CH217100A - Gerät zum Verschnüren von Packgut mit biegsamem Metallband. - Google Patents

Gerät zum Verschnüren von Packgut mit biegsamem Metallband.

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CH217100A
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CH
Switzerland
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magazine
tape
handle
ejector
tape ends
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English (en)
Inventor
Company Signode Stee Strapping
Original Assignee
Signode Steel Strapping Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/34Securing ends of binding material by applying separate securing members, e.g. deformable clips
    • B65B13/345Hand tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description


  Gerät zum     Verschnüren    von Packgut mit biegsamem     Netallband.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf ein Gerät zum Verschnüren von Packgut  mit biegsamem Metallband und ist gekenn  zeichnet durch eine     Bandspannvorrichtung,     durch eine Vorrichtung zum Verbinden der  sich überlappenden, miteinander zu verbin  denden Bandenden unter Deformation dersel  ben, durch ein Magazin mit     Verschlussglie-          dern,    durch eine Vorrichtung für die Zufüh  rung der einzelnen     Verschlussglieder    zu der  die Bandenden miteinander verbindenden  Vorrichtung, durch einen Betätigungsgriff  und durch Verbindungen zwischen diesem  Griff,

   der     Bandspannvorrichtung,    der Vor  richtung zur Verbindung der Bandenden und  der     Verschlussgliederzuführvorrichtung,    das  Ganze derart, dass bei Betätigung dieses Grif  fes das Band gespannt, ein     Verschlussglied     der Vorrichtung zur Verbindung der Band  enden zugeführt und diese letztere Vorrich  tung derart betätigt wird, dass das die mit  einander zu verbindenden, sich überlappen  den Bandenden umfassende     Verschlussglied       zusammen mit den Bandenden- deformiert  wird und dadurch die Bandenden miteinan  der verbunden werden.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht des Gerätes,  wobei die Normallage in voll ausgezogenen  Linien und die     Verbindungslage    in strich  punktierten Linien gezeigt ist;       Fig.    2 ist ein Grundriss teilweise im  Schnitt;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der       Fig.    2 der     Vorrichtung    zur     Verbindung    der  Bandenden und für die     Zuführung    der     Ver-          schlussglieder,    wobei die Grundplatte des Ge  rätes und die     Bandspannvorrichtung    in An  sicht gezeigt sind;

         Fig.    4 ist eine Vorderansicht, teilweise  im     Schnitt;          Fig.    5 ist     ein    Schnitt nach Linie 5-5 der       Fig.3;              Fig.    6 ist ein Schnitt nach Linie 6-6  der     Fig.    3       Fig.    7 ist ein Teilschnitt nach Linie 3-3  der     Fig.    2, welche den Vorderteil des     Ver-          schlussgliedmagazins    zeigt, das in     Verschluss-          gliedauswerflage    vorgeschoben ist,

   wobei sich  der     Verschlussgliedauswerfer    in der Lage zu  Beginn des     Auswerfens    eines     Verschlussglie-          des    befindet;       Fig.    8 ist. eine perspektivische Ansicht  eines Teils des     Verschlussgliedrückhalte-          organes;

            Fig.    9 ist eine perspektivische Ansicht  des mit dem     Verschlussglied    zusammenwir  kenden Fingers der     Auswerfvorrichtung,    und       Fig.    10 ist eine schematische Seiten  ansicht des Gerätes, wobei die     Verschluss-          gliedauswerfvorrichtung    in verschiedenen  Arbeitsphasen gezeigt ist.  



  Das Gerät besitzt einen Hauptrahmen A,  welcher so ausgebildet ist, dass er auf der  zu verbindenden Verpackung aufruht und  welcher die     Bandspannvorrichtung    B trägt.  Am Hauptrahmen ist drehbar ein     Hilfs-    oder  Schwingrahmen C angeordnet, welcher eine       Vorrichtung    D zur Verbindung der Band  enden und ein     Verschlussgliedmagazin    E  trägt.

   Ferner weist das Gerät einen Betäti  gungsgriff F auf, welcher über einen ver  hältnismässig kleinen Bogen geschwungen        -erden    kann, um die Spannvorrichtung zu  betätigen, darauf in eine andere Lage ge  schwungen werden kann, um die Vorrichtung  zur Verbindung der Bandenden zu den sich  überlappenden Bandenden zu bewegen, dann  noch weiter gedrückt werden kann, um die  sich überlappenden Bandenden und das     Ver-          schlussglied    zu einer Verbindung zu defor  mieren und endlich zurückgeschwungen wer  <U>den</U> kann, um die Zuführung eines neuen       Verschlussgliedes    zu bewirken und das Ge  rät in die Ausgangslage zurückzuführen.  



