CH214365A - Vorrichtung zur Regelung der Zufuhr der Flüssigkeit zu einem Flüssigkeitserhitzer, mit einer Flüssigkeitsmangelsicherung für das Brennstoffventil des Erhitzers und einer Umschaltvorrichtung zum Einstellen der Frischwasserzufuhr. - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Zufuhr der Flüssigkeit zu einem Flüssigkeitserhitzer, mit einer Flüssigkeitsmangelsicherung für das Brennstoffventil des Erhitzers und einer Umschaltvorrichtung zum Einstellen der Frischwasserzufuhr.

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CH214365A
CH214365A CH214365DA CH214365A CH 214365 A CH214365 A CH 214365A CH 214365D A CH214365D A CH 214365DA CH 214365 A CH214365 A CH 214365A
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CH
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heater
plug
cock
bore
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Co G M B H Junkers
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Junkers & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2035Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel

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Description


  Vorrichtung zur Regelung der Zufuhr der Flüssigkeit zu einem Flüssigkeitserhitzer,  mit einer     Flüssigkeitsmangelsicherung    für das     Brennstoffventil    des Erhitzers und  einer Umschaltvorrichtung zum Einstellen der     Frischwasserzufuhr.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Regelung der Zufuhr der Flüs  sigkeit zu einem Flüssigkeitserhitzer, mit  einer     Flüssigkeitsmangelsicherung    für das  Brennstoffventil des Erhitzers und mit einer  als     Hahnküken        ausgebildeten    Umschaltvor  richtung, durch welche das Frischwasser so  wohl zum Erhitzer als auch direkt, unter Um  gehung des letzteren,

   zur     \'6'armwasseraus-          laufleitung    des Erhitzers geleitet werden  kann.  



  Bei den     bisher    bekannten Einrichtungen  dieser Art ist die Umschaltvorrichtung seit  lich am Gehäuse der     Flüssigkeitsmangelsiche-          rung    etwa in gleicher Ebene     mit    dem Warm  wasserauslauf- und dem     Frischwasserzulauf-          ventil    angeordnet, so dass eine sorgfältige  Aufteilung des für die Ventile und die Um  schaltvorrichtung zur Verfügung stehenden  seitlichen Raumes an dem Gehäuse der       Flüssigkeitsmangelsicherung    erforderlich ist.

      Ausserdem ist bei den     bekannten    Geräten das  im Gehäuse angeordnete     und    von dem     Ver-          stellglied    der     Flüssigkeitsmangelsicherung     betätigte     Flüssigkeitsregelventil    erst nach  Auseinandernehmen des ganzen Gehäuses zu  gänglich.  



  Die     Erfindtmg    ist dem Bekannten gegen  über dadurch gekennzeichnet, dass die Um  schaltvorrichtung in der Mitte und     in    der       Achsrichtung    des     Verstellgliedes    der     Flüs-          sigkeitsmangelsicherung    angeordnet ist und  gleichzeitig einen Träger     eines    unter dem       Einfluss    des     Verstellgliedes    stehenden Flüs  sigkeitsventils bildet.  



  Hierdurch wird eine wesentliche Verein  fachung und Verbilligung der ganzen Vor  richtung ermöglicht, da durch die erfindungs  gemässe Anordnung der Umschaltvorrichtung  seitlich am Gehäuse mehr Raum, beispiels  weise zum     Unterbringen    von Ventilen oder       dergl.,    zur Verfügung steht, so dass sich bei      entsprechender Vereinfachung des Gehäuses  die     Bohrungen    für diese Ventile oder     dergl.     in einfacher und leicht herzustellender Weise  anordnen lassen.

   Ein weiterer Vorteil besteht  darin, dass das     Flüssigkeitsregelventil    durch  Herausziehen des     Umschalthahnkükens    aus  dessen     Gehäuse    herausgenommen werden  kann, und am Gehäuse der     Flüssigkeit.s-          mangelsicherung    keine Bearbeitungsstellen  für die     Anbringung    des     Flüssigkeitsregelven-          tils    erforderlich sind.

