CH216145A - Klappflügel-Betätigungsvorrichtung. - Google Patents
Klappflügel-Betätigungsvorrichtung.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
- E05F11/02—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
- E05F11/08—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
- E05F11/12—Mechanisms by which the bar shifts the wing
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Description
Klappflügel-Betätigungsvorrichtung. Bei den bekannten Systemen von sogen. Oberlichtöffnern, die durch einen Bedienungs hebel betätigt werden, befindet sich dieser bei geschlossenem Flügel unter Spannung, damit die den Flügel andrückenden Organe sich nicht lösen. Diese stete Spannung wirkt auf die Dauer nachteilig auf die Fisch bänder, die den Druck auf die Holzteile über tragen und bei diesen Verwerfungen hervor rufen, wobei sich Kitt und Glas lösen. Auch sind die Konstruktionen der Offner, bei denen der Flügel selbsttätig vom und gegen den Fensterrahmen bewegt wird, von kom pliziertem Bau und in der Funktion zu sehen und wirken daher schwerfällig und unschön.
Diese Nachteile beheben zu können ist der Zweck der vorliegenden Erfindung.
Die Klappflügel - Betätigungsvorrichtung gemäss Erfindung kennzeichnet sich durch eine am. Anschlagrahmen mittelst Totpunkt einstellorga.n höhenverschieb- und festlegbare Verschlussstange, eine an der obern Rahmen traverse drehbare, mit mindestens einem über den Klappflügel greifenden Sperrorgan ver- sehene und mit der Verschlussstange gelenkig verbundene Auslösestange, und einen einer- ends am Rahmen und anderends am Flügel geführten Schwenkarm, das Ganze in solcher Anordnung,
dass beim Hochschieben der Ver- schlussstange die Auslösung des Sperrorganes unter Voreilung in bezug auf die Verschwen- kung des Flügels selbsttätig stattfindet, und dass beim Schliessen des Flügels dieser vor der Festlegung der Verschlussstange am Rah men gesichert ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dargestellt.
Fig. 1, 2 und 3 zeigen am ersten Beispiel die Einrichtung am Anschlagrahmen im Aufriss, zum Teil im Schnitt, in drei ver schiedenen Stellungen und die Fig. 4 und 5 Einzelheiten in Ansicht bezw. im Schnitt; , Fig. 6 und 7 zeigen am zweiten Beispiel die Vorrichtung bei geschlossenem und bei offenem Flügel;
Fig. 8, 9 und 10 sind Schnitte in vergrö ssertem 111assstabe eines Teils der Vorrichtung nach den Linien a-b von Fig. 9 bezw. c-d von Fig. 8 bezw. e-f von Fig. 8; Fig. 11 und 12 zeigen einen Teil der Vor richtung in vergrössertem Massstabe in Vor- der- und Seitenansicht, letztere mit Andeu tung einer zweiten Stellung.
In den Darstellungen des ersten Beispiels hezeiehnet 1 den Ansehlag-(Futter)Rahmen und 2 den Klappflügel eines Oberlicht fensters, der bei 3 am Rahmen anscharniert ist. Auf der linken Seite des Oberlicht- flügeis ist eine Verschlussstange 4 in Füh rungen 5. 6 und 7 am Anschlagrahmen lot recht verschiebbar und endigt unten in einem Lenker 8, der seinerseits an einem im Lager 9 des Führungsorganes 5 schwenkbaren, ge- gabelten Umlegehebel 10 bei 11 angelenkt ist.
Das obere Ende der Verschlussstange endigt mit einer Ausbiegung und enthält einen Schlitz 1?, in welchem ein Zapfen 18 eines versehwenkbaren Armes 14 verschiebbar ist, welcher Arm auf einer längs der obern Rah mentraverse in Lagern 15 drehbaren Auslöse- stange 16 sitzt.