  Der Hilfsrahmen C ist mittels einer Welle  15 drehbar am Hauptrahmen A angeordnet  und mit einer Schaltklinke 16     (Fig.    3) ver  sehen, welche in einer Bewegungsrichtung  des Hilfsrahmens, z. B. entgegen dem Uhr  zeigersinn in     Fig.    1 und 3, in die Klinken-    zähne 17 eines Bandgreif- und     Zuführrades     18 eingreift, um dasselbe zu drehen und da  bei eine Bewegung des obern Bandendes einer  Bandschlaufe relativ zum untern Bandende  zu bewirken,     welches    auf einem Fuss 19 des       Hauptrahmens    festgehalten ist.

   Eine am  Hauptrahmen drehbar gelagerte Sperrklinke  20 greift in die Klinkenzähne 17 ein und ver  hindert ein Zurückdrehen des     Zuführrades          H,ährend    der Drehbewegung des Hilfsrah  mens im Uhrzeigersinn.  



  Das     Zuführklinkenrad    ist auf der exzen  trischen Welle 15 befestigt, welche durch  einen Handgriff 21 auf einem begrenzten  Bogen geschwungen werden kann und zu  folge ihrer     Exzentrizität    eine Bewegung des       Zuführrades    gegen den Fuss 19 zu und von  demselben weg bewirkt, welche Bewegung  von der Drehrichtung des Handgriffes 21  abhängt.

   Die Bewegung in einer Richtung,  in welcher das     Zuführrad    von dem darunter  liegenden, festen Fuss zurücktritt, ergibt  einen     Zwischenraum        zwischen    dem     Zuführ-          rad    und dem Fuss, in welchen Zwischen  raum die sich überlappenden Bandenden  einer Bandschlaufe seitlich eingesetzt werden  können. Eine Bewegung des Handgriffes 21  in der entgegengesetzten     Richtung    bewirkt;  dass das     Zuführrad    sich dem darunter liegen  den Fuss nähert, so dass die sich überlappen  den Bandenden dazwischen festgeklemmt  werden.

   Darauf wird bei der Drehung des       Zuführrades    durch Schwingen des Griffes F  das obere Bandende über     das    untere feste  Bandende zugeführt, wodurch die Schlaufe  unter Verschnürung des Packgutes zusam  mengezogen wird.  



  Die Vorrichtung D zur Verbindung der  Bandenden, welche durch den Hilfsrahmen C  getragen wird, weist einen Amboss 24 und  ein Paar Backen 25 auf, welche mittels eines  Drehzapfens 26     scherenförmig    am Hilfsrah  men gelagert sind und deren innere Enden  durch Lenker 27 mit einem Kreuzkopf 28  verbunden sind, der längs einer Führungs  bahn 29 des Hilfsrahmens gleiten kann. Ein  Lenker 30 verbindet den Griff F mit dem  Kreuzkopf 28. Der Griff F ist auf einem      Zapfen 31 drehbar am Hilfsrahmen C ge  lagert, aber er kann gegen Drehung gegen  über dem Hilfsrahmen durch Einklinken  eines Paares     federbeeinflusster    Klinken 32  lösbar gesichert werden.  



  Wenn die Klinken 32 eingreifen, sind  Hilfsrahmen C und Griff F gleichgerichtet,  wie in     Fig.    1 und 3 gezeigt, und die Bewe  gungen des Griffes haben entsprechende Be  wegungen des Hilfsrahmens zur Folge. Wenn  der Griff mit dem     $ilfsrahmen    im Uhr  zeigerdrehsinn um<B>90'</B> geschwenkt wird, so  wird die Vorrichtung zur Verbindung der  Bandenden über die sich überlappenden  Bandenden gesenkt. Eine weitere Drehung  des Griffes bewirkt das Lösen der Klinken  32, so dass der Griff F sich um den Zapfen  31 dreht, wie durch strichpunktierte Linien  in     Fig.    I gezeigt ist. Dadurch bewirken Len  ker 30, Kreuzkopf 28 und Lenker 27, dass  die innern Enden der Backen 25 voneinander  getrennt werden.