   Ausserdem wird durch  die erfindungsgemässe Anordnung und Aus  bildung der Umschaltvorrichtung eine ein  fache und übersichtliche Anordnung des Be  dienungsgriffes der Umschaltvorrichtung er  möglicht, so dass die Handhabung des Bedie  nungsgriffes gegebenenfalls nicht durch in       geringer    Entfernung angeordnete Ventile  oder     dergl.    behindert ist.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung an  einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.  Es zeigen:       Fig.    1 einen lotrechten Schnitt des Bei  spiels in Verbindung mit dem Brennstoff  ventil eines Flüssigkeitserhitzers,       Fig.    2 einen waagrechten Schnitt nach  Schnittlinie     A-B    der     Fig.    1, während die       Fig.    3 bis 5 verschiedene Einstellungen  der Umstellvorrichtung schematisch dar  stellen.  



       Zwischen    dem untern Gehäuseteil 1 und  dem obern Gehäuseteil 2 der     Flüssigkeits-          mangeIsicherung    ist in an sich bekannter  Weise eine Membran 3 befestigt, die den  Innenraum des Gehäuses in eine unter der  Membran liegende Hochdruckkammer 4 und  eine über der Membran liegende Niederdruck  kammer 5 unterteilt. Die Membran 3 steht  mit einem Steuerstift 6, welcher das in dem  Gehäuse 7 angeordneten Gasventil steuert, in  bewegungsschlüssiger Verbindung.  



  Der Gehäuseunterteil 1 ist, wie besonders  aus     Fig.    2 ersichtlich, mit einem Rohrstutzen  8 für den Anschluss der     Frisehwasserzufluss-          Ieitung    9 und einem Rohrstutzen 10 für den  Anschluss der zum Erhitzer führenden Lei  tung 11     (vergl.        Fig.    3 bis 5) versehen.

   In  dem Rohrstutzen 10 befindet sieh     ein    Ven-         turirohr    12, dessen engste Stelle in bekannter  Weise über eine Bohrung 13 des     Venturi-          rohres    und eine Verbindung 14 des entspre  chend ausgebildeten Rohrstutzens 10, in der  sich ein in den     Fig.    3 bis 5 schematisch an  gedeutetes     Rückschlagventil    15 befindet, mit  der Niederdruckkammer 5 in Verbindung  steht.

       Ausserdem    ist an dem     Gehäuseunterteil     1 für den Anschluss der vom Erhitzer kom  menden Wasserleitung 16     (Fig.    3 bis 5) noch  ein Rohrstutzen 17 angeordnet, der auch noch  mit einer     Anschlussstelle    18 für den An  sehluss einer     Warmwasserableilungsstelle    ver  sehen sein kann. Der Rohrstutzen 17 mündet.  im Gehäuseunterteil 1 in eine Bohrung 19.  die durch einen mittels Handgriff 20 zu     be-          tätigenden        Ventilkörper    21 verschlossen wer  den kann. An den durch den Ventilkörper 21  gegenüber der Bohrung 19 abschliessbaren  Ventilraum 22 ist der Wasserauslauf 23 des  Gerätes angeschlossen.  



  Die als     Hahnküken    24 ausgebildete     Um-          stellvorrichtung    ist in der Achsrichtung des       Verstellgliedes    3     mittig    zu diesem im Ge  häuseunterteil 1 angeordnet. Das     Hahnküken     24 ist mit einem nach unten aus dem Ge  häuseunterteil 1 herausragenden abgesetzten  Zapfen 25 versehen, an dem mittels einer  Schraube 26 eine     Abschlusskappe    27 befestigt  ist, die mit einem     Bedienungsgriff    28 zum  Verstellen des     Hahnkükens    24 versehen ist.

