CH213828A - Kraftfahrzeug. - Google Patents

Kraftfahrzeug.

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CH213828A
CH213828A CH213828DA CH213828A CH 213828 A CH213828 A CH 213828A CH 213828D A CH213828D A CH 213828DA CH 213828 A CH213828 A CH 213828A
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CH
Switzerland
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drive motor
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English (en)
Inventor
C F Porsche K-G Dr Ing H
Original Assignee
Porsche Kg
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Application filed by Porsche Kg filed Critical Porsche Kg
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description


  Kraftfahrzeug.    Die Erfindung bezieht sich auf ein  Kraftfahrzeug, dessen Antriebsmotor gegen  über dem Fahrgestell nachgiebig gelagert ist  und bei dem der im Motorraum liegende  obere Teil des Antriebsmotors mit Hilfe  einer Abdeckung nach aussen abgeschlossen  ist.     ".     



  Die Abdeckung besteht bei diesen Kraft  fahrzeugen in der Regel aus Blechpressteilen,  die entweder am Fahrgestell oder am An  triebsmotor befestigt sind und die Beweg  lichkeit des letzteren dadurch ermöglichen,  dass ihre freien Ränder gegenüber dem An  triebsmotor bezw. dem Fahrgestell einen  Zwischenraum belassen.

   Dieser Zwischen  raum ist äusserst schädlich, da durch ihn  Staub in den Motorraum ungehindert ein  dringen und sich dort ablagern kann, oft so  stark, dass er die Gebrauchsfähigkeit beson  ders empfindlicher Teile, wie beispielsweise  des Vergasers, beeinträchtigt; störend tritt  diese Erscheinung vor allem bei Kraftfahr  zeugen mit Heckantrieb auf, da bei diesen    durch den Fahrtwind im Motorraum ein Un  terdruck gegenüber der Fahrbahn entsteht,  so dass hierdurch auch noch der auf der  Fahrbahn lagernde Staub in den Motorraum  gesaugt     wird.     



  Gemäss der     Erfindung    sollen die an  gegebenen Mängel dadurch vermieden sein,  dass die Abdeckung     zwischen    dem Antriebs  motor und dem Fahrgestell in     mindestens     einen starren und einen nachgiebigen Teil  unterteilt     ist,    welch letzterer bei Relativ  bewegungen des Antriebsmotors gegenüber  dem Fahrgestell die Abdichtung des     Motör-          raumes    nach aussen aufrecht erhält.

   Mit Vor  teil ist hierbei die Ausbildung so getroffen,  dass der starre Teil der Abdeckung auf der  Seite des Antriebsmotors liegt und an die  sem     befestigt    ist, da hierdurch hohe Tempera  turen von dem immerhin empfindlicheren  nachgiebigen Teil der     Abdeckung,    der bei  spielsweise aus Gummi, gummiähnlichen  Stoffen oder besonders imprägnierten Gewe  ben bestehen kann, ferngehalten werden kön-      nen und der Aufbau der ganzen Abdeckung  besonders einfach ist.

   Hierbei ist es vom       Standpunkt    der Erleichterung des Zusam  menbaues von Vorteil, wenn der nachgiebige  Teil der Abdeckung für sich am Fahrgestell  befestigt ist und in seiner Lage verbleibt,  wenn der     starre    Teil der Abdeckung bei  spielsweise beim Ausbau des     Antriebsmotors     entfernt wird.    In     seiner    vorteilhaftesten     Form    besitzt der  nachgiebige Teil der Abdeckung die Gestalt  einer V-förmigen Leiste, zwischen deren  Schenkel der Rand des starren Teils der Ab  deckung zur Anlage kommt.

   Mit Sicherheit  wird dadurch erreicht, dass immer mindestens  einer der Schenkel der Leiste abdichtend  wirkt, und zwar, unabhängig von den an  sich unvermeidlichen Ungenauigkeiten, die  sich beim Zusammenbau an den Dichtungs  stellen ergeben.  



  Bei Kraftfahrzeugen, deren Antriebs  motor im Fahrgestell schwenkbar gelagert  ist, ist der nachgiebige Teil der Abdeckung  zweckmässig wenigstens annähernd in einer  durch die Schwenkachse des Antriebsmotors  gehenden Ebene angeordnet. Hierdurch er  fährt nicht nur der     starre        Teil    der Ab  deckung eine besonders einfache     Gestaltung     und kann der nachgiebige Teil der Ab  deckung in einfacher Weise verlegt werden,  sondern es werden vom letzteren auch un  günstige Beanspruchungen ferngehalten.  



  Von besonderem     Vorteil    ist es endlich,  wenn der starre Teil der Abdeckung in bezug  auf das Auspuffrohr des Antriebsmotors der  art geformt bezw. verlegt ist, dass dieses  ausserhalb des Motorraumes zu liegen kommt.  Das     Auspuffrohr    braucht also den     starren     Teil der Abdeckung nicht mehr zu durch  setzen und es ist daher an dieser Stelle eine  besondere, umständliche Abdichtung des Mo  torraumes nach aussen nicht mehr erforder  lich. Ausserdem wird noch erreicht, dass der  Motorraum durch das Auspuffrohr auch  nicht mehr mittelbar durch die am Auspuff  rohr vorbeistreichende und in ihn eintretende  Luft     erwärmt    wird.

      Die Erfindung     ist    in der Zeichnung an  Hand eines Ausführungsbeispiels näher er  läutert, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Rückansicht eines Kraftfahr  zeuges zeit Heckantrieb bei teilweise auf  geschnittenem Wagenkasten und durch  geschnittener Abdeckung und  Fig. 2 einen Schnitt durch die Abdeckung  in grösserem Massstab.  



