CH214196A - Einrichtung an Skiern zur Bildung einer Ersatz-Skispitze am Ski. - Google Patents

Einrichtung an Skiern zur Bildung einer Ersatz-Skispitze am Ski.

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CH214196A
CH214196A CH214196DA CH214196A CH 214196 A CH214196 A CH 214196A CH 214196D A CH214196D A CH 214196DA CH 214196 A CH214196 A CH 214196A
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CH
Switzerland
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ski
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metal plates
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H Page George
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H Page George
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Einrichtung an Skiern zur Bildung einer     Ersatz-Skispitze    am Ski.    Es sind     Ersatz-Skispitzen    bekannt ge  worden, welche in einem Rucksack oder der  gleichen mitgenommen werden. Da viele Ski  fahrer jedoch, besonders wenn sie sich durch  eine Bahn auf einen Gipfel befördern lassen  und eine bekannte Abfahrtsstrecke benutzen,  keinen Rucksack oder dergleichen mit  nehmen, verzichten s     ie    auch in der Regel auf  die Mitnahme einer     Ersatz-Skispitze,    so dass  im Bedarfsfall beim Bruch einer Skispitze  keine     Ersatz-Skispitze    vorhanden ist.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung bil  det eine Einrichtung an Skiern zur Bildung  einer     Ersatz-Skispitze    am Ski. Erfindungs  gemäss ist mindestens eine ebene, federnde  Metallplatte vorgesehen, die bestimmt ist, bei  Gebrauch an der Bruchstelle der Skispitze  befestigt und bei Nichtgebrauch im Bereich  der Bindung am Ski angeordnet zu werden.  Ferner ist mindestens ein Zugglied vorge  sehen, welches bestimmt ist, bei Gebrauch  die am Ski befestigte Metallplatte     bezw.     -platten bogenförmig zu spannen.

   Durch die  Anordnung der flachen Metallplatte     bezw.       -platten am Ski werden diese Teile stets mit  dem Ski mitgenommen, und es ist daher beim  Bruch einer Skispitze jederzeit eine     Ersatz-          Skispitze    zur Hand. Die Metallplatte     bezw.     -platten können bei Nichtgebrauch so am Ski  angeordnet sein, dass sie eine     Sohlenplatte     der Bindung bilden. Dies ergibt den Vorteil,  dass das Gewicht des     Skis    durch die Anord  nung der Metallplatte     bezw.        -platten    nicht  wesentlich erhöht wird.  



  Ausser der Metallplatte     bezw.    -platten  können auch die Zugglieder sowie Befesti  gungsorgane und ein Bohrer im Bereich der  Bindung am Ski angeordnet     sein..     



  Vorteilhaft sind bei Nichtgebrauch zwei  Metallplatten aufeinander liegend angeord  net und     einerends    gelenkig miteinander ver  bunden, so dass sie bei Gebrauch am andern,  mit Befestigungslöchern und Schlitzen     ver-          sehenen    Ende zwecks Anpassung an die Ski  breite gegeneinander verstellt werden können.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.           Pig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch  den mittleren Teil eines Skis mit daran     an-          geordneten    Teilen einer     Ersatz-Skispitze,          Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Seitenansicht des vordern  Teils eines     Skis    mit abgebrochener Spitze  und angebrachter     Ersatz-Skispitze    und       Fig.    4 eine Draufsicht zu     Fig.    3.  



  Die dargestellte     Ersatz-Skispitze    weist  zwei bei     Nichtgebrauch        aufeinanderliegende     ebene, federnde, z. B. aus Stahlblech be  stehende Metallplatten 1, 2 auf, die durch  eine Niete 3 gelenkig miteinander und zu  gleich mit zwei ebenfalls aus Stahl bestehen  den Zugbändern 4, 5 verbunden sind. Jede  der beiden Platten weist noch ein Vierkant  loch 6 und einen Schlitz 7, und die Zugbän  der weisen Befestigungslöcher auf. Dadurch  und durch die gelenkige Verbindung der  Platten 1, 2 ist ermöglicht, dieselben an der  Befestigungsstelle zueinander seitlich ver  stellen zu können, um sie in der Gebrauchs  stellung nach     Fig.    4 der Breite des Skis an  der Bruchstelle anpassen zu können.  



