CH215881A - Vorrichtung an Zahnstangen zum stossfreien Einfahren eines Triebfahrzeuges für gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb, insbesondere eines solchen mit mehreren Triebzahnrädern, in die Zahnstange. - Google Patents

Vorrichtung an Zahnstangen zum stossfreien Einfahren eines Triebfahrzeuges für gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb, insbesondere eines solchen mit mehreren Triebzahnrädern, in die Zahnstange.

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CH215881A
CH215881A CH215881DA CH215881A CH 215881 A CH215881 A CH 215881A CH 215881D A CH215881D A CH 215881DA CH 215881 A CH215881 A CH 215881A
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rack
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retraction
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Haftung Licentia Beschraenkter
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Licentia Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/02Rack railways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung an Zahnstangen zum stossfreien Einfahren eines Triebfahrzeuges für  gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb, insbesondere eines solchen  mit mehreren Triebzahnrädern, in die Zahnstange.    Bekanntlich     treten    bei Fahrzeugen für  gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb  beim Einfahren in die Zahnstange immer  dann     Stösse    auf, wenn das Triebzahnrad mit  der Zahnstange nicht in Eingriff kommt. Um  einen Eingriff zu erleichtern, ist es schon be  kannt, eine Einfahrzunge nachgiebig zu la  gern und an der festen Zahnstange gelenkig  zu befestigen. Es hat sich gezeigt, dass     dieses     Mittel für die Erzielung eines sicheren Ein  griffes noch nicht ausreicht, insbesondere  dann, wenn am Fahrzeug zwei oder mehr  Triebzahnräder hintereinander angeordnet  sind.  



  Die Erfindung besteht darin, dass eine  nachgiebig gelagerte und an der festen Zahn  stange gelenkig befestigte Einfahrzunge in  der Längsrichtung aus     mindestens    zwei Tei  len zusammengesetzt ist, die unter sieh gelen  kig verbunden sind.    Es wurde dabei von der Erkenntnis aus  gegangen, dass das Triebzahnrad, wenn es mit  den Zähnen der Einfahrzunge nicht in Ein  griff     .gelangt    war, dann später in der festen  Zahnstange entweder auch auf den Zähnen  lief oder mit unliebsamem Stoss derart in die  Zahnstange einfiel, dass Achsbrüche befürch  tet werden     mussten.    Sobald mehr als ein, also,       mindestens    zwei Triebzahnräder vorhanden  waren,

   kam auch das nächstfolgende Trieb  zahnrad nicht mit den Zähnen der     Zahn-          stange    in Eingriff,     so.    dass das Triebfahrzeug  vom Gleisabgehoben wurde.  



  Durch die     erfindungsgemässe    Aneinander  fügung von mehreren untereinander     gekup-          pelten,    nachgiebig gelagerten     Einfahrzungen-          gliedern    wird erreicht, dass das     Triebzahnrad     nach Durchlaufen des ersten Gliedes der Ein  fahrzunge sich auf einem folgenden,     .eben-          falls    nachgiebigen Zungenglied dreht, wo-      durch die Wahrscheinlichkeit des     Ineingriff-          kommens    entsprechend grösser ist.  



  Ferner     soll    bei Fahrzeugen mit mehreren  Triebzahnrädern vermieden werden, dass das  erste Triebzahnrad, falls es mit der Zahn  stange in Eingriff ist., durch das nächstfol  gende, das mit der Einfahrzunge nicht in  Eingriff kommen kann, wieder durch     Senken     der Einfahrzunge ausser Eingriff gebracht  wird.  



  Dieser Vorteil kommt besonders dann zur  Geltung, wenn,die Länge jedes der Einfahr  zungenglieder kleiner ist als der Achsen  abstand zweier aufeinanderfolgender Trieb  zahnräder des Fahrzeuges. In diesem Falle  befindet sich das erste Triebzahnrad schon  auf einem andern Zungenglied, wenn das       zweite    Triebzahnrad in das erste Zungenglied  einläuft. Kommt dann das zweite Triebzahn  rad mit der Einfahrzunge nicht in Eingriff,  so wird nun deren     erstes    Glied herunterge  drückt. Es kann also nicht mehr vorkommen,  dass durch Innichteingriffkommen des zwei  ten Triebzahnrades das erste wieder aus der  Eingriffsstellung herausgenommen wird.  



