CH215270A - Pare-boue supérieur avant de bicyclette. - Google Patents

Pare-boue supérieur avant de bicyclette.

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Publication number
CH215270A
CH215270A CH215270DA CH215270A CH 215270 A CH215270 A CH 215270A CH 215270D A CH215270D A CH 215270DA CH 215270 A CH215270 A CH 215270A
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CH
Switzerland
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magnetized
sound generator
same name
coil
rocker
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English (en)
French (fr)
Inventor
Societe Anonyme De La Fabr Cie
Original Assignee
Le Coultre & Cie
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/06Arrangement of lighting dynamos or drives therefor
    • B62J6/08Tyre drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


  <B>Elektroakustischer</B>     Schallgenerator       Die Erfindung betrifft einen elektroakustischen Schall  generator für elektrische Uhren, insbesondere Kleinuhren, be  stehend aus einem auf einem Grundkörper befestigten, eine  Steuer- und Arbeitsspule umschliessenden Permanentmagne  ten, einem über dem Magnetsystem schwingenden     Rück-          schlussmittel    in Form einer Zunge oder Wippe und einer     tran-          sistorierten    Antriebsschaltung.  



  Es ist ein elektrischer, nach dem Prinzip eines Sperr  schwingers arbeitender Schallgenerator bekannt, dessen     Ar-          beits-    und Steuerspule zur Erzielung eines guten Kopplungs  effektes     übereinandergewickelt    und in einem Ringmagneten  angeordnet sind, der in einer U-förmigen Halterung befestigt  ist.     Über    der Magnetanordnung ist eine Zunge auf der Grund  platte befestigt, die von der als Sperrschwinger arbeitenden  Schaltung erregt wird. Auch ist es üblich, eine Doppelmem  bran direkt zu erregen.  



  Nachteilig bei diesen Schallgeneratoren sind ihr     verhält-          nismässig    grosser Energieverbrauch, ihre     Abmasse    und kon  struktive Ausführung. Diese Nachteile entstehen durch die  Verwendung zweier     übereinandergewickelter    Spulen. Zur Er  zielung eines für die Funktion notwendigen magnetischen  Flusses in der Arbeitsspule wird bekanntlich eine bestimmte  Stromstärke und     Spulenwindungszahl    benötigt. Will man aber       dieäusserenAbmassedesSchallgeneratorsnichtvergrössern,so     ist dieser nur durch Vergrösserung des Stromverbrauches  erzielbar.

   Damit     verschlechtert    sich aber die Energiebilanz,       Miniaturbatterien    würden solche Stromstärken über einen  Zeitraum von einem Jahr nicht abgeben und vorzeitig ver  braucht sein. Ausserdem sind Breite und Dicke zu gross ge  halten, so dass der Schallgenerator in Kleinuhren aus Platz  mangel nicht einbaubar sind.  



  Ebenfalls ist ein elektronischer Tongenerator mit einer       transistorierten    Antriebsschaltung für elektrische Uhren be  kannt, dessen     Arbeits-    und Steuerspule getrennt mit einem  Dauermagneten auf einer Grundplatte befestigt sind. Die  Antriebsschaltung ist eine     Sperrschwingerschaltung.    Über  der     Arbeits-    und Steuerspule ist ein schwingendes     Rück-          schlussmittel    in Form einer Membran angebracht. Der Wir  kungsgrad dieses Tongenerators ist noch nicht optimal ge  staltet. Das liegt daran, dass der die Spule tragende Dauer-         magnet    verhältnismässig klein gehalten worden ist.

   Um aber  den für einen brauchbaren Wirkungsgrad erforderlichen ma  gnetischen Fluss zu erreichen, sind die Spulen mit einer ent  sprechend hohen     Windungszahl    versehen worden. Damit ver  schlechtert sich aber die Energiebilanz des Tongenerators.  



  Aufgrund seiner grossen Abmessungen ist der Tongene  rator in Armbanduhren nicht einsetzbar.  



  Bei einer anderen, ebenfalls bekannten elektroakustischen  Signaleinrichtung sind Steuer- und Arbeitsspule in einem  Topfmagneten untergebracht, der von einer mit einem     Rück-          schlussmittel        versehenen    kreisförmigen Membran abgedeckt  wird. Der Schwinger kann auch die Form einer Zunge oder  nach einem anderen bekannten polarisierten Antriebssystem  für Wecker die Form einer an einer     Torsionsfeder    befestig  ten Wippe haben. Wippe.     Torsionsfeder    und Befestigungsele  mente können auch aus einem     Stanzteil    bestehen. Nachteilig  an dieser Signaleinrichtung ist unter anderem ihre Grösse.  



