CH213694A - Geländegängiges Fahrzeug. - Google Patents

Geländegängiges Fahrzeug.

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CH213694A
CH213694A CH213694DA CH213694A CH 213694 A CH213694 A CH 213694A CH 213694D A CH213694D A CH 213694DA CH 213694 A CH213694 A CH 213694A
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CH
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torsion spring
axle
vehicle according
vehicle
bars
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Inventor
Gramatzki Paul
Original Assignee
Gramatzki Paul
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G21/00Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
    • B60G21/02Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
    • B60G21/04Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected mechanically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/18Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only
    • B60G11/181Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only arranged in a plane parallel to the longitudinal axis of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


  Geländegängiges Fahrzeug.    Es sind Fahrzeuge mit Schwingachsen  bekannt, bei denen die Räder besonders ge  federt sind. Ein Ausgleich der Vorderräder  gegenüber den Hinterrädern oder auch nur  ein Ausgleich des einen Rades einer Achse  zum andern Rad der Achse findet nicht statt.  Es gibt aber auch Fahrzeuge mit sogenann  ten Schwebeachsen, bei denen die Achse mit  den beiden Rädern sich schräg stellen kann,  also so ein Ausgleich zwischen dem einen  Rad     und    dem andern Rad der gleichen Achse  stattfindet. Vorschläge sind auch schon ge  macht, durch Zugglieder einen Ausgleich  zwischen der einen Achse und der andern  Achse beim geländegängigen Fahrzeug her  zustellen.

   Diese Ausführungen sind teils  sehr kompliziert in der     Bauart    und deshalb  teuer, teils infolge Zugglieder, die zum Län  gen neigen und über Leitrollen geführt wer  den, für den praktischen Betrieb unbrauchbar.  



  Es ist auch schon die Abfederung der  Räder mittels Drehfederstäbe bekannt. Die    Drehfederstäbe sind dabei unter sich durch  Ausgleichstücke     verbunden,    von denen aber  nur eines einstellbar eingerichtet ist. Viel  fach sind auch die Drehfederstäbe nicht im  Fahrzeugrahmen drehbar angeordnet, son  dern mit dem einen Ende im Fahrzeugrah  men undrehbar verankert.  



  Gemäss der Erfindung ist für jede durch  gehende Achse der Räder je ein Drehfeder  stabpaar vorgesehen, wobei die Drehfeder  stäbe frei drehbar     im    Fahrzeugrahmen ge  lagert und sämtlich unter sich durch ein  stellbare Ausgleichstücke verbünden sind.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  anliegenden Zeichnung beispielsweise veran  schaulicht, und zwar stellt dar:  Fig. 1 eine Aufsicht auf ein gelände  gängiges Fahrzeug, bei welchem einzelne  Teile zum besseren Verständnis weggelassen  sind,       Fig.    2 einen     Schnitt    nach der Linie     II-II     der     Fig.    1,     in    grösserem     Massstabe,    .

        Fig. 3 einen teilweisen Schnitt nach der  Linie III-III der Fig. 1, in grösserem     Mass-          stabe,     Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie  IV-IV der Fig. 1; in grösserem Massstabe,  Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie  V-V der Fig. 4, in noch grösserem     Mass-          stabe,     Fig. 6 einen Horizontalschnitt von Ein  zelteilen, in grösserem Massstabe,  Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie  VII-VII der Fig. 6, in grösserem Massstabe  als diese Figur,  Fig. 8 eine Ansicht einer der Achsen des  Fahrzeuges in einer etwas andern Ausfüh  rungsform, in grösserem Massstabe, und  Fig.

   9 eine Seitenansicht von zwei Ach  sen mit ihren Rädern und den darauf     ab-          gestützten    Rahmenteilen.  



  In der Zeichnung bedeuten 1 und 2 je  eine durchgehende Achse mit Rädern 3, 4.  Der Chassisrahmen ist beim gezeichneten  Ausführungsbeispiel durch ein zentrales  Längsrohr 5,     Längsträger    6 und Querträger  7 bis 13 gebildet.  