  Nach     Fig.    1 und 2 sind die beiden ebenen  Metallplatten 1, 2 zusammen mit den Zug  bändern 4, 5 bei Nichtgebrauch am Ski 13  im Bereich der Bindung so hinter den Bin  dungsbacken 8 mittels Nägeln 14 befestigt,  dass sie gleichzeitig eine Sohlenplatte der  Bindung bilden. Ferner sind im Ski 13     unter     den Metallplatten 1, 2 noch Aussparungen 9,  10 zur Aufnahme von zwei Befestigungs  schrauben 11,     bezw.    eines Bohrers 12 vor  gesehen. Eine weitere Aussparung 15 des       Skis    dient dazu, das Wegnehmen der Metall  platten 1, 2 bei deren Gebrauch zu erleich  tern.  



  Ist an einem Ski die Spitze abgebrochen,  so wird zwecks     Herausziehens    der Nägel die  Spitze eines Skistockes in die Aussparung 15  hineingesteckt und die Metallplatten 1, 2 da  durch vom Ski gelöst. Wie aus     Fig.    2 er  sichtlich ist, können nun auch die Schrauben  11 und der Bohrer 12 aus den Aussparungen  9, 10 weggenommen werden.     Mittels    des Boh  rers 12 werden nun im verbleibenden Teil  des     Skis    zwei Löcher gebohrt     (Fig.    3 und 4),    in welche die     Befestigungsschrauben    11 ein  gesetzt werden können.

   Mittels diesen wer  den die     Metallplatten    1, 2     unter    dem Ski 13  und die Zugbänder 4, 5 oberhalb     des        Skis     festgehalten.     Dabei    passen sich die Platten  1, 2 durch seitliche     Verstellung    um den       Schwerpunkt    3 zueinander von selbst der  Skibreite an     (Fig.    4). Die an den Schrauben  11 vorhandenen     Vierkantteile    befinden sich  in den     Vierkantlöchern    6 und den Schlitzen  7, so dass ein Verdrehen der Schraubenbolzen  beim Anziehen der Flügelmuttern verhindert  ist.

   Dadurch, dass der Abstand zwischen der  Niete 3 und den Löchern 6     grösser        ist    als der  Abstand zwischen der     Niete    3 und den Be  festigungslöchern der Zugbänder 4, 5, wer  den bei der     Befestigung    dieser Teile die  Platten 1, 2 durch die Zugbänder 4, 5 bogen  förmig gespannt.  



  Statt zweier     Metallplatten    1, 2 und zweier  Zugbänder 4, 5     könnte    auch nur eine Platte  und ein Zugband angewendet werden.  



  Ferner könnte über den     Metallplatten    1,  2 nach     Fig.    1 noch eine besondere Sohlen  platte vorgesehen     sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Skiern zur Bildung einer Ersatz-Skispitze am Ski, gekennzeichnet durch mindestens eine ebene, federnde Me tallplatte, die bestimmt ist, bei Gebrauch an der Bruchstelle der Skispitze befestigt und bei Nichtgebrauch im Bereich der Bindung am Ski angeordnet zu werden, und minde stens ein Zugglied, welches bestimmt ist, bei Gebrauch die am Ski befestigte Metallplatte bezw. -platten bogenförmig zu spannen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Metallplatte bezw. -platten bei Nichtgebrauch so am Ski angeordnet sind, dass sie eine Sohlenplatte der Bindung bilden. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Nichtgebrauch ausser der Metallplatte bezw. -platten auch das bezw. die Zugglieder sowie Befestigungs- Organe und ein Bohrer im Bereich der Bin dung am Ski angeordnet sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Nichtgebrauch zwei Metallplatten am Ski aufeinander lie gend angeordnet und einerends gelenkig mit einander verbunden sind, so dass sie bei Ge brauch am andern, mit Befestigungslöchern und Schlitzen versehenen Ende zwecks An passung an die Skibreite, gegeneinander ver stellt werden können.
    4.. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Gelenkstelle der beiden Metall platten zwei Zugglieder angreifen, wobei der Abstand zwischen der Gelenkstelle und den Befestigungslöchern der Metallplatten grö sser ist als der Abstand zwischen der Ge lenkstelle und den Befestigungslöchern der Zugglieder, derart, dass bei der Befestigung der Metallplatten am Ski mittels durch die Befestigungslöcher der Metallplatten und der Zugorgane hindurchgehender Schrauben die Metallplatten durch die Zugglieder bogenförmig gespannt werden. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das bezw. die Zugglieder aus Metallbändern bestehen.
CH214196D 1940-03-27 1940-03-27 Einrichtung an Skiern zur Bildung einer Ersatz-Skispitze am Ski. CH214196A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4696487A (en) * 1985-10-07 1987-09-29 Girard Donald A Ski which is stiff in torsion and relatively weak in beam

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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