CH215152A - Vorrichtung an Papiermaschinen zum Instandhalten des Filzes. - Google Patents

Vorrichtung an Papiermaschinen zum Instandhalten des Filzes.

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CH215152A
CH215152A CH215152DA CH215152A CH 215152 A CH215152 A CH 215152A CH 215152D A CH215152D A CH 215152DA CH 215152 A CH215152 A CH 215152A
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CH
Switzerland
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felt
suction
box
organ
rollers
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Inventor
Limited Vickerys
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Vickerys Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/32Washing wire-cloths or felts

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  • Paper (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung an Papiermaschinen zum Instandhalten des Filzes.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  an Papiermaschinen zum Instandhalten des  Filzes.  



  Es ist     bekannt,    dass die     ]Reibung.    die zwi  schen dem Filz oder Drahtgeflecht einer Pa  piermaschine und den Saugkästen entsteht,  mittels welchen das Wasser aus der Papier  masse abgesaugt wird, st,     rke    Abnutzung  bewirkt, und es sind schon viele Vorschläge  gemacht worden, diese     A')nutzung    zu ver  ringern, z.     B.    indem Walzen benützt wurden,  welche die Endwände des Saugkastens bil  deten und indem die Reibung zwischen dem  Filz und den Längswänden dadurch ver  hindert     -wurde,    dass     en-Ilose        Bänder    dazwi  schen gelegt wurden.  



  Es hat sich herausgestellt, dass bei Vor  richtungen zum Instandhalten von Filz der  obengenannten Art ein gewisser Betrag der  Reibung zwischen dem Filz und denjenigen  Kanten des Saugkastens, -welche quer zum  Filz verlaufen, mindestens bei gewissen Ar  ten des Arbeitsgutes direkt nützlich ist.

   Da-    bei fördert die Schabwirkung die Loslösung  und die Entfernung eines Teils des dem Filz  anhängenden Schmutzes, so wie auch die       Entfernung    des     Wassers,    das durch das Ab  saugen allein nicht direkt entfernt     wurde.     Dagegen .entsteht durch     das,    starke, für die  wirksame Entfernung der Instandhaltungs  flüssigkeit erforderliche Vakuum mehr Rei  bung, als für die     Reinigung    und das Auf  lockern erforderliche, und somit schädliche  Abnützung.

   Der Zweck der vorliegenden       Erfindung    besteht in der Schaffung einer       Vorrichtung    zum Instandhalten von Filz, bei  welcher unnötige Reibung vermieden     wird.     



  Zur Verwirklichung dieses Zweckes ist  gemäss     der    Erfindung bei einer     Vorrichtung     der eingangs erwähnten Art mit Mitteln zur  Abgabe von Instandhaltungsflüssigkeit an  den Filz und zum Entfernen dieser Flüssig  keit durch Absaugen, wobei diese Mittel sich  in der     Querrichtung    des Filzes hin- und her  bewegen, die Anordnung getroffen, dass die  Reibung     zwischen    dem Filz und den Längs-      seiten eines saugkastenartigen Organes zum  Reinigen und Auflockern des Filzes,

   unter  Einspritzen von     Reinigungs-    und     Auflok-          kerungsflüssigkeit    in den Filz und Absaugen  dieser Flüssigkeit aus dem letzteren durch  mit dem Filz laufende endlose Bänder ver  hindert ist, und dass dieses Organ durch  Walzen in mehrere Saugräume unterteilt ist,  wobei in den gegen den Filz durch eine Quer  wand des saugkastenartigen Organes und  eine Walze begrenzten Räumen ein gerin  geres Vakuum unterhalten wird, als in den  auf jeder Seite des Organes durch eine Walze  begrenzten Räumen.  



  In den verschiedenen Saugräumen können  verschieden starke Saugwirkungen aufrecht  erhalten werden, indem nur von der Haupt  kammer zwischen den Walzen eine Verbin  dung mit der Saugpumpe hergestellt wird  und an den Zwischenwänden ein schwacher  Druckverlust infolge von Durchsickern vor  gesehen wird. Oder es können die     Endkam-          mern    mit dem Hauptsaugkanal durch kleine  Kanäle unabhängig voneinander verbunden  werden, wobei diese Kanäle vorzugsweise mit  einstellbaren Ventilen versehen sind, die  Sickerungsverluste nach innen gestatten,  wenn ein vorbestimmtes Vakuum in den     End-          kammern    überschritten wird.  



