CH213807A - Wickelkondensator mit unterteilten Belägen, insbesondere Kondensatordurchführung, und Verfahren und Einrichtung zu seiner Herstellung. - Google Patents
Wickelkondensator mit unterteilten Belägen, insbesondere Kondensatordurchführung, und Verfahren und Einrichtung zu seiner Herstellung.Info
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Description
Wickelkondensator mit unterteilten Belägen, insbesondere Kondensatordurchführung, und Verfahren und Einrichtung zu seiner Herstellung. Wickelkondensatoren für Hochspannungs zwecke bestehen aus einer aufgewickelten Isolierstoffbahn, in welcher nach jeweils einer gewissen Anzahl von Isolierstofflagen ein Metallbelag eingewickelt ist. Die Länge des Metallbelages ist ungefähr gleich dem Umfang an der betreffenden Stelle. In glei cher Weise sind die Durchführungsisolatoren mit Potentialsteuerung durch Metalleinlagen, die sogenannten Kondensatordurchführun gen, gebaut.
Es hat sich nun gezeigt, dass alle Hart papier-Kondensatordurchführungen, die aus aufgewickelten Isolierstoffbahnen und ein gewickelten Metallfolien bestehen, im Betrieb mit der Nennspannung bei der üblichen mitt leren Radialbeanspruchung des Dielektri- kums von zirka 10 bis 12 kV pro cm an den Rändern der Metallfolien so starke elektrische Felder aufweisen, dass das Dielektrikum dort auf die Dauer nicht standhält, sondern all mählich angegriffen wird. Das führt dazu, den Isolierstoff elektrisch schlechter auszu nützen, weil man ihn mit Rücksicht auf die starken Randfelder bemessen und daher dicker wählen. muss als sonst nötig.
Die Erkenntnis, dass kleine Abstände benachbarter Metallein lagen günstig wirken, war zwar vorhanden, doch wählte die bisherige Praxis meist Ab stände zwischen den benachbarten Metallein lagen von 2 bis 4 mm, in Ausnahmefällen bis herunter zu 1,5 mm. Man war sich eben -das genauen Zusammenhanges zwischen Schicht dicke, Spannung an der Schicht und Korro sionswirkung des Randes nicht bewusst; es bedurfte einer eingehenden, jahrelange Dauer versuche verwendenden Forschung, um hier über Klarheit zu schaffen.
Die Erfindung beruht nun auf der Er kenntnis der Bedingungen, unter denen man das Dielektrikum voll auszunutzen in der Lage ist, ohne dass Randkorrosionen auftre ten. Sie stützt sich auf die Kenntnis jener Spannung, unter welcher auch bei Jahre dauernder Beanspruchung keine Randkorro sionserscheinungen mehr auftreten. Diese Grenzspannung hat sich identisch mit der durch einen einfachen Versuch feststellbaren, sogenannter "Glimmgrenz-Spannung" erwie sen, das heisst jener Spannung, bei der, selbst unter der Annahme, dass sich die Belagränder in Luft befinden würden, mit steigender Spannung erstmals ein Geräusch oder ein Anstieg der Verluste beobachtet wird.
Da ja die Ränder der leitenden Einlagen in festes Dielektrikum, meist in Papier und Kunst harz, eingebettet sind, war diese Feststellung überraschend. Sie beweist, dass angenommen werden muss, die Ränder seien in aller nächster Umgebung mit einer feinen Luft haut von ungefähr Normaldruck umhüllt, ob wohl sich dies mit den üblichen Unter suchungsmethoden nicht feststellen lässt.
Die Erfindung besteht nun darin, dass man die Dicke des Dielektrikums zwischen benachbarten leitenden Belägen so klein macht, dass die zwischen den betreffenden Be lägen auftretende Spannung nicht grösser als die dieser Isolationsdicke entsprechende "Glimmgrenzspannung" wird.
