CH214009A - Gegenstecker. - Google Patents

Gegenstecker.

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CH214009A
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CH
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socket
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America Radio Corporation Of
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Rca Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/74Devices having four or more poles, e.g. holders for compact fluorescent lamps
    • H01R33/76Holders with sockets, clips, or analogous contacts adapted for axially-sliding engagement with parallely-arranged pins, blades, or analogous contacts on counterpart, e.g. electronic tube socket
    • H01R33/7664Holders with sockets, clips, or analogous contacts adapted for axially-sliding engagement with parallely-arranged pins, blades, or analogous contacts on counterpart, e.g. electronic tube socket having additional guiding, adapting, shielding, anti-vibration or mounting means

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


  Gegenstecker.    Die Erfindung bezieht sich auf einen Ge  genstecker, der mindestens eine gerollte  Steckbuchse aufweist.  



  Um Steckbuchsen, die durch Zusammen  rollen einer kleinen Metallplatte in Form  eines kleinen Zylinders hergestellt werden  können, genügend haltbar zu machen und  um zu verhindern, dass sie etwa entlang der  Stossfuge aufspringen, wodurch ein schlechter  Kontakt mit einem eingesteckten     Steckerstift     entstehen könnte, war es bisher notwendig,  den Stoff, aus dem diese Buchsen hergestellt  werden, nicht zu dünn zu wählen. Besonders  für sehr dünne     Steckerstifte,    z. B. mit einem  Durchmesser kleiner als 2 mm, war es daher  schwierig, Steckbuchsen zu machen, die genü  gend haltbar sind und genügenden Kontakt  druck     liefern.     



  Der Gegenstecker nach der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass erfindungs  gemäss die Wand der gerollten Steckbuchse  an einer oder mehreren Stellen eine Ein  stülpung aufweist. Diese     Einstülpungen       sind zweckmässig derart angebracht, dass sie  sich     ununterbrochen    rings um die Achse der  Steckbuchse erstrecken. Eine derart einge  stülpte Steckbuchse kann leicht so ausgebil  det werden, dass sie haltbar ist und einen  guten Kontakt mit einem eingesteckten     Stek-          kerstift        aufweist.    Besonders vorteilhaft eig  net sie sich zum Halten eines     Steckerstiftes     mit kleinem Durchmesser für Schwachstrom  zwecke.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des erfin  dungsgemässen Gegensteckers sind in der bei  liegenden Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein erstes Ausführungsbei  spiel, wobei nur ein Teil des     Gegenstecker-          körpers    dargestellt ist.  



       Fig.    - 2 ist     ein        Schnitt    durch diesen Ge  genstecker nach der Linie 2-2 der     Fig.    1.       Fig.    3 zeigt einen Gegenstecker in Form  einer Röhrenfassung, der sich zur Verwen  dung mit der gleichfalls in dieser Figur dar  gestellten Radioröhre eignet.           Fig.    4 und 5 sind eine Draufsicht auf       bezw.    ein Längsschnitt durch die Röhren  fassung nach     Fig.    3.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte gerollte Steck  buchse weist in ihrer Längsrichtung eine  Stossfuge 4a auf. Die ununterbrochene     Ein-          stülpung    10 zwischen den Teilen 9 und 12,  deren engster Teil zylindrisch ist, ist rings  um die Achse der Steckbuchse angebracht.  Die Wandteile, die den Übergang von diesem  engeren Zylinder zu den geräumigeren Teilen  9 und 12 bilden, wobei die Übergangsteile  mit Ausnahme von den Abrundungen in die  sem Fall kegelförmig sind, aber auch kugel  förmig sein können, versteifen die nur aus  dünnem Stoff bestehende Buchse in wesent  lichem Masse.

   Infolgedessen werden die ein  ander gegenüberliegenden, gemeinsam die  Stossfuge 4a bildenden     Buchsenteile    kräftig  gegeneinander gedrückt, auch wenn in der  Steckbuchse ein     Steckerstift    eingesteckt ist,  wodurch die einander gegenüberliegenden       Buchsenteile    gerade     auseinandergeschoben     werden. Hierdurch ergibt sich somit ein be  sonders kräftiger Kontaktdruck und der       Steckerstift    wird haltbar festgeklemmt.  



