CH213308A - Einrichtung an Elektrodenpressen zur Erzeugung des Vorschubes der aufzupressenden Masse. - Google Patents

Einrichtung an Elektrodenpressen zur Erzeugung des Vorschubes der aufzupressenden Masse.

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CH213308A
CH213308A CH213308DA CH213308A CH 213308 A CH213308 A CH 213308A CH 213308D A CH213308D A CH 213308DA CH 213308 A CH213308 A CH 213308A
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CH
Switzerland
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electrode
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Intercito Holding
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Intercito Holding
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/40Making wire or rods for soldering or welding
    • B23K35/404Coated rods; Coated electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description


  Einrichtung an Elektrodenpressen zur Erzeugung des Vorschubes  der aufzupressenden Masse.    Bei den heute üblichen Elektrodenpressen  wird der Vorschub der aufzupressenden  Masse meistens durch eine zylindrische     För-          derschnecke    oder durch einen in einem mit  Masse gefüllten Zylinder bewegten Kolben  bewerkstelligt. Die Förderschnecken finden  da     Verwendung,    wo es sich um die Bewegung  von breiigen, d. h. mehr oder weniger dünn  flüssigen Massen handelt, während Kolben  pressen für schwer plastische und nur unter  hohen Drücken verformbare Massen Verwen  dung finden.  



  Der Nachteil der bekannten     Förder-          schnecken    liegt darin, dass sie für die Erzeu  gung hoher Drücke ungeeignet sind und sich  relativ rasch abnützen. Bei den Kolbenpres  sen dagegen ist eine kontinuierliche Massen  förderung unmöglich, und auch die Anord  nung mehrerer Aggregate, von denen immer  eines gefüllt wird, während das andere im  Arbeitsstadium steht, kann die Unterbre  chung des Umhüllungsprozesses nicht ver  meiden.    Zweck vorliegender     Erfindung    ist nun,  eine     Einrichtung    zu schaffen, die sowohl eine  kontinuierliche wie auch eine Verpressung  der Masse unter hohen Drücken erlaubt.  



  Erfindungsgemäss ist eine Förderschnecke  in. der Vorschubrichtung mindestens teilweise  konisch ausgebildet. Die konische     Ausbildung     der Schnecke bringt einerseits die     erwünschte          Drucksteigerung    der Masse     und    erlaubt ander  seits, die Schnecke, die sich ja erfahrungs  gemäss bei Verarbeitung schwer verformbarer  Masse rasch abnützt,     nachstellbar    anzu  ordnen.  



  Zweckmässig     wird    ferner die     Förder-          schnecke    in einem Gehäuse     untergebracht,     dessen     Innenwand    mindestens teilweise ein  der Schnecke entgegengesetztes Gewinde auf  weist. Dadurch wird verhindert, dass bei     Ver-          pressung    einer schwer verformbaren Masse  der Reibungswiderstand an der Gehäusewand  nicht ausreicht um die     Vorwärtsbewegung     der Masse zu erreichen, sondern die Masse  sich mit der     Schnecke    dreht und keine Förde-      rang einsetzt.

   Das Gewinde an der Gehäuse  wand wird nämlich, sobald sich die Masse  mit der Schnecke zu drehen beginnt, als  Muttergewinde für die zusammengepresste  Masse wirken und damit eine     Vorwätsbewe-          gung    derselben verursachen.  



  Die Schnecke kann senkrecht zu der Be  wegungsrichtung eines zu umhüllenden Kerns  angeordnet sein oder auch eine axiale Boh  rung aufweisen, durch welche der Kern zu  einer Düse geführt wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind in  den Fig. 1 bis 3 zwei beispielsweise Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Horizontalschnitt durch  ein Beispiel, bei welchem die Schnecke senk  recht zur Vorschubrichtung der Elektroden  stäbe angeordnet ist,  Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Bei  spiel     mit    durchbohrter Schnecke,  Fig. 3 einen Querschnitt durch das Bei  spiel nach Fig. 2.  



  1 ist die Schnecke, die in einem Gehäuse 2  gelagert ist. Durch einen Flansch 3 wird die  Schnecke, die auf ihrem in bezug auf die  Vorschubrichtung vordern Ende konisch aus  gebildet ist, in den im Gehäuse     vorgesehenen,          entsprechenden    Konus gedrückt. 4 ist ein       Zahnrad,    das zum Antrieb der Schnecke  dient. Die Schnecke 1 fördert die in das Ge  häuse eingefüllte Masse zur Düse 5, wo der  aus der Führung 6 austretende Elektroden  stab 7 umhüllt wird.  



  8 ist eine bekannte Vorschubeinrichtung,  die nur     andeutungsweise    wiedergegeben ist.  Gemäss Fig. 2 und 3 weist die Schnecke 1  eine Durchbohrung 9 auf, in welcher sich  der Elektrodenstab 7 und dessen Führung 6  befinden.    Es ist einleuchtend, dass in beiden Fällen  durch Nachstellen des Flansches 3 eine Ab  nützung der Schnecke sofort ausgeglichen  werden kann. Die nicht ausgeglichene Ab  nützung an den zylindrischen Teilen der  Schnecke spielt keine     Rolle,    da die Druck  steigerung und nochmalige Durchknetung der  Masse in den konischen Teilen erfolgt.  



  Es ist unter Umständen auch notwendig,  in dem zur     Förderschnecke    führenden Raum  irgend eine " Fördereinrichtung vorzusehen,  insbesondere, wenn es sich um trockene zähe       Masse    handelt. Derartige     Einrichtungen    sind  jedoch einfach anzubringen und fanden  daher keine besondere Darstellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Elektrodenpressen zur Erzeugung des Vorschubes der aufzupressen den Masse, dadurch gekennzeichnet, dass eine Förderschnecke in der Vorschubrichtung min destens teilweise konisch ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung 'nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die .Schnecke in ein Gehäuse eingebaut ist, dessen Innenwand mindestens teilweise ein der Schnecke ent gegengesetztes Gewinde aufweist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschnecke unter einem Winkel zur Einführrichtung der Elektrodenstäbe steht. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschnecke eine axiale Ausbohrung aufweist, durch welche der Elektrodenstab zugeführt wird.
CH213308D 1939-11-10 1939-11-10 Einrichtung an Elektrodenpressen zur Erzeugung des Vorschubes der aufzupressenden Masse. CH213308A (de)

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CH213308T 1939-11-10

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CH213308A true CH213308A (de) 1941-01-31

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ID=4448181

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CH213308D CH213308A (de) 1939-11-10 1939-11-10 Einrichtung an Elektrodenpressen zur Erzeugung des Vorschubes der aufzupressenden Masse.

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CH (1) CH213308A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967402C (de) * 1944-06-13 1957-11-07 Theo Petri Schneckenpresse zum Umhuellen von Schweisselektroden

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