   Die äussern, das Band um  greifenden Enden der Backen 25 werden da  durch gegeneinander und gegen den Amboss  24 gedrückt, wodurch die sich überlappenden  Bandenden und das dazwischenliegende     Ver-          schlussglied    deformiert werden, um eine un  trennbare Verbindung zu erzeugen.  



  Zusätzlich zu der     Betätigung    der Spann  vorrichtung (durch Drehen des     Zuführrades     1.8, wenn es bei in Eingriff     stehenden    Klin  ken 32 hin und her gedreht wird), zu dem  Schwenken der Vorrichtung zur Verbindung  der Bandenden in die     Verschlussherstellungs-          lage    über die sich überlappenden Enden der  gespannten, die Packung umgebenden Band  schlaufe, und zu der Betätigung der Vorrich  tung zur Verbindung der Bandenden bei ge  lösten Klinken 32 zwecks     Deformierens    der  sich überlappenden Bandenden und des     Ver-          schlussgliedes,

      führt der Betätigungsgriff  automatisch die benötigten     Verschlussglieder     ( jeweils eines) "aus dem Magazin E zu.  



  Das Magazin E ist kastenförmig und auf  dem Hilfsrahmen C angeordnet. Es weist  zwei Seitenwände 33, einen Boden 34, einen  Oberteil 35 und eine Rückwand 36 auf, wel  che relativ     zueinander    fest sind. Als Ganzes    jedoch ist das Magazin längsbeweglich, wie  nachfolgend erläutert wird. Das Vorderende  (rechts, in     Fig.    1, 2 und 3) des Magazins ist  durch einen     wegnehmbaren    Abschluss 37 ver  schliessbar, welcher, wie deutlich in     Fig.    2  und 6 gezeigt ist, verschiebbar in parallelen  Führungsbahnen 38 in zwei parallelen Halte  stücken 39 gehalten ist, die nahe dem     vor-          dern    oder Auswerfende des Magazins liegen.  



  Der Abschluss 37 kann aufwärts auf eine.  Höhe geschoben werden, in welcher sein un  terer Rand sich über der     Ebene    der obern  Wand 35 befindet, so dass das Magazin für  das Einsetzen einer Mehrzahl geschichteter       Verschlussglieder    40 geöffnet ist.     Wenn    der  Abschluss gesenkt ist, sind die     Verschlussglie-          der    innerhalb des Magazins zurückgehalten  und werden durch eine Feder 41 und eine       Pressplatte    42 gegen vorn (das heisst gegen  den Abschluss 37) gedrückt, wie am     besten     in den     Fig.    3 und 7 gezeigt ist.  



  Die     Verschlussglieder    40, welche aus ver  hältnismässig dünnem und leicht deformier  barem     Metallblech    bestehen, können von ge  wöhnlicher     Rinnenform    sein. Vorzugsweise  bestehen sie jedoch aus einem Blechstreifen  45 mit     rinnenförmigem    Rücken und auf  gebogenen Längsrändern 46, wie klar aus       Fig.    6 ersichtlich ist.  



  Die     Verschlussglieder    werden einzeln von  der Vorderseite des Magazins durch einen  verschiebbaren Auswerfer 50 zugeführt, wel  cher in     Führungsbahnen    51 der Haltestücke  39 auf- und abwärts gleiten kann. Der Aus  werfer 50 besitzt eine vorspringende Nase  52, welche sich durch einen Schlitz 53 des  Abschlusses 37 hindurch erstreckt, und das  äussere Ende der Nase 52 ist mit einer  Trennrippe oder einem Abstreifer- 54 ver  sehen.

   Der Zweck dieser     Abstreifrippe    54  besteht darin, beim     Abwärtsbewegen    des  Auswerfers in den schmalen Zwischenraum  zwischen den wenig voneinander getrennten  Rückenplatten 45 des vordersten und des  nachfolgenden     Verschlussgliedes    im Magazin  einzutreten, wie klar aus     Fig.    7 ersichtlich  ist, und dadurch die Trennung des vorder  sten     Verschlussgliedes    vom nächstfolgenden      zu erleichtern und zu gewährleisten,     wobei     bei jeder     Bewegung    des Auswerfers jeweils  nur ein einziges     Versehlussglied    dem Maga  zin entnommen wird.  



  Damit das vordere Ende des Magazins  und die     Verschlussgliedauswerfvorrichtung     nicht störend auf die Betätigung der     Ver-          schliessbacken    25 einwirken und doch ermög  lichen, ein     Verschlussglied    zwischen die     Bak-          ken    25 zu bringen, ist das Magazin, wie vor  stehend erwähnt. als Ganzes nach rechts  (vorwärts) und links     (rückwärts)        (Fig.    1.     \?,     3 und 10) verschiebbar.

