CH214053A - Gegenkopplungsschaltung. - Google Patents

Gegenkopplungsschaltung.

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CH214053A
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CH
Switzerland
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negative feedback
tube
voltage
grid
circuit
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Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
    • HELECTRICITY
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    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/02Volume compression or expansion in amplifiers having discharge tubes
    • H03G7/04Volume compression or expansion in amplifiers having discharge tubes incorporating negative feedback

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


      Gegenkopplungssehaltung.       Zur     Amplitudenregulierung    in     Hoch-          bezw.        Niederfrequenzkreisen    arbeitet man im  allgemeinen derart, dass die Regelspannung,  in Abhängigkeit von welcher die Amplituden  regulierung, z. B. eines Verstärkers, erfolgen  soll, gleichgerichtet wird und diese Gleich  spannung die     Gittervorspannung    einer oder  mehrerer     Verstärkerröhren    bildet.

   Bei Än  derung der Regelspannung ändert sich dann  die     Gittervorspannung    der Regelröhre     und     der Arbeitspunkt dieser Röhre wird auf der  Kennlinie in das Gebiet grösserer     bezw.    klei  nerer Steilheit verschoben.  



  Diese bekannte Regelschaltung besitzt je  doch den grundlegenden Nachteil, dass der  Arbeitspunkt der     Verstärkerröhen    nicht im  geradlinigen     gennliniengebiet    festliegt, son  dern durch die     Regelspannung    auch in das  Gebiet der     Kennlinienkrümmung    hinein  gesteuert wird. Die Verstärkung erfolgt in  folgedessen nichtlinear, und es ergeben sich  insbesondere im Gebiet der kleineren Ampli  tuden Verzerrungen durch Oberschwin;nn-    gen.

   Bei Hochfrequenz tritt zudem noch der  weitere Nachteil auf, dass bei der     Ampli-          tudenregulierung    der Röhrenwiderstand ver  ändert wird und dadurch eine     Verstimmung     der angeschlossenen Schwingungskreise her  vorgerufen wird.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine       Gegenkopplungsschaltung,        mit    welcher diese  Nachteile vermieden     werden    können. Diese       Gegenkopplungsschaltung,    durch welche der  Anodenkreis und ein Gitterkreis einer Ent  ladungsröhre gegengekoppelt sind, zeichnet  sich dadurch aus, dass die Gegenkopplung  über die Entladungsstrecke einer Röhre er  folgt und der Innenwiderstand dieser Gegen  kopplungsröhre durch eine Regelspannung  gesteuert wird.

   Da bei abnehmendem Wi  derstand der     Gegenkopplungsröhre    die Ge  genkopplung stärker wird, die Anodenwech  selspannung also abnimmt, mit loser werden  der Gegenkopplung dagegen zunimmt, kann  man auf diese .Weise zum Beispiel eine Laut  stärkeregulierung vornehmen.

   Die Steuerung      des Innenwiderstandes der     Gegenkopplungs-          röhre    kann auf verschiedene Weise erfolgen,  zum Beispiel dadurch, dass man die Regel  spannung durch Gleichrichtung der Anoden  wechselspannung gewinnt und die gewonnene  Gleichspannung als     Gittersteuerspannung    für  die     Gegenkopplungsröhre    benutzt; jedoch  kann der Innenwiderstand der     Gegenkopp-          lungsröhre    beispielsweise auch durch Verän  derung ihrer wirksamen Anodenspannung  gesteuert werden.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der  erfindungsgemässen     Gegenkopplungsschaltung     ist in beiliegender Zeichnung dargestellt.  1 bezeichnet eine     Verstärkerröhre,    der die zu  verstärkende     Spannung    an den Klemmen 2  und 3 beispielsweise über den Transformator  4 gitterseitig zugeführt wird, die über den  Transformator 5 an den Klemmen 6 und 7  verstärkt abgenommen wird. Dabei ist es  gleichgültig, ob die beschriebene Verstärker  anordnung ein     Niederfrequenzverstärker    oder  ein     Hochfrequenzverstärker    ist.

   Zwischen  Anoden- und Gitterkreis der     Verstärkerröhre     1 ist die als     Gegenkopplungsröhre    dienende  Elektronenröhre 8     eingeschaltet,    über die eine  Rückkopplung des Anodenkreises mit dem  Gitterkreis erfolgt. Die Phase der Rück  kopplung wird so eingestellt, dass sie ent  gegengesetzt wie bei der zum Zwecke einer  Selbsterregung benutzten Rückkopplung ist.

    Um den durch die     Gegenkopplungsröhre    8  fliessenden Anodenstrom vom Gitterkreis der       Entladungsröhre    1 fernzuhalten, kann der  Kondensator 9 zwischen Kathode der Röhre  8 und Steuergitter der Röhre 1 geschaltet  werden und durch den Widerstand 13 eine  galvanische Verbindung der     Gegenkopplungs-          röhrenkathode    mit dem Kathodenpotential  der     Verstärkerröhre    1 hergestellt werden.  



