CH216223A - Drehkolbenmaschine. - Google Patents
Drehkolbenmaschine.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
- F01C1/08—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
- F01C1/10—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
- F01C1/102—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with a crescent shaped filler element located between the intermeshing elements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C14/00—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
- F04C14/18—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber
- F04C14/185—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber by varying the useful pumping length of the cooperating members in the axial direction
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Description
Drehkolbenmaschine. Bekannte Drehkolbenmaschinen, bei spielsweise Zahnradpumpen und hydrau lische Motoren dieser Bauart, weisen ein Fördervolumen bezw. ein Durchflussmenge auf, welches konstant und durch die Abmes sungen der Verdrängungskörper bestimmt ist, so dass die Fördermenge bezw. die Durch flussmenge bei Motoren nur durch Änderung der Umlaufgeschwindigkeit der sich drehen den Teile verändert werden kann.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Drehkolbenmaschine mit zwei ge- zahnten, miteinander kämmenden Drehkör pern, welche sich von bekannten Ausführun gen darin unterscheidet, dass einer der Dreh körper in bezug auf den andern Drehkörper zur Änderung und Regulierung des. Förder volumens bezw. der Durchflussmenge achsial verschiebbar angeordnet ist.
Auf der Zeichnung ist als Ausfülirun:gs- beispieli des Erfindungsg.-genstandes eine Zahnradpumpe dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt und Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Pumpe.
Mit 1 ist ein auf einer Welle 2 aufge- keiltes Zahnritzel bezeichnet, das mit einem exzentrisch zu ihm angeordneten innenver zahnten Zahnring $ kämmt. Der Zahnring ist als Schleppring ausgebildet, der inner halb eines zylindrischen Führungskörpers, 4 angeordnet ist undl die Rotationsbewegung des Zahnritzels 1 mitmacht. Der Führungs- körper 4 weist einen sichelförmigen Ansatz 4a auf, .der ;sich zwischen das Zahnritzel 1 und den Zahnring 3 einschiebt.
Am Füh rungskörper 4 ist eine Scheibe 5 angebracht, mittels welcher der Zahnring 3 achsial: in Stellung gehalten ist.
Führungskörper 4 und Scheibe 5 liegen innerhalb eines zylindrischen Gehäuses. 6, wobei der Führungskörper -4 mit dem Ge häuse 6 mittels eines geilk 7 derart in Ver bindung gebracht ist, dass sich der Füh rungskörper 4 mit der Scheibe 5 und dem Zahnring 3 wohl achsial verschieben lassen, dass aber Führungskörper und Scheibe 5 innerhalb des Gehäuses keine Drehbewegung ausführen können.
Das Gehäuse 6 ist durch zwei Deckei 8 und 9 abgeschlossen, welche je eine bis an das Zahnritzel 1 lieranreiehende Nabe 8a bezw. 9a aufweisen, -elche Naben gleichzeitig zur Lagerung der Welle 2 aus gebildet sind. Die Nabe 9a weist einen Aussendurchmesser auf, der dem Innend.urch- messe.r des Führungskörpers 4 und dem Kopfkreisdurchmesser des Ritzels 1 ent spricht.
Die Nabe 8a weist teilweise einen Aussendurchmesser auf, der gleich gross ist wie der Kopfkrei,:durchmesser des Ritzels .1, während der übrige Teil dieser Nabe exzen trisch auf einen Durchmesser abgedreht ist, der dem Kopfkreisdurehmesser des Ringes 3 entspricht.
Der Zahnring 3 lä.sst sich somit frei über diese Nabe hinweg,sehieben, wobei der Teil der Nahe 8a. dessen Durchmesser dem Kopfkreisdurehmes-ser des Ringes 3 ent spricht, die gegenseitige seitliche Abdich tung der Zahnlücken im obern Teil des letzteren übernimmt. Die Bohrung der Scheibe 5 entspricht genau dein Profil der exzentrisch abgedrehten Nabe 8a und dichtet auf derselben ab. Die Anordnung der Zu- und Abflusskanäle auf der Saug- und der Druckseite ist, weil bekannt, weder darge stellt noch beschrieben.
Zwischen Scheibe 5. Gehäuse 6 lind I@@ckc@l 8 einerseits und zwischen Führungskörper 4, Gehäuse 6 und Deckel 9 anderseits ist. je ein ringförmiger Raum 10 bezw. 11 vorge sehen. Der Raum 10 ist. mittels einer Lei tung 12. der Raum 11 mittels einer Leitung 13 mit einem Drehschiebergehäuse 13a ver bunden, welches eine Zuleitung 14 und eine Ableitung 15 nach einem nicht. gezeichneten Sammelgefäss aufweist.