   In der     vordern    Lage  steht der Rücken 45 des vordersten     Ver-          schlussgliedes    wenig     über    die     äussere    Ober  fläche des     Ambosses    24 vor, wie klar aus       Fig.    7 ersichtlich ist, wohingegen die     Aus-          R@erfvorrichtung    aus dem Weg der Verbin  dungsvorrichtung D     zuriickbe-#vegt    wird,  wenn das     Magazin    seine     rückwärtige    Lage  erreicht hat,

   wie klar aus     Fig.    3 und den  strichpunktierten Linien der     Fig.    1 ersicht  lich ist.  



  Diese Beweglichkeit des Magazins ergibt  sich durch die verschiebbare     Anodniina    sei  nes Bodens 34 auf dem horizontalen Schen  kel 60 eines     iifagazinstiitzarmes    61. der durch  einen Bolzen 62 fest am Hilfsrahmen     C    an  gebracht ist. Eine     einerends    an einem Haken  64, der einwärts von der Magazinwand 35  vorsteht. befestigte und     andernends    am Arm  61 verankerte Feder 63 drückt das Magazin  in seine     rückwärtige    Lage, das heisst die in       Fig.    1 und 3 gezeigte und in     Fig.    10 durch  voll ausgezogene Linien angedeutete Lage.  



  Die Betätigungsvorrichtung für den Aus  werfer weist einen Hebel 70 auf, der bei 71  an einer Seitenwand des Magazins drehbar       gelagert    ist und dessen     vorderes    Ende einen       Ilaken    7? bildet. Das Ende 73 des Hakens 72  ist gabelförmig     ausgebildet    und umfasst eine  Schraube 74. welche durch den einen von  zwei vom Auswerfer 50 vorstehenden Lap  pen 75     hindurebgeht    und in den andern ein  geschraubt ist.

   Das vordere Ende des     Ans-          werfhebels    70 ist abwärts gerichtet. um     wAh-          rend    der Hin- und     Herdrehuna    des Bedie  nungshebels F durch eine Feder 76 Ver-         schlussglieder    aus dem Magazin auszuwerfen.  Das vordere Ende des     Auswerfhebels    70  kann aufwärts entgegen dem Druck der Fe  der 76 bewegt werden, und zwar durch einen  die     Auswerfvorrichtung    für das Auswerfen  eines     Verschlussgliedes    vorbereitenden     Spann-          nocken    77, der mit einem Zapfen 7 8 am  Hebel 70 zusammenwirkt.

   Der Spannocken  77 ist am Griff F angeordnet.  



  Ein den     Auswerfhebel    steuernder Nocken  80 wirkt mit einem Zapfen 81 zusammen,  um den     Auswerfhebel    70 in gespannter Lage  und bei angehobenem äussern Ende zu halten,  bis das Magazin so weit vorwärts bewegt  wurde, dass das vorderste darin befindliche       Verschlussglied    sich vor der Ebene des     Am-          bosses    24 der Verbindungsvorrichtung D be  findet, wie vorstehend     erläutert    wurde.

   Dar  auf gestatten der Nocken 80 und der Zap  fen 81, dass die Feder 76 das äussere Ende  des     Auswerfarmes    70 rasch niederdrückt und  ein     Verschlussglied    aus dem Magazin in die  Lage vor dem Amboss 24 und zwischen die  Backen verschiebt. Der Griff F trägt ferner  einen das Magazin vorschiebenden Nocken 85,  welcher mit einem Ansatz 86 zusammenwirkt,  der am Ende des Magazinarmes 87 nach  aussen vorsteht. welcher     starr    an einer Sei  tenwand des Magazins durch Schrauben 88       befestigt    ist.  



  Das Zusammenwirken des Nockens 85  und des Ansatzes 86 dient dazu, das Maga  zin vorwärts in die     Verschlussgliedauswerf-          lage    während derjenigen Zeit zu drücken,  während welcher     Vorwärtsbewegung    die       Riickstossfeder    63 unter Spannung gesetzt  wird, um das Magazin zurückschieben zu  können.