  In Fig. 1 ist mit 1 der als Gegenläufer  ausgebildete Antriebsmotor bezeichnet, der  mitsamt seinem Getriebeblock mittels der  Gummilager 2, 3 um die zur Fahrzeuglängs  achse parallele und damit zur Zeichenebene  senkrechte Schwenkachse     S"    im Fahrgestell  im Sinn der Pfeile B schwenkbar gelagert  ist; an ihm sind die den starren Teil der Ab  deckung bildenden Abdeckbleche 4, 5 fest  geschraubt, wobei die Formgebung und Lage  derselben derart ist, dass die Auspuffrohre 6,  7 unterhalb und damit ausserhalb des Motor  raumes 8 zu liegen kommen.

   Gegen die mit  dem Fahrgestell     starr    verbundenen Wagen  kastenwände 9, 10     erfolgt    die Abdichtung  des Motorraumes 8 nach aussen mittels der  den nachgiebigen Teil der Abdeckung bilden  den Gummileisten 11, 12, die in der durch  die Schwenkachse<B>S</B> gehenden waagrechten  Ebene E-E angeordnet sind.  



  Nach Fig. 2 weist die Gummileiste 11  einen V-förmigen Querschnitt auf. Sie ist mit  ihrem Steg 13 mit Hilfe der diesen einklem  menden Blechleiste 14, die beispielsweise an  der Wagenkastenwand 9 angepunktet ist, an  dieser befestigt und umfasst mittels ihrer  Schenkel 15, 16 den     hochgestellten    Rand 17  des     Abdeckbleches    4, derart, dass auch bei  starken     Schwenkbewegungen    des Antriebs  motors und damit des     Abdeckbleches    4 immer  mindestens einer der beiden Schenkel 15, 16  gegen den Rand 17 zur Anlage kommt und  damit die einwandfreie Abdichtung des Mo  torraumes nach aussen bewirkt.  



  Die Erfindung ist nicht auf eine beson  dere Art der Lagerung des Antriebsmotors  beschränkt, sondern dieser kann im Fahr  gestell auch an vier oder gar nur an zwei  Stellen gelagert sein. Die besondere Gestal-      tung beider 'feile der Abdeckung ist für das  Wesen der Erfindung ohne Bedeutung; so  ist es beispielsweise ohne weiteres möglich,  dass beide Teile unter Anwendung eines der  bekannten Verfahren zur Verbindung von  Gummi und Metall zu einem einzigen Teil  zusammengefasst sind oder dass etwa die Ab  deckung dreiteilig ausgeführt ist, und zwar  derart, dass ein nachgiebiger Teil zwischen  zwei starren Teilen eingefügt ist.

   Auch sind       Ausführungen    denkbar, bei denen der Rand  des starren Teils der Abdeckung den nach  giebigen Teil derselben umfasst oder bei  denen der letztere Teil zweiteilig ausgebildet  ist oder bei denen er einen Faltenbelag, sei  er aus Gummi, Leder, diesen ähnlichen Stof  fen oder aus Metall, bildet. Immer ist aber  durch eine Unterteilung der Abdeckung in  wenigstens einen starren und einen nach  giebigen Teil mit einfachen Mitteln eine ein  wandfreie Abdichtung des Motorraumes nach  aussen bewirkt, trotzdem der Antriebsmotor  im Fahrgestell nachgiebig gelagert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftfahrzeug, dessen Antriebsmotor ge genüber dem Fahrgestell nachgiebig gelagert ist und bei dem der im Motorraum liegende obere Teil des Antriebsmotors mit Hilfe einer Abdeckung nach aussen abgeschlossen ist, da durch gekennzeichnet, dass die Abdeckung zwischen dem Antriebsmotor (1) und dem Fahrgestell (9, 10) mindestens in einen star ren Teil (4, 5) und einen nachgiebigen Teil (11, 12) unterteilt ist, welch letzterer bei Re lativbewegungen des Antriebsmotors gegen über dem Fahrgestell die Abdichtung des Motorraumes (8) nach aussen aufrecht erhält. @NT@RAI@S1'R,ttC@ 1.
    Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der starre Teil (4, 5) der Abdeckung auf der Seite des An triebsmotors (1) angeordnet und an diesem befestigt ist. 2. Kraftfahrzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der nachgiebige Teil (11, 12) der Abdeckung für sich am Fahrgestell (9, 10) befestigt ist und in seiner Lage verbleibt, wenn der starre Teil (4, 5) der Abdeckung entfernt wird. 3.
    Kraftfahrzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Teil (11, 12) der Abdeckung die Form einer V-för- migen Leiste besitzt, zwischen deren Schen kel (15, 16) der Rand (17) des starren Teils (4, 5) der Abdeckung zur Anlage kommt. 4. Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, bei welchem der Antriebsmotor im Fahr gestell schwenkbar gelagert ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der nachgiebige Teil (11, 12) der Abdeckung wenigstens annähernd in einer durch die Schwenkachse (S) des An triebsmotors (1) gehenden Ebene (E-E) an geordnet ist. 5.
    Kraftfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der starre Teil (4, 5) der Abdeckung in bezug auf das Aus puffrohr (6, 7) des Antriebsmotors (1) der art geformt bezw. verlegt ist, dass dieses unterhalb und damit ausserhalb des Motor raumes (8) zu liegen kommt.
CH213828D 1938-09-22 1939-06-24 Kraftfahrzeug. CH213828A (de)

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