort    am nächsten     liegenden    brechen  den Flächen der zerstreuenden Glieder grösser  ist als vier Fünftel des     arithmetischen    Mit  tels aus den absoluten Werten der     Krüm-          mungsradien    dieser beiden Flächen. Man er  hält auf diese Weise ein scharfzeichnendes       photographisches    Objektiv, das bei den vor  ausgesetzten grossen Bildwinkeln eine hohe  Lichtstärke aufweist.  



  Als selbständig zu verwendende photogra  phische Objektive     sind        sammelnde    Systeme,  wie sie hier in Verbindung mit einem     zer-          streuenden    Linsensystem vorgeschlagen wer  den, bekannt geworden. Diese bekannten       Objektive    sollten bereits für Aufnahmen bei       verhältnismässig    grossen Bildwinkeln,     etwa         <B>100'</B> und auch darüber, Verwendung finden.

    Dabei wurde jedoch auf eine weitgehende Be  seitigung der Verzeichnung hingearbeitet,  und es war nicht vorauszusehen,     da,ss    die  Sammelsysteme auch bei einer zum Zwecke  der weiteren     Bildwinkelvergrösserung    erfol  genden Verbindung mit einem     Zerstreuungs-          system    (wobei eine stark     tonnenförmige    Ver  zeichnung unerlässlich ist, um genügende Hel  ligkeit am Bildrand zu erzielen) ihre guten  Eigenschaften im übrigen beibehalten wür  den.  



  Da das von dem zerstreuenden System  eines der Erfindung entsprechend ausgebil  deten Objektives     entworfene    virtuelle Bild in  der Regel nicht von     Bildfeldkrümmung    frei  gehalten werden kann, so wird man zweck  mässig das sammelnde System so gestalten,  dass es diese     Bildfeldkrümmung    ausgleicht.

    Farbenfehler des zerstreuenden Systems da  gegen lassen sich vermeiden, wenn man die  ses System mindestens aus einer dem Objekt  zugekehrten Zerstreuungslinse und einer  darauf folgenden Sammellinse, deren     v-Wert     kleiner ist als der der Zerstreuungslinse,       zusammensetzt    und die dem sammelnden     Sv-          stem    zugekehrte Endfläche des Zerstreuungs  systems eine hohle Fläche ist.  



  Es hat sich zur Erreichung einer beson  ders weitgehenden Beseitigung der Bildfehler  als zweckmässig erwiesen, alle brechenden  Flächen des Zerstreuungssystems, deren       hrümmungshalbmesser    dem absoluten Wert  nach kleiner als die Brennweite dieses Sy  stems ist, dem sammelnden System ihre bohle  Seite zukehren zu lassen. Hält man diese und  die vorher für die Vermeidung von     Farb-          fehlern    des     Zerstreuungssi-stems    genannte  Bedingung ein, so hat es sich als möglich er  wiesen, dieses System nur aus der dem sam  melnden System zugekehrten Zerstreuungs  linse, wobei diese eine plankonvexe Linse ist,  die ihre ebene Fläche dem Objekt zukehrt,  und einem sammelnden, mit ihr verkitteten  Meniskus bestehen zu lassen.  



  In den nachstehenden Tafeln sind die Ab  messungen und Glasarten zweier Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    ange-    geben, die in der Zeichnung je in einem ent  lang der optischen Achse der Objektive ge  führten Schnitt wiedergegeben sind.  



  Das Objektiv gemäss     Fig.    1. (l. Aus  führungsbeispiel) besteht aus einem dem  Objekt zuzukehrenden Zerstreuungssystem  mit. den miteinander verkitteten Linsen     L1,          L.    und     L,    und einem sammelnden System  mit vier     meniskenförmigen    Einzellinsen     L,     <I>L"</I> L,; und L;. Zwischen den Linsen<I>L;</I> und  L,;, die     zerstreuend    ausgebildet sind, befindet  sieh eine Blende D, der die hohlen Seiten der  Menisken     L.,.   <I>L ;,</I>     L,;    und<I>L;</I> zugekehrt sind.

