CH215887A - Elektrischer Warmwasserofen. - Google Patents

Elektrischer Warmwasserofen.

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CH215887A
CH215887A CH215887DA CH215887A CH 215887 A CH215887 A CH 215887A CH 215887D A CH215887D A CH 215887DA CH 215887 A CH215887 A CH 215887A
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CH
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hot water
electric hot
water heater
ribs
box
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Graber Otto
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Graber Otto
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00—Air heaters
    • F24H3/002—Air heaters using electric energy supply
    • F24H3/004—Air heaters using electric energy supply with a closed circuit for a heat transfer liquid

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description


  Elektrischer     Warmwasserofen.       Bisher bekannte tragbare und fahrbare       elektrischeWarmwasserheizöfen    bestehen zur  Hauptsache aus einem gegossenen, geschmie  deten oder aus Blech zusammengeschweissten  Behälter, wobei die erforderliche grosse Ober  fläche durch wellenförmige     Ausgestaltung     der     Seitenwände    erzeugt wird. Dabei     ist    bei  einer bestimmten Ofendimension die Grösse  der Oberfläche aus konstruktiven Gründen  beschränkt.  



  Ferner handelt es sich bei den bekannten  Ausführungsarten um geschlossene Behälter,  welche, um die erforderliche Raumfeuchtig  keit zu erzeugen, noch ein zusätzliches Was  sergefäss, das auf den Ofen gestellt wird, ver  langen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen  elektrischen     Warmwasserofen,    der einen oben  mindestens teilweise offenen Wasserkasten  mit eingebautem elektrischem Heizkörper be  sitzt, wobei die Seitenwände des Kastens aus  wellenförmig gebogenem Blech gebildete  Rippen tragen und die von den nach aussen  vorstehenden Rippen eingeschlossenen senk-    rechten Kanäle oben und unten offen sind,  um darin eine freie Luftzirkulation zu er  möglichen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstan-          des    in       Fig.    1 schaubildlich dargestellt, und       Fig.    2 zeigt einen Horizontalschnitt durch  dasselbe.  



  Es ist 1 ein im Grundriss     langgestreckter     rechteckiger Wasserkasten mit an dessen  Längswänden befestigten, wellenförmig ge  bogenen Blechen 2, so, dass die gegenüber der  Kastenwand vorstehenden Blechteile (Rip  pen) senkrecht am gasten aufsteigende, seit  lich ringsherum geschlossene Kanäle 3 ein  schliessen und dazwischen an der     Aussenseite     des Ofens offene Kanäle 4 entstehen. Der  am Kasten anliegende Teil des Bleches wird       vorteilhafterweise    eben ausgebildet, um einen  möglichst guten Wärmeübergang zu gewähr  leisten. Die     Befestigung    des Bleches am  Wasserkasten kann beispielsweise durch Nie  ten oder Schweissen erfolgen.

   Dieser aus Ka-           sten    1 und Blechen 2 bestehende Körper ist  unten in einem Rahmen 5, zweckmässiger  weise     aus    Winkeleisen, welcher mit Füssen  oder     Rädern    6 versehen ist, gehalten. Zum  Tragen oder zum Heben beim Überfahren  von Türschwellen sind am Deckel 7, welcher  ebenfalls an dem Wasserkasten     resp.    den  von den Blechen 2 gebildeten Rippen be  festigt ist, Handgriffe 8 vorgesehen. Die Be  festigung des Deckels am Kasten     resp.    an  den Rippen ist derart, dass man sie zwecks  Reinigung,     insbesondere    der Kanäle 3, leicht  lösen kann.

   Zum Beispiel können an einer  Seite Scharniere     und    auf der gegenüberlie  genden Seite Riegel vorgesehen sein. Im  Deckel sind Öffnungen 9, entweder in Form  von     runden    Löchern oder, wie zeichnerisch  dargestellt, Schlitzen vorgesehen, um den in  den Kanälen erzeugten Warmluftstrom aus  treten lassen zu können.  



  Um zu vermeiden, dass Schmutz und  Staub ungehindert von oben durch die  Schlitze 9 in die Kanäle eintreten können,  ist es vorteilhaft, dieselben     jalousieartig    mit  schief nach abwärts geneigten und damit  nur eine schmale     Seitenöffnung    frei lassen  den Blechlappen abzudecken. Diese Jalou  sien können so gebildet werden, dass man bei  der Herstellung der Schlitze nur eine     Längs-          und    zwei Schmalseiten an der betr. Stelle  durchschneidet und der so entstandene Lap  pen um die andere Längsseite nach abwärts  biegt.  



  10 ist eine im Deckel angeordnete Ein  ;     füllöffnung    für Frischwasser in den Wasser  kasten, um das durch Verdunstung verloren  gegangene wieder zu ersetzen. Gleichzeitig  dient diese Öffnung auch für den Austritt  des verdunstenden Wassers. 11 ist ein elek  trischer Heizkörper, welcher mittels eines  Kabels 12 und Stecker mit einer     Anschluss-          dose    verbunden wird. Um zu vermeiden,       class    durch einen zufälligen, ungewollten  Ruck am     Kabel    der Heizkörper beschädigt  oder dessen Verbindung am Kabel gelöst  wird, empfiehlt es sich, das Kabel durch     Bri-          den    13 an Rahmen und Deckel zu befestigen.