  Für jede der durchgehenden Achsen 1  und 2 ist je ein Paar Drehfederstäbe 14, 15  bezw. 16, 17 vorgesehen, die vorn und hin  ten verschieden weit von der Fahrzeuglängs  mitte angeordnet sind.  



  Die Drehfederstäbe sind frei drehbar im  Rahmen gelagert und sämtlich unter sich  zum Ausgleich durch auf sie aufgesetzte  Hebel 18 und einstellbare Ausgleichstücke  19 verbunden.  



  In Fig. 1 ist lediglich zur Erläuterung  im linken Teil die Achse über Schwinghebel  20 unmittelbar mit den Drehfederstäben 14  und 15 verbunden gezeichnet, während auf  der rechten Seite dieser Figur eine andere  Verbindung dieser Teile dargestellt ist, auf  die später näher eingegangen wird.  



  Die Schwinghebel 20 sind für die äussern  Drehfederstäbe 14, 15 nach innen und für  die innern Drehfederstäbe 16, 17 nach aussen  gerichtet und gemäss Fig. 2 mit dem einen  Achsende durch einen an diesem starr ver-    bundenen Körper 21 und mit dem andern  Achsende durch einen Lenker 22 verbunden.  



  In Fig. 8 ist eine etwas andere Bauart  gezeigt. Hier ist die Achse 1 mit einem im  Mittelteil des     Fahrzeugrahmens    starr ange  ordneten Körper 23 durch je zwei gelenkig  miteinander verbundene, im Winkel zuein  ander stehende Hebel 24, 25 verbunden,  deren einer Hebel 25 durch einen Lenker  26 weiter mit einem Ansatz 27 dieses Kör  pers ebenfalls gelenkig verbunden ist. Da  bei stehen die Hebel 24 direkt oder über  nachfolgend beschriebene Mitnehmer in Ver- e  bindung mit den Drehfedern, indem die  Drehfedern zum Beispiel in den Drehpunk  ten der Hebel 24 an dem Körper 23 an  geordnet sind.  



  Eine     besonders    zweckmässige Bauart ist  folgende:  Die Achsen sind über die Schwinghebel  nicht unmittelbar mit den Drehfederstäben  verbunden, sondern, wie auf der     rechten     Seite der     Fig.    1 und in     Fig.    6 näher ver  anschaulicht ist, es sind die mit der Achse  verbundenen Schwinghebel an die Dreh  federstäbe 16 und 17 umgebenden, mit die  sen in Drehrichtung fest, in Längsrichtung  dagegen verschiebbar verbundenen Rohre 28  befestigt; dies heisst, dass die Drehfeder  stäbe 16 und 17 bei ihrer Verdrehung und  dadurch erfolgten Verkürzung sich gegen  über dem Rohr 28 in der Längsrichtung des  selben bewegen können. In der     Fig.    6 ist  dabei noch eine besondere Ausführung ge  zeigt.

   An Stelle eines einfachen Schwing  hebels, der das Rohr 28 mit dem einen  Achsende verbindet; ist hier ein mehrarmi  ger Schwinghebel vorgesehen, der starr,  z. B. durch     Schweissung,    mit dem     Rohr    28  verbunden ist. Dieser Schwinghebel     besteht     aus den Hebelarmen 29, 30, 31 sowie einem  Lenker 32. Zwischen den     Armen    29 und  30 ist ein     Mitnehmersteg    33 angeordnet.       Während    das eine Ende 34 des Drehfeder  stabes in dem Rohr 28 bei 35 verschiebbar,  aber nicht drehbar gelagert ist, jedoch mit  diesem zusammen gedreht werden kann, ist  das andere Ende 36 in dem jeweiligen Aus-      gleichhebel 18 in der Längsrichtung ver  schiebbar gelagert, aber gegen Drehung ge  halten.

    



  Der Drehfederstab 16 ist dabei, was übri  gens für alle andern Stäbe auch gilt, in dem       Querträger    1.0 mittels. eines besonderen, mit  dem Träger verbundenen Lagerstückes 3 7  gelagert, in dem Buchsen 38 drehbar ange  ordnet sind, in welchen der Drehfederstab  längsverschiebbar ist. Diese Lagerung ist  zweckmässig so ausgebildet, dass sie keiner  Schmierung bedarf. Das Rohr 28 ist in ähn  licher Weise in Lagerstücken 39 gelagert, in  deren Innerem Buchsen 40 drehbar angeord  net sind.  



