CH216667A - Verfahren und Webstuhl zum Weben von Stoffbahnen. - Google Patents

Verfahren und Webstuhl zum Weben von Stoffbahnen.

Info

Publication number
CH216667A
CH216667A CH216667DA CH216667A CH 216667 A CH216667 A CH 216667A CH 216667D A CH216667D A CH 216667DA CH 216667 A CH216667 A CH 216667A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
thread
weft
shuttle
bobbin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rueti Vormals Maschinenfabrik
Original Assignee
Rueti Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rueti Ag Maschf filed Critical Rueti Ag Maschf
Publication of CH216667A publication Critical patent/CH216667A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Verfahren     und        Webstuhl    zum Weben von     Stoffbahnen.       Das     übliohle    Weben von Stoffbahnen auf       Webstühlen    mit auf in     .Schützen    ,belagerten  Spulen aufgebrachtem     Schussfaden    hat als  bekannten Nachteil das besondere Maschinen  erfordernde Umspulen des     Sehussfadens    auf  .die Schützenspulen     mit    dem dadurch beding  ten     Zeitverlust.     



  Zur Behebung dieses     Nachteils    wurde       vorgeschlagen,    direkt von     einer    Grossreserve  (Kreuzspulen     usw.)        Einzel-    oder     Doppel-          schüsso    durch Nadeln oder kleinere oder  grössere Schützen in (las Webfach einzu  tragen.

   Um die Häufigkeit des     Spulenwech-          ,selns    herabzusetzen, wurden     anderseits        Web-          .stühle    mit Grossraumspulen, die im     Web-          schützen    .selbst angeordnet     sind,        verwendet,          ,^o        dass    mit verhältnismässig .grosser Faden  reserve gearbeitet werden kann.

   Das Web  verfahren mit der Grossraumspule ergibt  ohne weiteres die normale Webkante, die  durch     fortlaufendes        Einteagen        des        Schusses     in die     Webkette        erzeugt    wird.

       Solche    Web  stühle     mit        Grossraumschützen        sind    aber    anderseits     in    der Geschwindigkeit begrenzt  durch die erforderliche Bildung eines grossen       Faehets        und    den grossen     Webladenweg,    be  dingt .durch die     Schützendimensionen,    die  für die     Grossraumspule    notwendig     sind;

      .doch  wurde dieser     Nachteil    bis     heute    wegen Er  halt der solideren Webkante gegenüber dem  Verfahren ohne     dwrch    das Fach     durch-          geführte    Spulen in Kauf<U>g</U>eno<U>m</U>men.

   Für das  letztgenannte Verfahren ausgedachte     Einzel-          und        Doppelschusswebstühle    erzeugen eine  Webkante, die erst durch verschiedene       Hilfsmittel        einigermassen        :

  die    Solidität     einer          Dreher-,Sehnittkainteerreichen    lässt.     Diese          Webstühle    für Einzel- und     Doppelechu3        mit     Grossreserve sind     Vollautomaten,    die     durch.     Entnahme des     .Schussmaterials    ab Kreuz  spule     usw.    die separate     Schuss-:Spularbeit     zum Wegfall bringen.

   Ferner erlaubt :das  auf diesen     Webstühlen    verwendete Web  verfahren     teilweise        einen    kleineren     Fach-          und        Ladenweg        und        somit        eine        Steigerung     der     Tourenzahl.        Diesen        Vorteilen        stehen              allerdings,    wie erwähnt, die unsolide Stoff  kante und die heikle Apparatur für die  Fadenspannung als Nachteil gegenüber.  



  Das Verfahren nach der     Erfindung    be  sitzt die     Vorteile        des        einen:    Verfahrens unter  Wegfall der Nachteile des andern Verfah  rens. Gemäss dem Verfahren     nach    der Erfin  dung     erfolgt    das Spulen     selbsttätig    und  gleichzeitig     mit    dem Verweben des     Schuss-          faden,s    auf dem     Webstuhl    selbst,

   indem der       Sehussfaden        während        des    Webens selbsttätig  von einer     Grossschuss@reserve    in eine Reihe  von     Schussspulenumgespult    und diese       Schussspulen        nacheinander    selbsttätig einem  Schützen zugeführt und     mittels    letzterem in  die     Webkette        eingetragen     -erden.

       Zweck-          mässgerweise    wird eine     endlose    Kette von  Kleinkopien mit     112ess-    oder sonstigen     Kon-          trollvorrichtungen    erzeugt und die     Klei:n-          kops-Auswechslung    durch Einstellung auf  eine bestimmte Webbreite     resp.        Schussza.hl          bewerkstelligt.     