  Weiter kann dem Filz im Bereich der  Länge der Hauptsaugkammer zusätzliche  Abstützung mittels einer Zusatzwalze oder  mehreren Zusatzwalzen, welche im Saug  kasten zwischen den diesen abteilenden Wal  zen gelagert sind, gegeben werden. Solche  Zusatzwalzen können selbst wieder als Ab  teilungswalzen ausgebildet sein, wodurch die  Saugwirkung in verschiedenen Teilen des  Längenbereiches des Saugkastens mehrfach  abgestuft wird.  



  Die Unterteilung des saug kastenartigen  Organes bezw. Saug- und Spritzkastens in  Kammern mittels Abteilungswalzen kann  noch durch Zwischenwände in Form von       Platten    vervollständigt sein, die dazu dienen,  zwischen den Abteilungswalzen und den  Wänden und dem Boden des Kastens einen    luftdichten Abschluss zu bilden. Derartige  Platten bezw. einzelne derselben sind zum  Beispiel mit einer Kante versehen, welche  legen die zylindrische Oberfläche der zu  gehörigen Abteilungswalzen anliegt, so dass  sieh daselbst Schmutzanhäufungen bilden.  Zur Entfernung derselben können Mittel zum  Verschieben dieser Platten gegenüber den  Walzen vorgesehen sein, oder auch Mittel,  welche die Platten selbst von Zeit zu Zeit  abkratzen.  



  Da der Saug- und     Spritzkasten    sich quer  zum Filz hin- und herbewegt, muss er die  Bänder mitbewegen, durch welche die Rei  bung zwischen dem Filz und den Längsseiten  des Kastens verhindert wird. Es können die  endlosen Bänder führende Riemenscheiben  auf einem Schlitten mit dem Kasten gelagert  sein, so dass sie sich mit diesem mitbewegen;  oder es können die Bänder über die Filztrag  rollen der Papiermaschine laufen, welche sich  über die volle Breite des Filzes erstrecken;  oder es können die Bänder über am Schlitten  ausserhalb des einen Endes des Kastens ge  lagerte Rollen laufen. sowie über Filztrag  rollen, die ausserhalb des andern Endes des  Kastens angeordnet sind.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und es zeigt:       Fig.    1 einen in der Längsrichtung des  Filzes verlaufenden Schnitt,       Fig.    2 einen Grundriss,       Fig.    3 eine perspektivische Ansicht eines  hin- und hergehenden, auf einem Schlitten  gelagerten Saug- und     Spritzkastens,          Fig.    4 einen Schnitt.

   in der     Querrichtung     durch den Saug- und     Spritzkasten,    wobei die  linke Hälfte dieser Figur nach Linie     IV-IV     der     Fig.    1 geschnitten ist, und die rechte  Hälfte nach Linie     IVa-IVa    in     Fig.    1,       Fig.    5 einen Querschnitt nach Linie     V--V     der     Fig.    1, also durch die Mittel zum Aus  spritzen der     Reinigung.-    und     Aufloekerungs-          flüssigkeit,

            Fig.        f    einen Schnitt durch Abteilungs  mittel in grösserem     Massstab.    wobei der  Schnitt in der Längsrichtung dieser Mittel      verläuft bezw. in der Querrichtung zum  Filz,  Fig. 7 einen Querschnitt durch Abtei  lungsmittel, der die dem Ende der Abtei  lungswalze benachbarte Wand des Saug- und       Spritzkastens    in Ansicht zeigt,  Fig. 8 eine der Fig. 1 ähnliche schema  tische Darstellung einer abgeänderten Aus  führungsform,  Fig. 9 einen abgebrochenen Grundriss  hierzu,  Fig. 10 einen Schnitt in der Längsrich  tung durch den Filz und  Fig. 11 einen Grundriss von Mitteln zum  Entfernen von Schmutz von Abtrennungsmit  teln, wie sie in den Fig. 6 und 7 darge  stellt sind.  



  In Fig. 1 ist bei 1 eine Winkelschiene  dargestellt, welche sich in der Querrichtung  der Maschine erstreckt, auf welcher der  Schlitten 2 der Instandhaltungsvorrichtung  läuft. Unterhalb dem Schlitten ist ein Teil  eines Mechanismus 3 dargestellt, durch wel  chen der Schlitten hin- und herbewegt wird.  



