CH213315A - Batteriezündanlage mit auf der Primärseite der Zündspule eingeschalteten Entstörmitteln. - Google Patents

Batteriezündanlage mit auf der Primärseite der Zündspule eingeschalteten Entstörmitteln.

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Publication number
CH213315A
CH213315A CH213315DA CH213315A CH 213315 A CH213315 A CH 213315A CH 213315D A CH213315D A CH 213315DA CH 213315 A CH213315 A CH 213315A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
ignition coil
ignition
capacitor
battery
coil
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Joseph Lucas
Original Assignee
Lucas Ltd Joseph
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Application filed by Lucas Ltd Joseph filed Critical Lucas Ltd Joseph
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B15/00Suppression or limitation of noise or interference
    • H04B15/02Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus
    • H04B15/025Reducing interference from ignition apparatus of fuel engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


      Batteriezündanlage    mit auf der Primärseite der     Zündspule     eingeschalteten     Entstörmitteln.       Es ist bekannt, bei     Batteriezündanlagen     zwischen die     Primärstromzuleitung    zur     Zünd-          spule    und Masse einen Kondensator zur Ab  leitung von     Hochfrequenzschwingungen    und  in die     Primärstromzuleitung    zur Zündspule  selbst gegebenenfalls noch eine Drosselspule  einzuschalten.  



  Gemäss der Erfindung wird nun vorge  schlagen, den Kondensator zur Ableitung  von     Hochfrequenzschwingungen    und die  Drosselspule im     Zündspulengehäuse    zwischen  der Primärwicklung und der     Innenfläche    des  Gehäuses anzuordnen.

   Da die Drosselspule  aus wenigen Windungen besteht, bereitet ihre  Unterbringung ebensowenig Schwierigkeiten,  wie diejenige des     Kondensators,    dessen Be  legungen     zweckmässigerweise    zwischen der  Primärwicklung der Zündspule und der  Innenfläche des     Zündspulengehäuses    aufge  wickelt sein und je nach der     Kapazität    aus       einer,    zwei oder mehr gegeneinander, gegen    die     Primärwicklung    und gegen das     Zünd-          spulengehäuse    isolierten     Metallfolienwindun-          gen        bestehen    können.

   Wenn für den Kon  densator nur eine Windung erforderlich ist,  kann die     Innenfläche    des     Zündspulenge-          häuses    selbst eine     Belegung    des Kondensa  tors bilden. Die nicht mit Masse verbundene       gondensatorbelegung    wird zweckmässiger  weise an derjenigen Stelle angeschlossen, an  welcher die Drosselspule     und    die Primär  wicklung der Zündspule miteinander verbun  den sind.  



  Auf diese Weise gelingt es,     in    besonders  einfacher und zweckmässiger Weise die in  den Primärstromkreis einer     Batteriezünd-          anlage    einzuschaltenden     Entstörmittel    mit  der Zündspule selbst zu     kombinieren.     



  In der     Abbildung    der beiliegenden Zeich  nung ist als Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes eine Zündspule mit ein-      gebautem     Kondensator    und     eingebauter     Drosselspule im Schnitt dargestellt.  



  In der Abbildung ist das     Zündspulen-          gehäuse    mit a bezeichnet. Innerhalb des Ge  häuses a befindet sich ein Eisenkern b, auf  welchen eine Sekundärwicklung c und eine  Primärwicklung d, eine Drosselspule e und  ein Kondensator aufgewickelt sind. Die eine  Belegung des     Kondensators    besteht aus einer       Metallfolienwindung    f, während die andere  Belegung durch das     Zündspulengehäuse    a ge  bildet wird. Zwischen den beiden Belegun  gen muss natürlich ein     Dielektrikum    vorhan  den sein. Aussen am     Zündspulengehäuse    ist  eine Befestigungsschelle g befestigt.

   Ein  Deckel i aus Isolierstoff dient zum Abschluss  des Gehäuses a; in ihm befinden sich An  schlussklemmen<I>k</I> und<I>l</I> für die Primärstrom  zuleitung zur Zündspule und für die An  schlussleitung des Primärstromunterbrechers  und in dem hochgezogenen Teil i' ein Hoch  spannungssteckeranschluss.

Claims (1)

  1. PATEN"ÀNSPRÜCa: Batteriezündanlage, zwischen deren Pri- märstromzuleitung zur Zündspule und Masse ein Kondensator zur Ableitung von Hoch frequenzschwingungen und in deren Primär stromkreis eine Drosselspule eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensa tor und die Drosselspule im Zündspulen- gehäuse zwischen der Primärwicklung und der Innenfläche des Gehäuses angeordnet sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Batterieziindanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Konden sator zwischen den Wicklungsteilen der Zündspule und dem Zündspulengehäuse angeordnet ist. z. Batteriezündanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zündspulengehäuse eine Belegung des Kondensators bildet.
CH213315D 1939-02-10 1940-02-06 Batteriezündanlage mit auf der Primärseite der Zündspule eingeschalteten Entstörmitteln. CH213315A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB213315X 1939-02-10

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CH213315A true CH213315A (de) 1941-01-31

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ID=10161078

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CH213315D CH213315A (de) 1939-02-10 1940-02-06 Batteriezündanlage mit auf der Primärseite der Zündspule eingeschalteten Entstörmitteln.

Country Status (1)

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CH (1) CH213315A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014617B (de) * 1953-12-22 1957-08-29 Marc Lesage Dipl Ing Anordnung zur Entstoerung elektrischer Maschinen und Apparate

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014617B (de) * 1953-12-22 1957-08-29 Marc Lesage Dipl Ing Anordnung zur Entstoerung elektrischer Maschinen und Apparate

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