CH216343A - Fahrgestell für landwirtschaftliche Transportgeräte. - Google Patents
Fahrgestell für landwirtschaftliche Transportgeräte.Info
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- CH216343A CH216343A CH216343DA CH216343A CH 216343 A CH216343 A CH 216343A CH 216343D A CH216343D A CH 216343DA CH 216343 A CH216343 A CH 216343A
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- chassis
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- liquid manure
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C23/00—Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
- A01C23/008—Tanks, chassis or related parts
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Description
Fahrgestell f r landwirtschaftliche Transportgeräte. Zur Düngung der Wiesen mit Jauche werden im allgemeinen zwei verschiedene Transportfahrzeuge f r die Jauche verwen det. Für leicht befahrbares Gelände verwen- det der Landwirt ein auf einem Wagen gestell gelagertes Jauchefass. Der Auslauf dieses Fasses, der etwa 1 m über der Erde ist, weist ein Verteilerblech auf, das die aus- stromende Jauche in breitem Bogen verteilt. An unbefahrbaren Hängen ist jedoch die Einrichtung nicht verwendbar. Die Jauche muss an diesen Orten mit einem Schöpfer dem Jauchebehälter entnommen und ber die Wiese geworfen werden. Zu diesem Zwecke kann ein Jauchefass der oben genannten Art nicht verwendet werden, weil aus diesem die Jau ; che mit einem Schöpfer nicht entnommen werden kann, da das Fass zu hoch über der Erde steht. Zum Auswerfen der Jauche wird daher der flach gebaute und nur wenig vom Boden abstehende Jauchekasten verwendet. Bei diesem Kasten ist der Auslauf so tief am Boden, dass mit diesem ein direktes Besprengen infolge des geringen Gefälles der Jauche nur beschränkt möglich ist. Der Landwirt muss in den meisten Fallen. beide Transportmittel besitzen, den Wagen mit dem hochgelagerten Jauchefa¯ und den niedrigen Jauchekastenwagen. Vorliegende Erfindung bezweckt nun, beide Transportmittel in einem Fahrzeug zu kombinieren und durch geeignete Konstruktion das Fahrgestel, l so gestalten, daB auch ein anderes TransportgerÏt, beispiels weise eine Ladebrülke, eine Kies-oder Mistbenne oder ein Tiertransportgehege aufmontiert werden kann. Die Erfindung besteht darin, dass das Fahrgestell und der Jauchekasten eines Jauchekastenwagens mit Lagern versehen sind und eine entfernbare zweite Achse vor gesehen ist, derart, daB der Kasten sowohl in der Tieflage zum Schöpfen, als auch in der Hochlage an Stelle eines Fasses zum Spren- gen der Jauche auf dem Fahrgestell gelagert werden kann, wobei der Kasten in der Eoeh- lage mittelst Feder bei abnehmendem Jaucheinhalt automatisch gekipp t wird, und da¯ ferner durch eine VerlängerungdesFahr- gestellrahmens über die Achse hinaus nach hinten eine Auflage für ein anderes Transportgerät gebildet ist. In beiliegender Zeichnung ist der Er findungsgegenstand in einer beispiel6weise Ausf hrungsform veranschaulicht, es zeigt: Fig. 1 ein zweirÏderiges AnhÏngefahrgestell mit tiefliegendem Janchekasten, Fig. 2 dasselbe im Schnitt nach Linie AùB, Fig. 3 ein zweiräderiges Anhängefahr- gestell, mit hochliegendem Jauchekasten, Fig. 4 dasselbe im Schnitt nach Linie C-D, Fig. 5 ein zweiräderiges AnhÏngefahrgestell mit Ladebrücke. Das Fahrgestell ist mit RÏdern 1 versehen. Die beiden LÏngstrÏger des Fahrgestellrahmens 2 sind auf der Anhängeseite miteinander verbunden und. weisen den bekannten Anhängebügel 3 und das Abstütx- rad 4 auf. Die gekr¯pfte Achse 5 mit den Radachsen 6 ist durch die seitlichen Winkelbleche 7 versteift und zu einem Stück ver sehweisst. Diese einerseits