  Auf dem Schlitten ist ein Saug- und  Spritzkasten 4 mittels Schrauben 5 einstell  bar angeordnet, die zu seiner Abstützung  dienen. Der Kasten 4 besitzt fest angeord  nete Enden, welche mit dem Filz 7 in Be  rührungseingriff treten können.  



  Zwei oder mehr Abteilungswalzen 8 sind  in der Querrichtung des Kastens 4 gelagert,  die mit dem Filz in Berührung treten und  zwischen denen und den Seiten und der  Unterseite des Filzes nahezu luftdichte Ab  schlüsse vorhanden sind. Der Kasten 4 ist  somit in drei oder mehr Kammern unterteilt,  von denen die mittlere Kammer bezw. Kam  mern gegen den Filz von Walzen 8 die     End-          kammern    von den äussern Walzen 8 und den  Enden 6 des Saug- und Spritzkastens be  grenzt sind. In der Fig. 1 sind zwei solche  Abteilungswalzen ersichtlich.  



  Zwischen den Abteilungswalzen ist der  Filz von Tragwalzen 9 gegen den Atmo  sphärendruck abgestützt, der bestrebt ist, ihn  in den Saug- und Spritzkasten hinunterzu  pressen, wobei eine oder mehrere solcher Rol-         len    vorhanden sein können, deren Mäntel, da  sie nicht Wände von Saugkammern bilden,  aus Stäben bestehen können,     wie    dies in der  Zeichnung dargestellt ist.  



  Alle diese Walzen sind zweckmässig auf  Zapfen 11     (Fig.    4) drehbar gelagert, die     in     der Wand des Kastens 4 eingelassen sind.  Dabei ist das Material so gewählt, dass die       Reinigungs-    und     Auflockerungsflüssigkeit,     welche gewöhnlich aus Wasser besteht, als  Schmiermittel für die Lagerflächen dient.  



  Die Flüssigkeit zum Reinigen und Auf  lockern des Filzes wird auf den letzteren  durch Düsen 12 gespritzt     bezw.    in den Filz  eingespritzt, die im Kasten 4 in der Nähe  seiner     vordern    Kante angeordnet sind. Die  Konstruktion dieser Düsen ist in     Fig.    5 im  Querschnitt so dargestellt, dass in dieser  Figur der Anschluss 18 für die Zufuhr von  Wasser     bezw.    einer andern     Reinigungs-    und       Auflockerungsflüssigkeit    erkennbar ist.

   In  folge des im Kasten 4 vorhandenen Va  kuums wird der Filz entgegen dem Druck  der     Reinigungs-    und     Auflockerungsflüssig-          keit    fest gegen die Düse 12 angedrückt. Die  gegen den Filz und in denselben gespritzte       Flüssigkeit    wird nachher durch den Kasten 4  wieder entfernt.  



  Gemäss den     Fig.    4 und 7 weisen die  Seitenwände des Kastens 4 kreisbogenför  mige Rippen 14 auf, die mit den Walzen 8  einen dichten Abschluss bilden. In den     Fig.    1  und 6 ist eine Platte 15 dargestellt, die auf  einer Spindel 17 angeordnet ist, welche in  einem Lager in der Seitenwand des Kastens  4 drehbar ist, wobei die Kante der Platte  mit dem Boden des Kastens in Berührungs  eingriff tritt. Eine zweite Platte     1ö    ist auf  einer hohlen Spindel     bezw.    einer Hülse 18,  welche die Spindel 17 umgibt, angeordnet  und dreht sich in einem Lager in der ent  gegengesetzten     Seitenwand    des Kastens, wo  bei die Kante dieser Platte mit der Walze 8  in Berührungseingriff tritt.

   Wenn die Platte  15 so eingestellt ist, dass ihre Kante ein  wenig vom Boden des Kastens 4 absteht, so  wird auf diese Weise eine     Verbindung    her  gestellt, die von den     äussern    Saugkammern      nach der innern     Saugkammer    für in den  Endkammern sich sammelndes Wasser ver  läuft. Die Platte 16 kann auf ähnliche Weise  einstellbar sein, so dass sie mehr oder weniger  dicht gegen die Walze 8 angepresst ist.  