Diese Bedingung führt zwar zu beliebig grossen Abständen, wenn man die elektrische Festigkeit des Dielektrikums nicht ausnutzt, also den Kondensator überdimensioniert. Nützt man sie aber erfindungsgemäss aus, so bleibt der grösste radiale Abstand benachbar ter Beläge auf jeden Fall unter 1 mm. Bei sehr gutem Dielektrikum kann häufig der Abstand die Dicke einer einfachen Papier lage erreichen.
Es ist dann möglich, Hoch spannungs-Wickelkondensatoren und Kon densatordurchführungen in der Weise herzu stellen, dass man die Beläge unabhängig vom Durchmesser des Wickels als leitende Strei fen in kontinuierlicher Folge ausbildet, deren isolierende Abstände voneinander in der Um fangsrichtung nur mindestens so gross sein müssen, dass die zugehörigen Teilspannungen nicht zum Überschlag führen.
Als Beispiel einer derartigen Anordnung dient Fig. 1. Darnach sind auf der auf dem Dorn 1 aufzuwickelnden, einseitig mit Kunst- harzlösung bestrichenen Papierbahn 2 im ge genseitigen Abstand a Beläge 9 aufgebracht, deren Breite b in der Umfangsrichtung klei ner ist als der dem zugehörigen Wickeldurch messer entsprechende Umfang. Die axiale Länge c der Beläge kann man nun entspre chend Fig. 1 in einer Entfernung d vorn Pa pierrand begrenzen. Man kann aber auch den Belag über die gesamte Axiallänge anbringen und rden fertigen Wickel nachher konisch oder nach einer andern zweckmässigen Form, etwa gemäss Fig. 4 abdrehen.
Diese zeigt eine Kondensatordurchführung, und zwar unten in Ansicht, oben im Längsschnitt, deren abgedrehter Wickel 4 auf dem Durch führungsrohr 21 aufgebracht und aussen mit der Fassung 22 umgeben ist. Ferner kann man die Beläge nach einem beliebigen be stimmten Gesetz in ihrer axialen Länge nach aussen zu- oder abnehmen lassen, so dass zum Beispiel eine Kondensatordurchführung nach Fig. 2 entsteht, deren Aussenform zwar zylin drisch ist, deren Steuereinlagen 9 jedoch von innen nach aussen schmäler werden.
Ein ge wickelter Hochspannungskondensator kann beispielsweise nach Fig. 3 mit axial gleich langen oder nahezu gleichlangen, aber gegen einander versetzten leitenden Einlagen 9 ver sehen werden.
Wenn man nun aber die leitenden Einla gen in so kleinen radialen Abständen anord net, stössl rnan auf eine Reihe praktischer Schwierigkeiten. Sowohl Metallfolien, wie metallisiertes Papier ergeben eine so erheb liche Vergrösserung der radialen Dicke, dass die Partien ausserhalb der Beläge unter zu kleinem Wicklungsdruck stehen. Durch Aus- ";lcichspapiere, die man neben den Belägen einlaufen lässt, ist praktisch nur eine teil -eise Kompensation der Dicke möglich und (las Herstellungsverfahren fast unerträglich kompliziert.
Zum Gegenstand der Erfindung gehört daher ein Verfahren, die leitenden Einlagen auf der Isolierstoffbahn des Wickelkonden sators selbst in so dünner Schicht anzubrin gen, dass deren Dicke praktisch nicht in Er scheinung tritt. Dies ist der Fall, wenn deren Dicke höchstens 1/30 der Isolierstoffbahn dicke beträgt. Praktisch lässt sich dies zum Beispiel erreichen, indem man auf die Isolier stoffbahn in Flüssigkeit suspendierten Koh lenstoff aufbringt, worauf die Flüssigkeit verflüchtigt wird. Der Kohlenstoff soll mög lichst kolloidal verteilt sein, in Form von Russ, oder noch besser, von Graphit. Eine geeignete Suspension ist zum Beispiel unter den Bezeichnungen Hy drokollag, Aquadag usw. im Handel erhältlich, aber auch gewisse Arten von Tusche und Druckerschwärze kom men in Frage.
