CH212486A - Katalytisches Feuerzeug. - Google Patents

Katalytisches Feuerzeug.

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CH212486A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/30Lighters characterised by catalytic ignition of fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Katalytisches Feuerzeug.    Die vorliegende     Erfindung    bezweckt die  Verbesserung von katalytischen Feuerzeugen.       Bekannte    derartige Feuerzeuge besitzen einen       Kat@lysatoT    zum Anzünden von Zigaretten  und dergleichen, wobei der Dampf von Alko  hol oder einem     andern    flüchtigen Fluidum,       weilches    von einem     aufsaugfähigen        Materkl     aufgenommen wird, dazu benutzt     wird    um auf  den Katalysator eine Wirkung auszuüben,  derart, -dass bei Anwesenheit von Luft     dieser     Katalysator zum Glühen gebracht wird.

   Auf  diese Weise ist es möglich, eine Zigarette  oder dergleichen daran anzuzünden.  



  Das     katalytische    Feuerzeug gemäss der  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  es ein Gehäuse besitzt, welches einen Brenn  stoffbehälter umschliesst, ferner einen Kata  lysator und ein Ventil für ein Brennstoffluft  gemisch, das     zwischen    dem Katalysator und  dem Brennstoffbehälter angeordnet ist. Zur  Steuerung dieses Ventils ist ein von der  Aussenseite des     Gehäuses    zugängliches Organ  vorgesehen.  



  In der nachfolgenden Beschreibung ist  der Erfindungsgegenstand an Hand der an-    liegenden     Zeichnungen    beispielsweise er  läutert.  



       Fig.    1     zeigt    eine Vorderansicht des kata  lytischen Feuerzeuges in einer bevorzugten  Ausführungsform;       Fig.    2     ist    eine Draufsicht von     Fig.    1;       Fig.    3 ist eine Bodenansicht     desselben;          Fig.    4 ist ein     mittlerer    Längsschnitt durch  das Feuerzeug in     Schliessstellung;          Fig.    5 ist ein     mittlerer    Längsschnitt durch  .das Feuerzeug in Betriebsstellung;

         Fig.    6 ist eine     Vorderansicht    eines kata  lytischen Feuerzeuges in abgeänderter     Form.;          Fig.    7 ist eine Draufsicht desselben;       Fig.    8 und 9 sind mittlere Längsschnitte  durch das Feuerzeug in Schliess-     bezw.    Offen  stellung.  



       Fig.1    bis 5 veranschaulichen eine Ausfüh  rungsform, die ein rohrförmiges Gehäuse be  sitzt, welches mit einem Kopfteil 11 ausge  rüstet ist. Das Gehäuse 10 bildet einen  Raum 12     füT    den Brennstoffbehälter 32. Der  Oberteil oder das Kopfstück 11 besitzt eine  Öffnung 14, deren Weite nach unten ab-      nimmt und die mit dem Raum 12 über ein  Ventil in Verbindung steht.  



  Ein Schulterstück 17 bildet eine Durch  lassöffnung 15, welche mit einer grösseren  Öffnung 16 in Verbindung steht. Auf die  ser Schulter 17 ist ein nachgiebiges Plätt  chen 18 aus Luft und Brennstoff abdichten  dem Material angebracht. Die Öffnung 16  steht mit einer noch grösseren Öffnung 19 in  Verbindung,     zwischen    welchen Öffnungen ein  Schulterstück 20 gebildet ist, auf welchem  ein mit     Durchlassöffnungen    versehener Teil  21 aufgesetzt ist. Auf diesem Teil 21 ist  eine     Katalysatorscheibe    22 angeordnet, wel  che aus irgend einem geeigneten Material,  zum     Beispiel    aus einem     Platinschwammpro-          dukt,    hergestellt ist.

   Oberhalb dieser Scheibe  22 ist ein anderer als     Abdeckscheibe    dienen  der Teil 23 mit Durchlässen vorgesehen.  Dieses     Katalysatorelement    besteht also aus  der eigentlichen     Kataly    Batorscheibe 22 und  den beiden Sieb- oder     Abschirmteilen    21 und  23, -die zusammen mittels eines Halteringes  24 unter Druck zusammen gehalten werden.  Oberhalb des     Katalysatorelementes    ist die  Wandung 25 der Öffnung 26 etwas nach  aussen     erweitert,    um die Einführung einer  Zigarette (nicht dargestellt) zu erleichtern,  die von dem     Katalysatorelement    zur Entzün  dung gebracht werden soll.