  Auf dem Drehfederstab 16 ist weiter ein  Mitnehmer 41 aufgeklemmt, und das Rohr  28 reicht nur bis zu diesem Mitnehmer, wäh  rend auf der andern Seite des Mitnehmers  ein kurzes Rohrstück 42 lediglich zur bes  seren Lagerung des Schwinghebels vorge  sehen ist. Wenn das mit dem Lenker 32 ver  bundene Achsende eine Bewegung in Rich  tung des Pfeils A in Fig. 7 ausführt, kommt  nach einem gewissen Durchschwingen des  Achsendes, welchem der Drehfederstab 1.6 als  Ganzes entgegenwirkt, der Mitnehmersteg 33  zur Anlage an den Mitnehmer 41. Dadurch  wirkt die weitere Bewegung des Achsendes  in Richtung des Pfeils A bloss auf den in  Fig. 6 links von dem Mitnehmer 41 liegen  den Teil des Drehfederstabes 16, wodurch  die Federung erheblich versteift und ein  Knick in der Kennlinie der Federung her  vorgerufen wird.

   Das rechts von dem Mit  nehmer 41 liegende Ende des Drehfederstabes  16 ist bei der weiteren Schwingbewegung des  Achsendes     ausgeschaltet.     



  An einem der Querträger, z. B. dem Quer  träger 11, sind Begrenzungsstücke 43 an  gebracht, gegen die sich die Schwinghebel  unmittelbar anlegen können. Es können auch  gemäss Fig. 3 für diesen Zweck besondere  Anschlagstücke 44 auf den Drehfederstäben  befestigt sein.  



  Bei der Ausführung nach Fig. 9, die im  wesentlichen der Bauart nach Fig. 6 ent  spricht, ist ebenfalls ein Drehfederstab 16    und ein diesen umgebendes Rohr 28 vor  gesehen. Die Schwinghebel 45, 46. sind     in     diesem Fall aber nicht     unmittelbar    mit dem  Rohr 28 starr verbunden, sondern auf diesem  mittels der Lager 48, 49 drehbar angeordnet.  Die Schwinghebel sind zum Beispiel durch  ein das Rohr 28 umgebendes, weiteres Rohr  zwischenstück 47 starr miteinander verbun  den.  



  Die Schwinghebel 45, 46 sind durch die  Lenker 32 mit den beiden Achsen 2 und 2a  verbunden.  



  Die Schwinghebel 45, 46 sind durch Aus  gleichhebel miteinander verbunden. Diese be  stehen aus einem Doppelhebel 50, je einem  Lenker 51, 52 und einem Trägerstück 53 für  den Drehpunkt 54 des Hebels 50. Bei 55 ist  das Rohr 28 getrennt, so dass zwei Teilrohre  28 und<I>28a</I> vorhanden sind, ähnlich wie dies  nach Fig. 6 der Fall ist. Auf dem Rohr 28c  ist ein Mitnehmer 56 aufgesetzt, der bei ent  sprechender Durchfederung der beiden Ach  sen 2 und     2a    mit dem Träger 53 in Berüh  rung kommt und dadurch ähnlich wie nach  Fig. 6 einen Teil des Drehfederstabes 16 für  die Weiterfederung ausschaltet, und zwar       denjenigen    Teil, der     von.    dem Rohr 28     bezw.     28a eingeschlossen ist.  



  Besonders vorteilhaft ist es, die Länge  der     Drehfederstäbe    der einen Achse und da  mit auch die Schwingungszahl dieser Achse  anders zu wählen als die Länge der Dreh  federstäbe und die     Schwingungszahl    der an  dern Achse.  