    Das     Hahnküken        ?4    ist gegen Herausziehen  durch eine von der Verschraubung     29    der       Stopfbiiehsenpackung    fest gegen einen     Bund     in der Bohrung für das     Hahnküken    gedrückte  Ringscheibe 30 gesichert, während eine Ver  schiebung des     Hahnkükens    nach innen durch  die auf der Unterseite des Gehäuseunterteils  1 gleitend anliegende     Absehlusskappe    27     ver-          bindert    wird.

   Der Bedienungsgriff 28 ist mit  einem Ansatz 31 versehen, der sich beim  Verstellen des     Hahnkükens    über eine an der  in     Fig.    2 gestrichelt gezeichneten kreisförmi  gen Seitenwand des     Gehäuseteils    1 vorgesehe  nen Einstellskala 32 bewegt.     Gleichzeiti-          dient    der Ansatz 31 als Handhabe und mit  dem Rohrstutzen 17 und dem Gehäuse des  den Ventilkörper 21 aufweisenden Ventilteils      als Anschlag für die     Bewegungsbegrenzung     des Kükens.

   Das innere Ende des Hahn  kükens 24     ist    mit einer als Wasserweg und  gleichzeitig als Regelraum dienenden Boh  rung 33 versehen, die von einem mit einer       Ventilsitzbohrung    34 versehenen     Schraubkör-          per    35 nach der Hochdruckkammer 4 zu ab  geschlossen ist und in der ein vom Wasser  druck     betätigter,    an seinem     untern    Ende mit  einer Ventilsitzfläche 36 versehener beweg  licher     Ventilkörper    37 angeordnet ist.

   Das  obere Ende des     Ventilkörpers    37     rab-t    durch  die     Ventilsitzbohrung    34 in die     ]FloeIldruck-          ka,mmer    4 und ist mit einem Kopf 38 ver  sehen, der kleiner als die Bohrung 34 ist, so  dass der ganze Ventilkörper 3 7 aus einem  Stück hergestellt und nach Einsetzen in den  Regelraum 33 der     Schraubkörper    35 in das       Hahnküken    24 eingeschraubt werden kann.  An seinem untern Ende ist der Ventilkörper  37 mit Abflachungen 39 zur Ermöglichung  des     Wasserdurchtrittes    versehen.

   Der Regel  raum 33 kann mittels einer quer im Hahn  küken verlaufenden Bohrung 40 mit der       Frischwasserzufuhrleitung    8, 9 in Verbin  dung gebracht werden. Der Kükensitz im Ge  häuseunterteil 1 ist ferner mit einem Kanal  41     (Fig.    2) versehen, der bei entsprechender  Einstellung des     Hahnkükens    24 über die  Bohrung 40 desselben mit der Frischwasser  zuleitung in     Verbindung    gebracht werden  kann und unmittelbar in die Hochdruckkam  mer 4 mündet. Das     Hahnküken    24 ist unter  halb des     Reglerraumes    33 noch mit einer  durchgehenden Querbohrung 42 versehen,  durch die das Frischwasser unmittelbar zum  Auslauf 23 gelangen kann.  



  Das     Hahnküken    24 kann nach Abheben  der     Abschlusshaube    27 und der Verschrau  bung 29 mit dem gesamten Flüssigkeitsregel  ventil aus dem Gehäuseunterteil 1 heraus  gezogen werden.  



  Die beschriebene     Vorrichtung    arbeitet,  wie besonders aus den     Fig.    3 bis 5 ersicht  lich, folgendermassen:  Es sei zunächst bemerkt, dass bei den       Fig.    3 bis 5 der     FrischwasserzuIauf    8, 9 im  Gegensatz zu den     Fig.    1 und 2 zur Verein-         fachung    der schematischen Darstellung an  der linken     Seite    des     Hahnkükens    24 vorge  sehen ist.  



  Die     Fig.    3 zeigt das     Halmküken    24 in der       Einstellung    für heisses Wasser. Das Frisch  wasser gelangt hier von der     Zuleitung    8, 9  durch die Bohrung 40 des     Halmkükens    24 in  den     Reglerraum    33. Der Ventilkörper 37  wird vom ' Wasserdruck angehoben, so dass  sich sein Kopf 38 gegen die Membran 3 legt  und der     Ventilkörper    37 nunmehr den Be  wegungen der Membran 3 folgt.

