CH216912A - Zu Wärmezwecken verwendbare Vorrichtung. - Google Patents
Zu Wärmezwecken verwendbare Vorrichtung.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
- A47J37/0623—Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity
- A47J37/0629—Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity with electric heating elements
- A47J37/0635—Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity with electric heating elements with reflectors
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Description
Zu Wärmezwecken verwendbare Vorrichtung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine zu Wärmezwecken verwendbare, z. B. als Grill, insbesondere für Haushalt und Restaurants, als Heizofen für die Beheizung von kleineren Räumen oder zum Kochen ver wendbare Einrichtung.
Die Erfindung besteht darin, dass in einem Gehäuse ein in der Höhe verstellbarer Rost und über diesem ein in horizontaler und verti kaler Lage feststellbarer Heizkörperrahmen angeordnet ist, wobei zum wahlweisen Ab schluss des einseitig offenen Gehäuses ein Cr@itter und eine Platte vorgesehen sind.
In beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 ein Schaubild der Vorrichtung. Fig. 2 einen Querschnitt bei Verwendung der Vorrichtung als Ofen, Fig. 3 einen Querschnitt bei Verwendung der Vorrichtung als Grill, Fig. 4 und 5 Schnitte nach den Linien TV-IV bezw. V-V der Fig. 3.
Der gezeichnete Erfindungsgegenstand weist ein Gehäuse 1 auf, das oben durch einen schwenkbaren Deckel 2 abgeschlossen ist. In der einen Längswand des Gehäuses 1 ist eine Öffnung 3 vorgesehen, vor welche entweder ein Gitter 4 (Fig. 1, 2) oder eine aus Blech oder feuerfestem Glas bestehende Abschluss- platte 5 (Fig. 3) in Führungen. 6 .eingescho ben werden kann. Am Deckel 2 ist, dem Ge häuseinnern zugewendet, ein Reflektor 8 lös bar befestigt. An der Hinterwand des Ge häuses 1 ist ein Reflektor 10 angeordnet.
In den( beiden Stirnwänden 11 des Gehäuses 1 sind Schlitze 12 mit Rasten. 13, 14 vorge sehen, in welchen an einem Rost 15 befestigte Drehzapfen 16 verschiebbar bezw. drehbar sind. Mit den Zapfen. 16 sind' Griffe 18 ver bunden; auf einem der über die Stirnwände 11 vorstehenden Zapfen 16 ist ferner eine Mutter 19 angeordnet.
Der Rost 15 weist einen Rahmen 20, Stäbe 21 und zwei Längs streben 22 auf, an welchen durch eine Feder 23 miteinander verbundene Haken 24 einge hängt sind. Zwischen den Stirnwänden 11 ist ferner ein Rahmen 26 vorgesehen, der an einer drehbaren Achse 27 befestigt ist.. Letz tere trägt ausserhalb dein Gehäuse 1 einer- ends einen Drehknopf<B>34)</B> (Fig.1), andernends eine Mutter 31 (Fig. 4).
Im Rahmen 26 sind an sich bekannte Heizstäbe 3? befestigt (Fig. 4), ferner mindestens eine Strebe 33. Im Gehäuse 1 befindet sich ausserdem eine Platte 35, die mit. einer Rinne 36 und einem Anschlag 37 versehen ist. An der Rückwand des Gehäuses 1 sind Führungen 411 an-re- ordnet, in denen entweder das Gitter 4 oder die Platte 5 eingeschoben ist.
Die Verwendung des Erfiriduri"sgegen- standes als Heizofen zeigen die Fig. 1 und 2. Die Gehäuseöffnung 3 ist durch das Gitter 4 abgedeckt, während die Platte !i zur Aid'be- nahrrtng in den Führungen 40 liegt. Die Zapfen 16 des Rostes 15 werden in die unter sten Rasten 13 der Scb-litze 1\? verstellt und die Platte 35 darauf gelegt.
Nach Lösen der Mutter 31 kann der Rahmen 26 mit- den Heiz- stäben 32 geschwenkt werden. bis er die in Fig. 2 gezeigte Lage einnimmt. Durch kurzes Schwenken des Rostes 15 kann der Rahmen 26 hinter denn Anschlag 37 gehalten -erden. Nach Einschalten des elektrischen Stromes werfen die Reflektoren 8, 10 sowie die zweck mässig leicht gewölbt ausgebildete, als Re flektor dienende Platte 35 die @Täi>mestrahlen durch das Gitter 4 nach aussen.
