CH213123A - Schaltkasten. - Google Patents

Schaltkasten.

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CH213123A
CH213123A CH213123DA CH213123A CH 213123 A CH213123 A CH 213123A CH 213123D A CH213123D A CH 213123DA CH 213123 A CH213123 A CH 213123A
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CH
Switzerland
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switch box
clamping
attached
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shaped
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Inventor
Winkler Julius
Original Assignee
Winkler Julius
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description


  Schaltkasten.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Schaltkasten, wie sie an zentraler Stelle in       Wohnhäusern,        Fabriken    und     dergl.    zur über  sichtlichen     Anbringung    der nötigen elektri  schen Apparate,     insbesondere        Schraubstöpsel-          sicherungen,    dienen. Bei solchen Schaltkästen  ist es bekannt, die elektrischen Apparate an       stabförmigen    Trägern zu befestigen, wobei  diese Träger an verschiedenen Stellen hierzu  quer laufender Träger     befestigbar    sind.

   Bis  her hat man die Veränderlichkeit der Befesti  gung dadurch zu erreichen versucht; dass man  als Träger und Querträger gelochte Stäbe  verwendet hat, die mittels Schrauben mitein  ander     verbunden    wurden. Dies hat jedoch den  Nachteil, dass die Zahl der möglichen Stel  lungen beschränkt ist, nur Apparate mit dem  Lochabstand genau angepassten Sockeln be  festigt werden können und bei jeder Ver  änderung die     Befestigungsschrauben    und       Muttern    abgenommen und neu aufgesetzt  und angezogen werden müssen.  



  Bei dem Schaltkasten nach der Erfindung  werden diese Nachteile dadurch vermieden,    dass die Träger an den     Querträgern    mittels  Führungsstücken gleitend verschiebbar und  durch     Klemmung        mittels    je einer Klemm  schraube an beliebigen Stellen der Querträger       befestigbar    sind. Dadurch ergibt sich der  Vorteil einer völlig freien Wahl der     Stellung     ohne Rücksicht auf vorgebohrte Löcher und  die Möglichkeit, eine     Lagenveränderung     durch blosses Lockern der Klemmschrauben,  Verschieben und Wiederanziehen ohne Ab  nahme irgendeines Teils zu erzielen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der     Erfindung    dargestellt, und zwar  zeigt die     Fig.    1 eine Vorderansicht eines  Schaltkastens, wie sie in Wohnhausbauten  üblich sind,     Fig.    2 einen     Schnitt    nach Linie       II-II    der     Fig.    1,     Fig.    3 eine Ansicht der       Befestigungsteile    in grösserem Massstäbe von  rückwärts gesehen,

       Fig.    4 einen Teil hiervon  in Vorderansicht und     Fig.    5 einen     Mittel-          schnitt    durch ein     U-förmiges    Befestigungs  element.  



  In dem ohne Rückwand ausgeführten, aus  Blech hergestellten Schaltkasten 1 sind in      den Ecken oben an der Innenseite     U-förmige     Haken 2 angebracht, in die eine Rundeisen  stange 3 eingehängt ist. Eine weitere Rund  eisenstange 3' ist durch mehrere     Flacheisen-          stäbe    (Träger) 5 in der lotrechten Richtung  mit der     Stange    3 verbunden, wobei die un  tere     Stange    3' in zwei     weitere    U-förmige Ha  ken 2'     einragt,    welche an den Ecken unten  innen     angebracht    sind.

   Die zusammenhängen  den Stangen 3 und Trägerstäbe 5 bilden so  die     längs-    und     Querträger    eines leicht her  ausnehmbaren Gitters, das .in der eingehäng  ten Lage durch die Stellschrauben 4 gesichert  ist.  



  Die in den     Fig.    3 und 4 vergrössert ge  zeichneten Verbindungselemente (Führungs  stücke) der     Rundeisenstangen    3 mit den       Flacheisenstäben    5     bestehen    aus U-förmig ge  bogenen Flacheisen 7, deren Schenkel gleich  achsige Bohrungen 8 aufweisen, die von den  Rundeisen 3 durchquert werden, während die  Träger 5 in den Raum zwischen den Rund  eisenstäben 3 und dem Rücken der     U-Füh-          rungsstücke    eingesteckt     und    in ihrer Lage  durch eine Kopfschraube 9     festklemmbar          sind.    Die Grösse der Bohrungen 8 ist so ge  wählt,

   dass die     U-Führungsstücke    7 samt den       Stäben    5 in der     Längsrichtung    der Stangen 3  leicht verschoben werden können, ohne mehr  als das hierzu nötige Spiel zu besitzen.  