   Die Ventil  sitzfläche 36 des Ventilkörpers 37 kommt  dabei in     eine    derart angehobene Lage, dass  sie den     Durchflussquerschnitt    durch die     Ven-          tilsitzbohrung    34 in Abhängigkeit von der  Stellung der Membran einstellt und dadurch  den     Wasserdurchfluss    durch die Ventilsitz  bohrung 34 zur Hochdruckkammer 4 regelt.  Von der Hochdruckkammer 4 fliesst das Was  ser durch das     Venturirohr    12 und die Lei  tung 11 zu dem in     Fig.    3 als strichpunktierte  Linie schematisch dargestellten Erhitzer.  Dabei wird in an sich bekannter Weise die  Membran angehoben und mittels des Steuer  stiftes 6 das Gasventil geöffnet.

   Nach Durch  fliessen des Erhitzers gelangt das heisse       '9rasser        -durch    die     Leitung    16 über den Ven  tilkörper 21 zum Auslauf 23. Durch Ab  schliessen des den Ventilkörper 21 besitzenden       Ventils    wird der     Wasserdurchfluss    durch den  Erhitzer verhindert, worauf sich der Wasser  druck in den beiden     Membrankammern    4, 5  in bei     Flüssigkeitsmangelsicherungen    bekann  ter Weise durch die Kanäle 13, 14 ausgleicht,  so dass sich das Gasventil schliessen kann.  



  Gemäss     Fig.    4 befindet sich das Hahn  küken 24 in der Einstelldung für warmes  Wasser. Hierbei verbindet die     Bohrung    40  des     Hahnkükens    die     Frischwasserzuleitung    8,  9 mit der Bohrung 41 im Gehäuseunterteil 1.  Das Frischwasser gelangt also nicht nur, wie  bei     Fig.    3, über das     Flüssigkeitsregelventil    in  die Hochdruckkammer 4, sondern ein Teil des  Frischwassers fliesst unter Umgehung des  Regelventils durch die     Bohrung    41 unmittel  bar in die     Hochdruckkammer    4.

   Dadurch  wird die zum Erhitzer fliessende Wasser-      menge vergrössert, so dass sich die Tempera  tur des     ausfliessenden    Wassers in     bekannter     Weise verringert, da die zum Brenner strö  mende Gasmenge nicht über ein     bestimmtes     Mass vergrössert werden kann.  



  Nach     Fig.    5 ist das     Hahnküken    24 derart  eingestellt, dass die     Frischwasserzufuhrlei-          tung    8, 9 durch die Bohrung 42 des     Ha,hn-          kükens    unmittelbar mit dem Auslauf 23 in  Verbindung steht, so     da.ss    Frischwasser ge  zapft werden kann, wobei die Frischwasser  zufuhr zum Erhitzer vollkommen abgesperrt       ist.     



  Die     'Vasserzufuhr    kann auch durch     das          Hahnküken    24 vollständig abgesperrt werden,  wenn der Teil 31 des     IE[ahnküken-Bedienungs-          griffes    oder z.

   B. der     Ausschlussstutzen    17  des Gehäuseunterteils derart ausgebildet  wird,     da.ss    noch eine weitere Drehung des       Hahnkükens    24 bis zu einer aus     Fig.    2 ohne  weiteres     entnehmbaren        Abschlussstellung    mög  lich     ist.    Bei dieser Einrichtung käme daher  nicht nur das ,>besondere"     Absperrventil    für  die     Frischwasserzufuhr,        welches    bei     druclk-          festen    Geräten ohnehin nicht erforderlich ist,  ganz in Fortfall,

   sondern es kann auch das  die Teile 20 und 21 aufweisende     Zapfventil     gänzlich fortgelassen werden, wodurch eine  weitere Vereinfachung und Verbilligung der  ganzen Einrichtung erzielt wird.  



