CH214517A - Schachtel für Rauchwaren. - Google Patents

Schachtel für Rauchwaren.

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CH214517A
CH214517A CH214517DA CH214517A CH 214517 A CH214517 A CH 214517A CH 214517D A CH214517D A CH 214517DA CH 214517 A CH214517 A CH 214517A
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CH
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tobacco products
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Elmpt Carl
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Elmpt Carl
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F15/00Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
    • A24F15/12Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for pocket use
    • A24F15/18Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for pocket use combined with other objects

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  Schachtel für Rauchwaren.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Schachtel für Rauchwaren, z. B. Zigar  ren, Zigaretten und dergleichen. Das Neue be  steht darin, dass der Schachteleinsatz     unter-          teil    ist, so dass er einen Raum zur Aufnahme  der Rauchwaren, sowie einen weiteren Raum  aufweist, der zur Aufnahme von beim Rau  chen entstehenden Abfällen dient.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die teilweise geöffnete Schachtel  im Schaubild;       Fig.    21 und 31 sind Schnitte nach den Li  nien     II-II        bezw.        III-III    der     Fig.        i.     



  Die in der Zeichnung dargestellte Schach  tel weist eine Hülle 1 auf, deren eine Seiten  wand weggelassen und welche also nach un  ten offen ist. An Stelle des Bodens sind  lediglich zwei Führungsleisten 2 vorgesehen.  Die Hülle 1     umgibt    den Schachteleinsatz 6  also auf drei Seitenflächen (und einer     Stirn-          fläehe)    vollständig, weist dagegen auf der  vierten Seitenfläche die erwähnten Führungs-    leisten auf. Auf der Hülle sind zwei als  Halter für eine     Zündholzpackung    3 dienende  Streifen 4 .angeordnet, unter welche diese  Packung 3 zum Teil geschoben werden kann.

    An einen Anschlag 5, der auf der Hülle 1  befestigt ist,     kann,    beim Öffnen der Schach  tel ein Finger     gelegt    werden. In der Hülle 1  liegt ein oben offener verschiebbarer Schach  teleinsatz 6. Letzterer lässt sich in der Hülle  1 verschieben, wobei -er auf den Leisten 2  gleitet. Der Schachteleinsatz 6     besteht    aus  einem     Schieber    8 und einem Behälter 7, wel  cher in ersterem verschoben werden kann.  Der Behälter 7 dient zur Aufnahme der  Rauchwaren. In .der Breite füllt der Teil 7  den     Schieber'8    aus, seine Länge ist jedoch  nicht gleich derjenigen des Schiebers. Er ist  kürzer, so dass zwischen der Vorderwand des  Schiebers 8 und der Vorderwand des Behäl  ters 7 ein Raum 9 frei bleibt.

   Dieser Raum 9  dient zur Aufnahme von Asche, angebrann  ten Zündhölzern,     Zigarettenresten    und der  gleichen.. Der Raucher hat daher ,stets einen       Aschenbecher    zur Verfügung. Die Grösse des      Behälters 7 ist so gewählt, dass Zigarren quer  zur Schieberichtung     (Fig.    1 und 2) einge  legt werden können, während Zigaretten par  allel zur     Schieberichtung    zu liegen kommen.  Da die Hinterwand des Schiebers 8 fehlt,  kann er in bezug auf den Behälter 7 beliebig  weit aus der Hülle 1 gezogen werden.  



  Die erfindungsgemässe     Schachtel    lässt sich  sowohl als Taschenpackung zum einmaligen  Gebrauch, sowie als Zierschachtel für Rauch  tische usw. ausbilden. Entsprechend dem       -\rerwendungszweek    kann die Schachtel aus  Karton, Kunstmasse, Silber, Gold oder einem  andern geeigneten Material hergestellt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachtel für Rauchwaren mit einer Hülle und einem darin verschiebbaren Schachteleinsatz, dadurch gekennzeichnet, dass der Schachteleinsatz unterteilt ist, so dass er einen Raum zur Aufnahme der Rauch waren, sowie einen weiteren Raum aufweist, der zur Aufnahme von beim Rauchen entste henden Abfällen dient. UNTERANSPRüCHE 1. Schachtel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schachtelein satz (6) aus einem an der Hülle (1) ver schiebbar geführten Schieber (8) und einem in den Schieber (8) eingesetzten Behälter (7) für die Rauchwaren besteht. 2.
    Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die, Grösse des Behälters (7) in bezug auf diejenige des Schiebers (8) so gewählt ist, dass der Raum (9) zur Aufnahme der Ab fälle frei bleibt. 3,. Schachtel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Behälter (7) in einer Rich tung genau in den Schieber (8) passt, in der dazu senkrechten Richtung aber kleiner ist als der Schieber (8). 4. Schachtel nach Patentans.prueh und den Unteransprüchen l bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schieber (8) keine Hinterwand aufweist. 5.
    Schachtel nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Hülle (1) den Schachteleinsatz (6) auf drei Seitenflächen vollständig um gibt und auf der vierten Seitenfläche da gegen Führungsleisten (2) aufweist. 6. Sehachtel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hülle (2) ein Halter für Zünd holzpackungen angebracht ist. 7. Schachtel nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Halter durch auf einer Seite der Hülle vorgesehene Streifen (4) ge bildet wird.
CH214517D 1940-03-05 1940-03-05 Schachtel für Rauchwaren. CH214517A (de)

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