Der in der Mitte'- stellung gezeichnete Drehschieber 16 lässt sich mach beiden Seiten verdrehen.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Pumpe ist folgende: In der in Fig. 2 dargestellten Stellung der gezahnten Drehkörper 1 und 3, in wel eher nur die rechte Hälfte des Zahnringes 3 mit der linken Hälfte des Zahnritzel'.s 1 in Wirkungsverbindung steht, wird eine ge- wisse Menge des zu fördernden Mediums von der Ansaugseite nach der Druckseite der Pumpe befördert, wenn das Zahnritzel 1. durch die Welle 2 in Umlauf versetzt wird und dabei den Zahnring 3 zwangsläufig mit nimmt.
Dabei bleibt der an der Verdrängung nicht teilnehmende Teil der Zahnlücken der beiden Drehkörper, also die Zahnlücken in der linken Hälfte des Zahnringes 3 und in der rechten Hälfte des Zahnritzels 1 stets mit Fördermedium angefüllt, wobei aber sämtliche vorhandenen und mit Medium an gefüllten Hohlräume nach allen Seiten ab gedichtet sind.
Soll nun das Fördervolumen verkleinert werden, so wird der Drehschieber 16 aus der in Fig. 2 gezeichneten Stellung heraus im U hrzeigerdrehsinn gedreht. Dies hat zur Folge, dass Druckmedium aus der Leitung 14 durch die Leitung 13 in den Ringraum 11 gelangt. und eine Verschiebung des Füh- rungskGrpers 4 mit der Scheibe 5 und dem Zahnring 3, nach links veranlasst, wobei gleichzeitig im Ringraum 10 vorhandenes Druckmedium durch die Leitungen 12 und 15 nach dem nicht gezeichneten Sammel behälter abfliesst.
Ist das gewünschte ver kleinerte Fördervolumen erreicht, dann wird der Drehschieber 16 wieder senkrecht ge stellt, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, um in dieser Stellung einerseits den weiteren Zufluss von Druckmedium durch die Lei tung 14 nach der Ringkammer 11 und ander seits den Abfluss von Druckmedium aus der Ringkammer 10 durch die Leitung 15 zu unterbinden.
Zur Vergrösserung des Fördervolumens der Pumpe hingegen wird der Drehschieber 16 nach links. gedreht, so dass das in die Ringkammer 10 einströmende Druckmedium eine Verschiebung des Zahnringes 3 nach rechts zur Folge hat, wobei .gleichzeitig aus der Ringklammer 11 Druckmedium nach dem Sammelbehälter abfliesst.
Die beiden Ring kammern 10 und 11 sind derart bemessen lind die Anschlüsse der Leitungen 12 und 13 an die Kammern so angeordnet, dass so wohl in die eine als auch in die andere dieser Kammern Druckmittel einströmen kann, wenn das Fördervolumen der Pumpe auf seinen Minimalwert oder Maximalwert ein gestellt ist,. Als Druckmittel zur Vergrösse rung oder Verkleinerung des Fördervolumens der Pumpe kann beispielsweise das von der letzteren zu fördernde Medium selbst heran gezogen werden.
Die Se'itwärtsverschiebung des Zahn ringes 3 in der beschriebenen Weise lässt sich auch auf rein mechanischem Wege ausfüh ren, beispielsweise durch stirnseitige An ordnung bekannter Konstruktionselemente, welche entweder mit der Platte 5 oder mit dem Führungskörper 4 in Verbindung ge bracht :sind. Auch können die den Zahnring in Stellung haltenden und ihn bei der Ver schiebung mitnehmenden Teile anders ahs dargestellt, ausgebildet sein, wobei aber stets sowohl der radiale als auch der achsiale Abschluss der gezahnten Drehkörper in jeder Stellung sichergestellt sein muss.
Während beim beschriebenen Ausfüh rungsbeispiel das Zahnritzel 1 ortsfest und der Zahnring verschiebbar gelagert sind, kann auch der letztere unverrückbar im Ge häuse untergebracht sein, derart, dass er stets an .derselben Stelle dreht. In einem sol chen Fall kann die Welle mit dem Zahn ritzel oder das letztere allein in bezug auf den Zahnring verschiebbar angeordnet sein, stets unter Wahrung des radialen und ach sialen Abschlusses der gezahnten Drehkörper nach aussen.
An Stelle der gezeigten Zahnkörper kön nen auch andere gezahnte Drehkörper, wie Trommeln mit: Aussen- und Innenverzah nung, zur Anwendung gelangen, und es kann die Drehkolbenmaschine auch mehr als eine je aus einem Drehkörperpaar bestehende Stufe aufweisen.
Bei der beschriebenen Pumpe lässt sich in einfacher Weise bei konstant bleibender Tou renzahl des Ritzels 1 durch hydraulische R-,guli.erung das Fördervolumen zwischen einem Minimal- und einem Maximalwert nach Belieben und Bedarf einstellen. Es kann aber auch eine automatische Regelung vorgesehen sein, indem man beispielsweise den Schieber 16 durch zusätzliche, bekannte Steuerorgane betätigen lässt, derart, dass das Fördervolumen sich selbsttätig nach dem Druck .oder einer andern Betriebsgrösse ein stellt, dass also beispielsweise der Druck der Pumpe konstant bleibt.