  Die     Erfindung    betrifft auch einen Web  etuhl zur     Durchführung    des erfindungs  gemässen Verfahrens.     Zweckmässigerweise     wird bei einem solchen ein.     @Vebschützen     verwendet, der eine mit einer     Einfüh-rungrs-          öffnung        versehene        Ausnehmung    zur Auf  nahme eines     Kleinkopses,    sowie einen unter       Fedem-irkung    in der Schliesslage gehaltenen  Deckel     besitzt,    der,

   beim Einführen eines       Kleinkopses    durch die     Einführunb        öffnung     hindurch in die     Ausnehmung    hinein, aus  weicht und den eingeführten     Klcinkops     durch Zurückgehen in die     Ausgangslage    in  die     Ausnehmung    einschliesst.  



       Im,        übrigen    weist bei dieser bevorzugten       Ausführungsform        .des    Webstuhls der Schüt  zen     -wie    üblich einen     FadenfühTerstift    und  eine Fadenbremse auf.  



  Auf der     Zeichnung        sied        Ausführun-sbei-          spiele        des    erfindungsgemässen Webstuhls  dargestellt, au Hand deren auch Durchfüh  rungsbeispiele     .des        erfindungsgemässen    Vor  fahrens     erläutert    sind, und zwar     zeigt:          Fig.    1     schematisch    das Umspulen einer  Grossreserve an     Schussmaterial    auf eine grosse  Anzahl kleiner     Spulen        (Kleinkopae);

              Fig.    2 und 3 zeigen     einen        Webschützen     in     Seitena.n,-icht    und .im Grundriss,     letzteren     ohne den Klappdeckel des     Schützen;          Fig.    4, 5 und 6     vera:nechaulichen    den       Quemchmibt        dieses        Schützen    nach der Linie       g-B    von     Fig.    2 bei     verschiedener        Stellung     des Klappdeckels;

         F@i,g.    7 stellt     schematisch    einen Teil eines       Webstuhls    dar.  



       Die    in     Fig.    1     dargestellte        Umspu@lvorrich-          tung        ist    ein Teil des     Webstuhls.    Sie     wickelt,     während des     Webens,        angetrieben        durch    das  Getriebe 9, den     .Schussfaden    von     der        Gross-          reserve    1,     beispielsweise    einer     Kreuzspule,

       fortlaufend ab und erzeugt in bekannter       Weise    die     zusammenhängenden        Kleinkopsse     2, die     selbsttätig    .in ein mit der Spülspindel       rotierendes    Rohr 4     eingerchobeu    werden.

   Da  bei     ist    die Fadenlänge     dieser        Schussspulen    2  so bemessen,     @dass    mit einer     derselben    stets  eine grössere Anzahl     Schüsse    eingetragen  wird,

   und in     gleichbleibenden    Abständen in  der Ware das Fadenende der     verwobenen     und     der    Fadenanfang einer     .nennen        Schuss-          spule        auftreten.    Eine     bekannte    und daher  nicht     dargestellte        Einrichtung    schneidet den       Schussfaden        zwischen    dem ersten und dem       zweiten        Kops    ab und     schiebt    den ersten     Kops          

  .in    einen     Webschützen    5.  



       Der        Schussfaden        wird    nun in bekannter       Weise        mittels    .dieses     spindellosen    Schützen  in das ,durch. die     Kettfäden    3 gebildete Fach  eingetragen.  



  Der in     Fig.    2 bis 6 dargestellte Schützen  10 weist einen seitwärts offenen,     sieh    über  einen Teil der Länge     desselben        erstreckenden     Längsschlitz 12 auf mit drei     Erweiterungen     13, 14 und 15.

       Der    Zweck der     Erweiterung     13     ist    nachstehend     beschrieben.    Die     Erweite-          rung    14     endhält    eine     aus        Stoffbelägen    16 ge  bildete     Fadenbremse,    und die nach aussen       trichterförmig        verlaufende    Erweiterung 15  geht von     einer    annähernd     zylindrisohen        Aus-          nehmung    17 aus,

   die     zur        Aufnahme        des          Kopses    2     dient.     



  Der Deckel 19 des     Schützen    ist nach  oben aufklappbar, indem er     zwischen        Schar-          niemtiften    20     gelagert        ist,    welche in beson-      deren, in den Schützen     eingepassten    Teilen 2,1  gehalten sind.  



  Die mittels Schrauben 22 am     Schützen     gehaltenen Teile 21     enthalten    in :einer zu  den     Scbarnienstiften        konzentrischen    Bohrung  eine Schraubenfeder 23, deren Enden einer  seits im Teil 21 und     au:dernends    im Klapp  deckel 19     gehalten    sind.