   Innerhalb der  Öffnung 16 ist der Kopf 27 eines Ventils  gelagert, dessen Schaft 30 durch die     Abdicht-          platte    18 hindurchgeht und in den Raum 12  ragt. Der Ventilkopf 27 besitzt eine etwas       konische    Fläche, die mit. der     Abdichtplatte     1.8 zum Zwecke der Abdichtung zusammen  wirkt. An dem     Ventilschaft    30 ist eine Muffe  29 festgemacht, die nach aussen gebogen     den     Teil 28 besitzt, welcher einen Sitz für eine  Druckfeder 31 bildet. Diese Feder 31 hat das  Bestreben, den Ventilkopf 27 in der geschlos  senen Lage zu halten, welche in     Fig.    4 näher  gezeigt ist.

   Der Raum 12 enthält den eigent  lichen Brennstoffbehälter 32, der vorzugs  weise aus     Flüssigkeit    aufsaugendem Material  hergestellt ist. Durch die Mitte des Brenn  stoffbehälters 32 ist ein Schaft 33 zur Betä  tigung des Ventils 27 hindurchgeführt. An    dem obern Ende des Schaftes 22 ist ein       flansehartiger    Teil 34 festgemacht, der den  horizontalen Teil 35 besitzt, gegen den sich  eine Druckfeder 36     anpresst.    Die Wirkung  dieser Druckfeder dient dazu, den Brennstoff  behälter 32 in der in     Fig.    4 veranschaulich  ten Lage zu halten,

   in welchem Falle der den  Boden     des    Brennstoffbehälters abstützende  Flansch 37 in     Berührung    mit der     Abdicht-          scheibe    38 ist, ,die in dem Bodenteil 39 vor  gesehen ist, und welche die Frischluftzufuhr  zu dem Brennstoffbehälter     abriegelt,    wenn  die Vorrichtung ausser Betriebsstellung ist.  Es ist vorteilhaft. einen Zwischenraum 40  zwischen dem das Ventil steuernden Bolzen  33 und dem eigentlichen Ventilschaft 30 vor  zusehen, um von vornherein unbeabsichtigtes  Öffnen des Ventils zu vermeiden in dem  Falle, dass ein     geringfiigibes    unbeabsichtigtes  Spiel in dem     Brennstoffbehälter    entstehen  sollte.

   Der Brennstoffbehälter weist ausser  dem Schaft 33, der einen Knopf 33' an seinem  untern Ende besitzt, den obern     Flanschteil     34 und den untern     Flanschteil    37 auf, zwi  schen denen das     aufsaugfähige    Material fest  gehalten ist. Der Bodenflansch 37 bildet  einen     Muffenteil    37' der entlang dem Schaft  33 verläuft, und den     koniscben    Teil 37", der  einen     Ventilkörper    bildet, gegen welchen die       Abdichtplatte    38 zur Anlage gelangt, wenn  die Vorrichtung in der unwirksamen Stellung  sich befindet.  



  Der Bodenteil 39 ist auf das Gehäuse 10       mittels        Scbi- < iuliengewinde    45     aufgeschraubt.     Dieser Bodenteil 39 besitzt eine Aussparung  4:6, in die der Knopf 33'     gleitbar    eingreift.  wenn das Ventil in die     Betriebsstellung    ge  bracht wird. wie es     Fig.    5 veranschaulicht.

    In diesem Falle wird der Teil 37" des     Boden-          flansehteils    37 von der     Abdichtseheibe    38 ab  gehoben lind Luft kann sodann durch die       Durchlassöffnungen    47 in den Raum 12 ein  dringen.     Gleichze        itig        g    wird durch den Schaft  33 der Ventilschaft, 30 mit dem Ventilkopf  2 7 nach aufwärts bewegt, wobei     letzterer    von  der     Abdichtplatte    18 abgehoben wird und auf  diese     Weise    den Zulass des Luftgasgemisches  zu dem Kai     alysatorelement    22 gestattet.

   Wenn      man nun an der Zigarette, die in dem Kopf  teil 26 eingesetzt ist, zieht, wird ein Glühen  des Katalysators verursacht, und die Ziga  rette kann daran entzündet werden. Das Ein  drücken des Knopfes     33'    in die     Aussparung     46     mittals    eines Fingers bewirkt also gleich  zeitig eine Längsverschiebung des Brenn  stoffbehälters 32 zusammen mit dem Schaft  33, wodurch die Vorrichtung in die Betriebs  stellung gebracht wird, wie soeben beschrie  ben worden     ist.     



