CH214614A - Anstrichmittel, das einen schwerbrennbaren Anstrichfilm ergibt, und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
Anstrichmittel, das einen schwerbrennbaren Anstrichfilm ergibt, und Verfahren zu dessen Herstellung.Info
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Description
Anstrichmittel, das einen schwerbrennbaren Anstrichfilm ergibt, und Verfahren zu dessen Herstellung. Um Farbsorten, die feuersichere Anstriche liefern, herzustellen, ist bereits vorgeschlagen worden, in, der Farbe grössere Mengen silikat- haltige Stoffe zu verarbeiten.
Mit dieser be kannten Methode war es jedoch nicht mög lich, jede Farb-, Lack- und/oder Firnissorte, also auch die sehr leicht brennbaren Nitro- celluloselacke und dergl., nichtentzündbar bezw. feuersicher zu machen.
Auch wurde vorgeschlagen, thermisch spaltbare Salze, wie Ammoniumphosphat, den Farben hinzuzufügen.
Es wurde nun gefunden, dass Anstrich mittel, die einen brennbaren Anstrichfilm er geben, d. h. jede Sorte Farbe, Lack und/oder Firnis, schwerbrennbare Anstrichfilme lie fern, wenn sie mindestens ein hygroskopi sches, anorganisches Salz oder eine Mischung von derartigen Salzen enthalten. Bis jetzt ist die Erfindung noch nicht angewendet wor den, was wohl darauf zurückzuführen ist, dass der Sachverständige gegen Mischung an- organischer Salze mit den üblichen Farb-, Firnis- und/oder Lackstoffen Bedenken hat.
Es hat sich aber herausgestellt, was auch aus den Beispielen hervorgehen dürfte, dass man unter Anwendung hygroskopischer Salze ein wandfreie Anstrichmittel herstellen kann, deren Anstriche absolut feuersicher sind, während ihre weiteren Eigenschaften nicht beeinträchtigt werden, Viele Farben und dergl., wie z. B. die Öl farben, enthalten schon ausreichende Mengen Emulgatoren, um die hygroskopischen Salze zu dispergieren. Gegebenenfalls, z.
B. bei Nitrocelluloselacken, können Emulgatoren, wie Eiweisse, Leimstoffe, Harze und dergl., hinzugefügt werden.
Es hat sich als sehr empfehlenswert er wiesen, die hygroskopischen Salze möglichst fein in den Anstrichmitteln zu verteilen. Ge gebenenfalls könnte auch ein Peptisiermittel, wie Formalin, hinzugefügt werden. Es ist unwesentlich, in welcher Weise die Salze hinzugefügt werden; es empfiehlt sich aber, eine konzentrierte Lösung der Salze bezw. deren Mischungen anzuwenden. Wie aus den nachstehenden Beispielen hervorgeht, können wässrige Lösungen verwendet werden.
In den Fällen, wo Wasser die Anstrichmittel beeinträchtigen könnte, können auch alkoho lische Lösungen der hygroskopischen Salze verwendet werden. Der Alkohol kann dann allmählich verdampfen. Es ist klar, dass auch andere, nichtwässrige, flüchtige Lösungsmit tel für die hygroskopischen Salze Verwen dung finden können, wie z. B. Aceton. Es hat sich herausgestellt, dass bei Anwendung flüchtiger Lösungsmittel die Salze besser und gleichmässiger dispergiert werden.
Abhängig von der Art und Zusammen setzung der Farben, Firnisse und dergl. kön nen, wie aus den Beispielen hervorgeht, die Mengen der hinzuzufügenden Salze gewählt werden.
Unter den hygroskopischen Salzen haben sich die Chloride von Ca, Mg, A1 als schi- wirkungsvoll erwiesen, während auch die hygroskopischen Chloride oder Sulfate von Cr, Fe und/oder 112n Verwendung finden können.
