CH216959A - Ordnungsmappe mit Fächern. - Google Patents

Ordnungsmappe mit Fächern.

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CH216959A
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Graeber Ludwig
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Graeber Ludwig
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00—Filing appliances without fastening means
    • B42F7/04—Covers with retention means

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Ordnungsmappe mit Fächern.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Ordnungsmappe mit Fächern, die durch       einzelne    Klappen voneinander getrennt wer  den, welch letztere mittels durch nahe dem       äussern    Rande und nahe dem     obern    und  untern Rande des Mappendeckels angeord  nete Ösen hindurchgeführte Kordeln zu  sammengehalten werden, bei welcher die an  ihrem     Grunde    im Innern des Mappendeckels  befestigten Klappen durch eine einzige  Gummikordel unter Spannung gehalten wer  den, die ihrerseits von der obersten Klappe  aus lose durch die Ösen der übrigen Klappen  und alsdann durch den Mappendeckel, in  dessen oberer und unterer Hälfte aussen über  Eck verlaufend geführt ist.  



  Bei der     Ordnungsmappe    gemäss der Erfin  dung kann bei     Einordnen    oder Entnahme des  Inhaltes, Schriftstücken oder     dergl.,    jedes  Fach für sich innerhalb der Dehnungsgrenze  des Gummis beliebig weit geöffnet werden,  wobei die andern Fächer ohne weiteres unter    Spannung der elastischen     Gummikordel    ver  schlossen bleiben.

   Ausserdem ermöglicht  dieses einzige Stück     Gummikordel    auf ein  fachste     Weise    das Verschliessen der Ordnungs  mappe selbst, indem nämlich das     aussen    über  Eck verlaufende Stück der Kordel,     wie        Fig.    8       zeigt,    über die betreffende Ecke auf den       andern    Mappendeckel der geschlossenen  Mappe gelegt werden kann.  



  Mit     Vorteil    wird die Gummikordel an  beiden Enden mit länglichen, muldenförmi  gen     Knebeln    versehen, die aus einem Blech  stück bestehen,     dessen    gegenüberliegende  Ränder zur Hälfte     mit    Lappen versehen sind,  welche auf die     in    diese Hälfte eingelegte       Gummikordel        umgelegt    worden sind, wobei  sich die Lappen, die auch gezahnt     sein    kön  nen, in die     Gumikordel    eindrücken.

   Diese  Knebel     ermöglichen    ein leichtes Hindurch  ziehen der     Gummikordel    durch die geölten       Kartonplatten    der Ordnungsmappe.      In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 eine aufgeklappte Ordnungsmappe  mit auf der linken Seite angeordneten  Fächerklappen und     Registrierblättern    auf  der rechten Seite in Draufsicht,       Fig.    2 eine Stirnansicht dieser Ordnungs  mappe mit etwas geöffneten Fächerklappen,       Fig.    3 eine Draufsicht auf die geschlos  sene Ordnungsmappe,       Fig.    4 ein durch eine geölte Kartonplatte  hindurchgeführtes Ende der Gummikordel  mit Knebel,

         Fig.    5 eine Ansicht des     Knebels    und       Fig.    6 eine Ansieht eines den     Knebel    bil  denden Blechstückes mit dem Ende der  Gummikordel vor dem     Befestigen        derselben.     



  <I>a,</I>     a'    zeigt die Ordnungsmappe aus Kar  ton oder dergleichen ähnlichem Werkstoff  bestehend. f sind     Registerfelder    und g die  Griffe in bekannter Weise zum Einordnen  von Schriftstücken und     deml.        al        ist    der  linksseitige Teil der Mappe mit den Falz  nuten     bezw.        Rillengelenken    b und     b1    ver  sehen.

   d und     dl        zeigt    die mit zwei kleinen  Knebeln e an den Enden versehene Gummi  kordel, die lose durch die Ösen der fächerbil  denden Klappen c,     cl,   <I>e\</I> hindurchgeführt ist,       und        ebenso    durch den Mappendeckel, in des  sen oberer und unterer Hälfte     aussen    über Eck  verlaufend     geführt    ist, und somit das Ver  schliessen der Fächerklappen im Innern und  der     Aussenverschluss    der Ordnungsmappe be  wirkt werden kann, wie in     Fig.    3     dargestellt     ist.  



  e ist der Knebel in einer     länglichen     muldenförmigen Ausführung aus einem  Blechstück hergestellt, dessen gegenüber  liegende Ränder einer Hälfte mit     gezahnten     oder auch     ungezahnten    Lappen versehen sind,  welche auf die in diese Hälfte eingelegten       Gummikordel    d nach     innen        gebogen    sind     und     dadurch die Gummikordel d     unverrutschbar     festhalten, und somit mit dem Knebelrand in  einer Ebene liegen.

   d ist die Gummikordel,  die nach     Fig.    4 mit dem Knebel e und     e1       durch die mit Öse h versehene     Kartonplatte    i  hindurchgeführt ist, wie die     Punktlinien     zeigen. Bei Loslassen des Knebels     e'    wird  durch die     elastische        Zugwirkung    der Gummi  kordel d der Knebel e an     die        Kartonplatte    $  herangezogen und liegt     sodann    fest und flach  auf.

   Die technisch     vorteilhafte    längliche, ge  rundete und kleinste Ausführungsform des  Knebels e trägt nicht auf und     gewährleistet          flaches        Anliegen        desselben    an der Karton  platte i. Das     Herausnehmen        bezw.    Auswech  seln der     Gummikordel    d     aus    der     geösten          Kartonplatte    i ist     bequem        und    geschieht im  Moment in     umgekehrter        Weise.     



  Die vorliegend dargestellte zweckmässige  Durchbildung des     Erfindungsgegenstandes,     Ordnungsmappe mit     Gummikordelverschluss,     ermöglicht     in    seiner     .praktischen    Verwen  dungsart     ein        mechanikloses    Verschliessen von  Ordnern, Sammelmappen,     Schnellheftern,     Buchhüllen,     Brieftaschen        und        dergl.    in ein  facher und sehr     vorteilhafter    Weise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ordnungsmappe mit Fächern, die durch einzelne Klappen voneinander getrennt wer den, welch letztere mittels durch nahe dem äussern Rande und nahe dem obern und untern Rande des Mappendeckels angeordnete Ösen hindurchgeführte Kordeln zusammen gehalten werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass die an ihrem Grande im Innern des Mappendeckels befestigten Klappen durch eine einzige Gummikordel unter Spannung gehalten werden, die ihrerseits von der ober sten Klappe aus lose durch die Ösen der übrigen Klappen und alsdann durch den Mappendeckel, in dessen oberer und unterer Hälfte aussen über Eck verlaufend geführt ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> Ordnungsmappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummikor del mit Knebeln versehen ist, die je aus einem länglichen, muldenförmigen Blechstück be stehen, dessen gegenüberliegende Ränder zur Hälfte mit Lappen versehen sind, welche auf die in diese Hälfte eingelegte Gummikordel umgelegt wurden, wobei sich die Lappen in die Gummikordel eindrücken. 2.
    Ordnungsmappe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Lappen an den gegenüberliegen den Rändern des muldenförmigen Blech stückes gezahnt sind.
CH216959D 1939-12-20 1940-12-12 Ordnungsmappe mit Fächern. CH216959A (de)

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CH216959D CH216959A (de) 1939-12-20 1940-12-12 Ordnungsmappe mit Fächern.

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