  Gemäss     Fig.    6 bis 9 ist die     Erfindung    an  einem andern     Ausführungsbeispiel    veran  schaulicht. Das Feuerzeug '     weist    in diesem  Falle ein     rohrförmiges    Gehäuse 50 auf, bei  welchem der Kopfteil 52 bei 51 mittels  Schraubengewinde auf dem Bodenteil aufge  bracht ist. Zwischen dem Ober- oder Kopf  teil 52 und dem Schraubengewinde 51 des Ge  häuses 50 ist eine nachgiebige Abdichtungs  platte 53 vorgesehen.

   Das     Gehäuse    besitzt  ,den Raum 54 und ist an seinem Bodenteil 55  offen und mit Rippen 56 versehen, die das       Eindringen    von     Aussenluft    in     das    Gehäuse  innere, wenn gewünscht, ermöglichen. Das       Kopfstück    52 besitzt     einen    Kanal 57 von  nach unten     abnehmender    Weite, welcher  Kanal mit der Kammer 54 über ein     Ventil    in  Verbindung steht.

   Die Öffnung 58 ist mit  einem grösseren     Durchlass    59     verbunden.    Der       Durchlass    59 ist unten durch ein     Schulter-          stück    oder Sitz 60 begrenzt, auf welchem  eine nachgiebige Scheibe 61 zur Auflage ge  langt, die aus einem     Material    ist,     das        Luft-          und    Gasdämpfe wirksam abdichtet.

   Der       Durchlass    59 steht ferner mit einer weiteren  Öffnung 62 des Kanals 57 in     Verbindung,     welche durch eine ringförmige Schulter 63  begrenzt wird, gegen welche     ein        siebartiger     oder     perforierter    Teil 64 sich anlegt. Auf  diesem Teil 64 ist das     Katalysatorplättchen     65 aufgesetzt, welches mittels eines Teils 66  abgedeckt ist, das aus gleichem oder ähn  lichem Material wieder Teil 64 gestaltet ist.

    Mittels     Presssitz    hält der     Haltering    67 die       Scheibenteile    64 und 66 mit der zwischen die  sen angeordneten     Katalysatorpdatte    in ge  wünschter Lage. Oberhalb     des    aus den Tei-         len    64, 65 und 66     gebildeten        Katalysatorele-          mentes    ist die Wandung 68 der     Kanalöffnung     69 etwas nach aussen gebogen,

   um eine sichere  Führung für die Zigarette zu     bewerkstelli-          gen.    Innerhalb des     Durchlasses    59 ist der       Ventilkopf    70 vorgesehen, der mit dem  Schaft 71 verbunden ist     und    durch die Ab  dichtscheibe 61     hindurchführt    und weiter  hin durch das Brennstoffgehäuse 54     hin-          durchführt.    Der     Ventilkopf    70 ist konisch  im Querschnitt und     wirkt    mit der     Abdicht-          scheibe    61 zum Zwecke der Abdichtung zu  sammen.

   Der     Ventilschaft    71 erstreckt sieh  durch die gesamte Länge des Brennstoffbe  hälters 72 und endigt in     einem        verbreiterten          Endstück    73, welches in einer     Aussparung     74 der Bodenkappe 75 angeordnet ist. Der       Brennstoffbehälter    72 ist zwischen der Bo  denkappe 75 und der     obern    Kappe 76 ge  halten. Die obere Kappe 76 ruht auf einer       flansehf'tirmigenHuffe    77, die     mittels,        Press-          sitz    auf dem Schaft 71 fest aufsitzt.

   Das  Ventil 70 ist gemäss     Fig.    8 mittels Druck  feder 78 in der Schliessstellung gehalten. Fest  angebracht an dem Bodenteil     des    Gehäuses  50 ist ein flacher Boden 79, der     eine        mittlere          Öffnung    80 besitzt, durch welche ein zweites  Ventil 81     hindurchragt,    das die Luftzufuhr  steuert. Gegen den Bodenteil 79     .stützt    sich  eine nachgiebige     Abdichtungsscheibe    82, die       a11s        Ventilsitz    für das Ventil 81 dient. Der  Ventilschaft 83     'st    in einer Öffnung 85 des  Kopfes 84 festgehalten.

   Eine Druckfeder  86 hält den Kopf 84 in seiner äussersten  Lage gemäss     Fig.    8, wobei die Luftzufuhr  zu der Brennstoffkammer 54     mittels    des Ven  tils 81 abgeschnitten ist, was die     Ausserbe-          triebstellung        kennzeichnet.     