  Das beschriebene     Flüssigkeitsregelventil     kann natürlich auch noch anders ausgebildet  sein. So kann z. B. der bewegliche Ventil  körper 3 7 in an sich bekannter Weise von  einer Feder bewegungsschlüssig gegen das  vom Wasserdruck betätigte     Verstellglied    3  gehalten werden. Die Feder wäre dann der  art anzuordnen,     da,ss    sie sich mit ihrem untern  Ende auf dem in die Hochdruckkammer 4  reichenden Teil des     Halmkükens    24 abstützt.  so dass das     Flüssigkeitsregelventil    und seine  Feder mitsamt dem Halmküken 24 aus dem       Gehäuseunterteil    1 herausgezogen werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Regelung der Zufuhr der Flüssigkeit zu einem Flüssigkeitserhitzer, mit einer Flüssigkeitsmangelsicherung für das Brennstoffventil des Erhitzers und mit. einer als Hahnküken ausgebildeten Umschalt vorrichtung, durch welche das Frischwasser sowohl zum Erhitzer als auch direkt, unter Umgehung des letzteren, zur 'armes asser- auslaufleitung des Erhitzers geleitet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Um- schaltvorrichtunb in der Mitte und in der Achsrichtung des Verstellgliedes (3)
    der Flüssigkeitsmangelsicherung angeordnet ist und gleichzeitig einen Träger eines unter dem Einfluss des Verstellgliedes (3) stehenden Fl-üssigkeitsregelventils bildet. UNTERANSPRt-CHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wassei-,veg d-es Hahnkükens (24), durch welchen das Frischwasser unmittelbar zum Warmwasser auslauf (23) geleitet wird.
    als Querbohrung (42) ausgebildet ist, während der über das Flüssigkeitsregelventil in die IloehdruckL-am- mer (4) der FliissiYkeitsmangelsicherung führende Wasserweg @im Hahnküken als Längsbohrung (33) mit querlaufender An- sehlussbohrung (40) ausgebildet ist.
    ?. Vorriclitun- nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Umstellhahnküken (24) zum Ab sperren des gesamten Fiischwasserzuflusses ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der bewegliche Ventilkörper des Flüssig keitsregelventils als vom Wasserdruck be tätigtes Regelorgan (37) ausgebildet ist, wo bei der obere Kopf (38) des beweglichen Ventilkörpers<B>(37)</B> einen kleineren Durch messer als die Ventilsitzbohrung (34) eines die Längsbohrung (33) des Kükens (24)
    ab schliessenden lösbaren Abschlussteils (35) hat. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei der der bewegliche Ventilkörper des Flüssig- keitsregelventils von einer Feder bewegungs schlüssig gegen das vom 'Wasserdruck be tätigte Verstellglied gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Feder mit ihrem einen Ende auf dem Hahnküken (24) ab- stützt, derart, dass das Flüssigkeitsregelven- til und seine Feder mitsamt dem Hahnküken (24) aus dessen Gehäuse (1)
    herausgezogen werden kann. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bedienungs griff (28) des Hahnkükens (24) mit einem von der Unterseite des das Hahnküken ent haltenden Gehäuses her um dessen kreisför- mige Seitenwand greifenden Ansatz (31) ver sehen ist, der über eine an der Seitenwand des Gehäuses vorgesehenen Einstellskala (32) bewegt werden kann und sowohl als Hand habe als auch, mit Teilen des Gehäuses zu sammen, als Anschlag für die beiderseitige Bewegungsbegrenzung des Hahnkükens dient.
CH214365D 1938-12-22 1939-12-18 Vorrichtung zur Regelung der Zufuhr der Flüssigkeit zu einem Flüssigkeitserhitzer, mit einer Flüssigkeitsmangelsicherung für das Brennstoffventil des Erhitzers und einer Umschaltvorrichtung zum Einstellen der Frischwasserzufuhr. CH214365A (de)

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