CH216878A - Aluminiumlegierung. - Google Patents

Aluminiumlegierung.

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CH216878A
CH216878A CH216878DA CH216878A CH 216878 A CH216878 A CH 216878A CH 216878D A CH216878D A CH 216878DA CH 216878 A CH216878 A CH 216878A
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CH
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aluminum alloy
alloy
copper
zinc
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Limited Rolls-Royce
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Rolls Royce
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22C—ALLOYS
    • C22C21/00—Alloys based on aluminium
    • C22C21/10—Alloys based on aluminium with zinc as the next major constituent

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Metallurgy (AREA)
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Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 199536.    Aluminiumlegierung.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    be  trifft eine     Aluminiumlegierung.    Im Haupt  patent Nr. 199536 wurde eine     Aluminium-          legierung    mit     Kupfer,    Zink,     Magnesium,     Eisen und Silicium beschrieben, wobei noch  andere Elemente vorhanden sein konnten,  aber der Prozentgehalt an     Magnesium.    5,0  nicht überschreiten durfte.  



  Nach vorliegender     Erfindung    enthält die       Aluminiumlegierung    1,1 bis     5,57o    Kupfer,  2,0 bis     5,257o        Zink,    0,02 bis 3,0 % Eisen,  5,1 bis     12,5%        Magnesium        und    0,05 bis 1,0  Silicium, wobei der Gehalt an Kupfer und  Zink     zusammen    den Wert von 9,757o nicht  überschreitet.  



  Wie bei der Legierung des Hauptpatentes  darf auch hier noch das eine oder mehrere  der folgenden Elemente vorhanden sein:  Nickel bis zu     3,57o,        Mangan    bis zu     2,0%,     Antimon bis. zu     3,0%,    Kobalt bis zu 2,5%,  Titan bis zu     1,0%;    doch so, dass das Total  dieser Elemente 4,0% nicht überschreitet.  Vorzugsweise soll das Total dieser Elemente         1,5%    nicht überschreiten.     Vorteilhaft    ist  auch nur ein alleiniger Zusatz von höchstens  1,0 % Nickel.  



  Ferner können noch eines oder mehrere  der Elemente Phosphor,     Niobium;        Tantal,          Thallium    und     Tellurium    beigegeben werden  und eines oder mehrere der fünfzehn als sel  tene Erden bekannten Elemente, aber so,     däss     nicht mehr als 0,25 % Phosphor     hinzugefügt     wird und nicht mehr als     2,0%    aller dieser  Elemente zusammen.  



  Von diesen werden     Tantal    und     Niobium          bevorzugt.     



  Die     Aluminiumlegierung    kann auch noch  eines oder mehrere der Elemente: Chrom,  Silber,     Molybdän,        Beryllium,        Zinn,    Blei,  Wolfram,     Vanadium,    Bor,     Zirkon,        Thorium     und     Lithium    enthalten aber     in    einem Betrage,  der     im    Ganzen 2,0 % nicht     übersteigt.    Die       Legierung    kann auch bis zu 0,5 %     Verunrei-          nigungen    enthalten, wie z.

   B.     Kadmium,    Cal  cium,     Wismuth,    Arsen, Natrium und oder  statt dessen Kalium.      Mit der Angabe von Prozenten sind na  türlich     Gewichtsprozente    der ganzen Legie  rung     verstanden.     



  Der Vorteil der Legierung nach vorlie  gender Erfindung besteht darin, dass sie im  erhitzten Zustand eine höhere Festigkeit be  sitzt als die Legierung des Hauptpatentes  und nach der Erhitzung auf Temperaturen  zwischen 250 und 400   C ihre Festigkeit  wieder besser zurückgewinnt als jene. Sie hat  auch ein geringeres spezifisches Gewicht und  verträgt die     Alterungsbehandlung    bei einer       höhern    Temperatur (um 20 bis 40   höher)  als die     Legierung    des Hauptpatentes; ohne  eine Erweichung zu erleiden. Die Dauer der       Alterungsbehandlung    kann zwischen 6 und  24 Stunden variieren.  



  Die Legierung ist besonders geeignet für  geschmiedete und gezogene Werkstücke; sie  kann aber nicht nur in mechanisch behandel  tem     Zustand,        sondern    auch in gegossenem  Zustand gebraucht werden, besonders wenn  der     Magnesiumgehalt        9,0111o1    übersteigt.  



  Nachstehend werden drei Zusammen  setzungen     erwähnt,    welche für die angege  bene     Verwendung    jeweils am geeignetsten  sind  
EMI0002.0013     
  
    <I>1. <SEP> Für <SEP> gezogene <SEP> Gegenstände:</I>
<tb>  Zulässige <SEP> Zusammensetzung <SEP> Beste
<tb>  Zusammensetzung
<tb>  i <SEP> Kupfer <SEP> 1,25 <SEP> bis <SEP> 2,5/o <SEP> 1,5
<tb>  Nickel <SEP> bis <SEP> <B>1,0% <SEP> 0,6%</B>
<tb>  Zink <SEP> 2,5 <SEP> bis <SEP> 3,5 <SEP> % <SEP> 3,0
<tb>  Magnesium <SEP> 5,1 <SEP> bis <SEP> <B>5,8%</B> <SEP> 5,3
<tb>  Eisen <SEP> 0,02 <SEP> bis.