Ein an dieser vorspringender Finger 17 drückt auf einen über die obere Flügeltraverse greifenden Sporn 18 und presst < len Flügel gegen den Rahmen bezw. bildet eine Sicherung gegen Zurückfallen des Flii- gels. Bei breiten Fenstern können mehrere solcher Finger zur Sicherung des Flügels an geordnet sein.
Die Verschlussstange weist zwei Winkelschlitze 19 und 20 auf, in wel- ehen Führungsrollen 21 eines in einem Lager 22 des Führungsorganes 7 angelenkten Sehwenkarines 23 für den Flügel zu gleiten bestimmt sind.
Bei geschlossenem Flügel be finden sich die Rollen im innern Schlitzende und der U-förmigen Querschnitt aufweisende Sehwenkarni liegt über diesem Teil der Ver- schlussstange, so dass diese seitliche Ver schlüsse des Oberlichtflügels bildenden Ein richtungsteile bei geschlossenem Flügel ver deckt sind. Der Schwenkarm ist an dem dem Rahmen 1 zugekehrten Ende in solcher Weise ausgeschnitten, dass eine Prellkante gebildet ist, gegen welche beim Offnen des Flügels ein an der Verschlussstange angeordnetes Rol lenpaar 24 presst.
Beim Umlegen des Umlege- liebels 10 stossen die Rollen nach kurzem Leerlauf gegen die Prellkante und verschwen- ken den Schwenkarm 23, nachdem inzwischen die Rollen 21 aus ihren Schlitzen getreten sind (Fug. 3). Eine an dem Ende des Schwenkarmes sitzende Spurrolle 25 fällt bei maximaler Verschwenkung des Flügels in eine Einkerbung 26 an der Verschlussstange und bilden diese Teile eine zusätzliche Siche rung gegen das Einklappen des Flügels.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Zum öffnen des Oberlichtflügels wird der Umlegehebel 10 bis über den Tot punkt hinaus verschwenkt. Der durch die einleitende Bewegung verursachte Teilhub der Verschlussstange bewirkt die Drehung der Auslösestange 16 mit dem Finger 17, somit die Entsperrung des Oberlichtflügels. Beim weiteren Hub der Versehlussstange werden, sobald das Rollenpaar 24 gegen die Prell- kante des Schwenkarmes drückt,
die Rollen 21 zwangsläufig längs der Ablaufkante 19<B>'</B> bezw. 20' jedes Schlitzes 19 bezw. 20 ge führt und drücken den Flügel vom Rahmen weg. Damit ist der Schwenkvorgang des Flügels eingeleitet. Beim Einfallen der Rolle 25 in die Einkerbung 26 der Verschlussstange ist die Schwenkung des Flügels beendet, wel cher Vorgang mit dem Anschlag des Umlege hebels 10 nach Überschreiten der Totpunkt lage zusammenfällt.
Die einleitende Schwenk bewegung des Flügels wird durch eine schräge Auflaufkante 27 erleichtert, die den Rücken einer von der Verschlussstange ab stehenden Nase bildet, die in einen Schlitz 28 im Steg des Schwenkarmes reicht, indem diese gante gegen den obern Schlitzrand presst und diesen zum Auflaufen auf die schräge Auflaufkante zwingt.
Beim Verschliessen des Oberlichtflügels durch Zurückschwenken des Umlegehebels 10 beendigt umgekehrt der Flügel zuerst seine Schwenkung und hierauf greift der Finger 17 über den Sporn 18 des Flügels, um diesen zu sichern. Nun drückt die Rolle 24 gegen die Prellkante des U-förmigen Hebels 23 und zwingt diesen zum Einschwenken. Dabei wer den die Rollen 21 zwangsläufig in den Schlit zen 19 bezw. 20 geführt, wodurch ein sicheres Schliessen erreicht wird.