   Die     Federn    23 sind  vor dem     Einsetzen    ihrer Enden in die     Lager-          rjohrungen        tordiert,    so     da.ss    sie bestrebt sind,  den Klappdeckel 19 in der .in .den     Fig.    2, 4  und 6     gezeigten        Schliesslage    zu halten:, wo  durch :der     Kops    2     in    der     Auenehmun:g    17 ge  halten     ist.     



  Ein     Stift    24 ist     in    den     Klappdeckel    19       eingesetzt    und ,ragt .in der Schliesslage des  letzteren in eine     Bohrunb    25 des     Schützen-          bodeno.     



  Der vom     Kops    2 abgezogene Faden läuft  hinter dem     iSitift    24 durch, und zwar bis zum  vollständigen Verbrauch des     Kopses..     



  Der Ersatz des verbrauchten     Kopses          dlumch    einen neuen erfolgt durch     Einstossen     dies letzteren     mittels    Stösseln 26. Diese  druckenden     Kops    2     (Fig.    4 bis 6) in die     Er-           -eiterung    15, wobei die     kon.isehe    Form     der-          :selben    bewirkt, dass unter dem Drucke des       Kopses    der     Deckel    19, entgegen :

  der Wir  kung der Federn 23, ausweicht, so dass der       hops    2 in die     Ausnehmung    17     :gelangt.    Hier  auf     schliesst    sich der     Deckel    19 wieder, wo  durch der     hops    2 in der     Aus.nehmung        ge-          halten:    wird.  



       Mit    :den     -Stösseln    26, die in der unten mit  Bezug auf     Fig.    7     angegebenen    Weise be  tätigt werden, bewegt     sich    ein Stift 27 gegen  den     Schützen    11 hin, welcher Stift 27 den  vom     Kops    abzuziehenden Faden F erfasst  und hinter den Stift 24 bringt, wobei der  Stift in :die     Erweiterung    13     eintreten        kann,     die ein Schliessen -des Klappdeckels ermög  licht, auch wenn sieh :

  der     Stift    27     im    Schüt  zen befindet, wodurch der ablaufende Faden  F     hinter    den     Führungsstift    24 gebracht  wird.  



  Wie ersichtlich, erstreckt sieh der Klapp  deckel 19 nur über einen Teil der Schützen  länge und der Schützenhöhe     bezw.    -breite.    Dadurch behält :der Schützen genügend  Festigkeit, da     keine        vollständige        Durch-          bre:chung    dar Seiten vorhanden     ist.     



  Nach dem     mittels    des ,durch     Fiig.    7     gche-          matisch        dargestellten        Webstuhls        :

  durvhge-          führten    Verfahren werden die auf bekannte  Weise aus der Grossreserve 1 hergestellten       Kleinspulen    2     (Kopse)    von einer     bekannten     und daher nicht     dargestellten        F'adenab-          schneidvorrichtung,    die den Faden     zwischen     den Spulen     durchsehneidet,    durch     FühTun-          gen   <B>M</B> in Behälter 32 geleitet (nur einer ge  zeichnet), in denen immer mehrere Spulen in       Reserve    bleiben.

   Die oberste Spule 2 wird  in grösseren     Intervallen    durch     einen,    von  einem zweiarmigen Hebel 34     :getragenen     Fühler 36 abgetastet. Der Hebel 34     wird     durch eine     Nockenscheibe    37     ausgeschwun-          gen    und     bewegt    sich hernach unter dem Ein  fluss     einer    in der     Zeichnung    nicht wieder  gegebenen Feder in die     gezeichnete        Ruhe-          stellung.    Der Hebel 34     ist    anderseits an       

  einen    Quecksilberschalter<B>38</B>     angeschlossen,     durch :den der     die        Umspulvorrichtung    an  treibende, nicht     :dargestellte    Elektromotor  ein- und     ausgeschaltet        wird:    in dem Sinne,       da.ss,    wenn nach einer     Betätigung    des Hebels  34 durch :die     Hubscheibe    37     bei.        Beginn    der       Rückechwwngung    des Hebels der Fühler<B>36</B>  gegen eine Spule 2 stösst, der     Hebel    3,4     nicht     in :

  die     (.gezeichnete)        Endstellung        zuTück-          geh:en    und damit auch der     Quecksilberschal-          ter    38     seine        Schliesslage    nicht     erreichen    kann..

    Der     Stromkreis    des genannten Elektromotors  und damit     die        Tätigkeit    :der     Spulvo@rrichtung     bleiben also unterbrochen., bis :der Fühler 36  nicht mehr auf eine .Spule 2     trifft,    so dass  der Hebel 34 in seine (gezeichnete)     Endlage          zurückschwingen    kann.