  Jedes der Einfahrzungenglieder weist bei  einer weiteren Ausbildung der Vorrichtung  an dem der Einfahrt zugekehrten Ende eine  grössere Zahnteilung als am andern Ende auf.  Diese Massnahme soll bewirken, dass die  Zähne des Triebrades zwangsläufig allmäh  lich in Eingriff mit den Zähnen der Einfahr  zunge kommen. Sollte zu Beginn des Ein  laufens in die Einfahrzunge noch Zahn auf  Zahn sitzen, so würde der nächste Zahn des       Triebrades    infolge der grösseren Zahnteilung  der Einfahrzunge schon nicht mehr so genau  auf dem Kopf des nächsten Zahnstangenzah  nes abrollen. Die Zähne .des Triebrades wür  den also allmählich in die Zahnlücken der  Einfahrzunge gleiten..  



  Zweckmässig sind die Einfahrzungenglie  der unabhängig voneinander abgefedert und  miteinander durch Laschen gekuppelt, wobei  ihre Bewegung durch an ihnen angebaute  Zapfen, die in Schlitzen eines Rahmens ge  führt sind, begrenzt ist.    In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt die Zahnstange in einer Sei  tenansicht, während in Fig. 2 der Rahmen  wiedergegeben ist, in dem die Einfahrzungen  glieder geführt sind.  



  Die an der festen Zahnstange a gelenkig  befestigte Einfahrzunge besteht aus zwei  Teilen b und c, die wiederum unter sich -e  lenkig verbunden sind. Zur gelenkigen Ver  bindung der festen Zahnstange a mit. dem  Teil c sowie der beiden Teile b und c unter  einander dienen Laschen     d.    Die Länge jedes  der beiden Einfahrzungenglieder b, c ist  zweckmässig geringer als der Achsabstand       zweier    aufeinanderfolgender Triebzahnräder  des     Fahrzeuges.    Ferner weist jedes der  Einfahrzungenglieder b, c an dem der Ein  fahrt zugekehrten Ende eine grössere Zahn  teilung als am andern Ende auf. Die Ein  fahrzungenglieder b, c sind mittels einer  bezw. zweier Federn e unabhängig voneinan  der nachgiebig gelagert.

   Die Einfahrzungen  <B><I>:'</I></B><I> n</I> n       (r        ie#der    b, c greifen seitlich mit an ihnen an  gebrachten Zapfen     lt    in Schlitze f des fest       gelagerten    Rahmens g ein, so     dass    ihre Verti  kalbewegung begrenzt ist,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Zahnstangen zum stoss freien Einfahren eines Triebfahrzeuges für gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb, insbesondere eines solchen mit mehreren Triebzahnrädern, in die Zahnstange, gekenn zeichnet durch eine nachgiebig gelagerte und an der festen Zahnstange (a) gelenkig be festigte Einfahrzunge, welche in der Längs richtung aus mindestens zwei Teilen (b, c) zusammengesetzt ist, die unter sieh gelenkig verbunden sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, zum stossfreien Einfahren eines Triebfahrzeuges mit mehreren Triebzahnrädern, dadurch ge kennzeichnet., dass die Länge jedes der Ein fahrzungenglieder (b, c) geringer ist als der Achsenabstand zweier aufeinanderfolgender Triebzahnräder des Fahrzeuges. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes der Einfahr zungenglieder (b, c) an dem der Einfahrt zu gekehrten Ende eine grössere Zahnteilung als am andern Ende aufweist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Ein fahrzungenglieder (b, c) unabhängig vonein ander abgefedert sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einfahr zungenglieder (b, c) miteinander durch La schen gekuppelt und in ihrer Bewegung i durch in Schlitzen (f) eines Rahmens (g) geführten Zapfen (h) begrenzt sind.
CH215881D 1939-07-24 1940-06-05 Vorrichtung an Zahnstangen zum stossfreien Einfahren eines Triebfahrzeuges für gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb, insbesondere eines solchen mit mehreren Triebzahnrädern, in die Zahnstange. CH215881A (de)

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CH215881D CH215881A (de) 1939-07-24 1940-06-05 Vorrichtung an Zahnstangen zum stossfreien Einfahren eines Triebfahrzeuges für gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb, insbesondere eines solchen mit mehreren Triebzahnrädern, in die Zahnstange.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3012326A (en) * 1957-12-30 1961-12-12 Magarian Major Charles Gun sight gear rack play compensator
CN108130829A (zh) * 2018-01-23 2018-06-08 中铁二院工程集团有限责任公司 齿轨车辆入轨引导装置
CN114481719A (zh) * 2022-04-01 2022-05-13 成都理工大学 一种齿轮入齿缓冲装置

Cited By (4)

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CN108130829B (zh) * 2018-01-23 2023-07-28 中铁二院工程集团有限责任公司 齿轨车辆入轨引导装置
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