  Um eine     dieser    beiden     Feuerzeugausfüh-          rungsformen,    die in der Zeichnung     @darge-          stellt    sind, zu bedienen, ist es nur notwendig,  eine Zigarette in die obere     Kanalöffnung    ein  zubringen und     diese    mit der obern     Abdeck-          scheibe    oder dem     Schirm    des     Katallysator-          elementes    in     Berührung    zu bringen.

   Sodann  wird der Knopf     33'        bezw.    84 nach     einwärts     gedrückt, und     duTCll    Ziehen an der     Zigarrette     wird das     Brennstoffluftgemisch        @    von     unten         her gegen den Katalysator geführt, welcher  sodann zum Glühen gebracht wird und die  Zigarette entzündet.

   Wenn der Knopf 33'       oder    84 nach     einwärts    gedrückt wird, öffnen  sich die zuvor erwähnten Ventile und gestat  ten den Eintritt von Luft von aussen her in  das     Brennstoffgehäuse,    mischen sich dort mit  dem Brennstoff und werden sodann durch das  obere Gemischventil in den Durchsass 16 oder  59 verbracht und kommen dort in     Berührung     mit dem Katalysator, der sodann seine be  kannte Wirkung auslöst.  



  In den anliegenden Zeichnungen ist die  Erfindung in zwei verschiedenen, äusserst  p     ktisehen        Ausführungosformen    gezeigt,     Je-          ra.    i     el     doch ist darauf hinzuweisen, dass die beson  deren     Ausführungsformen    auch Abänderun  gen unterworfen sein können, ohne dass dabei  die Grenzen dieser Erfindung     überschritten     werden.

   Von besonderem Hinweis mag in  diesem Zusammenhang sein,     da.ss    das offene  Kopfstück 11     bezw.    52 mit einem Schliessteil  versehen werden kann, es ist jedoch nicht  notwendig, einen solchen Schliessteil vorzu  sehen, da ein     .sicherer    Abschluss des     Kataly.-          sators    von dem     Brennstoffluftgemisch    einer  seits und des Brennstoffbehälters von der  Aussenluft anderseits durch die zuvor be  schriebene Konstruktion     stets    gewährleistet  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Katalytisches Feuerzeug zum Anzünden von Zigaretten oder dergleichen, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse desselben einen Brennstoffbehälter und ein katalyti sches Element enthält, zwischen denen ein Ventil für ein Brennstoffluftgemisch vorge sehen ist, welches durch ein von der Gehäuse aussenseite zugängliches Organ gesteuert werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil für das Brennstoffluftgemisch mit einem Knopf in Verbindung gebracht werden kann, der in einem Bodenteil des Gehäuses zur Steuerung des genannten Ventils vorge sehen ist. 2. Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein das katalytische Element enthaltendes Kopfstück des Ge häuses abnehmbar auf einem Bodenteil des letzteren aufgebracht. ist.
    3. Feuerzeug nach Patentanspruch, da.dureh gekennzeichnet, dass das katalytische Ele ment vom Ventil für das Brennstoffluft- gemisch im Abstand angeordnet ist, zur Bildung eines Raumes, in welchem ein Ventilkopf bewegbar ist. 4.
    Feuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffbehäl ter zusammen mit einem Kopf des Ven tils für das Brennstoffluftgemisch in Ge- häuselängsrichtung und relativ zum kata lytischen Element verschiebbar angeordnet ist. 5. Feuerzeug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschiebung des Brennstoffbehälters nebst dem Kopf des Ventils für das Brennstoffluftgemisch ein Knopf vorgesehen ist. 6.
    Feuerzeug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betätigung des Knopfes gleichzeitig auch ein Einlass von Frischluft ins Gehäuse gesteuert wird. 7. Feuerzeug nach den Unteransprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Knopf ein Verlängerungsstück besitzt, welches bei Betätigung des Knopfes gegen @@'irkung einer Druckfeder den Kopf des Ventils für das Brennstoffluftgemisch von seinem Al>schlnsssitz abhebt. B.
    Feuerzeug nach den Unteransprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstück des Gehäuses eine Öffnung besitzt. die zum Einsetzen der zu ent zündenden Zigarette bestimmt ist. 9. Feuerzeug nach den<B>U</B> ntera.nsprüchen 1 bis 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das katalytische Element, das Ventil für das Brennstoffluftgemisch, der Brenn stoffbehälter sowie ein Frischlufteinlass bezüglich der Längsrichtung des Gehäuses übereinander angeordnet sind.
CH212486D 1938-12-31 1939-12-26 Katalytisches Feuerzeug. CH212486A (de)

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