Der kolloidalen Graphitsus- pension kann feinstes Metallpulver beige mengt sein. Die leitende Schicht kann auf gespritzt, aufgedruckt, aufgestrichen, oder durch ein elektrisches Feld aufgesprüht wer den; die Flüssigkeit kann Wasser oder ein anderer Suspensionsträger sein. Die leiten den Einlagen können in Isolierabständen aufgebracht werden, die entweder weniger oder mehr als ein Wickelumfang betragen. Speziell können sie auch mehrere Umgänge ausmachen. Für den Auftrag eignet sich am besten die nichtlackierte Seite der Isolier stoffbahn.
Die in Fig. 5 als Ausführungsbeispiel für die Fabrikation dargestellte Wickelmaschine arbeitet nach dem Spritzverfahren. Sie be steht aus der bekannten Hartpapier-Wickel maschine M, der ein Spritzapparat S vorge lagert ist. Das Papier ist bereits in üblicher Weise in einer andern Maschine mit einem Harzfilm lackiert worden. Die Papierbahn 2 läuft auf dem Wickeldorn 1 auf, um nach und nach einen massiven, zylindrischen Wickelkörper 4 zu bilden. 3 sind geheizte Druckwalzen, welche den Harzfilm auf dem Papier zum Erweichen, Kleben und nach- herigen Erhärten bringen. Die Umdrehungen des Wickeldorns werden von dem mit einem Kontaktapparat verbundenen Zählwerk 20 gezählt. Von der Vorratswalze 5 läuft das Papier 2 über die Umlenkwalze 6 und die Vorheizwalze 7 der Maschine M zu.
Zwischen den Walzen 6 und 7 befindet sich die Spritz- vorrichtung für den Belag. Die leitende Sub stanz, zum Beispiel in Wasser suspendierter kolloidaler Graphit, wird durch Düsen 8 auf die Papierbahn 2 gespritzt, wodurch die Be läge 9 entstehen. 10 ist der Druckluftan- schluss für die Düsen, 11 .die Zuleitung der Spritzflüssigkeit, 12 der Betätigungshebel der Düsen, der entweder von Hand oder durch die Magnetspule 13 mittels eines Kon taktapparates am -#Vindungszähler 20 auto matisch gesteuert wird. Zwei Abdeckbleche 14 zur axialen Begrenzung des Spritzbelages sind auf einer festen Tragschiene 15 geführt.
Die Spindel 16 dient zum Einstellen der Ab deckbleche durch Handkurbel 17 und gege benenfalls automatischen Antrieb 18; letz terer für den Fall, dass die axiale Länge des Belages während des Wickelns kontinuierlich oder nach einer bestimmten Vorschrift ge ändert werden soll, zum- Beispiel zur Herstel lung eines Wickels nach Fig. 2 oder 3. Man kann aber auch eine absatzweise arbeitende Verstellvorrichtung anbringen. Zum Einstel len von Hand ist die Millimeterskala 19 vor gesehen.
Will man die ganze Papierbreite besprit zen, so braucht man keine Abdeckbleche 14. Für voneinander verschiedene automatische Fortschaltgeschwindigkeit der beiden Bleche 14 verwendet man zweckmässig zwei Spindeln 16, deren jede eines der Abdeckbleche 14 an treibt. Bei einer Anordnung mit stillstehenden Düsen, erhalten diese vorteilhaft eine ovale Austrittsform für den Strahlenquerschnitt, so dass durch überlappendes Nebeneinander lagern der Strahlen ein rechteckiger Belag entsteht.
Das Spritzwerk kann aber auch aus einer oder einigen Düsen. mit sich über lappenden Spritzkegeln bestehen, welche ent weder in axialer Richtung wandern, so dass bei gleichförmig bewegter Papierbahn ein schraubenlinienartig begrenzter Belag ent steht, dessen Begrenzung mit ,der Umfangs linie des Wickels mit Vorteil einen Winkel zwischen 45 und<B>90'</B> bildet, oder in einer Schräglinie wandern, so dass ein durch achsen- parallele Linien begrenzter Belag entsteht:
Selbstverständlich kann man in die Wickelmaschine auch mehrere Isolierstoff- bahnen gleichzeitig, also parallel, einlaufen lassen, von denen bloss eine mit den leitenden Belägen versehen ist, oder man kann die Pa piere bogenweise in die Maschine einlaufen lassen. Ferner kann man mit leitenden Be lägen versehene Bogen oder Isolierstoffstrei fen während des Wickelvorganges in die Iso lierstoffbahn einlegen.