Es könnte unter Umständen sein, dass die Farben oder Firnisse, nachdem sie ausgestri chen sind, speziell in feuchter Atmosphäre etwas Feuchtigkeit aufnehmen. Im allge meinen ist dies nicht der Fall, jedoch muss man diesem Umstand Rechnung tragen, spe ziell wenn zuviel hygroskopische Salze ver wendet worden sind. Um das Entstehen feuchter Oberflächen absolut zu verhindern, können nichthygroskopische Salze, wie Kar bonate, z. B. CaC03, den Farben, Lacken usw. noch hinzugefügt \-erden, die erfah rungsgemäss weiter keinen ungünstigen Ein fluss auf die Farben, Lacke usw. ausüben.
Es ist nicht. ganz klar, wie die Wirkung der nichthygroskopischen Salze zu erklären ist, jedoch wäre es möglich, dass dieselben die von den hygroskopischen Salzen herangezogene Feuchtigkeit adsorbieren. Wenn man nicht hygroskopische Salze anwendet, könnte man als solche thermisch spaltbare Salze wählen. Diese unterstützen die feuerlöschende Wir kung. Es sei erwähnt, dass thermisch spalt bare Salze allein schon verwendet worden sind, wie z. B. Ammoniumphosphat, jedoch ohne befriedigendes Resultat.
Die Erfindung wird an Hand nachstehen der Beispiele näher erläutert werden.
Beispiel. <I>1:</I> Ein Anstrichmittel für Flugzeugflügel mit nachstehender Zusammensetzung: 141 Teile Nitrocellulose (' 10 Teile trocken anf 4,1 Teile Lösungsmittel) 15 Teile Aceton 50 Teile Benzol ?0 Teile Ithvlalkohol und 15 Teile Xtbvlacetat wird verteilt in Portionen zu 50 Gramm. Das Anst:riclamiitel sowie die zusammensetzenden Teile sind natürlich sehr brennbar.
a) Zu 50 Gramm des Anst.richmittels werden 12 cm3 einer Lösung von 120 Gramm N$,,Cl in 380 cm' Wasser zugesetzt. Nach dem das derart zubereitete Anstrichmittel auf Leinwand aufgetragen ist, ist das Ganze sehr brennbar, weil das verwendete Salz nicht hygroskopisch ist.
b) Zu<B>5</B>0 Gramm des Anstrichmittels wer den 12 cm' einer Lösung von 100 Gramm (NH,)@HPO, in 200 cm' Wasser zugesetzt. Obwohl ein bekanntes thermisch spaltbares Salz ver\vendet worden ist, ist das auf Lein wand aufgetragene Anstrichmittel brennbar.
c) Zu 50 Gramm des Anstrichmittels wer den 12 cm' einer Lösung von 200 Gramm CaCl. in 100 ein' Methylalkohol zugesetzt. Die auf Leinwand aufgetragene Farbe ist un brennbar, weil ein hygroskopisches Salz ver wendet worden ist.
d) Zwecks Veranschaulichung der Wir kung eines nichthygroskopischen Salzes neben einem hvgroskopischen werden zu 50 Gramm des obenerwähnten Ausgangsmaterials 12 cm' einer Lösung von 200 Gramm CaCl_ in 100 ein:' Methylalkohol und 3 Gramm Ca.CO:; zugesetzt. Bei Vergleichung einer auf Lein wand aufgütragenen Farbe nach d) mit einer Solchen nach c) stellt sich heraus, dass die Oberfläche nach Muster d) weniger leicht feucht wird als die Oberfläche nach Muster c), weil nach d) noch ein nichthygroskopisches Salz verwendet worden ist.
e) Zu 50 Gramm des Anstrichmittels wer den 12 cm' einer Lösung von 200 Gramm des CaCh in 100 cm' 14Tethylalkohol und 3 cm3 Formalin zugesetzt. In diesem Muster ist in folge der Hinzufügung des Formalins das Salz besser dispergiert.
f) Zu 50 Gramm des Anstrichmittels wer den 12 cm' einer Lösung von 200 Gramm MgCl, in 200 cm' Methylalkohol zugesetzt. Dieses Muster hat ungefähr dieselben feuer sicheren Eigenschaften wie Muster c).