Im geschlossenen Zustande sind alle Einrichtungsteile am Flü gel entspannt, so dass kein Druck auf die Scharniere 3 (Fischbänder) resultiert und Verwerfungen im Holz und das Lösen von Kitt und Glas vermieden werden.
Die Einrichtung kann dicht an der Seite des Flügels montiert sein, so dass ein genaues und ruhiges Spiel der Vorrichtung gewähr leistet ist. Die Vorrichtung kann auch für Fensterkonstruktionen mit Setzhölzern, das heisst solchen, bei welchen der Raum vom Flügelüberschlag schmäler als bei den bisher bekannten Offnern gehalten ist, angewendet werden.
Die Montage der Vorrichtung ist einfach. Durch ihre Einfachheit im Aufbau wirkt sie auch formschön. Beim zweiten Ausführungsbeispiel be zeichnet 29 die Verschlussstange, die am obern Teil leicht auswärts geneigt und mit einer winkligen Abbiegung 30 in einem Schlitz 31 eines am linken Ende der Auslösestange 32 angebrachten Armes 14 geführt ist.
Das untere Ende der Verschlussstange ist ebenfalls winklig abgebogen und bei 11 am gegabelten Uml_egehebel 10 angelenkt, der seinerseits um den Zapfen 33 des Führungsorganes 5 für die Verschlussstange verschwenkbar ist. Wie beim vorbeschriebenen Beispiel trägt die Aus lösestange einen Finger 34, der über einen Sporn 18 am Oberlichtflügel greift.
Sowohl der Finger 34 als auch der Arm 14 sind auf der Auslösestange verschiebbar angeordnet und greifen zu diesem Zweck mit je einem Nocken 35 bezw. 36 in eine über die ganze Länge der Auslösestange führende Keilnut 37. Die Abbiegung 30 der Verschlussstange durchzieht eine in einer Ausbiegung des Schwenkarmes 38 für den Oberlichtflügel vorgesehene Bohrung 39 und beherrscht so mit die Bewegung des Schwenkarmes. Der die Ausbiegung aufweisende Kopf des Schwenkarmes ist zwischen zwei aufrechten Lappen eines Gleitlagers 40 verschiebbar.
Ein am untern Ende des Schwenkarmes mittelst Zapfen 41 und Stift gesicherter winkelför- miger Gleitkörper 42 ragt mit einem Schen kel in den Schlitz 43 einer am benachbarten Flügelrahmenteil versenkt angeordneten Ku lissenführung 44, während ein hakenförmiger Vorsprung 45 mit Auflaufkante 46 des Schwenkarmes in einen im Anschlagrahmen vertieften Schlitz 47 zu gleiten bestimmt ist.
Diese Ausführung bietet gegenüber der be kannten, einen Bolzen mit Kopf aufweisen den Gleitkörper den Vorteil, dass der Schlitz für die Kulissenführung schmal gehalten werden kann, wodurch keine merkliche Ver- schwächung der diese aufweisenden Falz leiste eintritt. Der im Schlitz geführte Win- kelschenkel weist zwecks guter Führung und Festigkeit längliche Form auf.
Zur Erhöhung der Gleitwirkung sind am Kopf des Schwenk armes beidseitig Rollen 48 angebracht, die paarweise in einem Kanal 49 untergebracht sind, der an der Innenseite' jedes Lappens des Führungsorganes ausgespart ist, und von dem ein Ausweichkanal 50 abzweigt.
Soll der Oberlichtflügel geöffnet werden, so wird der Schwenkarm 10 in Richtung des Pfeils in Fig. 1 umgelegt. Die Verschluss- stange wird nach aufwärts verschoben und v erschwenkt den Arm 14 sowie die Auslöse stange 32, wodurch der Finger 34 vom Sporn 18 abgehoben wird.