Um den Erfindungsgegenstand als Grill zu verwenden (Fig. 3), entfernt man vorerst das Gitter 4 sowie die Platte 35. Sodann wird der Rahmen 26 durch Drehen seiner Achse 27 mittels des Griffes 30 in seine waag rechte Labe geschwenkt. Dabei schnappt eine Feder 28 am Gehäuse 1 ein und hält den Rahmen 26 in seiner Lage. Als Sicherung der letzteren wird noch die Mutter 31 angezogen.
Dann löst man einerseits die Haken 24. bringt das oder die zu grillierenden Fleischstücke oder Würste auf den Grillrost 15, legt die Federn 23 darüber und hängt. die Haken 24 wieder in die Streben ??. Nun hebt man den Rost so hoch als möglich mit Hilfe der Griffe 18 und legt die Zapfen 16 in die entsprechen den Rasten 13. Die an der Hinterwand auf bewahrte Abschlussplatte 5 schiebt man jetzt in die Führungen 6, womit die Öffnung 3 vollständig geschlossen ist, während das Gitter 4 in die Führungen 40 geschoben wird.
Dabei ist vorher noch die als Saucenblech dienende Platte 35 auf den Boden des Gehäuses 1 ge legt worden. Durch Einschalten des Stromes wird die obere Seite des Fleischstückes gril- liert. Nach bestimmter Zeit muss der Rost 15 gewendet werden. In diesem Zwecke bringt man die 1)rehz@ipfen 16 desselben in die Rasten 14 und dreht den Rost 15 mittels der Griffe 18 um. Nachher schiebt man den Rost wieder hinauf.
Die Federn 23 halten das Fleisch fest auf dem Rost. U m ein ungewoll tes Drehen des letzteren zii verhindern. wird die Mutter 19 angezogen. Das Saucenblech 35 leitet alle abtropfende Flüssigkeit der Sammelrinne 36 zu. Die Streben 33 verhin dern, dass der Rost 1.5 beim 'Kippen in einer über der Rast 14 liegenden Rast 13 mit den Heizstäben 32 in Berührung kommt.
In die Stromzuleitung für die Heizstäbe kann ein mehrstufiger Schalter eingebaut. sein, um im Gehäuse 1 verschiedene Wärme grade erzeugen zu können. Dabei ist es mög- lie.h auch die Roststäbe 21 zu beheizen. An Stelle der Federn 23 könnte auch unter Federwirkung stehende Klammern verwen det -erden.
Unter dein Boden des Gehäuses 1 können aufstellbare Füsse angeordnet sein., um den Heizofen vorn höher stellen zri können als hinten. damit die Wärme schräg aufwärts @"estrahlt wird.
An Stelle des Gri@llrostes 15 könnte auch ein Spiess verwendet werden. In diesem Fall wird auf einem der Drehzapfen ein kleiner Motor angeordnet, der den Spiess ständig in Drehung halten kann.
Auf der Unterseite des Bodens kann noch ein herausziehbares Tablar aus Blech oder Glas vorgesehen sein.
Um die beschriebene Vorrichtung auch zum Kochen verwenden zu können, könnten über den Heizstäben 32 am Rahmen 26 be festigte Stälre oder ein Gitter angebracht sein, auf welche eint Pfanne oder dergl. ge stellt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zu Wärmezwecken verwendbare Vorrich tung, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gehäuse ein in der Höhe verstellbarer Rost und über diesem ein in horizontaler und verti kaler Lage feststellbarer Heizkörperrahmen angneordnet ist, wobei zum wahlweisen Ab schluss des einseitig offenen Gehäuses ein Gitter und eine Platte vorgesehen sind. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse oben offen und durch einen schwenkbaren Deckel (2) abgeschlossen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rost drehbar und in jeder Schräglage feststellbar ist. 3.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse Rasten (13) vorgesehen sind, die ermöglichen, den Rost in verschiedene Höhenlagen einzustellen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl an der Hinterwand des Gehäuses wie auch am Deckel Reflektoren angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine als Reflektor wie auch ass Saucenblech dienende Platte (35) vorgesehen ist, die je nach Verwendungs art der Vorrichtung über bezw. unter dem Rost angeordnet werden kann. 6.Vorrichtung naüh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unter dem Ge häuseboden eine tierausziehbare Platte ange ordnet ist. 7. Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die feste Platte (5) aus feuerfestem Glas besteht. B. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1-6 wie in der Zeichnung dargestellt.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH216912D CH216912A (de) | 1941-05-09 | 1941-05-09 | Zu Wärmezwecken verwendbare Vorrichtung. |
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1941
- 1941-05-09 CH CH216912D patent/CH216912A/de unknown
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