    Die Menisken     L,    und<I>L;</I> sind sammelnd und  die einander zugekehrten Flächen der     l1enis-          ken        L,    und     L.,        einerseits    und der     Menisken   <I>L"</I>  und     L,    anderseits sind verschieden stark ge  krümmt.  



  Das Objektiv gemäss     Fig.    2 (2. Ausfüh  rungsbeispiel) besteht aus einem dem Objekt  zuzukehrenden Zerstreuungssystem mit den  miteinander verkitteten Linsen     L,    und L  und einem sammelnden System mit vier       meniskenförmigen    Einzellinsen<I>L."</I>     L4,   <I>L;</I>  und     L,.    Die Blende, die wieder mit D be  zeichnet ist, befindet sieh hier zwischen den  Linsen     L.,    und     L."    die wiederum zerstreuend  ausgebildet sind und     ebenso    wie die Linsen       L.,    und     L,;    ihre hohlen Seiten der Blende<I>D</I>  zukehren.

   Die Menisken     L.,    und     L"    sind  sammelnd, und die     einander    zugekehrten  Flächen der     'Menisken        L,    und     L.4        einerseits     und der     3fenisken    L<I>;</I> und     Lb    anderseits sind       verschieden    stark gekrümmt.  



  Bei dem ersten Beispiel     (Fig.    1 der Zeich  nung) sind die     Abmessungen    in Millimetern  und die Glasarten folgende:  
EMI0002.0057     
  
    Halbmesser <SEP> Dicken <SEP> und <SEP> Glasarten
<tb>  Abstände <SEP> <I>yal <SEP> v</I>
<tb>  I'1 <SEP> - <SEP> x
<tb>  d1 <SEP> = <SEP> 5,3 <SEP> 1,6228 <SEP> 56,9
<tb>  r, <SEP> --_ <SEP> 86.1
<tb>  d, <SEP> - <SEP> ?8,7 <SEP> 1,6477 <SEP> 33.9
<tb>  r..
<tb>  d.;

   <SEP> = <SEP> 3,2 <SEP> 1,6228 <SEP> 56,9
<tb>  1'.f <SEP> = <SEP> J3,
<tb>  h <SEP> <B>--45,65</B>       
EMI0003.0001     
  
    Halbmesser <SEP> Dicken <SEP> und <SEP> Glasarten
<tb>  Abstände <SEP> na <SEP> <I>v</I>
<tb>  r@ <SEP> = <SEP> 5,335
<tb>  d4 <SEP> = <SEP> 3,27 <SEP> 1,5163 <SEP> 64,0
<tb>  rE <SEP> = <SEP> 10,815
<tb>  l2 <SEP> = <SEP> 0,02
<tb>  r7 <SEP> = <SEP> 4,112
<tb>  dä <SEP> = <SEP> 0,32 <SEP> 1,7283 <SEP> 28,3
<tb>  r8 <SEP> - <SEP> 3,219
<tb>  <B>1,</B> <SEP> = <SEP> <B>3,70</B>
<tb>  ro <SEP> = <SEP> 3,219
<tb>  da <SEP> = <SEP> 0,32 <SEP> 1,7283 <SEP> 28,3
<tb>  rio <SEP> = <SEP> 4,112
<tb>  14 <SEP> - <SEP> 0,02 <SEP> , <SEP> .
<tb>  r11 <SEP> = <SEP> 10,815
<tb>  d7 <SEP> = <SEP> 3,27 <SEP> 1,5163 <SEP> 64,0
<tb>  r12 <SEP> = <SEP> 5,335       Das sammelnde System, das symmetrisch ist,

    hat eine     Brennweite    von     +    25,0 mm, und  das Zerstreuungssystem hat eine Brennweite  von     --    88,1 mm. Der hintere Hauptpunkt  des Zerstreuungssystems liegt um 51,7     mm     vor dem vordern Hauptpunkt des sammeln  den Systems, dessen gesamte Scheitellänge  10,92 mm beträgt. Das     Objektiv    hat eine  Brennweite von 19,2 mm, bei einem Blenden  durchmesser von 3,34 mm, ein Öffnungsver  hältnis von 1<B>:6,3</B> und     einen    Bildwinkel von       18011.     