  Es hat sich herausgestellt, dass die klem  menden Eigenschaften der Buchse dadurch  vergrössert werden können, dass während der  Herstellung der Buchse diese unter gleich  zeitigem Drehen schnell und leicht gehäm  mert wird. Hierdurch treten keine Form  veränderungen auf und die Aussenschicht des       Metalles    wird gehärtet, wodurch die Seiten  der Stossfuge gegeneinander gedrückt werden.  Der     Teil    12 der Steckbuchse, der einen grö  sseren Durchmesser als die     Einstülpung    10  hat, dient zur Führung des     Steckerstiftes     nach dem verengten Teil 10.

   Dieses Ende  der     Gegensteckerbuchse    ist somit von der  nächstliegenden     Einstülpung    (10) durch  einen geräumigen Teil (12) getrennt.  



       Eine    Steckbuchse kann in der Weise im       Gegensteckkörper    befestigt werden, dass ein  verengter Teil der Durchführungsöffnungen  für die Steckbuchsen durch den     Gegenstek-          kerkörper    zum Eingreifen in eine     Einstül-          pung    der Steckbuchse gebracht wird. Es    weist zum Beispiel die Durchführungsöff  nung 6 für die Steckbuchse in dem aus einem  Isolierstoff, z. B. einer     Kunstharzpressmasse,     bestehenden     Gegensteckerkörper        (Fig.    1)  einen verengten Teil 7 auf.

   Dieser Teil um  greift die rings um die Achse der Steckbuchse  angebrachte     Einstülpung    8, und zwar der  art, dass etwas Spiel zwischen der Buchse und  dem Teil 7 besteht. Die Übergangsfläche 8a  vom Teil 9 zur     Einstülpung    8 stützt sich  hier auf dem Rand 7a, der infolge des Über  ganges vom geräumigeren Teil der Durch  führungsöffnung 6 nach dem engeren Teil 7  derselben entsteht. Es     ist    mittels dieser Bau  art möglich, dass die     Steckbuchse    sowohl in  Richtung der Achse als auch in radialer  Richtung eine gewisse Bewegungsfreiheit hat.

    Dies ist besonders vorteilhaft für Steckbuch  sen von sehr     kleinem    Durchmesser, da infolge  der Anwendung dieser     Bauart    kleine Ab  weichungen von der genau richtigen Lage  der Buchsen im     Gegensteckerkörper    gegen  über den einzubringenden     Steckerstiften    mög  lich sind. Um der Stossfuge 4a bei der Ein  bringung eines     Steckerstiftes    die Möglichkeit  zu geben, sich etwas auszudehnen, ist es  notwendig, zwischen der Aussenwand der  Steckbuchse und der Innenwand der Durch  führungsöffnung gleichfalls etwas Raum zu  lassen.  



  Es ist auch auf andere Weise möglich, die  Steckbuchse zu halten.     Es    kann zum Bei  spiel der unterhalb des     Gegensteckerkörpers     vorspringende Teil der Steckbuchse um den       Gegensteckerkörper    umgebogen werden, eine  Behandlung, die erleichtert wird, wenn dieser  vorstehende Teil einen     kleineren    Durchmes  ser als der übrige     Buchsenteil    hat. Auch ist  es möglich, einen kleinen Ring oder eine  kleine Platte um den aus dem Gegenstecker  körper vorspringenden Teil der     Steckbuchse     zu klemmen oder in einer Vertiefung der  Buchse anzubringen.

   Ein anderes Verfahren  ist, den Durchmesser der     Steckbuchse    unter  halb des     Gegensteckerkörpers    beispielsweise  durch     Aufstauchen    grösser als den benach  barten     Buchsenteil    zu machen (z. B. an der  Stelle 14,     Fig.    5). Um das Anlöten von An-           schlussdrähten    zu erleichtern, können die Teile  unterhalb des     Gegensteekerkörpers        Ausneh-          mungen    aufweisen, wie dies in der Zeichnung  dargestellt ist.  



  Der als eine Röhrenfassung ausgebildete  Gegenstecker, den die     Fig.    3 darstellt, kann  infolge der angewendeten     Steckbuchsenbauart     kleiner gehalten werden als bekannte Röhren  fassungen und eignet sich besonders gut für  kleine Radioröhren von der in dieser Figur  dargestellten Art. Bei einer Röhre nach       Fig.    3 werden die     Steckerstifte    von den  ausserhalb des Kolbens befindlichen Enden  der in eine Glasscheibe 2 am Ende des Kol  bens 3 eingeschmolzenen     Zuführleitungen     gebildet. Die     Steckerstifte    passen in die  Steckbuchsen 4 hinein, die derart in der  Röhrenfassung angebracht sind, dass ihre  Mittellinien auf einem Zylinder liegen.

