CH212685A - Elektrisch getriebene Blech-Abkant- und Rundbiegemaschine. - Google Patents

Elektrisch getriebene Blech-Abkant- und Rundbiegemaschine.

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CH212685A
CH212685A CH212685DA CH212685A CH 212685 A CH212685 A CH 212685A CH 212685D A CH212685D A CH 212685DA CH 212685 A CH212685 A CH 212685A
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cheek
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clamping cheek
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Weingarten Vor Maschinenfabrik
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Weingarten Vorm Hch Schatz Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/04Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on brakes making use of clamping means on one side of the work
    • B21D5/042With a rotational movement of the bending blade

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


  Elektrisch getriebene     Blech-Abkant-    und     Rundbiegemaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Blechabkant-    und     Rundbiegemaschine,    bei  welcher das. Werkstück durch eine beweg  liche Spannwange festgespannt und dann       durch    eine bewegliche Biegewange verformt  wird.  



  Man hat bei Maschinen dieser Art     bereits     vorgeschlagen, für den     Antrieb    der Biege  wange und der     Spannwange    je einen  elektrischen Antriebsmotor ohne Zwischen  schaltung von Kupplungen vorzusehen und  die     Anordnung    so zu treffen, dass das Zu  spannen der Spannwange     mittels    eines     Über-          stromrelais.    das     selbsttätige    Abschalten des  Motors für den     Spannwangenantrieb        veran-          lasst    und gleichzeitig den     Antriebsmotor    für  die Biegewange einschaltet.

   Die Steuerung  der     Antriebsmotore    durch ein     Überstrom-          relais    hat jedoch verschiedene Mängel, wel  che darauf zurückzuführen sind, dass infolge  der Unregelmässigkeit in der Arbeitsfolge  der     Wä,mezustand    des     Auslöseelementes    für  das     Überstromrelais    dauernd wechselt, wo-    durch die Genauigkeit des     Ausrückens        bezw.     Einrückens der     Antriebsmotore    leidet und  ausserdem der Gang der     Motore    beeinflusst  wird.  



  Die vorerwähnten Mängel sind bei der  Maschine gemäss der Erfindung dadurch  behoben, dass durch die Bewegung .der Spann  wange in Richtung auf ein     festzuspannendes     Werkstück zu beispielsweise mittels eines an  der Spannwange angeordneten verstellbaren       Steuernockens    und eines Kontaktes, ein ein  stellbares     Zeitrelais:    eingeschaltet wird, wel  ches nach Ablauf der eingestellten Zeit  spanne den     Spannwangenmotor    abschaltet.

         Die    Einschaltung des     Biegewangenmotors     kann durch das gleiche Zeitrelais gleich  zeitig mit der Abschaltung des Oberwangen  motors erfolgen oder     durch    ein besonderes  Zeitrelais, welches vorzugsweise     mittels    des  gleichen     Steuernockens        betätigt        wird    wie das  erste Zeitrelais. Im letzterwähnten Falle be  steht die Möglichkeit, die Zeitpunkte für die  Einschaltung des     Biegewangemotors    und die           Abschaltung    des     Oberwangenmotors    in bezug  aufeinander zu regeln.  



  Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    1 ist eine Rückansicht einer erfin  dungsgemäss ausgebildeten     Abkant-    und       Rundbiegemaschine    ;       Fig.    2 ist ein Querschnitt durch     Fig.    1  in Richtung der Linie     X-X;          Fig.    3 ist eine Seitenansicht der Maschine  in Richtung des Pfeils F der     Fig.    1.  



       Fig.    4 die elektrische Schaltung.  



  Bei der dargestellten Maschine ist. eine  Biegewange 1 auf einer Achse 1a zwischen  zwei Seitenständern 2 und 2a schwenkbar  gelagert. Die Schwenkbewegung der Biege  wange 1 erfolgt durch zwei gebogene Zahn  stangen 3 und     3a,    welche durch Zahntriebe  4 und     4a    angetrieben werden, die mit einer  Antriebswelle 6 verbunden sind. Die Welle  6 wird über eine Räderübersetzung von  einem umsteuerbaren     Biegevvangenantriebs-          motor    7 angetrieben.  