   Damit der Nocken 85 am Ansatz 86  vorbeigehen kann und dadurch der Griff F  in     Ubrzeigerrichtung    aus der normalen hori  zontalen in die vertikale Lage geschwungen  werden kann, ist die obere Kante des     Nok-          kens    85 abgeschrägt wie bei 90 in     Fig.    5  durch     gestricbelte    Linien     gezei_t    ist. Beim  Schwingen des Griffes F in die vertikale  Lage ist es auch wichtig. dass der Nocken 85  am Zapfen 78 am hintern Ende des Aus  werferarmes 70 vorbeigeht. Um dies zu er-      reichen,     befindet    sich der Zapfen     7$    am  Ende einer Flachfeder 91 und erstreckt sich  verschiebbar durch ein Loch im Hebel 70.

    Wenn also der abgeschrägte Teil 90 des     Nok-          kens    85 auf den Zapfen 78 auftrifft, so wird  dieser Zapfen entgegen der Spannung der  Feder 91 weit genug niedergedrückt, damit  der Nocken daran vorbeigehen kann. Nor  malerweise steht jedoch der Zapfen 78 zu  folge der Wirkung der Feder 91 durch den  Arm 70 hindurch in einer Lage vor, in der  er mit dem Spannocken 77 zusammenwirken  kann.  



  Der verschiebbare     Magazinabschluss    37 ist  gegen unbeabsichtigtes Verschieben durch  eine Klinke 95 gehalten, welche sich an einer  Flachfeder 96 befindet, die an eine Seiten  wand des Magazins angenietet ist. Die Klinke  95 geht durch ein Loch in der Seitenwand  des Magazins hindurch und greift in eine  Führungsrippe des Abschlusses 37 ein. Ein  Knopf 97 dient dazu, das Herausziehen der  Klinke 95 zu erleichtern, wenn der Abschluss  zum Einsetzen von     Verschlussgliedern    in das  Magazin geöffnet werden muss.  



  Unter besonderer Bezugnahme auf     Fig.10     sei die Wirkungsweise des Gerätes kurz zu  sammengefasst geschildert.  



  Es wird vorausgesetzt, dass ein Band um  eine Packung herumgelegt wurde, dass das  Gerät auf der Packung aufruht, und dass die  sich überlappenden Enden der Bandschlaufe  seitlich in den Zwischenraum zwischen dem       Zuführrad    18 und dem darunter liegenden  Fuss 19 eingebracht wurden. Der Bedienende  dreht nun den Handgriff 21, wodurch die  exzentrische Welle 15 das     Zuführrad    in Be  rührung mit dem     obern    der sich überlappen  den Bandteile niederdrückt. Das Gerät ist  nun in Bereitschaftslage zum Spannen des  Bandes.    Das Spannen des Bandes wird durch  Schwingen des Griffes F über einen Bogen,  der sich nicht über die vertikale Richtung  hinaus erstreckt, bewirkt.

   Beim Schwingen  des Griffes F wird gleichzeitig der Hilfs  rahmen C mitgeschwungen, weil die Klinken    <B>82,</B> sich in Eingriff mit dem     Hilfsrahmen    C  befinden. Dadurch wird durch die Schalt  klinke 16 das     Zuführrad        schrittweise    gedreht  und das obere Bandende über das untere hin  wegbewegt und somit das Band gespannt.  Während dieser Schwingbewegung von Griff  F und Hilfsrahmen C schwingen auch das       Magazin    und die Vorrichtung zur Verbin  dung der Bandenden mit, aber sie üben keine  Funktionen aus.

   Wenn die     gewünschte    Span  nung im Band erreicht ist, wird der Griff F  im Uhrzeigersinn über die Vertikale hinaus  geschwungen, um die     Verschliessbacken    ab  wärts an die Stelle zu bringen, wo eine Ver  bindung der sich überlappenden Bandenden  herbeigeführt werden soll. Da beim voran  gehenden Arbeitsgang des Gerätes ein     Ver-          schlussglied    aus dem     Magazin    zwischen die  Backen 25 eingeführt wurde, wird beim  Schwingen der Backen in die     Verschliesslage     auch ein     Verschlussglied        mitgenommen,    wo  es die sich überlappenden Bandenden teil  weise umschliesst.  



  Die Verbindung der sich überlappenden  Bandenden erfolgt nun durch Weiterbewe  gung des Griffes F im     Ubrzeigerdrehsinn.     Weil bei dieser Weiterbewegung der     Hilfs-          rahmen    C sich nicht     weiterbewegen    kann,  werden die Klinken 32 gelöst, worauf der  Griff F sich um den Zapfen 31 anstatt um  die Welle 15 bewegt. Die Bewegung des  Griffes F um den Zapfen 31 bewirkt, dass  durch den Lenker 30, den Kreuzkopf 28 und  die Lenker 27 die     Verscbliessbacken    25 ge  schlossen werden und dadurch das     Verschluss-          glied    mit den sich überlappenden Bandenden  deformiert wird, wie vorstehend beschrieben  wurde.