  Es ist auch möglich, die Länge und da  mit die Schwingungszahl des     Drehfederstabes     der einen Achsseite anders zu wählen als die  Länge und Schwingungszahl des Drehfeder  stabes der andern Achsseite. Dadurch wird  eine solche Schwingungsdämpfung erzielt,  dass die Verwendung besonderer Stossdämpfer  überflüssig wird und trotzdem die     Schwin-        i          gungen    einzelner Teile sich nicht gegenseitig  durch Resonanz ungünstig beeinflussen kön  nen.  



  Die beschriebenen Fahrzeuge mit Dreh  federstäben weisen gegenüber Fahrzeugen, s  deren Räder durch Blattfedern     abgefedert         sind, den Vorteil auf, dass     eine    seitliche Be  wegung der Räder, wie sie durch die seit  liche Ausbiegung der Blattfedern stattfindet,  nicht eintreten kann, so dass das Fahrzeug  nicht ungewollt Kurven beschreibt. Wichtig  ist es noch, dass bei Bruch eines der Dreh  federstäbe, im Gegensatz zu einem Blatt  federbruch, die Störung beim Fahren nicht  so empfindlich ist wie bei diesen. Es ist  sogar möglich, auf der Strasse eine vorläu  fige Reparatur durch Aufsetzen einer die  gebrochenen Enden verbindenden Muffe her  zustellen. Die Fahrzeuge haben geringes Ge  wicht und geringe Bauhöhe, gute Strassen  lage und sind in den Federbewegungen ver  hältnismässig geräuschlos.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geländegängiges Fahrzeug, bei dem die Räder durch unter sich verbundene Dreh federstäbe abgefedert sind, dadurch gekenn zeichnet, dass für jede durchgehende Achse der Räder je ein Drehfederstabpaar vor gesehen ist, wobei die Drehfederstäbe frei drehbar im Fahrzeugrahmen gelagert und sämtlich unter sich durch einstellbare Aus gleichstücke verbunden sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Fahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehfeder stäbe der beiden Drehfederstabpaare verschie den weit von der Fahrzeuglängsmitte an geordnet sind und die innern Drehfederstäbe mittels nach aussen gerichteter Schwinghebel und die äussern Drehfederstäbe mittels nach innen gerichteter Schwinghebel auf die Ach sen wirken. 2.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf die Dreh federstäbe Schwinghebel aufgesetzt sind, die mit dem einen Achsende durch einen an die sem starr befestigten Körper und mit dem andern Achsende durch einen Lenker verbun den sind. 3. Fahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Achse mit einem im Mittelteil des Fahrzeugrahmens starr angeordneten Körper durch je zwei ge lenkig miteinander verbundene, im Winkel zueinander stehende Hebel verbunden ist, deren einer durch einen Lenker weiter mit ; einem Ansatz dieses Körpers ebenfalls ge lenkig verbunden ist. 4.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit der Achse verbundene Schwinghebel, je an einem den Drehfederstab umgebenden; mit diesem in Drehrichtung fest, in Längsrichtung dagegen verschiebbar verbundenen Rohr befestigt sind. 5. Fahrzeug nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass auf den Dreh federstab ein Mitnehmer aufgesetzt ist, gegen den bei der Schwingung der Schwinghebel Anschlagstücke zur Anlage kommen, wodurch ein Stück des Drehfederstabes bei der wei teren Drehung verwendet, das andere Stück dagegen für die Federung ausgeschaltet wird. 6.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehfeder stäbe in dem Rahmen des Fahrzeuges dreh beweglich und längsverschiebbar gelagert sind. 7. Fahrzeug nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Drehfeder stäbe in dem Rahmen des Fahrzeuges durch Lager gehalten werden, die das den Dreh federstab umgebende Rohr lagern. B.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Länge der Drehstäbe einer Achse und damit auch die Schwingungszahl dieser Achse anders ist als die Länge der Drehstäbe und die Schwin gungszahl einer andern Achse. 9. Fahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, das die ''Länge und damit die Schwingungszahl des Drehfeder stabes der einen Achsseite anders ist als die Länge und Schwingungszahl des Drehfeder stabes der andern Achsseite.
CH213694D 1938-09-30 1939-08-14 Geländegängiges Fahrzeug. CH213694A (de)

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