CH214077A - Radachse, insbesondere für Fahrzeuge. - Google Patents

Radachse, insbesondere für Fahrzeuge.

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CH214077A
CH214077A CH214077DA CH214077A CH 214077 A CH214077 A CH 214077A CH 214077D A CH214077D A CH 214077DA CH 214077 A CH214077 A CH 214077A
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CH
Switzerland
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spring
axle
wheel
leaf
bent
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Neidhart Hermann
Original Assignee
Neidhart Hermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G3/00Resilient suspensions for a single wheel
    • B60G3/18Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram
    • B60G3/28Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram at least one of the arms itself being resilient, e.g. leaf spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B35/00Axle units; Parts thereof ; Arrangements for lubrication of axles
    • B60B35/02Dead axles, i.e. not transmitting torque
    • B60B35/06Dead axles, i.e. not transmitting torque cranked
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/08Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially transverse to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/10Type of spring
    • B60G2202/11Leaf spring
    • B60G2202/116Leaf spring having a "C" form loaded only at its ends transversally to its central axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


  Radachse, insbesondere für Fahrzeuge.         Gegenstand        vorliegender        Erfindung    ist  eine Radachse, insbesondere für Fahrzeuge,  welche als Feder ausgebildet ist. Während       bisher    die Räder etwa durch starre     Achsen     zu Paaren verbunden     wurden    oder auch  durch zwei übereinanderliegende Blattfedern,  :

  deren En-den je     über    ein Zwischenstück,       welches    einen     Achsstummel        trägt,    ge  lenkig verbunden waren, wobei oft auch an       Stelle        der        zweiten    Feder starre     Gelenkarme     vorhanden waren, beschränkt sieh die Rad  achse gemäss vorliegender Erfindung auf eine  einzige Feder, .die an     mindestens    einem Ende  einen     Achszapfen    trägt.  



  Der mit dieser Radachse erzielte Fort  schritt     ist        evident    und bedeutend, :da     schwere     Starrachsen,     Schwingarme,        Doppelfedern,     Zwischengelenke und dergleichen     gänzlich     dahinfallen, indem die     Funktionen    einer  sicheren Führung zier Räder und Abfederung  der Last unter grosser Raum- und: Gewichts  ersparnis an schwingenden und     unabgefeder-          ten    Massen von einer einzigen Feder über  nommen werden.

   Ausser den genannten Vor-    zügen wirken sich auch die Vereinfachung,  Verbilligung und Störungsfreiheit günstig  aus; :dabei     ist    die     Fahreigenschaft    von Wa  gen, auch von     Automobilen    und     Anhängern     etc., welche,der Gefahr des 'Schleuderns aus  gesetzt sind, mit dieser Radachse eine  geradezu     überlegene.     



  Inder     beiliegenden        Zeichnung    sind     einige          Ausführungsbeispiele        von        Radachsen        gemäss     der     Erfindung,    wie sie insbesondere bei       Fahrgestellen    in Anwendung kommen, in je  einer     .Seitenansicht        dargestellt.     



  Fig. 1 zeigt eine aus einem einzigen  Feierblatt 1     bestechende    Achse, dessen Enden  zu Achszapfen 2 ausgeschmiedet -sind.  



  Statt die Achszapfen 2 mit dem Feder  blatt 1 zusammen aus einem     :einzigen        :Stück     zu schmieden, ist es unter Umständen  die     Achszapfen,    welche zum Bei  spiel     aus        anderem        Material        bestehen,    an dem  Federblatt 1'     irgendwie    zu     befestigen,    sei es       durch    Nieten,     Aufpressen,        Verschrauben    usw.,

    wie     .dies        aus        Fig.        _    2     hervorgeht.         Eine weitere,     einfache        Lösung        zeigt     Fig. 3. Darnach sind die Federblattenden 3       aufgebogen    und der Achszapfen 2     ist    einge  nietet; er kann auch eingezogen sein durch  Konus und     Verschraubungen    usw.  