   Während dieses     Verschliessvorganges     werden das Magazin und die     Verschlussglied-          auswerfvorrichtung    ausserhalb der Bahn der  Backen gehalten, wie vorstehend erläutert  wurde.  



       brach    der     Verbindung    der Bandenden be  wegt der Bedienende den Griff F entgegen  dem Uhrzeigersinn in seine Ausgangslage  zurück. Während dieser Zurückbewegung des  Betätigungsgriffes wird ein     Verschlussglied     für die nächste Verbindung aus dem Maga-           zin    zugeführt. Seit der Zuführung des     Ver-          schlussgliedes    für die soeben hergestellte Ver  bindung, das heisst während des Spann- und       Verschliessvorganges,    befindet sich der Aus  werfer 70 am untern Ende seiner Hubbewe  gung, wie in     Fig.    1 gezeigt ist.

   Er bleibt  dort, bis bei der Zurückbewegung des Be  tätigungsgriffes F der Hilfsrahmen     C    in  seine Normallage zurückgekehrt ist und das  Magazin wieder in ungefähr horizontaler  Lage     liegt,    wie in     Fig.    10 in voll ausgezo  genen Linien gezeigt ist.  



  Wenn dieser Zustand erreicht ist, befin  det sich der Betätigungsgriff gerade etwa in  vertikaler Lage, aber seine Weiterbewegung  entgegen dem Uhrzeigersinn bewirkt, dass  der Nocken 7 7 mit dem Zapfen 78 zusam  menwirkt und, da die Bewegung weitergeht,  gleitet die untere geneigte Fläche     a    des     Nok-          kens    77 längs des Zapfens 78, und das innere  Ende des     Auswerferarmes    70 wird nieder  gedrückt. Demzufolge wird das äussere, den  Auswerfer 50 tragende Ende entgegen der  Wirkung der Feder 76 gehoben.

   Während  dieser Bewegungen des     Auswerferarmes    70  ist eine Vorwärtsbewegung des Magazins  nicht möglich, weil der Zapfen 81 des     Aus-          w        erferarmes    längs der Fläche x des     Maga-          zinsteuernockens    80 abwärts gleitet. Ein frü  her Zustand dieser Bewegung ist in     Fig.    10  in punktierten Linien angedeutet.  



  Wenn der Bedienende fortfährt, den Be  tätigungsgriff F entgegen dem     Uhrzeigersinn     um den Zapfen 31 zu drehen, drückt die  geneigte Fläche a des Nockens 77 das hin  tere Ende des     Auswerferarmes    70 weiter ab  wärts und hebt den Auswerfer 50 gegen den       obern    Teil des Magazins F, welches immer  noch in seiner zurückgezogenen Lage durch  das Zusammenwirken des Zapfens 81 und  der gebogenen Fläche x des     Nockens    80 ge  halten wird.

   Diese Verhältnisse bestehen  fort, bis der Griff F gegen seine normale  horizontale Lage genügend weit bewegt ist,  um die     Abstreifrippe    54 des Auswerfers  etwas über die obere Kante der im Magazin       -vorhandenen        Verschlussglieder    zu heben (in       Fig.    10 in gestrichelten Linien angedeutet).    Um die     Zeit,    zu welcher der Auswerfer  seine oberste Lage erreicht, erreicht der Zap  fen 81 die untere horizontale Fläche y, und  die gebogene Fläche h des     Magazinvor-          schiebenockens    85 hat den Ansatz 86 des  Magazinarmes 87 erreicht.

   Das Magazin ist  nun von der durch das Zusammenwirken des  Zapfens 81 mit der Fläche x des Nockens 80  erzeugten Sperrwirkung befreit, und bei  Weiterbewegung des Griffes F entgegen dem  Uhrzeigersinn drückt die gebogene Fläche h  des Nockens 85 den Ansatz 86 und mit dem  selben natürlich den Magazinarm 87, das  Magazin E und den     Auswerferarm    sowie den  Auswerfer nach vorn.  