   Der  Gegenstecker ist besonders vorteilhaft, wenn  der Durchmesser dieses Zylinders kleiner als  30 mm ist. Der     Innendurchmesser    der Steck  buchsen ist etwas kleiner als der Durch  messer der Stifte, so dass diese geschmeidig  und trotzdem haltbar eingestellt werden.  



  Die Röhrenfassung kann auf folgende  Weise in einer     1VIetallplatte    des Chassis an  gebracht werden. Der     Durchmesser    der Röhre  ist gleich gross wie derjenige einer Öffnung  in der Platte des     Chassis.    Zwei Metallnocken  20 sind gegen die Plattenfläche derart     auf-          gebördelt,    dass in der im übrigen kreisförmi  gen Öffnung in der Platte Aussparungen ent  stehen, in die hinein die Ansätze 21 auf der  Röhrenfassung passen. Wird die Röhren  fassung in die Platte geschoben, so kommt  die Fassung zunächst auf dem Rande 22 zur  Auflage. Durch Drehung werden die Aus  sparungen 23 in diesem Rande gegenüber die  Nocken 20 gebracht, worauf die Nocken 20  in diese Aussparungen 23 umgebördelt wer  den.

   Die Röhrenfassung lässt sich auf diese  Weise besonders haltbar in der Platte be  festigen.  



  Um die verschiedenen     Steckbuchsen    elek  trostatisch gegeneinander abzuschirmen, ist  ein stiftförmiger Schirm 13     (Fig.    5) vor  gesehen. Eine elektrostatische Abschirmung    lässt sich mit einer solchen Röhrenfassung  sehr gut erzielen, da die Metallplatte des  Chassis, in der     die        Röhrenfassung        angebracht     ist, sich nahe     beim    Umfang des Schirmes 13  befindet. Die Steckbuchsen liegen rings um  diesen Schirm und befinden sich zwischen  diesem Schirm und dem umgebenden Metall  des Chassis. Infolge der kleinen Abmessun  gen der Steckbuchsen ist die Entfernung zwi  schen dem Schirm 13 und dem Chassis sehr  klein.  



  Die     Abmessungen    der Röhrenfassung  sind zum Beispiel folgende: Der Durchmes  ser der     Steckerstifte,    die in einem Kreis von  nur 10 mm Durchmesser in einer     Entfernung     von annähernd 3 mm voneinander liegen, ist  kleiner als 1 mm. Der grösste Durchmesser  der     Steckbuchsen    der     Röhrenfassung        ist     kleiner als 2 mm.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gegenstecker, gekennzeichnet durch min destens eine gerollte Stopfbuchse, wobei die Wand dieser Buchse an mindestens einer Stelle eine Einstülpung aufweist. UNTERANSPRtTCHE 1. Gegenstecker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine ununterbrochene Einstülpung rings um die Achse der Steckbuchse angebracht ist. 2. Gegenstecker nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der engste Teil mindestens einer der Einstülpungen zylin drisch ist. 3.
    Gegenstecker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eines der Enden der Steckbuchse von der nächstliegenden Ein stülpung durch einen gegenüber dieser Ein stülpung geräumigeren Teil getrennt ist. 4. Gegenstecker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steckbuchse im Gegensteckerkörper in der Weise be festigt ist, dass ein verengter Teil der Durch führungsöffnung für die Steckbuchse durch den Gegensteckerkörper zum Eingreifen in eine Einstülpung der Steckbuchse gebracht ist. 5. Gegenstecker nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der verengte Teil der Durchführungsöffnung die Ein stülpung der Steckbuchse mit Spiel umfasst. 6.
    Gegenstecker nach Unteranspruch 5 in Form einer Röhrenfassung, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mittellinien einer Anzahl von Steckbuchsen auf einem Zylindermantel liegen, dessen Durchmesser einen Höchstwert von 30 mm hat. 7. Gegenstecker nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Zylindermantels mit der Achse eines stift- förmigen Abschirmkörpers übereinstimmt.
CH214009D 1939-03-31 1940-03-29 Gegenstecker. CH214009A (de)

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