Wird die Seitenbegrenzung während des Wickelvorganges absatzweise verstellt, so kann man eine Verriegelung zwischen dem Steuerapparat der Düsen und der Verstell vorrichtung anbringen, derart, dass die Düsen nicht spritzen können, wenn verstellt wird, und dass die Abdeckbleche nicht verstellt werden können, solange gespritzt wird.
Ferner ist es natürlich ohne weiteres möglich, mehrere Spritzeinrichtungen S axial nebeneinander anzuordnen, um auf der glei chen Wickelmaschine M gleichzeitig mehrere Wickelkondensatoren herstellen zu können.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Wickelkondensator für Hochspannung mit in der Umfangsrichtung unterteilten lei tenden Belägen, insbesondere Kondensator durchführung, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mindestbeanspruchung des Dielek trikums von 10 kV pro cm bei der höchst zulässigen Dauernennspännung, die Anzahl der Beläge in radialer Richtung so gross und daher ihr radialer Abstand voneinander so klein ist, dass bei der genannten Dauernenn spannung zwischen benachbarten Belägen der Wert der "Glimmgrenzspannung" noch nicht erreicht wird. II.Verfahren zur Herstellung von Wickel kondensatoren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die leitenden Kon- densatorbeläge auf der Isolierstoffbahn des Wickelkondensators selbst in so dünner Schicht aufgebracht werden, dass deren Dicke praktisch nicht in Erscheinung tritt. III. Einrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass einer Wickelmaschine zur Herstellung von Isolierstoffwickeln ein Ap- parat zum Aufbringen leitender Beläge vor geschaltet ist.UNTERANSPRÜCHE: 1. Wickelkondensator nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der grösste radiale Abstand der leitenden Beläge des Wickels höchstens 1 mm beträgt. 2. Wickelkondensator nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Beläge streifenförmig sind. 3. Wickelkondensator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Belag- streifen in der Umfangsrichtung höchstens so breit sind, wie der dem ihm zuggeordneten Wickeldurchmesser entsprechende Umfang. 4.Wickelkondensator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Belag streifen unabhängig vom Durchmesser des Wickels in kontinuierlicher Folge in der Um fangsrichtung mit so viel gegenseitigem Iso- lierabstand angeordnet sind, dass dieser zur überschlagsfreien Aufnahme des zwischen den angrenzenden Belägen, vorkommenden Spannungsgefälles mindestens ausreicht. 5.Wickelkondensator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Isolierstoffbahn laufende Begrenzung des Streifens parallel zur Wickelachse verläuft. 6. Wickelkondensator nach Unterauspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Isolierstoffbahn laufende Begrenzung in einer Schraubenlinie verläuft, die mit der Umfangslinie des Wickels einen Winkel zwi schen 45 und 90 bildet. 7. Wickelkondensator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen sich über die Gesamtbreite der Isolierstoff bahn erstrecken. B.Wickelkondensator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen parallel zu den Stirnkanten der Isolierstoff- bahn begrenzt sind. 9. Wickelkondensator nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in Rich tung der Wickelachse gemessene Länge der Streifen verschieden ist. 10. Wickelkondensator nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Streifen vom Wickeldorn nach dem äussern Wickelumfang hin abnimmt. 11.Wickelkondensator nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Belagschicht auf dem Isolierstoff höchstens ein Dreissigstel der Dicke der Iso- lierstoffbahn beträgt. 12. Wickelkondensator nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag wenigstens zum Teil aus Kohlenstoff besteht. 13. Wickelkondensator nach Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus kolloidalem Kohlenstoff besteht. 14. Wickelkondensator nach Unteran spruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Russ besteht. 15. Wickelkondensator nach Unteran spruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus Graphit besteht. 16. Wickelkondensator nach Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kohlenstoff Metall beigemischt ist. 17.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Beläge auf der nicht lackierten Seite der ein seitig lackierten Isolierstoffbahn aufgebracht werden. 18. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Beläge auf den Isolierstoff aufgespritzt wer den. 19. