CH216694A - Schreibmaschine. - Google Patents

Schreibmaschine.

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CH216694A
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CH
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English (en)
Inventor
Olympia Bueromaschinenwerke G
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Olympia Bueromaschinenwerke Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/12Guards, shields or dust excluders

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  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Schreibmaschine.       Die Erfindung betrifft Schreibmaschinen  derjenigen     Gattung,    bei der das Maschinen  gehäuse aus     Guss-,        Pressmasse    oder Kunst  stoff beiderseits des     Typenhebelkorbes    durch  die     Farbbandspulen        verkleidende    obere  Deckel geschlossen ist. Sie ist besonders       vorteilhaft    anwendbar bei     Schreibmaschinen     niedriger flacher Bauart.  



  Die äussere     Verkleidung,    d. h. das Ge  häuse solcher Maschinen, soll wenn möglich  nach aussen hin glatte     Flächen    und Run  dungen haben. Die dadurch erzielte, mit ge  ringer Mühe sauber zu haltende Aussenfläche  der Maschinen wird jedoch wesentlich beein  trächtigt, wenn die Deckel für die Farbband  spulen nicht bündig mit den äussern Gehäuse  flächen liegen oder Zwischenräume, Stoss  fugen usw.     aufweisen.     



  Derartige     Unebenheiten    sind bei den bis  herigen     Ausführungen,    bei welchen die  Deckel für die     Farbbandspulen        waagrecht     um eine     senkrechte    Achse     geschwenkt    wer-    den, nicht restlos vermieden worden.

   Es ist  bei diesen auch     nicht    möglich, an den  Deckeln nach     unten    abgebogene, der     Typen-          hebeldurchtrittsöffnung        zugewandte,    seitliche  Ränder     anzubringen,    welche einen seitlichen  Abschluss von Getriebeteilen ermöglichen,  weil     solche    Ränder ein waagrechtes Aus  schwenken der Deckel     verhindern    würden.  



  Die für diese Stellen vorgesehenen       Schutzvorrichtungen    sind daher an     orts-          festen    Teilen des Gestelles der     Maschine        be-          festigt    worden und konnten demzufolge nicht  gleichzeitig mit dem Deckel entfernt werden,  um     einen        Einblick    in die     Maschine    oder einen  Zugang zu den betreffenden Maschinenteilen  zu     gestatten.     



       Unter    Beachten     alles    Vorhergesagten will  die     Erfindung    insbesondere eine     Ausführung     ermöglichen, bei der die Deckel mit einer  abnehmbaren     Verkleidung    -dem Gehäuse   der Maschine als     einheitliches    Ganzes wirken  und bei dem Zusammenbau das     Gehäuse-          hauptteileinschliesslich    der     Deckel.    als Ganzes      um den     innern    Maschinenaufbau gelegt wer  den kann.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Deckel nach der Aussenseite zu aufklappbar  angeordnet     sind    und senkrecht zur Deckel  ebene nachgiebig als Scharnier wirkende,       einerends    im Deckel,     andernends    im Ma  schinengehäusehauptteil verankerte Zugglie  der vorgesehen sind. Als Zugglieder können  schraubenförmig gewundene Federn dienen.  die in an der 1     nterseite    des Deckels vorge  sehenen Gewindelöchern eingeschraubt sind.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein zwei Deckel besitzendes Ge  häuse in schaubildlicher Gesamtansicht.         Fig.    2 einen Deckel im zugeklappten  Zustand mit dem darunter befindlichen  Gehäusehauptteil, beide Teile seitlich     ge.     schnitten,         Fig.    3 einen zugehörigen. abgebrochen  gezeichneten     Gehäuseteil    und       Fig.    4 einen Deckel als Einzelteil von  unten gesehen.  



  Die Deckel 1, 2 haben von     oben    gesehen  die Form von Kreisausschnitten, die von  zwei im rechten Winkel     a.useinanderlaufen-          den,    Geraden und, von einem diese beiden  verbindenden Bogen l a,<I>2a</I> begrenzt sind. Sie  befinden sich zu beiden     Seiten    eines Gehäuse  hauptteils 3,     mit    dessen Oberfläche sie bün  dig abschliessen. Das im wesentlichen aus vier  Wänden bestehende Gehäusehauptteil 3 ist  durch die obere Deckplatte in     Gestalt.        eines     mittleren Steges 4 versteift.

   Unmittelbar an  diesen Steg legen sich die Deckel mit ihren  bogenförmigen Kanten la und 2n an, wobei  an den entsprechenden bogenförmigen Kan  ten des Gehäuseteils 3 ein Absatz vorgesehen  ist, auf den sich die ebenfalls abgesetzten  Deckelkanten     1b.    2b auflegen. Die Deckel  sind ferner noch an ihrer hintern freiliegen  den Seite mit je einer Nase     1d.    2d versehen.  Diese Nasen geben den Deckeln in Verbin  dung mit der senkrecht nach hinten, zu ab  gesetzten Seitenwand eine gewisse zusätzliche    Führung und einen geschmackvollen Ab  schluss des äussern     Endes.     



  Auf der einen Seite jedes Deckels befin  den sich, wie aus     Fig.    3 deutlich zu ersehen  ist, zwei senkrechte, nicht     bis    zur Oberfläche  durchgeführte Löcher<B>l f,</B> die mit einem  groben, in der Abmessung so     gehaltenen    Ge  winde versehen sind, dass sich schrauben  förmig gewundene     Zugfedern    5 hineinschrau  ben lassen, denen an ihren untern Enden eine       Ose        angebogen    ist. Diese     Stelle    der Deckel  ist durch eine Auflage     1e    verstärkt, während  die Wandstärke der     Deckel    im übrigen, dem       Z -eck    entsprechend, nur leicht gehalten ist.

