CH212497A - Mehrstufiges Axialgebläse. - Google Patents

Mehrstufiges Axialgebläse.

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CH212497A
CH212497A CH212497DA CH212497A CH 212497 A CH212497 A CH 212497A CH 212497D A CH212497D A CH 212497DA CH 212497 A CH212497 A CH 212497A
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CH
Switzerland
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stage
stages
speed
axial fan
passage
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D19/00Axial-flow pumps
    • F04D19/02Multi-stage pumps
    • F04D19/028Layout of fluid flow through the stages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Mehrstufiges     Agialgebläse.       Die Erfindung betrifft ein mehrstufiges       Axialgebläse    zur     Förderung    und Verdich  tung     kompressibler    Medien, wobei sie ins  besondere bei Gebläsen dieser Art anwend  bar ist, die mit verhältnismässig hohem  Druckverhältnis, z. B. einem Verhältnis von  Enddruck zu Anfangsdruck von 2 und mehr,  arbeiten.  



  Bei derartigen Gebläsen tritt mit zu  nehmendem Verdichtungsgrad eine starke  Abnahme des spezifischen Volumens des       Fördermitels    in     nacheinanderfolgenden    Stu  fen ein. Anderseits lässt sich ein     bestimmtes     Druckverhältnis mit wenigen Stufen nur er  reichen, wenn die Durchmesser der Lauf  räder und deren Drehzahl so gewählt sind,  dass am Radumfang eine entsprechend hohe  Umfangsgeschwindigkeit     auftritt.    Will man  letztere Bedingung erfüllen, so ist jedoch  häufig der Nachteil in Kauf zu nehmen, dass  bei den Endstufen die radiale Länge der       Laufradschaufeln    im Verhältnis zum Lauf  raddurchmesser zu klein ausfällt, was zu    grossen     Spaltverlusten    führt,

   so dass die     Ma-          schine    mit     schlechtemWirkungsgrad    arbeitet.  



  Um diesen Übelstand zu     beheben,    ist nun  gemäss vorliegender     Erfindung    von minde  stens     einem    Teil der Endstufen der     Durch-          trittsquerschnitt    für das     Fördermittel    so be  messen, dass bei gleicher Drehzahl aller Stu  fen die axiale     Durchtrittsgeschwindigkeit    in  jenem     Teil    kleiner ist als in den übrigen  Stufen.

   An     und    für sich ist für die Er  reichung eines guten     Stufenwirkungsgrades     ein     bestimmtes        Verhältnis    von     Durchtritts-          zur        Umfangsgeschwindigkeit    möglichst ein  zuhalten.

   Wenn man daher die     Durchtritts-          geschwindigkeit    im Verhältnis zur Um  fangsgeschwindigkeit verkleinert, so wird  wohl     unter    Umständen damit der Wirkungs  grad der     Sehaufelung    beeinflusst; weil aber  jetzt eine     Schaufelverlängerung    in radialer  Richtung     nötig    wird, um das gewünschte  Fördervolumen durchzubringen, so werden  die     Spaltverluste    geringer, was eine allfällige       Schaufelverschlechterung    ausgleicht, meist      aber sogar überkompensiert und insgesamt  zu einer     Verbesserung    führt.  



  Durch Anwendung der Erfindung ist es  somit möglich, in mindestens einem Teil der  Endstufen trotz des dort vorhandenen, ver  hältnismässig kleinen spezifischen Volumens  des Fördermittels noch Schaufeln von     zweek-          mässiger    radialer Länge vorsehen zu können,  da ja mit Rücksicht auf die Kontinuitäts  gleichung der ringförmige     Durchtrittsquer-          schnitt    einer Stufe bei gleicher     Durchtritts-          menge        und    gleicher Drehzahl der Stufen um  so grösser sein kann, je kleiner die axiale       Durchtrittsgeschwindigkeit    des Fördermittels  in der betreffenden Stufe ist.  



       Gewünschtenfalls    kann der Teil der End  stufen, in welchem die axiale     Durchtritts-          geschwindigkeit    kleiner ist als in den übrigen  Stufen, so gebaut sein, dass in diesem Teil  die axiale     Durchtrittsgeschwindigkeit    erst.  noch von Stufe zu Stufe abnimmt, so dass sie  in der ersten Stufe dieses Teils am grössten,  in der letzten     Stufe    desselben dagegen     am       kleinsten ist. Die     Durchtrittsgeschwindigkeit     kann aber auch von vorn nach hinten in allen  Stufen     sukzessive    abnehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrstufiges Axialgebläse zur Förderung und Verdichtung kompressibler Medien, da durch gekennzeichnet, dass von mindestens einem Teil der Endstufen der Durehtritt.s- querschnitt für das Fördermittel so bemessen ist, dass bei gleicher Drehzahl aller Stufen die axiale Durchtrittsgeschwindigkeit in je nem Teil kleiner ist als in den übrigen Stufen.
    1"'\TEIZA.NSPRUCI1: Mehrstufiges Axialgebläse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem genannten Teil der Endstufen die axiale Durehtrittsgesehwindigkeit erst noch von Stufe zu Stufe abnimmt.
CH212497D 1939-12-26 1939-12-26 Mehrstufiges Axialgebläse. CH212497A (de)

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CH212497D CH212497A (de) 1939-12-26 1939-12-26 Mehrstufiges Axialgebläse.

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