   Durch     @diese    Um  echalteinrichtun,g     wird    die     Produktion    der  auf Überproduktion     eingestellten        Umspuil-          vorrichtung    der     Leistung,    d. h. :dem Spulen  verbrauch     :des    Webstuhls angepasst.  



  Zum Abtasten der     in        :den        ;Schützen        ein-          gesetzten        Spulen    2 dient ein von einer :dreh  bar gelagerten Achse 39     getragener    und       unter        leichter    Feder- oder     Gewichtsbelastung     stehender     Schussfühler    40 besonderer Aus-    
EMI0004.0001     
  
    führung. <SEP> Wird <SEP> dieser <SEP> bei <SEP> nahezu <SEP> leergelaufe  ner, <SEP> d. <SEP> h.

   <SEP> bis <SEP> vielleicht <SEP> aluf <SEP> einen <SEP> Fadenrest
<tb>  von <SEP> etwa <SEP> ? <SEP> m <SEP> Länge <SEP> abgewickelter <SEP> Spule <SEP> \?
<tb>  durch <SEP> Nachgeben, <SEP> der <SEP> letzten <SEP> Fadenlagen
<tb>  etwas <SEP> abgedreht <SEP> und <SEP> damit <SEP> auch <SEP> die <SEP> ilin
<tb>  trabende <SEP> Achse <SEP> 39 <SEP> leicht <SEP> gedreht, <SEP> so <SEP> bringt
<tb>  ein <SEP> von <SEP> dieser <SEP> letzteren <SEP> getragener <SEP> Hebelarm
<tb>  4? <SEP> eine <SEP> von <SEP> einem <SEP> Schwingarm <SEP> 44 <SEP> getragenfKlinke <SEP> I6 <SEP> vor <SEP> einen <SEP> Absatz <SEP> 48 <SEP> eines <SEP> @@@inkel  hebele <SEP> 50.

   <SEP> Dieser <SEP> letztere <SEP> erhält <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  auf <SEP> der <SEP> untern <SEP> Webstuhlwelle <SEP> 5? <SEP> 5itzc,nde
<tb>  H@ubscheibe <SEP> 54 <SEP> eine <SEP> hin- <SEP> und <SEP> herg <SEP> hende
<tb>  Schwingbewegung. <SEP> Ist <SEP> die <SEP> Klinke <SEP> 4(-i <SEP> in <SEP> der
<tb>  oben <SEP> erwähnten <SEP> Weise <SEP> in <SEP> den <SEP> Bereich <SEP> des
<tb>  Absatze,s <SEP> 48 <SEP> des <SEP> Winkelhebels <SEP> 5i1 <SEP> gelangt.

   <SEP> so
<tb>  ,wird <SEP> durch <SEP> sie <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> 1-ful)sclieilie <SEP> 5-1
<tb>  bewirkte <SEP> Winkeldrehung <SEP> des <SEP> @@"inkelhel>els
<tb>  511 <SEP> auf <SEP> die <SEP> den <SEP> Schwingami <SEP> -1 <SEP> -1 <SEP> tragende
<tb>  Welle <SEP> 56 <SEP> übertragen.
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 56 <SEP> sitzt <SEP> ferner <SEP> ein <SEP> _Arm
<tb>  58 <SEP> fest, <SEP> der <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Stange <SEP> 6t) <SEP> @@elcakig
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> Hebel <SEP> 62. <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> der <SEP> eine
<tb>  Seheibe <SEP> 64 <SEP> trägt, <SEP> über <SEP> die <SEP> ein <SEP> Band <SEP> 61i <SEP> läuft,
<tb>  das <SEP> über <SEP> eine <SEP> Antriebsscheibe <SEP> 68 <SEP> gelegt <SEP> ist
<tb>  und <SEP> vorstehende <SEP> Stifte <SEP> <B>70</B> <SEP> trägt.

   <SEP> Bei <SEP> der
<tb>  Winkeldrehung <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 5(i <SEP> unter <SEP> der
<tb>  Wirkung <SEP> der <SEP> Hubscheibe <SEP> 54, <SEP> durch <SEP> die <SEP> die
<tb>  Scheibe <SEP> 64 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Band <SEP> 66 <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Weli  lade <SEP> 72 <SEP> hin <SEP> bewegt <SEP> wird, <SEP> stösst <SEP> das <SEP> über <SEP> den
<tb>  Hebel <SEP> 62 <SEP> vorstehende <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 60 <SEP> an
<tb>  den <SEP> untern <SEP> Arm <SEP> eines <SEP> an <SEP> der <SEP> Lade <SEP> #.;