    Ferner wird     zweckmässigerweise    das Kabel    von einer Schalseite des Ofens weggeführt,  so dass bei einer ruckweisen     Bewegung        des     Kabels ein Umfallen des Ofens nicht zu be  fürchten ist.  



  Gemäss vorliegendem     Ausführungsbei-          spiel    ist der Heizkörper     senkrec$t    in der  Mitte des Wasserkastens angeordnet. Erste  rer kann auch nach bekannten     Anordnungen     horizontal, und zwar     zweckmässigerweise    im  untern Teil des Kastens     eingesetzt    sein.  



  Der Betrieb gestaltet sich folgender  massen: Durch Anschluss des Heizkörpers ,  an eine     elektrische        Leitung    wird das Was  serbad im Kasten erwärmt und dessen  Wärme an das umgebende wellenförmige  Blech abgegeben. Durch die Erwärmung des  selben entstehen in den Kanälen 3 und 4 auf  steigende Warmluftströme, wobei dieselben  aus den Kanälen 3 aus den     Öffnungen    9 aus  treten und von den Kanälen 4 teilweise seit  wärts austreten und teilweise unter dem  Deckel abprallen und ebenfalls nach aussen  entweichen. Damit wird im Gegensatz zu be  kannten Ofenkonstruktionen, deren     ,Wärme     alle direkt hochsteigt, bewirkt, dass die  Wärme im zu heizenden Raum sich inten  siver ausbreitet.

   Gleichzeitig verdunstet ein  Teil des Wassers im Kasten und sorgt damit  für die erforderliche Luftfeuchtigkeit. Durch  die Öffnung 10 wird nach Massgabe der Ver  dunstung von Zeit zu Zeit Wasser nachge  gossen.  



  Der Heizkörper     resp.    dessen Anschluss  wert wird derart bemessen, dass das Wasser  bad nie die     Verdampfungstemperatur    er  reicht, sondern normalerweise 50-60   C  nicht übersteigt. Damit erübrigt sich ein  Thermostat am Ofen. Dadurch wird auch der  Wasserverbrauch für die Verdunstung     und     damit die Raumfeuchtigkeit in den ge  wünschten Grenzen gehalten. Gleichzeitig  wird die gesamte Oberfläche des rippenbil  denden Bleches so bemessen, dass sie die vom  Wasserbad zugeführte Wärmemenge abzu  führen vermag, ohne dass die Temperatur des  letzteren über den gewollten Grad hinaus  steigt.      Als Konstruktionsmaterial für Kasten  und Rippen eignen sich die meisten Metalle,  besonders Aluminium.  



  Für die Regelung der Raumtemperatur  kann     vorteilhafterweise    bei der     Anschlussdose     noch. ein in     Verbindung    mit einem automati  schen Schalter stehender Thermostat vorge  sehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Warmwasserofen, gekenn zeichnet durch einen oben mindestens teil weise offenen Wasserkasten mit eingebautem elektrischem Heizkörper, wobei die Seiten wände des Kastens aus wellenförmig geboge nem Blech gebildete Rippen tragen und die von den nach aussen vorstehenden Rippen eingeschlossenen senkrechten Kanäle oben und unten offen sind, um darin eine freie Luftzirkulation zu ermöglichen, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss wert des Heizkörpers derart bemessen ist, dass die Temperatur des Wassers dessen Verdampfungstemperatur normalerweise nicht erreicht,
    wodurch ein Thermostat am Ofen sich erübrigt. UNTERANSPRüCHE 1. Elektrischer Warmwasserofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am Wasserkasten anliegenden Teile des rippenbildenden Bleches eben sind, um einen guten Wärmeübergang vom gasten auf die Rippen zu gewährleisten. 2. Elektrischer Warmwasserofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserkasten mit den Rippen unten in einem Rahmen abgestützt und oben mit einem Deckel versehen ist, welcher Öffnun gen zur Ableitung des warmen Luftstromes aus den erwähnten Kanälen aufweist. 3.
    Elektrischer Warmwasserofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnungen im Deckel für das Entweichen des warmen Luft stromes aus Schlitzen bestehen, welche durch Lappen teilweise überdeckt sind, um ein Verschmutzen der Kanäle zu erschweren. 4.
    Elektrischer Warmwasserofen nach Patentanspruch und Unteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel eine weitere Öfnung besitzt, durch welche das Wasser aus dem Kasten zur Erzeugung der Raumfeuchtigkeit verdunsten kann und durch welche das verdunstete Wasser nach gefüllt werden kann.
CH215887D 1940-10-31 1940-10-31 Elektrischer Warmwasserofen. CH215887A (de)

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