<B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr.<B>205878.</B> Sportschuh, insbesondere für Skifahrer. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine weitere Ausbildung des im Patentan spruch des Hauptpatentes gekennzeichneten Sportschuhes, insbesondere für Skifahrer.
Vorliegende Erfindung ist dadurch ge kennzeichnet, dass die Lasche aus einem am Schaft befestigten Seitenteil, einem Mittelteil und einem dem erstgenannten Teil gegenüber liegenden Teil besteht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist auf dem beiliegenden Zeich- nungsblatt dargestellt.
Fig. 1 zeigt Schuh in perspektivi scher Darstellung, Fig. 2 einen Horizontalschnitt und Fig. 3 ein Detail des Schuhes.
Mit 1 ist wiederum der Schuhschaft be zeichnet, der vom Schuhrist bis zum obern Rand des Schuhes offen ist wie bei einem Schnürschuh. 2', 2", 2"' sind die drei La schenteile, von denen der Teil 2"' bei 10 am Hinterteil des Schuhschaftes befestigt ist; der Teil 2" liegt beim geschlossenen Schuh über dem Rist und der Teil 2' gegenüber dem Teil 2"'.
Zweckmässigerweise sind die seitlichen Randteile der Laschenteile 2" nach innen um gefalzt und ihre Enden sind mit den seit lichen Enden 11 bezw. 11' der beiden andern Seitenteile 2' bezw. 2"' zusammengenäht. 4, 4' sind zwei Riemen. Diese Riemen sind einerends am einen Schaftende 1' befestigt, sind von hier zum entgegengesetzten Schaft ende geführt, gehen hier durch Schlitze 1" hindurch, dann wieder auf die andere Seite (immer in gleicher Höhe), wo sie durch die Schlitze im Laschenteil 2"' hindurchgeführt sind.
Im geschlossenen Zustand des Schuhes gehen dann diese Riemen aussen um die La schenteile 2', 2", 2"' herum wieder auf die andere Schuhseite, wo deren Enden mittels der Schnallen 6, 6' angezogen und gehalten sind.
Zweckmässigerweise sind die Riemen 4, 4' an ihren am Schaftende befestigten Enden (siehe Fig. 3), soweit dieselben im Zickzack verlaufend die Schaftenden verbinden, ge- gabelt. Dadurch werden die Schaftenden durch Anziehen von zwei Riemen ausserhalb des Schuhes an vier Stellen zusammenge zogen.
Im übrigen kann der Schuh wie andere Schuhe ausgebildet sein, die zu Sportzwecken dienen, beispielsweise mit Staublasche, Dop pelfutter und mit zwiegenä.htem Boden.
Dadurch, dass die Lasche 2', 2", 2"' aus drei Teilen besteht, braucht es zur Herstel lung dieses Schuhteils nicht so grosse Leder stücke, was in der Fabrikation eine Rolle spielt und den Schuh verbilligt.
<B> Additional patent </B> to main patent no. <B> 205878. </B> Sports shoe, especially for skiers. The present invention is a further development of the claim in the patent claim of the main patent marked sports shoe, especially for skiers.
The present invention is characterized in that the tab consists of a side part fastened to the shaft, a middle part and a part opposite the first-mentioned part.
An embodiment of the subject of the invention is shown on the accompanying drawing sheet.
Fig. 1 shows the shoe in a perspective view, Fig. 2 is a horizontal section and Fig. 3 is a detail of the shoe.
With 1 the upper part of the shoe is again marked, which is open from the shoe to the upper edge of the shoe like a lace-up shoe. 2 ', 2 ", 2"' are the three La schenteile, of which part 2 "'is attached to the back of the shoe upper at 10; part 2" is over the instep when the shoe is closed and part 2' opposite the part 2 "'.
The lateral edge parts of the flap parts 2 ″ are expediently folded inwards and their ends are sewn together with the lateral ends 11 and 11 ′ of the two other side parts 2 ′ and 2 ″ ′. 4, 4 'are two straps. These straps are attached to one end of the shaft 1 ', run from here to the opposite end of the shaft, go through slots 1 ", then back to the other side (always at the same height), where they pass through the slots in the flap part 2" 'are passed through.
In the closed state of the shoe, these straps then go outside around the La schenteile 2 ', 2 ", 2"' around again to the other side of the shoe, where the ends are tightened and held by means of the buckles 6, 6 '.
The straps 4, 4 'are expediently forked at their ends attached to the shaft end (see FIG. 3), insofar as they connect the shaft ends running in a zigzag. As a result, the shaft ends are pulled together in four places by tightening two straps outside the shoe.
In addition, the shoe can be designed like other shoes that are used for sports purposes, for example with dust tab, double lining and with zwiegenä.htem bottom.
The fact that the tab 2 ', 2 ", 2"' consists of three parts, it does not need to manufacture this shoe part so large pieces of leather, which plays a role in the manufacture and makes the shoe cheaper.