g) Zu 50 Gramm des Anstrichmittels wer den 12 cm' einer Lösung von 200 Gramm MgCl, in 200 cm3 Methylalkohol und 3 Gramm CaC03 zugesetzt. Dieses Muster hat ungefähr dieselben Eigenschaften wie das Muster nach d).
h) Zu 50 Gramm des Anstrichmittels wer den 12 cm' einer Lösung von 200 Gramm MgC12 in 200 cm' Methylalkohol und 3 Gramm CaC03 und 3 cm' Formalin zu gesetzt. Dieses Muster hat ungefähr dieselben Eigenschaften wie das Muster nach e).
<I>Beispiel 2:</I> Bei diesem Beispiel wird eine übliche Handelsölfarbe verwendet, bestehend aus trocknendem Öl, Sikkativ, Zinkweiss und rotem Pigment. Wie im Beispiel 1 beschrie ben worden ist, wird bei den verschiedenen Versuchen immer von Portionen zu 50 Gramm ausgegangen, denen jeweils 12 cm' der Lö sungen, beschrieben unter a) bis h), zugesetzt werden. Die zu erzielenden Muster haben un gefähr dieselben Eigenschaften wie die kor respondierenden Muster a) bis la) des Bei spiels 1.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Anstrichmittel, das einen schwerbrenn baren Anstrichfilm ergibt, dadurch gekenn zeichnet, dass es ausser den ein Anstrichmit- tel bildenden Bestandteilen, welche einen brennbaren Anstrichfilm ergeben würden, mindestens ein hygroskopisches, anorgani sches Salz enthält. UNTERANSPRüCHE: 1. Anstrichmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es. MgC12 ent hält. 2. Anstrichrnittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es CaC12 ent hält.3. Anstrichmittel nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass es eine Mischung von M9Clz und CaCl" enthält. 4. Anstrichmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es die hYgro- skopischen Salze in Wasser gelöst. enthält.5. Anstrichmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es die h- ygro- skopischen Salze in nichtwässrigen, flüch tigen Lösungsmitteln gelöst enthält. 6. Anstrichmittel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass es die hygroskopischen Salze in einem Alkohol gelöst enthält.7. Anstrichmittel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass es die hygroskopischen Salze in Ace ton gelöst enthält. B. Anstrichmittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es ausser den hygroskopischen Salzen kleine Mengen nicht hygroskopischer Salze enthält. 9. Anstrichmittel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass es als nichthygroskopisches Salz CaCO3 enthält.10. Anstrichmittel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass es als nichthygroskopisches Salz mindestens ein thermisch spaltbares Salz ent hält. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines An strichmittels nach Patentanspruch I. dadurch gekennzeichnet, dass man einem Anstrichmit- tel, das einen brennbaren Anstrichfilm er- geben würde, mindestens ein hygroskopisches Salz einverleibt. UNTERANSPRtrCHE 11.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man dem An strichmittel MgCl, einverleibt. 12. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man dem An strichmittel CaCl, einverleibt. 13. Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass man dem Anstrichmittel eine Mischung von Mo-cl, und CaCl. ein verleibt. 14. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man die hygro skopischen Salze in w ässrigen Lösungen ver wendet. 15.Verfahren nach Patentanspruch 1I. dadurch gekennzeichnet, dass man die hygro skopischen Salze in nichtwä,ssrigen, flüchtigen Lösungsmitteln gelöst verwendet. 16. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net. dass man die hygroskopischen Salze in Alkoholen gelöst verwendet. 17. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass man die hygroskopischen Salze in Aceton gelöst verwendet. 18. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man ausser den hygroskopischen Salzen kleine Mengen nicht hygroskopischer Salze verwendet. 19.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass man als nichthygroskopisches Salz CaC0, verwendet. 20. Verfahren nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeich net, dass man als nichthygroskopisches Salz wenigstens ein thermisch spaltbares Salz verwendet.
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1938
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1939
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