Hit der Verschlussstange ist auch gleichzeitig der Schwenkarm 38 auf wärts verschoben worden und trifft mit der Auflaufkante 46 seines Vorsprunges 45 an die obere Begrenzungskante des Schlitzes 47, so dass der Oberlichtflügel zum Offnen frei ist (s. strichpunktierte Stellung in Fig. 8). Beim Auflaufen der Auflaufkante über die besagte Kante wird der Flügel zwangsläufig vom Rahmen abgehoben, während indessen die vordere Rolle jedes Rollenpaares 48 am obern Ende des Kanals 49 angelangt und die untere Rolle in die Ausweichstelle des Ka nals gelangt ist.
Die Schwenkung bis zum Anschlag des Zapfens 41 kann nun vollzogen werden (s. Fig. 7 und strichpunktierte Stel lung in Fig. 12). Beim Schliessen des Flügels verschiebt sich umgekehrt der Zapfen 41 des Schwenk armes bis zum Anschlag der Auflaufkante am obern Ende des Schlitzes 47 bei gleich zeitigem Anschlag des Flügels am Rahmen,
während erst bei Weiterverschwenkung des Umlegehebels der Zapfen 41 sich bis zum Anschlag der Kante der Ausnehmung des Hakens am untern Schlitzende verschiebt bezw. die Rollen 48 des Schwenkarmes wie der in ihre Ausgangsstellung zurückkehren und der Finger 34 wieder über den Sporn 18 greift und den Flügel in seiner Schliess lage sichert.
Wie beim erstbeschriebenen Beispiel fin det auch hier die Auslösung des Fingers 34 unter Voreilung in bezug auf die Verschwen- kung des Flügels statt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Klappflügel-Betätigungseinrichtung, ge kennzeichnet durch eine am Ansehlagrahmen mittelst Totpunkteinstellorgan höhenver- schieb- und festlegbare Verschlussstange, eine an der obern Rahmentraverse drehbare, mit mindestens einem über den Klappflügel grei fenden Sperrorgan versehene und mit der @"erschlussstange gelenkig verbundene Aus lösestange, und einen einerends am Rahmen und anderends am Flügel geführten Schwenk arm, das Ganze in solcher Anordnung,dass beim Hochschieben der Verschlussstange die Auslösung des Sperrorganes unter Voreilung in bezug auf die Verschwenkunr des Flügels ,selbsttätig stattfindet, und dass beim Schlie ssen des Flügels dieser vor der Festlegung der Versclilussstange am Rahmen gesichert ist. L1 N TERANSPRüCHE 1.Klappflügel - Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net. dass das Totpunkteinstellorgan durch einen am Rahmen abgestützten Umlegehebel gebildet ist, an dem das untere abgebogene Ende der Verschlussstange angelenkt ist. 2. Klappflügel - Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das Totpunkteinstellorgan durch einen am Rahmen abgestützten Umlegehebel gebildet ist, an dem ein mit der Verschluss- stange gelenkig verbundener Lenker angreift. 3.Klappflügel - Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Verschlussstange eine mit Schlitz ver sehene Ausbiegung aufweist, in welchen Schlitz ein Zapfen eines an der Auslösestange befestigten Armes greift.dass der Schwenk arm U-förmigen Querschnitt besitzt und sich in der Schliesslage über einen Teil der Ver- schlussstange legt und dass er an dem am Rahmen angelenkten Ende eine Prellkante aufweist, gegen welche an der Verschluss- stange vorgesehene Rollen zu stossen und da durch den Schwenkarm zu verschwenken bestimmt sind. 4.Klappflügel - Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm an dem am Rahmen angelenk- ten Ende eine Spurrolle trägt und dass die Verschlussstange eine Einkerbung aufweist, in welche die Spurrolle bei der maximalen Verschwenkung des Flügels einfällt, wobei die Teile eine zusätzliche Sicherung gegen Einklappen des Flügels bilden. 