   <SEP> elager  ten <SEP> zweiarmigen <SEP> Hebels <SEP> 74, <SEP> ivodureli <SEP> der
<tb>  obere <SEP> Arm <SEP> dieses <SEP> Hebels <SEP> den <SEP> Sch,@ilif < ideiii <SEP> h'
<tb>  erfasst <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> Bereich, <SEP> eines <SEP> der <SEP> ain.
<tb>  äussern <SEP> Ende <SEP> abgebogenen <SEP> Stifte <SEP> 70 <SEP> bringt.
<tb>  Dadurch <SEP> wird <SEP> der <SEP> Sehussfa.den <SEP> aits <SEP> der
<tb>  Schützenbahn <SEP> gebracht <SEP> und <SEP> auf <SEP> den <SEP> im
<tb>  Schützen <SEP> noch <SEP> vorhandenen <SEP> Fadenrest <SEP> ein
<tb>  Zug <SEP> ausgeübt. <SEP> Zugleich.

   <SEP> hebt <SEP> ein <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Welle <SEP> 56 <SEP> sitzender <SEP> Arm <SEP> 76 <SEP> einen <SEP> auf <SEP> einer
<tb>  Achse <SEP> 80 <SEP> sitzenden <SEP> Arm <SEP> 78, <SEP> wodurch <SEP> ein
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Achse <SEP> 80 <SEP> festsitzender, <SEP> büge@fürmi  ger <SEP> Arm <SEP> 82 <SEP> den <SEP> beweglichen <SEP> Klappdeckel <SEP> 19
<tb>  des <SEP> Schützen <SEP> l<B>(</B>) <SEP> aufdreht, <SEP> um <SEP> den <SEP> Querstift
<tb>  24 <SEP> aus <SEP> der <SEP> Bohrung-- <SEP> ?5 <SEP> herauszubringen <SEP> und
<tb>  damit <SEP> dem <SEP> Fadenrest <SEP> das <SEP> Austreten <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  Schützen <SEP> zu <SEP> ermöglichen.

   <SEP> CGleiehzeitig <SEP> wird
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> Luftpumpe <SEP> 86, <SEP> die <SEP> ein <SEP> auf <SEP> der     
EMI0004.0002     
  
    Achse <SEP> 8(<B>)</B> <SEP> festsitzender <SEP> Hebelarm <SEP> 84 <SEP> betätigt,
<tb>  von <SEP> hinten <SEP> her <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> 37 <SEP> der
<tb>  hintern <SEP> @Schtitzenwand <SEP> Luft <SEP> in <SEP> den <SEP> Schützen
<tb>  <B>1,0</B> <SEP> geblasen <SEP> und <SEP> damit <SEP> der <SEP> Fadenrest <SEP> hinaus  getrieben.
<tb>  Durch <SEP> die <SEP> schon <SEP> mehrfach <SEP> erwähnte
<tb>  Mrinl@eldreh:

  un" <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 56 <SEP> wird <SEP> auch <SEP> ein
<tb>  auf <SEP> ihr <SEP> festsitzender <SEP> Arm <SEP> 88 <SEP> aufwärtsge  scliwungen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> freie, <SEP> gabelförmige
<tb>  Ende <SEP> einer <SEP> Stange <SEP> <B>90.</B> <SEP> die <SEP> andernends <SEP> an
<tb>  einen <SEP> zweiarmigen <SEP> Hebel <SEP> 94 <SEP> angelenkt <SEP> Ist.
<tb>  vor <SEP> ein <SEP> an <SEP> der <SEP> Lado <SEP> 7 <SEP> 2 <SEP> befestigtes <SEP> #Stossstüek
<tb>  92 <SEP> gelangt. <SEP> Bei <SEP> der <SEP> nüchs@ten <SEP> Vorwärts  der <SEP> Fade <SEP> wird <SEP> daher <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 94
<tb>  so <SEP> geschwungen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> an <SEP> seinen <SEP> obern
<tb>  Arne <SEP> a.nge <SEP> schlossenen <SEP> Stössel <SEP> ?,6 <SEP> (siehe <SEP> Fio-.

   <SEP> 3)
<tb>  den <SEP> vor <SEP> ihnen <SEP> liegenden <SEP> untersten <SEP> der <SEP> im <SEP> Be  li;lilter <SEP> 32 <SEP> befindlichen <SEP> Kopse <SEP> 2 <SEP> in <SEP> den <SEP> Schüt  zen <SEP> 10 <SEP> sehieöt. <SEP> Zugleich <SEP> mit <SEP> den <SEP> Stiisseln <SEP> 26
<tb>  wird <SEP> auch <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 27 <SEP> in <SEP> den <SEP> Schützen <SEP> vor  gestossen, <SEP> der, <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> angedeutet., <SEP> den
<tb>  neuen <SEP> Schussfaden <SEP> F <SEP> erfasst <SEP> und <SEP> hinter <SEP> den
<tb>  Stift <SEP> 24 <SEP> bringt.
<tb>  Bei.