   <SEP> 3,0
<tb>  Silicium <SEP> 0,05 <SEP> bis <SEP> 1,0 <SEP> %       Nach     Abkühlung    von 470' und nach  einer     Alterung    bei<B>150'</B> betrug die     Brinell-          härte    dieser Legierung noch 160.    <I>2.

   Für gegossene</I>     und   <I>im</I>     Gesenk   <I>ge-</I>  <I>schmiedete</I>     Werkstücke:     
EMI0002.0021     
  
    Zulässige <SEP> Zusammensetzung <SEP> Beste
<tb>  Zusammensetzung
<tb>  Kupfer <SEP> 1,1 <SEP> bis <SEP> <B>1,7570</B> <SEP> 1,5
<tb>  Nickel <SEP> 0,2 <SEP> bis <SEP> 0,57o <SEP> 0,3
<tb>  Zink <SEP> 2,2 <SEP> bis <SEP> 3,5 <SEP> % <SEP> 2,25
<tb>  Magnesium <SEP> 7,0 <SEP> bis <SEP> <B>11,5%</B> <SEP> 11,0     
EMI0002.0022     
  
    zulässige <SEP> Zusammensetzung
<tb>  Eisen <SEP> 0,02 <SEP> bis <SEP> 3,0
<tb>  Silicium <SEP> 0,05 <SEP> bis <SEP> 1,0 <SEP> %       Abgekühlt von 450' und gelagert bei  170   ergab sich für diese Legierung eine       Brinellhärte    von 150.

    
EMI0002.0024     
  
    <I>3. <SEP> Für <SEP> Bleche:</I>
<tb>  Zulässige <SEP> Zusammensetzung <SEP> Beste
<tb>  Zusammensetzung
<tb>  Kupfer <SEP> 1,1 <SEP> bis <SEP> 1,3% <SEP> 1,2%
<tb>  Zink <SEP> 2,0 <SEP> bis <SEP> <B>3,0%</B> <SEP> 2,5
<tb>  Magnesium <SEP> 6,0 <SEP> bis <SEP> <B>9,5%</B> <SEP> 7,5
<tb>  Eisen <SEP> 0,02 <SEP> bis <SEP> <B>3,070</B>
<tb>  Silicium <SEP> 0,05 <SEP> bis <SEP> 1,0%       Nach Abkühlung von 450' und Alterung  bei ungefähr 156 bis<B>160'</B> wurden folgende  Festigkeitswerte erzielt:  Bruchfestigkeit: 35,0 bis 37,5     kg/mm.\     0,1 % Streckgrenze: 27,0 bis 30,0 kg/mm'       Brinellhärte    150     bis    160       Dehnung    10,0 bis     151w0.     



  Eine Probe in     ausgeglühtem    Zustand (bei  400' während 1 bis 11/2 Stunden) ergab:  Bruchfestigkeit: 22,0 bis 24,0     kg/mm2          0,1%    Streckgrenze: 10,0 bis 12,0 kg/mm'  Dehnung 26,0 bis; 32,0%.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aluminiumlegierung, dadurch gekenn zeichnet, dass sie 1,1 bis 5,5% Kupfer, 2,0 bis 5,25% Zink, 0,02 bis 3,0% Eisen, 5,1 bis 1-'),5% Magnesium und 0,05 bis<B>1,0%</B> Sili cium enthält, wobei der Gehalt an Kupfer und Zink zusammen<B>9,75%</B> nicht übersteigt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Le gierung noch Nickel enthält: im Betrag von nicht. über 1 %.
    2. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Le gierung noch Tantal und Niobium in einer Gesamtmenge von höchstens 2 % enthält. 3. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Le- gierung 1,25 bis 2,5 % Kupfer, bis 1,0 Nickel, 2,5 bis 3,5 % Zink und 5,1 bis 5,8 Magnesium enthält. 4. Aluminiumlegierung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Le gierung 1,1 bis 1,75 % Kupfer, 0,2 bis 0,5 Nickel, 2,2 bis 3,5 % Zink und 7,0 bis 11,5 Magnesium enthält.
    5. Aluminiumlegierung nach Patentan- spruch,dadurch gekennzeichnet, dass die Le- gierung 1,1 bis 1,3 % Kupfer, 2,0 bis 3,0 Zink und 6,0 bis 9,5 % Magnesium enthält.
CH216878D 1939-01-26 1940-01-26 Aluminiumlegierung. CH216878A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB216878X 1939-01-26
CH199536T 1940-01-26

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CH216878A true CH216878A (de) 1941-09-15

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CH216878D CH216878A (de) 1939-01-26 1940-01-26 Aluminiumlegierung.

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