  Die zur Einstellung dieser Platten dienen  den Mittel sind am deutlichsten aus den  Fig. 3 und 6 ersichtlich und bestehen für  jede Platte aus zwei Klauen 19, die mit den  Spindeln verbunden sind und Stellschrauben  tragen, welche gegen einen zugeordneten  Vorsprung an der Aussenfläche der     Kasten-          der    Kasten  wand anliegen. Rechterhand in Fig. 3 ist  zum Beispiel ein Hahn einer Zweigleitung  eines Vakuummessers als ein solcher An  schlag dargestellt.  



  Ein Kanal 21, der in die Hauptsaugkam  mer zwischen den Walzen 8 einmündet, ver  bindet diese Kammer mit einer nicht dar  gestellten     Saugpumpe.    In den Endkammern  kann mit Hilfe von Rinnfugen, die ein  Durchsickern von Luft zwischen diesen  Kammern und der mittleren Kammer ge  statten, ein schwächeres Vakuum gebildet  sein; oder es können hierzu, wie dies nach  stehend an Hand der Fig. 8 und 9 beschrie  ben ist, genauer arbeitende Mittel vorgesehen  sein.  



  Zwischen den Walzen 8 bezw. 8 und 9  sind Stäbe 22 in der Querrichtung des Ka  stens 4 in solcher Lage eingepasst, dass sie  gegen den Filz, da wo dieser in den Kasten  durch Saugwirkung hineingezogen wird, an  liegen, und es sind diese Stäbe in der Höhen  richtung verstellbar (indem sie zum Beispiel  auf exzentrischen Lagerzapfen abgestützt  sind), um das Mass der Schabewirkung, wel  che sie auf den Filz ausüben, verändern zu  können.  



  Um unnötige Reibung zwischen dem Filz  7 und den Seitenkanten 23 des Kastens zu       verhindern,    sind endlose Bänder 24 vor  gesehen, welche über diese Kanten laufen.  In Fig. 1 sind diese Bänder als auf Riemen  tragstützen laufend dargestellt, die aus Rol  len 25 mit Riemenscheiben tragenden Enden  26 bestehen und im Schlitten 2 ausserhalb der  Enden des Kastens 4 gelagert sind. Es kön-    nen Vorkehren zum Einstellen der seitlichen  Lage dieser     endlosen    Bänder getroffen sein,  indem zum Beispiel von den Riemen tragen  den Enden 26 abgesehen wird. so dass die  Bänder sich gegen die Rollen 25 an allen  Stellen abstützen, die durch das Einstellen  einer Riemenscheibe 27 und einer Führungs  gabel 28 bestimmt werden.

   Falls erforder  lich, können die Bänder mit gewellten Rän  dern versehen sein, wie dies in Fig. 3 für das       näherliegende    Band angedeutet ist.  



  Die Bänder 24 können auch. wie dies aus  dem linken Teil der     Fig.    8 und 9 ersichtlich  ist, auf Riemenscheiben 29 laufen, die von  der     Filztragrolle    25 getrennt sind und auf  ihren Wellen 31 mittels Federkeilen in Über  einstimmung mit der Einstellung der Füh  rungsriemenscheibe 27 bewegbar sind. Auf  der rechten Seite der     Fig.    8 und 9 laufen  die Bänder 24, wie ersichtlich, über eine der       Filztragrollen    32 der Papiermaschine, wel  che sich über die ganze Breite der Maschine  erstreckt und im Rahmen der Maschine     Cre-          lagert    ist-.

   Es können beide der genannten  Ausführungsarten an beiden Enden vor  gesehen sein, oder aber die eine am einen  Ende und die andere am andern Ende, wie  dargestellt.  



  In     Fig.    8 sind zur Abdichtung der Wal  zen 8 gegen die Kastenwand Platten 33,  z. B. aus Gummi, verwendet, die in die Sei  ten des Kastens 4 eingesetzt sind und mit  den Enden der Walzen 8 in Berührungsein  griff stehen, sowie weitere Platten 34, die in  Stangen 35 befestigt sind, welche im Boden  des Kastens drehbar gelagert sind. Öffnun  gen 36 in den Platten 34 bilden Durchgänge  für Wasser und Luft zwischen den äussern  <B>,</B>     Raug        gkammern        und        der        Hauptsaugkammer.     