   <SEP> der <SEP> Winkeldrehung <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 56
<tb>  wird <SEP> ein <SEP> von <SEP> ihr <SEP> getragener <SEP> S1x <SEP> rrliebel <SEP> 96
<tb>  von <SEP> einer <SEP> Schaltklinke <SEP> 98 <SEP> abgezogen <SEP> und
<tb>  (liesse <SEP> da <SEP> durch <SEP> zum <SEP> Eingriff <SEP> in <SEP> ein <SEP> Schaltrad
<tb>  7l)11 <SEP> freigegeben, <SEP> .das <SEP> auf <SEP> einer <SEP> von <SEP> der <SEP> Kur  fel\velle <SEP> <B>102</B> <SEP> aus <SEP> angetriebenen <SEP> Welle <SEP> <B>104</B>
<tb>  füst.slitzt. <SEP> Damit <SEP> gehingen <SEP> die <SEP> mit <SEP> der <SEP> die
<tb>  Selialtklinke <SEP> 98 <SEP> tra,-endcn <SEP> Scheibe <SEP> fest <SEP> ver  1>midenen.

   <SEP> Hubsclieil@en <SEP> 1()(i <SEP> in <SEP> I)rthung, <SEP> die
<tb>  Hebel <SEP> 108 <SEP> ausschwingen, <SEP> die <SEP> @dureh <SEP> Stoss  <B>110</B> <SEP> eine <SEP> Stange <SEP> 112 <SEP> gegen <SEP> die
<tb>  unterste <SEP> der <SEP> im <SEP> Behälter <SEP> 32 <SEP> befindlichen
<tb>  Spulen <SEP> 2 <SEP> bewegen.

   <SEP> wo <SEP> sie <SEP> den <SEP> Fadenanfang
<tb>  11-1# <SEP> erfasst <SEP> und <SEP> herauszieht, <SEP> wodu,rcli <SEP> dieser
<tb>  für <SEP> den <SEP> niielieten <SEP> Spule <SEP> n-,vechsel <SEP> in <SEP> Bereit  seliaft <SEP> gebracht <SEP> wird.
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> ersichtlich, <SEP> dass <SEP> mit <SEP> dem <SEP> erfin  dunggemässen <SEP> Verfahren <SEP> das <SEP> eigentliche
<tb>  Umspulen <SEP> von <SEP> einer <SEP> Grossreserve <SEP> auf <SEP> Schuss  spulen, <SEP> insbesondere <SEP> Kleinkopse, <SEP> ausserhalb
<tb>  lind <SEP> unabhängig <SEP> vom <SEP> -Webstuhl <SEP> vermieden
<tb>  wird, <SEP> indem <SEP> nunmehr <SEP> auf <SEP> dem <SEP> letzteren <SEP> das
<tb>  Spulen <SEP> und <SEP> Weben <SEP> gleiehzeit@g <SEP> und <SEP> selbst  tätig <SEP> erfolgt.

           Die für eine bestimmte     'V#Tarenbreite    und  eine bestimmte     Schusszahl    erforderliche  Fadenlänge     eines        Kleinkopses    kann vorteil  haft genau     bemessen    werden., damit der       Spule.nwechsssl    der     stets    genau dieselbe  Fadensänge     aufweisenden        Kleänkopse        in    Ab  hängigkeit z. B. von einem     Schusszähler    ge  bracht werden     kann.     



       Statt    der dargestellten     Kreumpule    kön  nen als     Grossschussreserve    auch Rundspulen,  Spinn- oder     Zwirnspulen    oder     Spulstränge          verwendet    werden.  



  Die Vorrichtungen zum Erzeugen der       Kleinkopie    können an jedem     Webstuhl        auch     mehrfach vorhanden sein, wobei die erzeug  ten Spulen,     speziell        Kleinkopie,    von den       Spulspindeln        in        ein.,Sammelrohr,        einen    Sam  melkanal     .oder        eine        Sammeltrommel        fallen,          aus    welchem     :Sammelorgan    :

  das     Einsetzen        in     den     :Schützen    erfolgt.  