    Der     Vollständigkeit    halber sei     noch        erwähnt.     dass jeder Deckel 1, 2 nach der Innenseite der       Maschine    zu einen schräg abwärts gerichte  ten Lappen     1c,    2c trägt, um den sonst dort  offen bleibenden Raum abzuschliessen.  



  Den zwei Deckellöchern 1 f entsprechend  sind in jeder     Seitenwand    des Gehäusehaupt  teils 3 ebenfalls zwei     senkrechte    Löcher 6  vorgesehen zum     glatten    Durchgang für die  Federn 5. Die Seitenwände weisen an diesen  Stellen Verstärkungen 10 auf, welche oben  durch eine     waagrechte    Rippe 9 miteinander  verbunden sind, so     da-ss    eine breite Auflage  fläche für den Deckel entsteht. Die Löcher 6  sind oben an ihrem Ausgang zur     Deckel-          unterfläche    nach aussen hin einseitig auf  geweitet.

   Die Verstärkungen 10 enden in un  gefähr halber     Seitenwandhöhe    mit je einer       waagrechten    Fläche. welche     Flächen    als  Auflage für ein die     Ilsen        beider    Federn fest  haltendes, durch einen Draht 11 gebildetes  Querstück dienen.  



  An Stelle der zwei Federn :i könnte unter       Umständen    auch nur eine Feder vorgesehen  sein, insbesondere wenn noch ein zusätzliches  Schwenken des Deckels     erwünscht    ist, ohne       (lass    dadurch an der neuartigen Ausführung       grundsätzlich    etwas geändert wird. Die Fe  der     J>    ist in diesem Falle zweckmässig in der  Mitte der     Deckelseitenkante    anzubringen.  Zum genügenden Ausrichten beim Schliessen  des Deckels wäre     dabei    zu empfehlen, längs  seitlich der Feder 5 ein     oder    zwei kurze, nur      wenig in die Auflagefläche des, Deckels ein  dringende Fixierstifte zusätzlich anzuordnen.  



  Beim Zusammenbau werden die mit den  Deckeln 1, 2 zu einem Gruppenteil vereinig  ten Federn 5 in die zugehörigen Löcher 6  gesteckt. Da die Federn 5 im     entspannten     Zustand kürzer als     die    Löcher 6 sind, wer  den sie von der     Unterseite    des Gehäuses mit  tels eines Federhakens soweit herausgezogen,  dass der Draht     (Querstück)    11 seitlich     durcb     die Federösen     gesteckt    werden kann.     Die     Federn 5 werden dadurch gespannt und die  Deckel gegen ihre Auflage gepresst.  



  Wird     ein    Deckel aufgeklappt, so ziehen  sich die     Federn    entsprechend der Bewegung  des Deckels. auseinander, biegen sich in ihrem  obern Teil nach aussen und legen sich all  mählich der seitlichen Ausweitung der  Löcher 6 an. Die Löcher 6 geben den Federn  aber soviel Führung, dass der Deckel stets  annähernd die zu dem     Gehäusehauptteil    aus  gerichtete Lage beibehält, also bei einem Zu  klappen auch ohne weiteres wieder in die zu  gehörige Stellung kommt.  



  Bei einer Ausführung des Deckels aus  Kunstharz- oder ähnlicher, weniger wider  standsfähiger Masse, ist zu empfehlen, zur  Aufnahme der groben Gewindelöcher 1 f in  üblicher Art metallene Büchsen vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schreibmaschine derjenigen Gattung, bei der das Maschinengehäuse aus Guss-, Press- masse oder Kunststoff beiderseits des Typen- hebelko-rbes durch die Farbbandspulen ver kleidende obere Deckel geschlossen ist, da durch gekennzeichnet, dass diese Deckel nach der Aussenseite zu aufklappbar angeordnet sind und dass senkrecht zur Deckelebene nachgiebig als Scharnier wirkende, einerends im Deckel,
    andernends im MaschinengelAuse- hauptteil verankerte Zugglieder vorgesehen sind. UNTERANSPRüCHE 1. Schreibmaschine nach Patentailspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugglieder schraubenförmig gewundene Federn (5) in an der Unterseite des Deckels vorgesehene Gewindelöcher eingeschraubt sind.
    2. Schreibmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der dem Deckel anliegenden Gehäusewand (3) den mit dem Deckel (1, 2) verbundenen Federn (5) zusätzlich Führung gebende Löcher (6) vorgesehen sind. 3. Schreibmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das, im Ge häusehauptteil befindliche Federende zu einer Öse .geformt ist, durch die ein Quer- stück (11) hindurchgesteckt ist,
    um die Feder in Arbeitsstellung zu halten. 4. Schreibmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Federn im Gehäusehauptteil vorgesehenen Aufnahmelöcher (6) an ihrem Ausgang zur Deekelunterfläche nach der Seite hin ein seitig aufgeweitet sind. 5. Schreibmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel an seiner hintern freiliegenden Seite mit einer als zusätzliche Führung dienenden Nase (1d) versehen ist.
CH216694D 1938-05-10 1939-05-09 Schreibmaschine. CH216694A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE854519X 1938-05-10
DE529173X 1938-05-10
DE216694X 1938-05-10
DEO23566D DE707903C (de) 1938-05-10 1938-05-11 Deckel fuer die Farbbandspulen an Schreibmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH216694A true CH216694A (de) 1941-09-15

Family

ID=27431389

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH216694D CH216694A (de) 1938-05-10 1939-05-09 Schreibmaschine.

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CH (1) CH216694A (de)
FR (1) FR854519A (de)

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Publication number Publication date
FR854519A (fr) 1940-04-17

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