  In Armbanduhren lassen sich diese wegen ihrer Grösse nicht  einbauen. Eine entsprechende Verkleinerung bringt aber eine       Verschlechterung    des Wirkungsgrades mit sich, da dann von  den jetzigen optimalen Bedingungen infolge Verwendung an  derer Bauelemente abgegangen werden muss. So würde bei  spielsweise die sich im Durchmesser verkleinernde Membran  eine grössere Energie zu ihrer Erregung benötigen. Da sich  aber sämtliche anderen Bauteile z. B. die Spulen und der  Topfmagnet mit verkleinern, wird auch der Wirkungsgrad  der Signaleinrichtung schlechter.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektro  akustischen Schallgenerator zu schaffen, der bei kleinstem  Platz- und Energiebedarf eine ausreichende Lautstärke er  reicht und in Armbanduhren verwendbar ist.  



       Erfindungsgemäss    ist die Antriebsschaltung als Sperr  schwingerschaltung oder als elektronischer Schalter ausge  bildet. Die in der oberen und unteren Polebene der Antriebs  spule und der Steuerspule liegenden Polebenen des Magnet  blockes sind unterschiedlich     aufmagnetisiert.    Die darüber  schwingbar angeordneten     Rückschlussmittel    und die Grund  platte sind dieser     Magnetisierung    angepasst.  



  Bei einem elektroakustischen Schallgenerator mit Sperr  schwingerschaltung als Antriebsschaltung kann die in der      oberen und unteren Polebene der Antriebsspule und der  Steuerspule liegende Polebene des Magnetblockes zur Hälfte  ungleichnamig     aufmagnetisiert    sein. Die Zunge oder die  Grundplatte kann im Eisenkreis unterbrochen sein. Bei der       Ausführung    mit oberer durchgehend gleichnamig magneti  sierter und unterer entgegengesetzt gleichnamig magnetischer  Polebene verläuft vorzugsweise der Eisenkreis der Wippe  durchgehend.

   Bei einem elektroakustischen Schallgenerator  mit einem elektronischen Schalter als Antriebsschaltung kann  bei durchgehend gleichnamig     aufmagnetisierter    oberer Pol  ebene und entgegengesetzt     aufmagnetisierter    unterer Pol  ebene die Grundplatte und die Zunge durchgehend sein, wäh  rend bei einer zur Hälfte ungleichnamig     aufmagnetisierten     oberen und unteren Polebene die Wippe unterbrochen sein  kann.  



  Der erfindungsgemässe Schallgenerator besitzt eine Reihe  wesentlicher Vorteile. So wird durch das grosse Magnetvolu  men erreicht, dass durch den gemeinsamen Eisenkreis und  die getrennte     Spulenanordnung    mehr Wickelraum zur Ver  fügung steht.  



  Die Spulen können mit mehr Windungen versehen wer  den. Um den gleichen magnetischen Fluss zu erzeugen, wird  eine geringere Stromstärke benötigt. Der geringere Strom  verbrauch führt zu einer günstigeren Energiebilanz. Bei glei  chem Energiebedarf wird eine grössere Lautstärke erzielt,  oder analog dazu benötigt man für die gleiche Lautstärke  einen Schallgenerator mit kleineren Abmessungen. Dadurch  ist es erstmals möglich, auch Armbanduhren mit diesem  Schallgenerator auszustatten. Die erfindungsgemässen Schall  generatoren besitzen einen hohen Wirkungsgrad.  



  Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungs  beispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeich  nung zeigen:       Fig.    1 die Draufsicht des Schallgenerators,       Fig.    2 den Schnitt nach der Linie     A-A    nach     Fig.    1,       Fig.    3 die Oberplatte mit Zunge,       Fig.    4 die Oberplatte mit Wippe.  



  Eine aus     ferromagnetischem    Material bestehende Grund  platte 1 ist an ihren Eckpunkten mit Pfeilern 9, 10, 11, 12  versehen. Auf der Längsachse der     Grundplatte    1 sind Eisen  kerne 2, 3 für eine Arbeitsspule 5 und eine Steuerspule 6 be  festigt. Beide Spulen werden von einem Magnetblock 7 um  schlossen. Um den Wirkungsgrad des Schallgenerators opti  mal zu gestalten, erhält der Magnetblock 7 ein möglichst  grosses Volumen. Sein Material ist vorzugsweise     Maniperm.     Der Magnetblock 7 wird von einer auf den Pfeilern 9, 10,  11, 12 befestigten     nicht-ferromagnetischen,    U-förmigen  Oberplatte 8 abgedeckt.

   Diese besitzt einen Schlitz derart,  dass eine auf dem Steg 13 der     Oberplatte    8 federnd befestigte  Zunge 14 über der Arbeitsspule 5 und der Steuerspule 6  schwingt. Die nicht gezeigte elektronische Schaltung ist als  Sperrschwinger oder Schalter     betreibbar.    Beim Betrieb als  Sperrschwinger sind die in der oberen und unteren Polebene  der Arbeitsspule 5 und der Steuerspule 6 liegende Polebene  des Magnetblockes 7 zur Hälfte ungleichnamig     aufmagneti-          siert.    Danach ist die eine obere Hälfte des Magnetblockes 7  der Nordpol, die andere Hälfte der Südpol. Die untere Pol  ebene ist analog dazu in einen Süd- und einen Nordpol ge  teilt.