       Zwischen    den Ständern 2 und 2a ist  ferner eine senkrecht bewegliche Spannwange  8 geführt, die durch zwei     Gewindespindeln     9 und 9a auf- und niederbewegt wird. Der  Antrieb der Gewindespindeln 9 und 9a er  folgt mittels je eines Winkelgetriebes 10       bezw.    10a und einer Welle 11     bezw.        lla    un  ter Zwischenschaltung der üblichen Sparm  und     Überlastungskupplung    12     bezw.        12c,

      von  einer Welle 13     bezw.        13a.    Die letztgenannten  Wellen werden mittels einer Räderüber  setzung von einem neben dem Biegewangen  motor 7 angeordneten     Spannwa,ngenantriebs-          motor    14 angetrieben.  



  An der Spannwange 8 ist ein an dem un  tern Ende einer Stange angeordneter Steuer  nocken 15 einstellbar befestigt. Dieser Steuer  nocken wirkt mit einem Schaltkontakt E,  zusammen, der .dazu dient, dass     Stillsetzen     des     Spannwangenmotors    14 sowie das Ein  schalten des     Biegewanenmotors    7 einzu  leiten. In ähnlicher Weise ist an der Spann  wange 8 ein einstellbarer zweiter Steuer  nocken 18 angeordnet, der mit einem Schalt-         kontakt        E.,    zum Abschalten des Motors 14  in der obern     Endstellung    der Spannwange 8  zusammenwirkt.  



  Auf der Schwenkachse la der Biege  uvange 1 ist an der Aussenseite des Ständers  2a eine Scheibe     1b    befestigt, die zwei ein  stellbare Steuernocken 16     und    17 trägt. Der  Steuernocken 17     wirkt    mit einem Schalt  kontakt     Ezum    Abschalten des Biege  wangenmotors 7 bei der     Rückbewegung    der  Biegewange 1 zusammen, während der  Steuernocken 16 mit einem Schaltkontakt     E.     zum Abschalten des     Biegewangenmotors    7  bei der Arbeitsbewegung der Biegewange 1  zusammenwirkt.  



  Die Steuerung der     Antriebsmotore    7 und 14  erfolgt über je ein Links- und ein.     Reehtslauf-          schütz,        welche    ihrerseits durch Druckknöpfe.  Endkontakte, Hilfsschütze und ein Zeitrelais  gesteuert werden.

   Die Schaltung dieser elek  trischen Steuerelemente ist in     Fig.    4 darge  stellt und so     ausgebildet.        dass    die Antriebs  motore mittels der Druckknöpfe in beliebiger  Reihenfolge vorwärts und rückwärts zur  Ausführung der einzelnen Arbeitsbewegun  gen von Hand geschaltet werden können und  anderseits die Maschine derart.     betrieben    wer  den kann, dass die einzelnen Arbeitsvorgänge  nach Einleitung der Abwärtsbewegung der  Spannwange bis zu Stillsetzung der Spann  wange in geöffneter Grundstellung, also für  einen Arbeitsgang     selbsttätig    aufeinander  folgen oder auch beliebig viele Arbeitsgänge  im Dauerbetrieb selbsttätig stattfinden.