  Die Sicherungen     S.    S' oder andere Schalt  apparate sind an den als Träger dienenden       Flacheisenstäben    5 wieder durch U-förmig  gebogene     Flacheisenstücke    10 befestigt. Die  Verbindung mit den Sockelteilen 11 der Si  cherung oder     dergl.    wird durch eine Kopf  schraube 12 hergestellt, deren Kopf an der  Innenseite am Sockel anliegt und deren  Schaft durch eine Bohrung 13 des am Sockel  anliegenden Schenkels des     U-Klemmstückes     10 frei hindurchgeht, während sein Gewinde  teil in ein Muttergewinde 14 des aussen lie  genden Schenkels eingeschraubt ist.

   Durch       entsprechendes    Anziehen der Schraube 10  nähern sich die Schenkel einander und es  kann die dazwischenliegende Schiene 5 fest  geklemmt werden.  



  Durch seitenverkehrte Anordnung der<B>U-</B>    Klemmen 10     (Fig.    3 oben     bezw.    unten) oder  durch solche mit längeren Schenkeln ist es  leicht möglich, alle Arten von kleineren oder  grösseren     Sicherungselementen    so an einem  und demselben Träger     (Flacheisenstab    5)  festzuklemmen,

   dass die zur Durchführung  der zur elektrischen Verbindung zweckmässig       verwendeten        Flachkupferschiene    15 dienen  den     Ausnehmungen    16 der     Sicherungen    im  gleichen     Abstand    von dem Träger 5 liegen  und daher die Sammelschiene 15 ohne in der       Hochkantrichtung    liegende Abbiegungen  durch alle Elemente hindurchgeführt werden  kann.  



  In     Fig.    1 ist angedeutet, wie z. B. an  Stelle von Sicherungen auch Schalter oder  Schaltautomaten an den Stäben 5 montiert  werden können.  



  Sowohl bezüglich Raumausnützung als  auch Anpassung an die jeweils sich ändern  den Verhältnisse bestehen die weitesten Mög  lichkeiten, weil sowohl die Anzahl der Trä  ger 5 beliebig gewählt, als beim     gezeigten     Beispiel auch deren Lage zufolge ihrer     Ver-          schiebbarkeit    leicht geändert werden kann.  Nicht nur jeder     einzelne    Träger 5. sondern  auch das ganze     Gitter    (3, 3', 5) kann leicht  herausgenommen werden, so dass die Befesti  gung sämtlicher Sicherungen und     dergl.     ausserhalb des Schaltkastens möglich ist.

Claims (1)

  1. PATEIv'TANSPRÜCH Schaltkasten, in dem die elektrischen Ap parate an stabförmigen Trägern befestigt sind, die an verschiedenen Stellen hierzu quer laufender Träger befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (5) an den Querträgern (3, 3') mittels Führungsstücken (7) gleitend verschiebbar und durch Klem- mung mit je einer Klemmschraube an belie higen Stellen der Querträger befestigbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Schaltkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die elek trischen Apparate mittels U-förmiger Klemmbügel (10), in die die Sockel schrauben (12) eingreifen, an beliebigen Stellen der stabförmigen Träger (5) fest klemmbar sind, derart, dass die Lage der elektrischen Apparate im Schaltkasten vollkommen frei gewählt und eine nach- träg liche Anderung ohne Abnahme irgend eines Teils nur durch Lockerung der Klemmschrauben und Verschiebung längs der Träger vorgenommen werden kann. 2.
    Schaltkasten nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zur Befesti gung der Träger an den Querträgern<B>U-</B> Klemmen. (7) dienen, deren Schenkel gleichachsige Bohrungen aufweisen, durch die die Querträger lose hindurchgehen, während die Träger (5) in den Raum zwischen den Querträgern und den Rücken der U-Klemmen eingesteckt und in ihrer Lage durch eine Kopfschraube festgeklemmt sind.
CH213123D 1939-10-19 1939-10-19 Schaltkasten. CH213123A (de)

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CH213123T 1939-10-19

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CH213123A true CH213123A (de) 1941-01-15

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ID=4448089

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CH213123D CH213123A (de) 1939-10-19 1939-10-19 Schaltkasten.

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