   Um zwei parallel zueinander geschaltete Magnetkreise  zu bekommen, sind der Eisenkreis der Zunge 14 oder der  der Grundplatte 1 unterbrochen. Eine andere Ausführung  sieht vor, die erfindungsgemässe Einrichtung auch als Schal  ter zu betreiben. Zu diesem Zweck ist die obere Polebene  des Magnetblockes 7 durchgehend gleichnamig und die untere  Polebene ebenfalls gleichnamig, aber entgegengesetzt der  oberen     aufmagnetisiert.    In diesem Fall verlaufen die Grund  platte 1 und die Zunge 14 durchgehend. Ebenfalls wird vor  geschlagen, anstelle der Zunge 14 eine Wippe 4 zu verwen-    den. Die Wippe 4 ist auf der Oberplatte 8 in bekannter Weise  in der Mitte befestigt. Es ist vorteilhaft, die Wippe 4 und die  Befestigungsstege<B>13,</B> 15 so aus einem Stück zu schneiden,  dass     Torsionsfedern    16, 17 entstehen.

   Beide Spulen sind vor  teilhaft möglichst weit voneinander entfernt     angeordnet.    Beim  Betrieb als Sperrschwinger ist die obere Polebene des Ma  gnetblockes 7 gleichnamig und die untere Polebene ebenfalls  gleichnamig, aber entgegengesetzt     aufmagnetisiert.    Das macht  erforderlich, den Eisenkreis der Wippe 4 durchgehend ver  laufen zu lassen. Damit entstehen zwei zueinander parallel  verlaufende Magnetkreise. Beim Betrieb als elektronischer  Schalter sind die obere und die untere Polebene zur Hälfte  ungleichnamig, aber entgegengesetzt     aufmagnetisiert.    Hierbei  ist der Eisenkreis der Wippe 4 zu unterbrechen.

   Zur besseren  Schallverstärkung sind die Zunge 14 bzw. die Wippe 4 mit  einer Membran oder mit einem als Membran fungierenden  Gehäuseteil, beispielsweise Gehäuserückwand. verbunden.  Der mechanische und elektronische Teil des Schallgenerators  können wahlweise fest miteinander verbunden oder getrennt  im Uhrgehäuse angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektroakustischer Schallgenerator für elektrische Uhren, insbesondere Kleinuhren, bestehend aus einem auf einem Grundkörper befestigten, eine Steuer- und Arbeitsspule um- schliessenden Permanentmagneten, einem über dem Magnet system schwingenden Rückschlussmittel in Form einer Zunge oder Wippe und einer transistorierten Antriebsschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschaltung als Sperr schwingerschaltung oder als elektronischer Schalter ausgebil det ist, dass die in der oberen und unteren Polebene der Antriebsspule (5) und der Steuerspule (6) liegenden Pol ebenen des Magnetblockes (7)
    unterschiedlich aufmagneti- siert sind und dass darüber schwingbar angeordnete Rück- schlussmittel und die Grundplatte (1) dieser Magnetisierung angepasst sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektroakustischer Schallgenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass für eine Sperrschwin- gerschaltung als Antriebsschaltung die in der oberen und unteren Polebene der Arbeitsspule (5) und der Steuerspule (6) liegenden Polebene des Magnetblockes (7) zur Hälfte ungleichnamig aufmagnetisiert und die Zunge (14) oder die Grundplatte (1) im Eisenkreis unterbrochen ist. 2.
    Elektroakustischer Schallgenerator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Polebene durchgehend gleichnamig, die untere Polebene entgegenge setzt gleichnamig aufmagnetisiert sind und die Grundplatte (1) und die Zunge (14) durchgehend verläuft. 3. Elektroakustischer Schallgenerator nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Polebene des Magnetblockes (7) durchgehend gleichnamig, die untere Polebene entgegengesetzt gleichnamig aufmagnetisiert sind und der Eisenkreis der Wippe (4) durch gehend verläuft. 4. Elektroakustischer Schallgenerator nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und untere Polebene zur Hälfte ungleichnamig auf magnetisiert sind und die Wippe (4) unterbrochen ist.
CH215270D 1940-08-31 1940-08-31 Pare-boue supérieur avant de bicyclette. CH215270A (fr)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3961811A (en) * 1975-02-24 1976-06-08 Schwinn Bicycle Company Bicycle reflector bracket
US4005874A (en) * 1975-02-13 1977-02-01 Nichibei Fuji Cycle Co., Ltd. Means for supporting a reflector attaching bracket for a bicycle
US4113043A (en) * 1974-03-21 1978-09-12 Palmer Jack P Apparatus for driving wheeled vehicles
EP0461324A1 (de) * 1990-06-05 1991-12-18 Ta-Hsiung Wu Lichtanlage für Fahrrad

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