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge auf den Isolierstoff aufgedruckt werden. 20. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge auf den Isolierstoff aufgestrichen werden. 21. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge auf den Isolierstoff durch ein elektrisches Feld aufgesprüht werden. 22.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Beläge streifenförmig in kontinuierlicher Folge in solchen Isolierabständen aufgebracht werden, die weniger als einen Umfang des Wickels an der Stelle des Abstandes betra gen. 23. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge in solchen Isolierabständen voneinander aufge bracht werden, die mehr als einen Umfang des Wickels an der Stelle des Abstandes be tragen. 24. Verfahren nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Beläge in solchen Isolierabständen voneinander aufge bracht werden, die mehrere Umgänge des Wickels betragen. 25.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Isolier stoffwickel zugleich gewickelt werden, von denen wenigstens einer mit den leitenden Be lägen versehen ist. 26. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit aus in Wasser suspendiertem kolloidalem Graphit ausgetrieben wird. 27. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit aus Druckerschwärze ausgetrieben wird. 28.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit aus schwarzer kohlenstoffhaltiger Tusche ausgetrieben wird. 29. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufbringen des Belagmediums von Hand gesteuert wird. 30. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufbringen des Belagmediums mit automatischer Steue rung geschieht. 31. Verfahren nach Unteranspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass für die Steue rung das Umdrehungszählwerk der Wickel maschine verwendet wird. 32.Einrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Länge der aufgebrachten Beläge durch über der Isolierstoffbahn liegende Abdeckkörper begrenzt wird. 33. Einrichtung nach Unteranspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckkör- per in der Achsenrichtung des Wickels ver schiebbar sind. 34. Einrichtung nach Unteranspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck körper von Hand verstellbar sind. 35. Einrichtung nach Unteranspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck körper automatisch verstellt werden. 36.Einrichtung nach Unteranspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck körper kontinuierlich verstellt werden. 37. Einrichtung nach Unteranspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeck körper absatzweise verstellt werden. 38. Einrichtung nach Unteranspruch 37, gekennzeichnet durch eine gegenseitige Ver riegelung zwischen der Verstellvorrichtung für die Abdeckkörper und der Steuerung der Aufbringorgane. 39I Einrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass mit Druckgas- arbeitende Spritzdüsen für das Aufbringen der Beläge vorgesehen sind. 40.Einrichtung nach Unteranspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzwerk aus mehreren Düsen besteht, die so angeord net sind, dass sich die Strahlenquerschnitte gegenseitig teilweise überdecken. 41. Einrichtung nach Unteranspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlen ovale Querschnitte besitzen. 4?. Einrichtung nach Unteranspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen durch ein gemeinsames Hebelwerk gesteuert wer den. 43. Einrichtung nach Unteranspruch 39, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Spritz düsen in axialer Richtung bewegen.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH213807D CH213807A (de) | 1947-11-01 | 1939-08-12 | Wickelkondensator mit unterteilten Belägen, insbesondere Kondensatordurchführung, und Verfahren und Einrichtung zu seiner Herstellung. |
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| CH (1) | CH213807A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131288B (de) * | 1960-11-28 | 1962-06-14 | Licentia Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer gewickelten Kondensatordurchfuehrung mit eingelegtenmetallischen Steuerbelaegen |
-
1939
- 1939-08-12 CH CH213807D patent/CH213807A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1131288B (de) * | 1960-11-28 | 1962-06-14 | Licentia Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer gewickelten Kondensatordurchfuehrung mit eingelegtenmetallischen Steuerbelaegen |
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