  Wie     vorbeschrieben,    kann der Druck     nvi-          schen    der Platte 34 und der ihr zugeordneten  Walze durch Verstellen der Stange 35  variiert werden, und beim Lösen der Stell  schraube kann nach     kräftigem    Hin- und Her  schwenken der Stange an der Platte hängen  der Schmutz     losgeschüttelt        -,werden.     



  Falls diese Massnahmen zum Säubern der  Platten 15 und 16 oder 34 von Schmutz nicht      genügen sollten, können Mittel zum Abkrat  zen der Platten von Zeit zu Zeit vorgesehen  sein. Die Fig. 10 und 11 stellen Mittel dar,  die zum automatischen Abkratzen dienen.  Sie zeihen federbelastete Abstreifer 37, wel  che gegen die in den Fig. 1 bis 3 gezeigten  Platten 15 und 16 anliegen und in einem  Block 38 gelagert sind, der an einer Stange  a 9 befestigt ist, welche sich in der Quer  richtung über den Kasten 4 hinaus erstreckt  und in der Längsrichtung gleitbar ist.

   Am  Ende jedes Hubes des Saug- und     Spritz-          kastens    stösst das vorstehende Ende der  Stange 39 gegen die Seite der Papier  maschine und wird dadurch gegenüber der  Vorrichtung verstellt, jedoch in ihrer Lage  gehalten, während die Vorrichtung ihren Hub  vervollständigt, wodurch die Abstreifer sich  über die ganze Länge der Platten verschie  ben, gegen welche sie anliegen.  



  Die Fig. 8 zeigt eine abgeänderte Aus  führungsform von Mitteln, die mit grösserer  Genauigkeit in den Endsaugkammern ein  verringertes Vakuum herbeiführen. Diese  Kammern stehen mit dem Hauptentleerungs  kanal 21 über als Drosseln wirkende Rohre  41 in Verbindung, von denen jede ein vor  zugsweise verstellbares Ventil 42 enthält, das  zum Einlass von Luft beim Überschreiten  eines vorbestimmten Vakuums dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Papiermaschinen zum In standhalten des Filzes mit Mitteln zur Ab gabe von Instandhaltungsflüssigkeit an den Filz und zum Entfernen dieser Flüssigkeit durch Absaugen, wobei diese Mittel sich in der Querrichtung des Filzes hin- und her bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibung zwischen dem Filz und den Längs seiten eines saugkastenartigen Organes zum Reinigen und Auflockern des Filzes, unter Einspritzen von Reinigungs- und Auflok- kerungsflüssigkeit in den Filz und Absaugen dieser Flüssigkeit aus dem letzteren durch mit dem Filz laufende, endlose Bänder ver- hindert ist, und dass dieses Organ durch Walzen in mehrere Saugräume unterteilt ist,
    wobei in den gegen den Filz durch eine Querwand des saugkastenartigen Organes und eine Walze begrenzten Räumen ein ge ringeres Vakuum unterhalten wird, als in den auf jeder Seite des Organes durch eine Walze begrenzten Räumen. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Hauptsaug- raum Querstäbe zum Stützen des Filzes, die in der Höhenrichtung verstellbar sind, an geordnet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Querwände des Hauptsaugraumes teilweise durch ein stellbare Platten gebildet sind, die gegen die Walzen anliegen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den Endkam- mern des saugkastenartigen Organes und der Saugpumpe durch als Drosseln wirkende Rohre gebildet ist, die mit nach Innen sich öffnenden Ventilen versehen sind, welche beim Überschreiten eines bestimmten Va kuums Luft einlassen.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Hauptsaug- raum mindestens eine j,Valze mit durch brochener Oberfläche zur Abstützung des Filzes angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die endlosen Bän der zur Verhinderung von Reibung an den Längsseiten des saugkastenartigen Organes mindestens an einem Ende über Filztragrollen der Papiermaschine laufen und mittels auf einem Schlitten der Vorrichtung angeord neten Mitteln geführt sind, so dass sie sich in der Querrichtung mit diesem Organ mit bewegen.
CH215152D 1938-08-02 1939-08-01 Vorrichtung an Papiermaschinen zum Instandhalten des Filzes. CH215152A (de)

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CH215152D CH215152A (de) 1938-08-02 1939-08-01 Vorrichtung an Papiermaschinen zum Instandhalten des Filzes.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3266196A (en) * 1962-10-22 1966-08-16 Sperry Rand Corp Tape cleaning means

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