CH213762A - Einrichtung zum Sammeln und zum Beschauen von Diapositiven. - Google Patents

Einrichtung zum Sammeln und zum Beschauen von Diapositiven.

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CH213762A
CH213762A CH213762DA CH213762A CH 213762 A CH213762 A CH 213762A CH 213762D A CH213762D A CH 213762DA CH 213762 A CH213762 A CH 213762A
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Bittmann August
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Bittmann August
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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/02Viewing or reading apparatus
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    • G02B27/024Viewing apparatus comprising a light source, e.g. for viewing photographic slides, X-ray transparancies

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Description


  Einrichtung zum Sammeln und zum Beschauen von Diapositiven.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung zum Sammeln und zum  Beschauen von Diapositiven, gekennzeichnet  durch Sammelrahmen, in welchen die ein  zelnen Diapositive gruppenweise und aus  wechselbar in nebeneinander liegender An  ordnung festgelegt werden können, durch  eine Sammelschachtel nach Art einer     Karto-          i-hek    zur Aufnahme der Sammelrahmen mit  den darin festgelegten Diapositiven und  durch einen     Beschauungsapparat    zur Betrach  tung der Diapositive, in welchen diese mit  tels der Sammelrahmen     gruppenweise    einge  legt werden können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung     ist    ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist ein Querschnitt durch eine     Sam-          melschachtel    zur Aufnahme von     Sammel-          rahmen    mit darin     eingelegten    Diapositiven;       Fig.    2     ist    eine Draufsicht zu     Fig.    1;       Fig.    3 und 4 sind Querschnitte durch  einen dieser Sammelrahmen;       Fig.    5     ist    eine Vorderansicht eines zur    Aufnahme eines Diapositives bestimmten  Einzelrahmens;       Fig.    G     ist    ein Querschnitt durch diesen  Einzelrahmen;

         Fig.    7 ist eine perspektivische Ansicht  eines     Beschauungsapparates,    und       Fig.    8 ist ein Querschnitt durch diesen  Apparat.  



  In den     Fig.    1, 2 und 3     ist    mit     a    eine  etwa aus Blech bestehende Sammelschachtel  bezeichnet, deren Boden abgesetzt ist, um  zwei Auflageschultern     a'    zu bilden. Die die  sen Schultern     entsprechenden,    obern Rand  teile der Schachtel a sind mit nach     innen          umgebogenen        Zähnen        b    versehen, die,     wie        aus     dem nachfolgenden hervorgeht, als Führun  gen für in dieser Schachtel zu versorgende  Sammelrahmen dienen sollen.

   In den     Fig.    1  bis 4     ist    einer dieser mit c bezeichneten  Sammelrahmen veranschaulicht. Dieser     Sam-          melrahmen    c hat     eine    rechteckige, mit Fen  steröffnungen für die Diapositive versehene  Rückenplatte, die unten mit einem nach oben  umgelegten Randflansch     c'    versehen ist,<U>um</U>      so einen Längsschlitz zu bilden, in welchem  eine wellenförmige Flachfeder d eingelegt  ist. Der obere Rand der Rückenplatte ist mit  gegen diesen Längsschlitz hin umgebogenen       Übergreifteilen        c2    versehen.

   In diesem     Sam-          melrahmen    sind vier, eventuell mit Einzel  rahmen versehene Diapositive e gruppenweise  in     nebeneinanderliegender    Anordnung unter  gebracht. Die Diapositive werden in den  Sammelrahmen eingelegt, indem sie zuerst  mit ihrem untern Rand unter Anwendung  eines leichten Druckes zur Überwindung der  Wirkung der Feder d in den entsprechenden  Längsschlitz des Rahmens eingeführt und  dann so an den Rahmen angelegt werden, dass  sie zur Festlegung in dem letzteren von  der Feder d unter die     Übergreifteile        c'    ge  schoben werden können. Diese Manipulation  geht insbesondere aus den     Fig.    3 und 4 her  vor.

   Mit diesen Sammelrahmen c können die  Diapositive e satzweise wie nach     Art    einer  Kartothek in die Sammelschachtel a einge  reiht     bezw.    gesammelt werden.  



       Zweckmässigerweise    sind die Diapositive  jedes für sich in Einzelrahmen o eingelegt,  die     zum    Beispiel aus     Kunstharz-Pressstoff,          Aluminium-Spritzguss        etc.    bestehen können,  und von denen einer in den     Fig.    5 und 6     ge-          zeigt    ist. Dieser Rahmen weist zwei unten  miteinander verbundene Rahmenteile auf,  zwischen welchen das Diapositiv e und     eine     Barüberliegende     Abdeckplatte        e1    von oben her  eingeschoben sind.