Die Drehkolbenmaschine mit mindestens zwei bezahnt'en Drehkörpern kann auch als hydraulischer Motor ausgebildet sein, indem mittels eines unter Druck 'stehenden Mediums die Welle in Umlauf versetzt wird.
Ein sol cher hydraulischer Motor kann durch An wendung geeigneter bekannter Mittel auch reversierbar sein, indem diese Mittel ermög lichen, das Medium in der einen oder andern Drehrichtung der Welle wirken zu lassen. Durch Verwendung von bekannten Steuer organen kann beispielsweise bei konstanter Durchflussmenge die Tourenzahl eines sol chen Motors oder bei konstantem Druck und variabler Durchflussmenge die Leistung und die Tourenzahl geregelt werden.
Ferner be steht beispielsweise die Möglichkeit der selbsttätigen Regulierung auf konstantes Drehmoment bei veränderlichem Druck oder auf konstante Tourenzahl bei veränderlicher Leistung und konstantem oder variablem Druck.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Drehkolbenmasch'ine mit zwei gezahuten, miteinander kämmenden Drehkörpern, da durch gekennzeichnet, dass einer der Dreh körper in bezug auf den andern Drehkörper zur Änderung und Regulierung des Förder- volumens bezw. der Durchflussmenge achsial verschiebbar angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1.Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Drehkörper derart angeordnet sind, dass der radiale und -der achsiale Abschluss in jeder Stellung dieser Körper zueinander ge wahrt ist. 2. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, d@ass zur Verschiebung des einen Drehkörpers mechanische Organe vor gesehen sind.3. Drehkolbenmasehine nach Patentan spruch und Unteranspruch I, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der verschiebbare Dreh körper derart angeordnet ist, dass er eine Verschiebung unter dem Einflusse eines Druckmediums nach beiden Verschiebungs richtungen ausführen kann. 4. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass als Druckmedium das zu fördernde bezw. das durchfliessende Fluidum verwendet ist.5. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, in der Ausbildung als Pumpe, dadurch ge kennzeichnet. d'ass Mittel zur Veränderung des Fördervolumens zwischen zwei Grenz werten bei konstanter Tourenzahl vorge sehen sind. 6. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, in der Ausbildung als Pumpe, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel zur automatischen Re gulierung des Fördervolumens in Abhängig keit von einer Betrielasgrösse der Maschine vorgesehen sind.7. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, in der Ausbildung als hydraulischer Motor, da- durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur Regulierung der Tourenzahl, bei konstanter Durchflussmenge. B. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, in der Ausbildung als hydraulischer Motor, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur Regulierung der Leistung und der Tourenzahl bei konstantem Druck und varia bler Durchflussmenge. 9.Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, in der Ausbildung als hydraulischer Motor, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur automatischen Regulierung auf konstantes Drehmoment bei variablem Druck. 1U. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, in der Ausbildung als hydraulischer Motor, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur Regulierung auf konstante Touren zahl bei veränderlicher Leistung und, kon stantem Druck.11. Drehkolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, in der Ausbildung als hydraulischer Motor, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur Regulierung auf konstante Touren zahl bei veränderlicher Leistung und varia blem Druck.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH216223T | 1940-03-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH216223A true CH216223A (de) | 1941-08-15 |
Family
ID=4449517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH216223D CH216223A (de) | 1940-03-30 | 1940-03-30 | Drehkolbenmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH216223A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1043817B (de) * | 1955-03-25 | 1958-11-13 | Martin Willuhn | Zahnradpumpe |
| DE1076496B (de) * | 1956-09-25 | 1960-02-25 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Regelbare Drehkolbenmaschine mit zwei exzentrisch ineinander gelagerten, im Inneneingriff rotierenden Zahnraedern |
| FR2101659A5 (de) * | 1970-07-17 | 1972-03-31 | Eckerle Otto | |
| DE2339954A1 (de) * | 1972-08-18 | 1974-02-28 | Alfa Laval Ab | Zahnradpumpe |
| ITTO20090290A1 (it) * | 2009-04-15 | 2010-10-16 | Vhit Spa | Macchina fluidica a capacita' variabile |
-
1940
- 1940-03-30 CH CH216223D patent/CH216223A/de unknown
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| WO2010119411A1 (en) * | 2009-04-15 | 2010-10-21 | Vhit S.P.A. | Variable capacity fluidic machine |
| US8550796B2 (en) | 2009-04-15 | 2013-10-08 | Vhit S.P.A. | Variable capacity fluidic machine |
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