   In       Fig.    4 sind die einzelnen Steuerelemente in  der Ruhestellung der Maschine dargestellt.  Die Schaltung umfasst je ein Links und ein       Rechtslaufschütz   <I>A</I> und<I>D</I> für den Spann  wangenmotor 14     bezw.        ss    und C für den       Biegewangenmotor    7, ein Hilfsschütz     Al,    ein  Zeitrelais<I>7,</I> die vier Schaltkontakte El,     E2,          E.;,        E,,,    eine Anzahl Druckknopfschalter<I>D,,</I>  <I>D,,</I>     D.,        D.,,        P;,   <I>D"</I> und einen Schalter<I>D;.</I>  



  Beim Arbeiten mit Einzelschaltung gehen  die verschiedenen Arbeitsbewegungen in der  nachstehenden Weise vor sich:  Ausgehend von der in     Fig.    4 gezeigten  Ruhestellung der elektrischen Schaltung      wird zunächst der Druckknopf     D,_    nieder  gedrückt. Hierdurch wird infolge Betätigung  des Schützes A der     Spanuwangenmotor    14 in  dem Drehsinn zur Abwärtsbewegung der  Spannwange 8 in Bewegung gesetzt.

   Beim       Arbwärtsgang    der Spannwange 8 kommt der  an ihr befestigte, an einer Skala einstellbare       Steuernocken    15     (Fig.    1) gegen den Schalt  kontakt     E,    zur Anlage, und zwar vor dem  Aufsitzen der Spannwange 8 auf dem     fest-          zuspanneuden    Blech 19.  



  Der Schaltkontakt     El    schaltet das Zeit  relais Z ein und nach Ablauf der an diesem  eingestellten Zeitspanne wird durch das  Hilfsschütz A, die Zuleitung zu dem Schütz  A unterbrochen und demnach der Spann  wangenmotor 14 abgeschaltet.  



  In der Zeitspanne zwischen dem Schal  ten des Kontaktes E, durch den Steuer  nocken 15 und dem     Abschalten    des Spann  wangenmotors 14 legt sich die Spannwange  8 gegen das zu bearbeitende Blech 19, so dass  die Spindel 9 und 9a und die Wellen 11 und  11a zum Stillstand kommen. Der Spann  wangenmotor 14 läuft jedoch mit den     Wellen     13 und 13a noch so lange weiter, bis nach  Ablauf der am Zeitrelais eingestellten Zeit  das Schütz A     abgeschaltet    und dadurch der       Spannwangenmotor    stillgesetzt wird.

   Vom  Aufsitzen der     Spannwange    8 auf dem Blech  1.9 bis zum Stillstand des Spannwangen  motors 14     tmät    die     Spann-    oder     Überschnapp-          kupplung    12 und 12a in Tätigkeit. Diese  Zeitdauer, welche am Zeitrelais Z in gewis  sen Grenzen, beispielsweise zwischen 0,1 und  10 sec.     eingestellt    werden kann, ist ein Mass  für die Festspannung des Bleches, das heisst  die     Festspannung    ist um so kräftiger, je  länger die Spann- oder     Überschnappkupp-          lung    zur     Wirkung    kommt.

   Die Spann- oder       Überschnappkupplung        kann    in üblicher  Weise mit einer Signaleinrichtung ausge  stattet sein, um dem     Bedienenden    anzuzeigen,  wann die Festspannung     beginnt    und wann  sie beendet     isst.     



  Nach erfolgtem     Festspannen    des Bleches  19 durch die Spannwange 8 wird durch  Niederdrücken des Druckknopfes     D2    das    Schütz B     betätigt,    so dass der Biegewangen  motor 7 in dem Drehsinn für die Arbeits  bewegung eingeschaltet wird.

   Die Biege  wange 1 wird     dann    soweit hochgeschwenkt,  bis der an der Scheibe     1b        eingestellte    Steuer  nocken 16     (Fig.    3) den Schaltkontakt     E2    be  tätigt, welcher das Schütz B abschaltet und  den     Biegewangenmotor    7     stillsetzt.    Bei dem  Schwenken der Biegewange 1 wird das Blech  19 um den gewünschten Winkel abgekantet.  