  Es sei angenommen, dass die Verstärker  regelung in Abhängigkeit von der verstärk  ten Spannung selbst vorgenommen wird, um  am Ausgang 6, 7 der     Verstärkerröhre    1 un  abhängig von der Eingangsspannung immer  die gleiche Ausgangsspannung zu erhalten.  Zu diesem Zweck wird die Verstärkeraus-         gangsspannung    über die zweite Sekundär  wicklung 10 des Transformators 5     entnom-          inen,    im Gleichrichter 11 gleichgerichtet und  diese Gleichspannung als     Gittervorspannung     für die     Gegenkopplungsröhre    8 benutzt. Diese  Gleichspannung ist am     Widerstand    12 wirk  sam.

   Der     Gleichrichter    11 ist so geschaltet,  dass bei Anstieg der Amplitude im Anoden  kreis der     Verstärkerröhre    l die Gitterspan  nung der     Gegenkopplungsröhre    8 nach der  positiveren Richtung     verschoben    wird; so dass  infolgedessen der     Widerstand    der Gegenkopp  lungsröhre kleiner wird. Die Gegenkopplung  wird dadurch fester gemacht und die     Laut-          stärke    nimmt ab.  



  Die     Gegenkopplungsschaltung    kann auch  so ausgebildet sein, dass die Regelwirkung  in umgekehrter Richtung vor sich geht, so  dass sich dadurch eine     Dynamikversteilerung     ergibt. In diesem Fall ist der Gleichrichter  11 umzupolen, und es     nimmt    dann bei Zu  nahme der Amplitude im Anodenkreis der  Röhre 1 der Widerstand der     Gegenkopplungs-          röhre    8 ab, so dass die Amplitude weiter ver  grössert wird.  



  Die beschriebene     Gegenkopplungsschal-          tung    ist nicht auf die     Regelung    von Ver  stärkern beschränkt, vielmehr     kann    sie eben  falls bei     Schwingungsgeneratoren,    z. B. bei       Röhrensummern    oder     Hochfrequenzsendern,     angewendet werden.

   Die Grösse des Innen  widerstandes der     Gegenkopplungsröhre    be  einflusst die Verstärkung in der betreffenden  Stufe und damit bei     gleichbleibender    Gitter  steuerspannung der Entladungsröhre die  Grösse der     Anodenweehselspannungsampli-          tude.    Werden zum Beispiel dem Gitter der       Gegenkopplungsröhre,    deren Entladungs  strecke zwischen dem Anoden- und dem       Steuergitterkreis    einer in     Selbsterregungs-          schaltung    arbeitenden     Generatorröhre    liegt,

         Gleichspannungsstösse    in     Form    von Morse  zeichen zugeführt, so erhält man eine     Ta-          stung    des Senders. Auf diese Weise kann  jede     Tastung    oder irgendeine tonfrequente  Modulation auf einfache Weise durchgeführt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gegenkopplungsschaltung, durch welche der Anodenkreis und ein Gitterkreis einer Entladungsröhre gegengekoppelt sind, da durch gekennzeichnet, dass die Gegenkopp lung über die Entladungsstrecke einer Röhre erfolgt und der Innenwiderstand dieser Ge- genkopplungsröhre durch eine Regelspan nung gesteuert wird.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Gegenkopplungsschaltung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Entladungsröhre in einer Verstärkerstufe eingeschaltet ist, und dass die Regelspannung durch Gleichrichtung der Anodenwechsel spannung gewonnen wird und an das Gitter der Gegenkopplungsröhre gelegt ist.
    2. Gegenkopplungsschaltung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Entladungsröhre in einer Generatorstufe eingeschaltet ist, und dass zur Amplituden- modulierung der erzeugten Wechselspannung eine Modulationsspannung als Regelspan nung an das Gitter der Gegenkopplungsröhre gelegt ist.
CH214053D 1938-06-28 1939-05-23 Gegenkopplungsschaltung. CH214053A (de)

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DE214053X 1938-06-28

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ID=5816609

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CH214053D CH214053A (de) 1938-06-28 1939-05-23 Gegenkopplungsschaltung.

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CH (1) CH214053A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008777B (de) * 1952-08-19 1957-05-23 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Kompensation einer Gegenkopplung in der Endstufe eines Modulationsverstaerkers
DE1176180B (de) * 1956-11-07 1964-08-20 Fernseh Gmbh Schaltungsanordnung zur Amplituden-begrenzung von Fernsehsignalen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008777B (de) * 1952-08-19 1957-05-23 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Kompensation einer Gegenkopplung in der Endstufe eines Modulationsverstaerkers
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