   U m ein Herausfallen der  Platten e und     e1    aus dem Rahmen o zu ver  hindern, ist in dem von den beiden Rahmen  teilen gebildeten Einführungsschlitz für diese  Platten ein     V-förmiges,    federndes Sicherungs  glied     t    vorgesehen, in dessen einem Schenkel  Erhöhungen     eingepresst    sind, die in entspre  chend angeordnete Löcher     zc    im zugehörigen  Rahmenteil eingreifen.  



  Zu der hier in Frage stehenden Einrich  tung gehört auch der     Beschauungsapparat     gemäss     Fig.    7 und B. Dieser Apparat hat  einen Beleuchtungskasten f mit schräg nach  vorn abfallender Deckelwand, in welcher  zwei rechteckige     öf        fnungen    g vorgesehen sind,  in die die Sammelrahmen c mit den darin    festgelegten Diapositiven e zur     Beschauung     der letzteren eingelegt werden können.

   Längs  diesen Öffnungen g     sind    Schwalbenschwanz  führungen h vorgesehen, in welchen sich ein       Beschauungstriehter        i    mit darin eingebauter  Optik unmittelbar über die eingelegten     Sam-          melrahmen    c hin-     und        herverschieben    lässt,  wie dies ohne weitere Erläuterung aus den       Fig.    5 und 6 verständlich ist. k ist ein elek  trischer Schalter, mittels welchem in den  Kasten f untergebrachte Lampen zur Be  leuchtung der Diapositive eingeschaltet wer  den können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Sammeln und zum Be schauen von Diapositiven, gekennzeichnet durch Sammelrahmen, in welchen die ein- zelnen Diapositive gruppenweise und aus wechselbar in nebeneinanderliegender Anord nung festgelegt werden können, durch eine Sammelschachtel nach Art einer Kartothek zur Aufnahme der Sammelrahmen mit den darin festgelegten Diapositiven und durch einen Beschauungsapparat zur Betrachtung der Diapositive, in welchen diese mittels der Sammelrahmen gruppenweise eingelegt wer den können.
    UNTERANSPROCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Sam- melrahmen aus je einer rechteckigen, durch brochenen Rückenplatte bestehen, die unten und oben mit Haltemitteln zum Festlegen der Diapositive auf dieser Rückenplatte ver sehen ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Haltemittel der Rückenplatte in einem nach oben umgelegten, mit der letzteren einen Längsschlitz bildenden Randflansch bestehen, während die obern Haltemittel von gegen diesen Randflansch hin umgebogenen Über- greifteilen gebildet sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem genann ten Längsschlitz eine wellenförmige Feder untergebracht ist, die den Zweck hat, die Diapositive nach oben unter die fTbergreif- teile zu drücken. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sammel schachtel zwecks Bildung von Auflageschul tern für die Sammelrahmen mit einem ab gesetzten Boden versehen ist, während an den diesen Schultern entlang ziehenden Schachtel seitenwänden Führungen für die Sammel- rahmen vorgesehen sind. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, welche mit einem Einführungsschlitz ver sehene Einzelrahmen aufweist, in welche die Diapositive Jedes für sich eingeschoben wer den können, dadurch gekennzeichnet, dass ein in diesen Einführungsschlitz eingeschobenes, federndes Sicherungsglied das Diapositiv in seiner eingeschobenen Lage im Einzelrahmen sichert. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungs glied einen V-förmigen Querschnitt aufweist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Sicherungs glied mit mindestens einer eingepressten Er höhung versehen ist, die in eine Ausnehmung im zugehörigen Rahmenteil eingreift. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch, des sen Beschauungsapparat einen Beleuchtungs kasten aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelwand des Beleuchtungskastens mit mindestens einer rechteckigen Öffnung ver sehen ist, in die die Sammelrahmen mit den darin festgelegten Diapositiven zur Be- schauung der letzteren eingelegt werden können. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass längs der ge nannten Öffnung Führungen vorgesehen sind, in welchen sich ein Beschauungstrichter un mittelbar über den eingelegten Sammelrah men hin- und herverschieben lässt.
CH213762D 1940-04-16 1940-04-16 Einrichtung zum Sammeln und zum Beschauen von Diapositiven. CH213762A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040813B (de) * 1954-12-02 1958-10-09 Cinegram Sa Bildbetrachtungsgeraet
US4226038A (en) * 1979-04-02 1980-10-07 John Ashworth Photo-slide handler and viewer

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040813B (de) * 1954-12-02 1958-10-09 Cinegram Sa Bildbetrachtungsgeraet
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