CH212958A - Mappe zum Aufbewahren von Fahrkarten und dergl. - Google Patents

Mappe zum Aufbewahren von Fahrkarten und dergl.

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Publication number
CH212958A
CH212958A CH212958DA CH212958A CH 212958 A CH212958 A CH 212958A CH 212958D A CH212958D A CH 212958DA CH 212958 A CH212958 A CH 212958A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tickets
folder
pockets
fold
cover
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Application number
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English (en)
Inventor
Erwin O Haberfeld
Original Assignee
Erwin O Haberfeld
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Publication date
Application filed by Erwin O Haberfeld filed Critical Erwin O Haberfeld
Publication of CH212958A publication Critical patent/CH212958A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Mappe zum     Aufbewahren    von Fahrkarten und     dergl.       .. - Zum Aufbewahren von Fahrkarten gibt  es Mappen mit Einzeltaschen zum Einstecken  der einzelnen Fahrkarten. Es sind mehrere  Taschen vorhanden, um die Fahrkartensorten  auseinanderhalten zu können, z.     B.    die eigent  lichen Hauptfahrkarten, dazu Zuschlagkar  ten, schliesslich auch noch andere     Beikarten;     die für die Reise benötigt werden.

   Da es sich  bei den Fahrkarten um kleine Pappstücke  handelt und die Einzeltaschen dementspre  chend auch schmal bemessen sind, die Fahr  karten aber auch fest sitzen müssen, damit  sie nicht herausfallen, so verursacht das Her  ausziehen der Fahrkarten aus der Mappe ge  wisse     Umständlichkeiten    und selbst Schwie  rigkeiten, was sich namentlich beim Ge  brauch mit Handschuhen und bei durch     gälte     erstarrten Fingern besonders lästig bemerk  bar macht. Die     Anbringung    eines Greifloches  an der obern Taschendecke reicht nicht aus,  weil es auch dann immer noch notwendig ist,  mit dem einen Finger unter das Kartenblatt  zu fassen, was infolge der schmalen Taschen  nicht ohne weiteres möglich ist.

   Da solche    Aufbewahrungstaschen und     --mappen    aus  einem verhältnismässig steifen Stoff bestehen  müssen, werden die Schwierigkeiten der Her  ausnahme der Karten noch vergrössert. Zweck  der vorliegenden Erfindung ist eine Auf  bewahrungsmappe für Fahrkarten und     dergl.     zu schaffen, die diese Nachteile nicht auf  weist.

       Erfindungsgemäss    wird dies dadurch  erreicht, dass die Einzeltaschen für die Fahr  karten an dem einen Mappendeckel durch  einen Falz     angelenkt    sind und an der     Ta-          schenvorderwand    angeordnete Greiflöcher  auch zu beiden Seiten des Falzes im Mappen  deckel durchgehen, das Ganze derart, dass  zum Herausziehen der Fahrkarten die Einzel  taschen um den Falz hinter den Mappen  deckel gekippt werden können, so dass die  Fahrkarten an ihren beiden Seiten an den  Greiflöchern gefasst werden können.  



  Die Zeichnung stellt die Erfindung in       einem.    Ausführungsbeispiel in         Fig.    1 in aufgeschlagener Mappe dar;       Fig.    2 zeigt die ebenfalls aufgeschlagene      Mappe in Ansicht mit hinter den Mappen  deckel geschlagenen Taschenteil;       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach Linie  '-3 in     Fig.    2.  



  Die Mappe zum Aufbewahren von Fahr  karten     und        dergl.    besteht aus den beiden um  die Falzkante     x-:x    zusammenklappbaren  Mappendeckeln     c,    und b. Am Mappendeckel ei,  sind hintereinander liegend mehrere Einzel  taschen f     angebracht    zum Einstecken von  Fahrscheinheften, Platzkarten, den Scheinen  für Gepäck und Versicherung und     dergl.,    die  in der Regel grösser als die üblichen Fahr  karten sind und sich deshalb auch leichter  handhaben lassen. Die Taschen f übergreifen  einander fächerartig, so dass ihr Inhalt be  quem zugänglich ist.