  Bei grossen Lasten ist es unerlässlich, die  Federachse, soll     diese    nicht zu starr und  gleichwohl allen     auftretenden        Belastungen     und     Stössen        gewachsen    sein, in     üblicher        Weise     in     einen    Bund von Federblättern l" aufzu  lösen, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt ist.       Dabei        kann    ein     zweites    Federblatt in der  gleichen Richtung wie das Hauptfederblatt  abgebogen     sein    und mit dem Ende gegen das       Hauptblattende    3 anliegen.

   Das zweite  Federblatt schont     dabei    das Hauptblatt       wesentlich.        Durch        mehrere        abgebogene    Fe  derblätter kann auch ein Widerlager gebildet       sein,        dessen    Wirkung mit     zunehmendem    Rad  ausschlag verstärkt wird.  



  Fig. 6 und 7 zeigen Ausführungsbeispiele  von Radachsen für Lenkräder, wie sie bei       Automobilen        verwendet    werden. Das Feder  blatt -1' gemäss Fig. 6 trägt mittels eines  Gelenkes 4 den Achszapfen 2. Das Feder  blattende 3 gemäss Fig. 7 ist wiederum auf  gebogen     und    dient zur Befestigung des     Ge-          lenkes    4. Natürlich kann die     Radachse    auch  nur zur Aufnahme eines einzigen     Rades    be  stimmt sein,     wobei    solche Achsen in den  Fig. 8 und 9 zur Darstellung gelangt sind.  



  Beiden vorstehenden Ausführungsbeispie  len ist für dein richtigen Radsturz gesorgt,  und zwar, indem die Federblätter 1 bezw. die  Federblattenden 3 entsprechend den Bean  spruchungen vorgebogen bezw. in den rich  tigen Winkel gebracht     sind,        welcher    am       besten        durch        Versuche    von Fall zu Fall er  mittelt wird.

   Mit der in Vorschlag gebrach  ten Federachse hat man es in idealer Weise  in der Hand, auf die Karossierung oder die       weiteren    Umstände     Rücksicht    zu nehmen,  indem zum Beispiel die     Abbiegung    der       Achsenden    nach     unten        oder    nach oben ge  richtet werden kann. Auch sind die Achs  zapfen an beliebigen     (Stellen    der Abbiegun  gen     einsetzbar,    wodurch man zum     Beispiel       bei Wagengestellen eine Hochlegung oder  eine Tiefbettung erreichen kann, die mit glei  cher     Einfachheit    sonst nicht herbeizuführen  wären.

   Es ist selbstverständlich, dass die       Federachse    noch weiter variiert werden kann.  



  Die Federachse eignet sich aber auch für  den     Zusammenbau,    von ganzen     Achsgestellen,          Drehgestellen    usw., indem zwei oder mehr  Federachsen verbunden werden. Diese Ver  bindung selbst braucht aber nicht starr zu  sein,     sondern    kann wiederum aus Feder be  stehen. Das Anwendungsgebiet der Feder  achse     beschränkt    sich nicht nur auf den  Wagenbau, sondern auf     alle        Gebiete,    bei  denen die federnde Anbringung von Rädern,  Rollen     und    dergleichen     erwünscht        ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radachse, insbesondere für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Feder besteht, die an mindestens einem Ende einen Achszapfen trägt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Radachse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feder mit dem Achszapfen zusammen aus einem Stück be steht.
    2. Radachse nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass der Achszapfen auf .das Federende starr aufgebracht ist. 3,. Radachse nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Federende gebogen ist.
    4. Radaehse naeh Patentanspruch, da- durohgekennzeichnet, dass sie aus einer Blatt feder besteht, wobei das Endstück minde- stens eines Federblattes eo abgebogen isst,
    dass dessen Ende für das in gleicher Richtung abgebogene Ende des den Achszapfen tragen den Federblattes als Widerleger wirkt. 5. Radachse nach Patentanspruch, da durch @oekennnzeichnet, dass der Achszapfen gelenkig mit der Feder verbunden ist.
CH214077D 1939-10-05 1939-10-05 Radachse, insbesondere für Fahrzeuge. CH214077A (de)

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