an der Achse fest- geschweissten Winkelbleche 7 sind anderseits mit dem Fahrgestellrahmen @ verschrauht. Auf diesem sind Lager 8 aufgeschweisst, die zur Aufnahme einer l & sbarenzweitenAchse 9 dienen. An dem Jauehekasten 10 sind Lager 11 angeschraubi, welche nach unten offen sind. Der Jauchekasten hat einen ge wölbten Boden, damit die Jauche aus diesem restlos ausfliessen kann. Die Achse 5 und die Achse 9 sind daher ebenfalls entsprechend gebogen. In der Fig. I und 2 ist das Fahrgestell mit dem Jauchekasten in der Tieflage gezeichnet. Die Lager 11 greifen über die Achse 5 und sind durch je einen Stift 12 nach oben gesichert. Fig. 3 und 4 zeigen das Fahrgestell mit hochliegendem Jauchekasten. In den Lagern 8 steckt die auswechselbare zweite Achse 9. Die Lager 11 am Jauchekasten 10 greifen über die Achse 9 und sind durch Stift 12 nach oben gesichert. . An dem Jauchekasten 10 ist eine Schrau benspindel 13 mit Kurbel 14 befestigt. Auf die Schraubenmutter 15 drückt eine Druckfeder 16, welche mit ihrem untern Ende auf einem Hebel 18 abst tzt. Der Hebel 18 ist mit der Schraube 19 an dem Auge 20 des Fahrgestellrahmens 2 schwenkbar befestigt, so, dass dic Auflage der Feder 16 nach der obcrn oder der untern Lage des Jauchc liasiens eingestellt werden kann. Wenn sich der Inhalt des Behälters entleert, hebt sich der Kasten durch die Gewichtsverminderung mit seinem Vorderteil automatisch infolge Entspannung-der bei Vollbelastung vollständig zusammengedriickten Feder 16. Durch Bewegen der Spindelmutter 15 nach oben oder unten kann die Feder 16 beeinflusst und die Neigung des Kastens reguliert werden. Fig. 5 zeigt, wie infolge der Verlänge- rung des Fahrgestellrahmens 2 nach hinten eine Ladebrücke 17 aufmontiert werden kann, auf der das Ladegewicht nicht ausschliesslich vor den Rädern lagert, so da¯ sich dasselbe auf die Räder und den Anhänge- bru'gel besser verteilt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrgestell f r landwirtschaftliche Trans portgeräte, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell und der Jauchekasten eines Jauchekastenwagens mit Lagern versehen sind und eine entfernbare zweite Achse vorgesellen ist, derart, dass der Kasten sowohl in der Tieflage zum Schöpfen, als auch in der Hochlage an Stelle eines Fasses zum Sprengen der Jauche auf dem Fahrgestell gelagert werden kann, wobei der Kasten mittelst Feder bei abnehmendem Jaucheinhalt automatisch gekippt wird, und dass ferner durch eine Verlängerung des Fahrgestell- rahmens über die Achse hinaus nach hinten eine Auflage fiir ein anderes Transportgerät gebildet ist.UNTERANSPR'UCHE : 1. Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder zwi schen Jauchekaaten und Fahrgestell angeord- net und durch eine Schraube mit Kurbel beeinflu¯bar ist.2. Fahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Jauchekastens nach unten gewölbt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH216343T | 1940-08-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH216343A true CH216343A (de) | 1941-08-31 |
Family
ID=4449553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH216343D CH216343A (de) | 1940-08-29 | 1940-08-29 | Fahrgestell für landwirtschaftliche Transportgeräte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH216343A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110583197A (zh) * | 2019-09-19 | 2019-12-20 | 农业部沼气科学研究所 | 一种简易液体肥运输施用车 |
-
1940
- 1940-08-29 CH CH216343D patent/CH216343A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110583197A (zh) * | 2019-09-19 | 2019-12-20 | 农业部沼气科学研究所 | 一种简易液体肥运输施用车 |
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