  Der Abstand des hintern Hauptpunktes  des Zerstreuungssystems vom vordern Haupt  punkt des sammelnden Systems ist, wie er  sichtlich, grösser als die halbe Brennweite des  sammelnden Systems, und der Abstand     1s          zwischen    den Scheitelpunkten der beiden der  Blende D am nächsten liegenden Linsen  flächen beträgt 3,70 mm, ist also grösser als  vier     Fünftel    des arithmetischen     Mittels    aus  den absoluten Werten der     Krümmungsradien     dieser Flächen, welche Radien beide 3,219     mm     betragen.  



  Die dem Objekt zugekehrte Linse     L1    des  zerstreuenden Systems ist eine plankonkave  Zerstreuungslinse, deren hohle Seite dem       sammelnden    System zugekehrt ist. Die der  Linse     L1    folgende Linse     L2    sammelt. Die       Abbesche    Zahl<I>v</I> der     Sammellinse   <I>L2,</I> die    33,9 beträgt, ist kleiner als diejenige der     Zer-          streuungslinse        L1,    die 56,9 beträgt.

   Die  dritte Linse des     Zerstreuungssystems,        L3,    ist  wieder plankonkav und kehrt ebenfalls ihre  hohle Seite, welche die Endfläche des     zer-          streuenden    Linsensystems ist, dem sammeln  den System des Objektives zu. Alle Flächen  des     Zerstreuungssystems,    deren     Krümmungs-          halbmesser    dem absoluten Wert nach kleiner  ist als die - 88,1 mm betragende Brennweite  dieses Systems, das heisst die Flächen     mit     den Radien     r2    und     r4,    kehren dem sammeln  den System ihre hohle Seite zu.  



  Bei dem zweiten Beispiel sind die Ab  messungen in Millimetern und die Glasarten  folgende:  
EMI0003.0034     
  
    Halbmesser <SEP> Dicken <SEP> und <SEP> Glasarten
<tb>  Abstände <SEP> <I>nd <SEP> v</I>
<tb>  r1 <SEP> = <SEP> 00
<tb>  dl <SEP> = <SEP> 4,9 <SEP> 1,5163 <SEP> 64,0
<tb>  r2 <SEP> = <SEP> 76,45
<tb>  dz <SEP> = <SEP> 18,6 <SEP> 1,6467 <SEP> 33,9
<tb>  r3 <SEP> = <SEP> 108,18
<tb>  <B>1,-63,8</B>
<tb>  r4 <SEP> = <SEP> 17,275
<tb>  d3 <SEP> - <SEP> 9,3 <SEP> 1,5163 <SEP> 64,0
<tb>  r@ <SEP> = <SEP> 34,005
<tb>  <B>1,</B> <SEP> <I>=</I> <SEP> 0,07
<tb>  r, <SEP> = <SEP> 13,49
<tb>  d4 <SEP> - <SEP> 1,1 <SEP> 1,7287 <SEP> 28,4
<tb>  r7 <SEP> = <SEP> 10,705
<tb>  1;

  s <SEP> = <SEP> 13,98
<tb>  r$ <SEP> = <SEP> 10,705
<tb>  d, <SEP> - <SEP> 1,1 <SEP> 1,7287 <SEP> 28,4
<tb>  r9 <SEP> = <SEP> 13,49
<tb>  l4 <SEP> = <SEP> 0,07
<tb>  rio <SEP> = <SEP> 34,005
<tb>  dB <SEP> = <SEP> 9,3 <SEP> 1,5163 <SEP> 64,0
<tb>  r11 <SEP> = <SEP> 17,275       Das sammelnde System, das     wieder    symme  trisch ist, hat     eine        Brennweite    von + 80,4 mm,  das Zerstreuungssystem eine     Brennweite    von  - 240,5 mm.