  Während der Vorwärtsbewegung des Ma  gazins und der Weiterbewegung des Betäti  gungsgriffes entgegen dem Uhrzeigersinn  wird, obwohl der Zapfen 78 des Auswerfer  armes an dem rechtsseitigen Ende der Fläche       a    des Nockens 77 vorbeigeht, der Auswerfer  arm noch immer zurückgehalten, da sein  inneres Ende durch die weitere Berührung  des Zapfens 81 mit der Fläche y des Nockens  80 niedergedrückt wird.

   Wenn das Magazin  weit genug auswärts bewegt wurde, damit  das vorderste     Verschlussglied    sich wenig vor  der Vorderfläche des     Ambosses    24 befindet  und gerade vor der     Abstreifrippe    54, wie in       Fig.    10 in strichpunktierten Linien angedeu  tet ist, geht der Zapfen 81 über die Fläche y  des Nockens 80 hinaus, worauf die in der  Feder 76 während des     Hebens    des äussern  Endes des Armes 70 aufgespeicherte Span  nung wirksam wird und den     Auswerferarm     im Uhrzeigersinn schwingt, wobei der Aus  werfer 50 abwärts in die     unterste    Lage mit  genommen wird.

   Diese Bewegung des Aus  werfers drückt das vorderste     Verschlussglied     aus dem Magazin abwärts in eine Lage vor  dem Amboss 24 zwischen die vordern geöff  neten Enden der Backen 25.  



  Während der     Verschlussgliedauswerfbewe-          gung    des Hebels 70 bewegt sich der Zapfen  81 aufwärts längs der gebogenen Fläche z  des     Nockens    80, wodurch das Magazin in  der vorgeschobenen Lage entgegen der Rück  führfeder 63 gehalten wird, welche während      dem Vorschieben des Magazins gespannt  wurde, bis der     Auswerferarm    seine     Ver-          schlussgliedauswerfbewegung    beendigt hat.

    Dann hat der Zapfen 81 die     Nockenfläche    z  passiert, und die     Nockenfläche        h    des     Nok-          kens    85 ist auch über den Ansatz 86 des  Magazinarmes hinweggegangen, so dass nun  die Feder 63 das     Magazin    rückwärts in seine  normale zurückgezogene Lage zurückstösst,  wobei der Zapfen 81 sich während dieser  Rückkehr des Magazins längs der obern hori  zontalen Fläche w des     Nockens    80 bewegt.

    Das Gerät ist nun in seinen Normalzustand  zurückgekehrt, wobei die Klinken 32 wie  derum den Griff und den Hilfsrahmen  zwecks gemeinsamer Bewegung zusammen  kuppeln und wobei sich ein     Verschlussglied     zwischen den offenen Backen der zurück  geschwenkten     Verbindungsvorrichtung    D be  findet. Es ist ersichtlich, dass das     Verschluss-          glied    für die nächste Verbindung während  der für die Wiederherstellung der Ausgangs  lage der     Verbindungs-    und Spannvorrich  tungen benötigten Griffbewegung aus dem  Magazin zugeführt wurde.