  Hierauf wird der Druckknopf     D3    nieder  gedrückt, wodurch das Schütz C betätigt  wird, so dass der     Biegewangenmotor    7 in  umgekehrtem Drehsinn für den Rücklauf  der Biegewange 1 angetrieben     wird.    Der  Rücklauf erfolgt     biss    zur Grundstellung der  Biegewange, in welcher der Steuernocken 17  den Schaltkontakt     E3    betätigt und     das    Schütz  C abschaltet und damit den     Biegewangen-          motor    7     stillsetzt.     



  Durch Niederdrücken des. Druckknopfes D4  wird hierauf das     Schütz    D betätigt, so dass der       Spannwangenmotor    14 zur Aufwärtsbewe  gung der Spannwange 8 eingeschaltet wird.  Die Aufwärtsbewegung der Spannwange 8  erfolgt soweit, bis der Steuernocken 18       (Fig.    1) den Schaltkontakt E4 betätigt, wel  cher das Schütz D abschaltet und dadurch  den     Spannwangenmotor    14     stillsetzt.    Die  Abkam- und     Rundbiegemaschine    befindet  sich damit in der Grundstellung und ist für  einen neuen Arbeitsgang bereit.  



  Jeder der vorstehend beschriebenen     Ein-          zelvorgInge,    das heisst also die     Arbwärts-          bewegung    der Spannwange 8 zum Festspan  nen des Bleches, die Schwenkung der Biege  wange 1 bis zu     einem    bestimmten Biege  winkel, die Zurückbewegung der Biegewange  1 in die Grundstellung und die Aufwärts  bewegung der Spannwange 8, kann jeder  zeit durch Niederdrücken des     Halt-Druck-          knopfes        D,        unterbrochen    und durch erneutes  Drücken der entsprechenden     Druckknöpfe-          D,

          bezw.        D,    in der     Arbeitsrichtung    oder  durch Drücken der Druckknöpfe     D3        bezw.     D4 in der     Rücklaufrichtung    fortgesetzt wer  den.  



  Wenn der     Druckknopfschalter    DE ent-      sprechend eingestellt ist, erfolgen nach  Niederdrücken des Druckknopfes     D,    für die  Abwärtsbewegung der Spannwange 8 die  einzelnen Bewegungsvorgänge in der oben  beschriebenen     ZTeise    selbsttätig, indem da  Zeitrelais Z über das. Hilfsschütz     Al    das  Hauptschütz A für das     Stil.lsetzen    des       Spannwangenmotors    7 abschaltet und gleich  zeitig über das Hilfsschütz A, das Haupt  schütz     B    für das     Ingangsetzen    des Biege  wangenmotors 7 einschaltet.

   Die Schalt- oder       Endkontakte        E.,    und E,, schalten dabei nicht  nur den entsprechenden     Bewegt        ingsvorga.ng     ab, sondern gleichzeitig auch den folgenden  ein.  



  Die einzelnen Bewegungsvorgänge erfol  gen somit selbsttätig nacheinander, bis die       Spa.unwange    8 in der geöffneten Grund  stellung durch den     Schaltkontakt        E.,    still  gesetzt wird. Die     Bewegungsvorgänge    kön  nen hierbei in jeder Phase durch Drücken des       Halt-Druckknopfes    D; unterbrochen und  nach erneutem Drücken des     Drucknopfes        D,     fortgesetzt werden, oder es kann nach     Uni-          schalten    des Schalters D,;

   der jeweils unier  brochene Bewegungsvorgang in Einzel  schaltung durch Drücken der entsprechenden       Rückgang-Druckknöpfe        D,    oder     D,        zuriick-          geschaltet    werden.  



  Durch Einstellen des Schalters D;     auf     Dauerbetrieb und des     Drucl@l@nopfes    D : auf  selbsttätiges Arbeiten erfolgt bei der vor  stehend beschriebenen Arbeitsweise durch  den Schaltkontakt     E,    nicht nur ein Still  setzen des     Spannwangenmotors    14 in der  geöffneten Grundstellung, sondern gleich  zeitig auch ein Umschalten dieses Motors  auf     Abwärtsgang    der Spannwange 8, wo  durch die Arbeitsvorgänge erneut eingeleitet       werden    und fortlaufend so lange selbsttätig  hintereinander erfolgen, bis durch     Driieken     des     Halt-Druckknepfes        D;

      eine     Unterbre-          chung    vorgenommen wird. .  