5.Klappflügel - Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass sowohl der auf der Auslösestange befestigte Hebelarm, als auch das Sperrorgan mittelst Nut und Feder ver stellbar auf der Stange angebracht sind. 6.Klappflügel - Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussstange zwei Winkelschlitze und der Schwenkarm at entsprechenden Stellen je eine Rolle aufweisen, die bei geschlossenem Oberlichtflügel je im innern Schlitzende sit zen und seitliche zusätzliche Verschlüsse des Flügels bilden. 7.Klappflügel - Betätigungsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des an der Verschlussstange angeord neten Rollenpaares von den Presskanten an dem am Rahmen angelenkten Ende des Schwenkarmes so bemessen ist, dass die Stange heim Hochschieben auf eine kurze Strecke leer läuft und hierbei das an der Auslöse stange vorgesehene, einen Finger bildende Sperrorgan auslöst, bevor der Flügel seine Bewegung beginnt. B.Klappflügel - Betätigungsvorrichtung mich Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der He belarm an der Auslösestange sowie der Schwenkarm am eingebogenen obern Ende der Verschlussstange angelenkt sind und dass der Schwenkarm mittelst eines Führungs- organes längs einer am anliegenden Flügel rahmenteil vorgesehenen Kulissenführung verschiebbar ist, dass am Rahmen eine Schlitz führung und am Schwenkarm ein Haken mit.Auflaufkante vorgesehen sind und dass der Kopf des Schwenkarmes mittelst Rollen in Nuten eines am Rahmen befestigten Gleit lagers geführt ist, das Ganze derart, dass beim Umlegen des Umlegehebels bezw. beim Hoch schieben der Verschlussstange zuerst der Schwenkarm längs des Flügels lotrecht ver schoben und dann die Auslösung des Sperr- organes bewirkt wird,dass beim Auflaufen der Auflaufkante auf die obere Begrenzungs kante der Schlitzführung der Flügel vom Rahmen zwangsläufig abgestossen wird und dass beim Eintreten der Rollen des Schwenk armkopfes in eine Ausweichstelle der Gleit lagernute der Flügel ausgeschwenkt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH216145T | 1940-12-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH216145A true CH216145A (de) | 1941-08-15 |
Family
ID=4449466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH216145D CH216145A (de) | 1940-12-18 | 1940-12-18 | Klappflügel-Betätigungsvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH216145A (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE947140C (de) * | 1953-12-22 | 1956-08-09 | Wilhelm Frank | Kipp-Dreh-Beschlag fuer ein- oder zweifluegelige Fenster mit einem Gestaenge zum Fluegelkippen |
| DE1043136B (de) * | 1955-04-14 | 1958-11-06 | Franz Blab | Vorrichtung zum Bewegen und Verriegeln von Kippfluegeln |
| DE1084611B (de) * | 1956-02-09 | 1960-06-30 | Ver Baubeschlag Gretsch Co | Beschlag fuer kippbare Fluegel, insbesondere Kipp-Schwenk-Fluegel mit Kippbetaetigungsvorrichtung und Riegelvorrichtung |
| DE1158404B (de) * | 1956-03-03 | 1963-11-28 | Wilhelm Weber | Oberlichtoeffner fuer insbesondere hohe Fenster od. dgl. |
| DE1262822B (de) * | 1962-01-11 | 1968-03-07 | Hans Bilstein | Treibstangenkupplung fuer ein Verschluss- und Betaetigungsgestaenge fuer Fenster, Tueren od. dgl., insbesondere fuer Kipp-Schwenk-Fenster |
| DE1559769B1 (de) * | 1964-02-19 | 1971-01-07 | Hautau Baubeschlag | Oberlichtoeffner |
| DE2116144A1 (de) * | 1971-04-02 | 1972-10-05 | Siegenia-Frank KG, 5900 Siegen-Kaan-Marienborn | Verschluß- und/oder Riegel vorrichtung an Treibstangenbeschlägen für Fenster, Türen od. dgl |
-
1940
- 1940-12-18 CH CH216145D patent/CH216145A/de unknown
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