  Der     vorstehend        beschriebene    und     in    den       Fig.    2     bis    6 dargestellte Webschützen     ist     auch für andere als das vorliegende     @.Teb-          verfahren        verwendbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Weben von Stoffbahnen auf Webstühlen, :dadurch gekennzeichnet, dass dauSpulen selbsttätig und gleichzeitig mit dem Verweben des Schussfadew auf dem Webstuhl selbst erfolgt, und dass der Schuss- fa.den während des Webens selbsttätig von einem Grossschuss:
    reserve in eine Reihe von Schussspulen umgespult, und diese Schuss- spulen naeheinander @selbsttätig einem Scl-Lüt- ze:n zugeführt und mittels letzterem in die Webkette eingetragen werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der selbsttätige Ersatz der Klei.ükopse im :Schützen in Ab hängigkeit von der Warenbreite vom Schuss- zähler aus eingeleitet wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, :da- diurch gekennzeichnet, dass die durch. den Schuss:
    fa.den miteinander verbundenen K.lein- kopse in ein mit der .Spulspindel umlaufen- des Rohr eingeschoben werden, :der vorderste Kops beim :Spulenwechsel selbsttätig vom nachfelgenden abgetrennt und in;
    den Web- schützen .eingesetzt und mittels desselben eingetragen wird. 3,. Verfahren :nach Patentanspruch I, :
    da= durch gekennzeichnet, dass @da"s Umspulen- zu Kleinkopien auf mehreren iSpulspindeln vor- genommen wird und die erzeugten Klein- kopee einem Sammelorgan zugeführt, von dort in !den Webschützen eiage6etzt und Ver woben werden.
    4. Verfahren nach Iatentanspiwch I, da durch gekennzeichnet, dass die @Schussspulen zunächst in :einen :zur Aufnahme mehrerer solcher :Sp:
    ulen bestimmten Behälter gebracht und von diesem aus selbsttätig in -den Web- sehützen abgegeben werden. 5. VerfahTen mach Unteranspruch 4, da- du rch gekennzeichnet, dass in .dem Behälter die für die letzteinführbare :
    Schussspule vor gesehene :Stelle periodisch abgetaetet wird, und dass, solange an dieser 'Stehle eine Spule vorhanden dst,
    die Herstellung und die Zu fuhr weiterer Sehussspulen unterbrochen bleibt zwecks Anpassung der Produktion so lcher :Spulen an den Verlauf des Web- vorganges. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Fadenanfang der im Behälter zur Überführung in den Webschützen beim nächsten Spuleneinsatz bereitstehenden Sthussspule selbsttätig erfasst wird. 7.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die .'Schussspule aus :dem Behälter von der Seite her in :den Webschützen eingeschoben wird unter Aus- sch.wenken :des sich nachher unter Feder wirkung wieder schliessenden Deckels des Schützen, und dass bei diesem Einschieben :der Spule in :
    den Webschützen der Faden- anfang gleichzeitig in eine Fadenbremse und hinter einen Fadenleitstift gebracht wird. B.
    Verfahren na ach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, @dass bei nahezu ab gelaufener :Schossspule :durch einen sie ab- tastenden Schossfühler eine Bewegung für den Einsatz einer frischen Spule in den websehüt.zen eingeleitet -wird. 9.
    Verfahren nach den L: nteransprüchen -r und B. dadurch o-ekennzeichnet, dass bei der Einleitung der Bewegung für den Einsatz einer frischen Spule der Deckel des Schützen ausgeschwenkt und damit der Fadenleitstift aue eseiner Lage vor dem Fadenrest entfernt wird, und dieser Rest aus dem Schützen ent fernt wird.
    PATENTANSPRUCH II: Webstuhl zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch eine U mspulvorriclitung, .die den Schossfaden, von einer Grossreserve ab- und auf eine Reihe von Sclnissspulen wickelt, durch eine Fadenabschneidvorriclrtung, um den Schossfaden zwischen den einzelnen Spu len zu durchschneiden, und durch eine Füh rung, um die Spulen nacheinander einem Webschützen zuzuführen.
    UN TERAN SPRüCHE 10. Webstuhl nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen auf -der Weblade angeordneten Behälter (32), dem die ein- zelnen Sehussspulen (2)
    von der Fadenab- ach neidvorriehtung weg zugeführt werden und durch eine die Stelle für die letzte ein führbare Schossspule periodisch abta,stende Fühlerv orrichtung (34, 36), durch die bei vollem Behälter, zwecks Regelung der Pro duktion der Umspulvorrichtung,
    der Strom kreis eines die Umspulvorrichtung betätigen- den Elektromotors unterbrochen wird. 11. Webstuhl nach Patentanspruch 1I. gekennzeichnet durch einen Webschützen (10), der eine mit einer zieh nach aussen er weiternden Einführungsöffnung (15) ver sehene Ausnehmung (1"i) zur Aufnahme eines Kleinkopses (?) aufweist, sowie einen unter Federwirkung in der Schliesslage ge haItenen, aufklappbaren, Deckel (19), der,
    beim Einführen eines Kleinkopses durch die Einfühiraingsöffnung (15) hindurch in die Ausnehmung (17) hinein, ausweicht und den ein-ceführten Hops durch Zurückgehen in die Ausgangslage in die Ausnehmung ein- schlie3t. 12.
    Webstuhl nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Webschütze (111) auf der von der Ausnehmung (17) ab gewandten Seite einer Fadenbremse (16) am ausschwenkbaren Deckel (19) einen vor- etehendenStift (24) trägt, der bei eingesetz tem Kleinkops in eine am Boden des Schützen befindliche Bohrung (25) eingreift und als Fadenleitstift dient.
    13. Webstuhl nach Patentanspruch II, gekenuze@ichnet durch eine Welle (56), die bei Erschöpfung der @Schussspule im S.chüt- zen durch die Vermittlung eines Fühlers (40) in Antriebverbindung mit einer zweiten Welle (52) gebracht wird und infolge der dadurch erhaltenen Winkeldrehung eine Vorrichtung (64, 66, 70, 74)
    zum Entfernen deo Schossfadens aus der Schützenbahn, eine zweite Vorrichtung (76, 78, 82) zum Auf klappen des Deckels (19<B>)</B> des Schützen.
    eine Luftpumpe (86) zum Herausblasen des Fadenrestes aus dem Schützen und eine dritte Vorrichtunig ('94, 26) zum Einführen einer frischen Spule in den Schützen be- tätigt. 11.
    Webstuhl nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass .durch die Wii1- keldirehung der von der zweiten Welle (52) aus betätigten ersten Welle (56) eine von einer Kurbelwelle (102) aus antreibbare vierte Vorrichtung (110.
    112) zum Erfassen und Ausziehen des Fadenanfanges (11-1) der für die Überführung in den \@'ebsehützen beim nächsten Spuleneinsatz bereitstehenden Schossspule in Tätigkeit gesetzt wird.
CH216667D 1941-02-03 1940-10-11 Verfahren und Webstuhl zum Weben von Stoffbahnen. CH216667A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH216667T 1941-02-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH216667A true CH216667A (de) 1941-09-15