  Die Erfindung ist natürlich im einzel  nen nicht auf das dargestellte     Ausführungs-          beispiel    beschränkt, vielmehr können an  diesem in baulicher Hinsicht verschieden  artige     Abänderungen    vorgenommen werden.    So lässt sich beispielsweise dadurch, dass zwi  schen das Hilfsschütz A, und Hauptschütz       B    ein weiteres     Zeitrellais    eingeschaltet wird,  das Einschaben des     Biegewangenmotors    un  abhängig vom Abschalten des Spannwangen  motors ermöglichen.

   Weiter ist es vorteilhaft,  bei grossen, langsam laufenden Maschinen  die Schaltung so abzuändern, dass das Zu  rückschwenken der Biegewange und das  Offnen der     Spannwange    miteinander erfol  gen, wodurch eine grössere     Leistung    erzielt  wird.

Claims (1)

  1. PATEN'TANSPRUCI3 Elektrisch getriebene Blechabkant- und Rundbiegemaschine, bei welcher das Werk- stück durch eine bewegliche Spannwange festgespannt und durch.
    eine bewegliche Biegewange verformt wird und für die Spannwange und die Biegewange je ein Antriebsmotor vorgesehen ist, da.dureh ge kennzeichnet, dass durch die Bewegung der Spannwange in Richtung auf ein festzu- spannendes @erhstiiek zii mittels eines ein stellbaren Organes ein einstellbares Zeit- reIais eingeschaltet wird, welches nach Ab- Iarrf der eingestellten.
    Zeitspanne den An triebsmotor der Spannwange abschaltet. LTN T EEAN SPRtrCHE 1. Abkam- und @undbie,emaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitrelais neben dem Abschalten des Aritriel)sniotors der Spanuzvange zu- ich das Einschalten des Antriebsmotors der Biegewange bewirkt. ?.
    Abkam- lind Rundbiegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschalten des Spaunwangen- motors und das Einschalten des Biege wangenmators durch je ein besonderes Zeitrelais erfolgen Lind beide Relais durch die Bewegung der- Spannwange betätigt wird. 3.
    Abkaut- und Rundbiegemaschine nach Patentan.;pruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bewegungen einzeln von Hand einseba.ltbar sind, dass aber auch durch Steuernocken und Anschläge bei dem Ausschalten einer .bmzelbewe- gung zugleich das selbsttätige Einschalten der darauffolgenden Einzelbewegung bis zur Beendung des Arbeitsganges bewirkt werden kann.
    9.. Abkam- und Rundbiegemaschine nach TJnteranspruch ä, dadurch gekennzeich net, dass der Schalter zum Ausschalten des Spannwangenmotors am Ende des Aufwärtsganges der Spannwange derart in der Steuerschaltung angeordnet ist, dass er die selbsttätige Einschaltung des nächsten Arbeitsganges veranlassen kann, so dass beliebig viele Arbeitsgänge "selbst tätig aufeinanderfolgen.
    5. Abkant- und Rundbiegemaschine nasch Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Steuer schaltung, dass der Rücklauf der Biege wange und der Aufwärtsgang der Spann wange gleichzeitig stattfinden.
CH212685D 1938-12-15 1939-09-18 Elektrisch getriebene Blech-Abkant- und Rundbiegemaschine. CH212685A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2564459A (en) * 1949-07-06 1951-08-14 Berkroy Products Inc Sheet metal brake
CN112157145A (zh) * 2020-08-10 2021-01-01 芜湖恒坤汽车部件有限公司 制备新能源电池连接铜排的快速成型折弯设备

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