CH213208A - Ofen für Holzfeuerung. - Google Patents

Ofen für Holzfeuerung.

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CH213208A
CH213208A CH213208DA CH213208A CH 213208 A CH213208 A CH 213208A CH 213208D A CH213208D A CH 213208DA CH 213208 A CH213208 A CH 213208A
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Staehli Eduard
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Staehli Eduard
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  Ofen für Holzfeuerung.    Gegenstand der Erfindung ist ein Ofen  für Holzfeuerung,     vorzugsweise    zur Verbren  nung relativ grosser Holzblöcke, der dadurch  gekennzeichnet ist,     dass    derselbe einen Dop  pelzylinder aufweist, wobei der innere Zylin  der die innere Wandung eines     Luftzirkula-          tionsraumes        und    einen Heizkörper für in die  sem Raum zu erwärmende     Heizluft    und der  diesen Zylinder umschliessende äussere Zylin  der eine Schutzhülle und die äussere Wan  dung des     Luftzirkulationsraumes    bildet, und  wobei Massnahmen getroffen sind,

   die den  vom innern Zylinder eingeschlossenen Ver  brennungsraum vor einer direkten Verbin  dung mit der Aussenluft bewahren, so dass  in jenen nur vorgewärmte     Verbrennungsluft     eintreten kann.  



  In der beigefügten Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand in einem Ausführungs  beispiel im Schnitt dargestellt.  



  In derselben ist der äussere, eine Schutz  hülle und die äussere Wand eines     Luftzirku-          lationsraumes    bildende Zylinder mit 1, der    innere,     Iden    Brennraum     einschliessende    und  die innere     Wand    des genannten Raumes bil  dende     Zylinder        mit    2 bezeichnet. Der Bo  den 3 dieses     Zylinders    2     ist    als Rost ausge  bildet. Unter demselben befindet sich der       Aschebehälter    4 mit der luftdicht abschlie  ssenden Türe 5.

   Der     äussere    Zylinder 1     weist     am untern und     obern    Teil Öffnungen 6 und 7  auf;     die    Zufuhr frischer Luft erfolgt durch  die Öffnungen 6, und letztere strömt., vom  Zylinder 2 her erhitzt, durch die Öffnungen  7 aus. Die Regelung der in den     innern    Zy  linder 2 gelangenden Verbrennungsluft er  folgt durch     einen    an diesem Zylinder ober  halb des Rostes 3 angebrachten Schieber B.  Das diesen Schieber     betätigende    Organ ist  durch den     äussern    Zylinder luftdicht nach  aussen geführt.

   Dadurch,     wie    auch durch den       hermetischen    Abschluss des     Aschebehälters,     wird der innere Zylinder vor dem direkten  Zutritt kalter     Aussenluft    bewahrt. In diesen  Zylinder tritt - von den     Öffnungen    6 her   nur solche Luft ein, die einen Teil des Zwi  schenraumes     zwischen    den beiden     Zylindern         durchströmt hat und daher bereits vorge  wärmt worden ist.  



  Das Ausgangsrohr 9 des Ofens ist auf der  Innenseite von einer Schikane 10 derart ab  geschlossen, dass die Abzugsgase nur von  oben bei 11 in das Rohr entweichen können.  Die Füllung des Ofens kann von oben durch  die beiden mit luftdichtmachenden Schliess  vorrichtungen 12 und 13 versehenen auf  klappbaren Zylinderdeckel 14 und 15 er  folgen. Es kann aber auch an Stelle derselben  ein seitlicher, durch den äussern Zylinder 1  hindurchgehender luftdicht abschliessbarer       Einfüllstutzen    16 vorgesehen sein.  



       Zweckmässigerweise    werden der Ofen und  dessen Einzelteile in solchen Dimensionen er  stellt, dass er die Aufnahme sehr     grosser    Holz  blöcke gestattet. Durch die Verwendung von  grossen Holzblöcken und durch den herme  tischen Abschluss des Brennraumes gegen  direkte Zufuhr von kalter Aussenluft. sowie  durch die Regelung des Abzuges der Rauch  gase mittelst einer an sich bekannten Schi  kane am Abzugsrohr wird zum Beispiel ein  langsames Verbrennen des Heizmaterials und  damit die Wirkung als Dauerbrenner er  reicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ofen für Holzfeuerung, insbesondere zur Verbrennung relativ grosser Holzblöcke, da durch gekennzeichnet, dass derselbe einen Doppelzylinder aufweist, wobei der innere Zylinder die innere Wandung eines Luft zirkulationsraumes und einen Heizkörper für in diesem Raum zu erwärmende Heizluft und der diesen Zylinder umschliessende äussere Zylinder eine Schutzhülle und die äussere Wandung des Luftzirkulationsraumes bildet, und wobei Massnahmen getroffen sind, die den vom innern Zylinder eingeschlossenen Raum vor einer direkten Verbindung mit der Aussenluft bewahren, so dass in jenen nur vor gewärmte Verbrennungsluft eintreten kann. tINTERANSPRüCHE 1.
    Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Aschebehälter mit- telst einer luftdicht schliessenden Türe gegen den Zutritt von Aussenluft ge schützt ist. 2. Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Regelung der Ver brennungsluft zum innern Zylinder mit- telst eines an diesem angebrachten Schie bers erfolgt, dessen Betätigungsorgan durch den äussern Zylinder luftdicht nach aussen geführt ist. 3. Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Eintritt der Rauch gase in das Ausgangsrohr über eine Schi kane erfolgt. 4.
    Ofen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einfüllöffnung sich auf der Oberseite des Ofens befindet und zum Abschliessen dieser Öffnung mit luft dichtmachenden Schliessvorrichtungen ver sehene auf klappbare Zylinderdeckel vor gesehen sind.
CH213208D 1940-09-30 1940-09-30 Ofen für Holzfeuerung. CH213208A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003500A1 (de) * 1980-01-31 1981-08-06 Johannes 8950 Kaufbeuren Straub Kombinations-dauerbrandofen zum verbrennen grossstueckigen brennstoffs

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003500A1 (de) * 1980-01-31 1981-08-06 Johannes 8950 Kaufbeuren Straub Kombinations-dauerbrandofen zum verbrennen grossstueckigen brennstoffs

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