   Durch alle Taschen  wände<I>f</I> und auch den Mappendeckel<I>a</I> ge  stanzte Löcher     z    ermöglichen die Durchsicht.  um festzustellen, ob in den Taschen über-.       haupt    etwas enthalten ist. Das ist deshalb  für die Reise wichtig, weil die     Reisenden    ge  wöhnlich bei der Suche nach den Fahrkarten  und ihren zugehörigen Scheinen leicht auf  geregt sind.  



  An dem zweiten Mappendeckel b sind die  Taschen c für das Einstecken der Fahrkarten  e angeordnet. Diese Taschen überschreiten  die Breite -der Fahrkarten nur um ein ge  ringes Mass, wodurch sie in den Taschen ver  hältnismässig fest eingeklemmt werden. Der  Mappendeckel b ist vor den Taschen c zu  einem Falz nach der Linie     z-z    gestaltet, so  dass sich der Taschenteil     c    hinter den Mappen  teil b schlagen lässt, wie in     Fig.        \?    angegeben.  Die Vorderwand der Taschen c besitzt die  Greiflöcher h. Ausserdem sind zu beiden Sei  ten des Falzes     z-z    im Mappendeckel     i)     durchgehende Greiflöcher d angeordnet.  



  Um eine in die Tasche e gesteckte Fahr  karte herausnehmen zu können, wird der  Taschenteil c zurückgeschlagen, also um den  Falz     z-z    nach hinten gekippt, dann stehen  die Fahrkarten e an den Greiflöchern d ge  nügend weit vor, und Daumen und Zeige  finger können die     Fahrkarten    an den Greif-    löchern<I>d</I>     bezw.        lt    bequem erfassen und her  ausziehen. Dadurch     kaiixi    man die harten mit  zwei Fingern äusserst bequem erfassen und  herausziehen. Das macht sich besonders vor  teilhaft bemerkbar, wenn die Arme noch  durch andere Gegenstände belastet sind, wie       Taschen,    Schirme, Stöcke und     dergl.     



  Die Taschen     c    sind aus der rechten Hälfte  des Mappendeckels b und einem an     diesen     <B>-,</B> -falzten Teil geformt, so     dass    entlang der  <B>i</B> an-c  Linie     y--y    nur eine Falzkante entsteht. Die       Unterteilung    in die Einzeltaschen c erfolgt  durch Nähte     g.    Die     durehgestanzten    Greif  löcher<I>d</I>     bezw.    lt lassen ebenfalls erkennen,  ob in den Taschen r überhaupt     Fahrkarten     enthalten sind, so dass der Überblick über den  Tascheninhalt sehr erleichtert ist.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCH Mappf, zürn .' @ifhe ihren vb,rr--Fahrkar- ten und dergl. mit Einzeltaschen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einzeltaschen dadurch gekennzeichnet, dass die Einzeltaschen für die Fahrkarten an dem einen Mappendeckel mit einem Falz angelenkt sind und an der Tasehenvorderwand angeordnete Greiflöcher auch zu beiden Seiten des Falzes im 11lappen- deckel durchgehen,
    das Ganze derart, dass zum Herausziehen der Fahrkarten die Einzel taschen um den Falz hinter den Mappen deckel gekippt werden können, so dass die Fahrkarten an ihren beiden Seiten an den Greiflöchern gefasst werden können. UN T'ERAN SPRÜCHEE 1. Mappe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dein andern Mali pendeekel mehrere Taschen mit fächer artig einander übergreifenden Deckeln an geordnet sind.
    \?. Mappe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die fächerartig angeordneten Taschen durehgestanzte Sichtlöcher aufweisen.
CH212958D 1940-01-29 1940-01-29 Mappe zum Aufbewahren von Fahrkarten und dergl. CH212958A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5590827A (en) * 1995-03-03 1997-01-07 Scosche Industries, Inc. Compact disc organizer on sun visor
USD382527S (en) 1996-01-26 1997-08-19 Scosche Industries, Inc. Compact disc organizer for visor
USD386467S (en) 1996-02-26 1997-11-18 Scosche Industries, Inc. Visor cassette holder
USD389115S (en) 1996-04-09 1998-01-13 Scosche Industries, Inc. Compact disc organizer for vehicle seat back

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