Family

ID=4449733

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH216667D CH216667A (de) 1941-02-03 1940-10-11 Verfahren und Webstuhl zum Weben von Stoffbahnen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH216667A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2651875C3 (de) Vorrichtung zum Anschlagen und Abschneiden von ins Webfach eingetragenen Schußfäden bei mit Mischwechslern ausgerüsteten schützenlosen Webmaschinen
DE4243237C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schlingenpol-Doppelgewebe ohne Schlingenschußfäden
CH622296A5 (en) Yarn-knotting device on a pneumatic spinning machine
CH216667A (de) Verfahren und Webstuhl zum Weben von Stoffbahnen.
DE553886C (de) Schussfadenzubringervorrichtung fuer Webstuehle mit Greiferwebschuetzen
DE858678C (de) Verfahren und Einrichtung zum Weben von Stoffbahnen auf Webstuehlen
CH224189A (de) Verfahren zum Weben von Stoffbahnen auf Webstühlen.
CH383849A (de) Verfahren zur Herstellung von Schusskopsen in einer Spulmaschine und Spulmaschine zur Durchführung des Verfahrens
DE1785534A1 (de) Fadenhalteanordnung fuer Webmaschinen
DE1907569A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Florgeweben
AT158884B (de) Vorrichtung an Webstühlen mit feststehender Schußspule.
DE429211C (de) Schusseintragvorrichtung fuer Webstuehle mit feststehender Schussspule
DE875018C (de) Spulmaschine
CH194418A (de) Webverfahren.
DE524264C (de) Chenillevorware-Webstuhl mit Greifern
DE640788C (de) In den Webschuetzen einsetzbarer Schusstraeger zum unmittelbaren Bewickeln mit Garn
DE453932C (de) Webverfahren
DE380379C (de) Fadenabschneidvorrichtung fuer mechanische Webstuehle mit Spulenauswechselung
DE515755C (de) Schussfaden-Ausziehvorrichtung fuer Webstuehle mit selbsttaetiger Schussspulenauswechselung
DE492408C (de) Webschuetzen mit seitlich am Schuetzenkoerper auswechselbar gelagerter Spule
DE1535625C (de) Schußfadenspeichervorrichtung fur Webmaschinen mit Entnahme des Schußfadens von außerhalb des Faches verbleibenden Schuß fadenspulen
AT220098B (de) Vorrichtung zum Auswechseln der Schuß-Spulen an Buntwebautomaten
CH227775A (de) Kreuzspulmaschine.
DE645337C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Weben auf Webstuehlen mit einem zusaetzlichen, eine Viereckbewegung ausfuehrenden Anschlagkamm
DE56331C (de) Maschine zur Herstellung künstlicher Seide