   Der hintere     Hauptpunkt    des  letzteren liegt um 80,4     mm    vor dem     vordern     Hauptpunkt     des    sammelnden Systems, des  sen gesamte Scheitellänge 34,92 mm     beträgt.         Das Objektiv hat eine Brennweite von  80,4 mm, bei einem     Blendendurchmesser    von  12,0 mm, ein Öffnungsverhältnis von 1 : 6,3  und einen Bildwinkel von<B>136'.</B>  



  Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist  der Abstand des hintern Hauptpunktes des  zerstreuenden Systems vom     vordern    Haupt  punkt des sammelnden Systems grösser als die  halbe Brennweite des sammelnden Systems.  Der Abstand<B>1,</B>     zwischen    den Scheitelpunk  ten der beiden der Blende D am nächsten  liegenden Linsenflächen beträgt<B>13,98</B> mm,  ist also auch hier grösser als vier Fünftel des       arithmetischen    Mittels aus den absoluten  Werten der     Krümmungsradien    der beiden  der Blende benachbarten Flächen,     welche     Radien hier Werte von 10,705 mm haben.  



  Die dem Objekt zugekehrte Linse L,     des     zerstreuenden Systems ist wieder eine plan  konkave Zerstreuungslinse, deren hohle Seite  dem sammelnden System zugekehrt     ist.    Die  Linse     L2    des zerstreuenden Systems ist ein  sammelnder Meniskus, der seine hohle Seite,  welche die Endfläche des zerstreuenden Lin  sensystems ist, ebenfalls dem sammelnden  System zukehrt. Die     Abbesche    Zahl v der  Sammellinse     L@,    die 33,9 beträgt, ist kleiner  als diejenige der Zerstreuungslinse L" die  64,0 beträgt. Das Linsensystem besteht ausser  der Zerstreuungslinse L, nur aus dem mit ihr  verkitteten, sammelnden Meniskus     L",.  

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCH Anastigmatisches photograpbisches Objek tiv mit tonnenförmiger Verzeichnung für Bildwinkel von mehr als<B>100',</B> bestehend aus einem sammelnden und einem vor diesem angeordneten zerstreuenden Linsensystem, dessen hinterer Hauptpunkt vom vordern Hauptpunkt des sammelnden Systems eine Entfernung hat, die grösser als die halbe Brennweite des sammelnden Systems ist, da durch gekennzeichnet, dass das sammelnde System auf jeder Seite des Blendenortes eine Mehrzahl meniskenförmiger. ihre hohle Seite dem Blendenort zukehrender Glieder hat,
    und zwar auf jeder Seite des Blendenortes ein diesem Ort benachbartes zerstreuendes und mindestens ein sammelndes Glied, wobei die einander benachbarten brechenden Flä chen eines zerstreuenden und eines sammeln den Gliedes verschieden stark gekrümmt sind und der Abstand zwischen den Scheitelpunk ten der beiden dem Blendenort am nächsten liegenden brechenden Flächen der zerstreuen- den Glieder grösser ist als vier Fünftel des arithmetischen Mittel:
    aus den absoluten Werten der Krümmungsradien dieser beiden Flächen. UN TERAN SPRMHE Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zerstreuende Lin sensystem aus mindestens einer dem Objekt zugekehrten Zerstreuungslinse und einer ihr folgenden Sammellinse, deren v - Wert kleiner ist als der der Zer streuungslinse, zusammengesetzt ist und dass die dem sammelnden System zuge kehrte Endfläche des zerstreuenden Lin sensystems eine hohle Fläche ist.
    Objektiv nach Unteranspruch 1, dadurch gelz.ennzeichnet, dass alle Flächen des zer streuenden Linsensystems, deren Krüm- mungsba.lbmesser dem absoluten Wert nach kleiner als die Brennweite. dieses Systems ist, dem sammelnden System ihre hohle Seite zukehren. 3.
    Objektiv nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die dem Objekt zu gekehrte Zerstreuungslinse des zerstreuen- den Linsensystems eine plankonkave Linse ist, die ihre ebene Fläche dem Objekt zukehrt, und dass das zerstreuende Linsensystem ausser aus dieser Zer streuungslinse nur noch aus einem. sam melnden, mit ihr verkitteten Meniskus be steht.
CH212469D 1938-07-18 1939-07-07 Anastigmatisches photographisches Objektiv. CH212469A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097710B (de) * 1956-05-04 1961-01-19 Zeiss Carl Fa Anastigmatisches Objektiv

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1097710B (de) * 1956-05-04 1961-01-19 Zeiss Carl Fa Anastigmatisches Objektiv

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