   Diese Eigenschaft  ist von nicht geringer Bedeutung, weil der  Bedienende an keine besondere weitere Bewe  gung für das Zuführen des nächsten     Ver-          schlussgliedes    denken muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät zum Verschnüren von Packgut mit biegsamem Metallband, gekennzeichnet durch eine Bandspannvorrichtung, durch eine Vor richtung zum Verbinden der sich überlap penden, miteinander zu verbindenden Band enden unter Deformation derselben, durch ein Magazin mit Verschlussgliedern, durch eine Vorichtung für die Zuführung der ein zelnen Verschlussglieder zu der die Band enden miteinander verbindenden Vorrich tung, durch einen Betätigungsgriff und durch Verbindungen zwischen diesem Griff, der Bandspannvorrichtung,
    der Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden und der Ver- schlussgliederzuführvorrichtung, das Ganze derart, dass bei Betätigung dieses Griffes das Band gespannt, ein Verschlussglied der Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden zugeführt und diese letztere Vorrichtung der art betätigt wird, dass das die miteinander zu verbindenden, sich überlappenden Band enden umfassende Verschlussglied zusammen mit den Bandenden deformiert -wird und da durch die Bandenden miteinander verbunden werden.
    UNTERAN SPRtrCHE 1.. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden zusammen mit einem zu derselben zugeführten Verschluss- glied von einer im Abstand von den sich überlappenden Bandenden liegenden Stelle bis zu einer an diesen Enden liegenden SteUe bewegbar ist, an welcher die Bandenden bei Betätigung des Griffes durch Deformation des Verschlussgliedes und der Bandenden miteinander verbunden werden. 2.
    Gerät nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Auswerfmittel für das verein zelte Auswerfen der Verschlussglieder aus dem Magazin in die Vorrichtung zur Verbin dung der Bandenden und durch eine durch den Griff beeinflusste Verbindung zwischen diesem und den Auswerfmitteln. 3. Gerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, gekennzeichnet durch einen Auswerfer, einen Auswerfhebel für die Be einflussung des Auswerfers und eine Wir kungsverbindung zwischen dem Griff und dem Auswerfhebel, so dass der Griff die Be tätigung des Auswerfhebels steuert. 4.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch eine Feder, welche das Bestreben hat, den Auswerfhebel aus einer Stellung, in der er entgegen der Federwirkung durch einen Steuernocken des Betätigungsgriffes angeho ben ist, in die Auswerfstellung abwärts zu schwingen, sobald er bei entsprechender Schwenkung des Griffes von einem weiteren Steuernocken freigegeben wird. 5. Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass der Auswerfhebel drehbar an einer Seitenwand des Magazins angeordnet ist. 6.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, mit einem Haupt rahmen und einem drehbar daran angeord neten Hilfsrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandspannvorrichtung durch den Hauptrahmen und die Vorrichtung zur Ver bindung der Bandenden, das Magazin und die Auswerfmittel durch den Hilfsrahmen getragen werden und mit demselben von einer im Abstand von den Bandenden lie genden Stelle bis zu der Stelle, an der die sich überlappenden Bandenden miteinander zu verbinden sind, bewegbar sind, wobei der Betätigungsgriff für die Bewegung des Hilfsrahmens in bezug auf den Hauptrahmen dient, sowie dazu,
    um die Bandspannvorrich- tung zu betätigen und die Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden an die Stelle, an welcher die sich überlappenden Bandenden miteinander zu verbinden sind, zu bringen. 7. Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2, 3 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Griff zwei Steuernocken trägt, von welchen der eine die Bewegungen des Magazins und der andere die Bewegun gen des Auswerfers steuert. B. Gerät nach Patentanspruch und U n teransprüchen 2, 3, 6 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass dein Magazin ein Steuernocken zugeordnet ist, welcher das Vorwärtsbewegen des Magazins verhindert, bis der Auswerfer in eine Ausgangslage für das Auswerfen eines Verschlussgliedes bewegt ist. 9.
    Gerät nach Patentanspruch, mit einem Hauptrahmen und einem drehbar daran an geordneten Hilfsrahmen, wobei die Band spannvorrichtung durch den Hauptrahmen und die Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden durch den Hilfsrahmen getragen wird und mit demselben an die Stelle, an der das Band verbunden werden soll, beweg bar ist, wobei der Griff für die Bewegung des Hilfsrahmens relativ zum Hauptrahmen vorgesehen ist, um die Bandspannvorrichtung zu betätigen und die Vorrichtung zur Ver bindung der Bandenden an die Verbindungs stelle zu bringen, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin gegen die Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden vorschiebbar und von derselben weg beweglich ist,
    wobei eine Feder für die Wegbewegung des Magazins von der Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden und eine Auswerfvorrichtung für das Auswerfen einzelner Verschlussglieder aus dem Magazin in die Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden nach dem Vor schieben des Magazins vorgesehen ist und wobei die Verbindungen zwischen dem Griff und dem Magazin und der Auswerfvorrich- tung derart ausgebildet sind, dass die Betäti gung des Griffes das Magazin vorschiebt und das Auswerfen eines Verschlussgliedes be wirkt, wobei ferner der Auswerfvorrichtung und dem Magazin Mittel zugeordnet sind,
    um die Feder daran zu verhindern, das Magazin während des Auswerfens eines Verschluss- gliedes von der Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden weg zu bewegen. 10. Gerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerfvorrichtung einen Auswerfer und einen denselben betätigenden Hebel aufweist, der in Wirkungsverbindung mit dem Griff steht und mit dem Magazin derart verbunden ist, dass eine Bewegung des Magazins wäh rend des Auswerfens eines Versehlussgliedes aus demselben verhindert ist. 11.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Auswerfer betätigende Hebel durch eine Feder für das Auswerfen eines Verschlussgliedes beeinflusst wird, und dass der Griff zwei Steuernocken trägt, von welchen einer für das Vorschieben des Maga zins und der andere zur Bewegung des Aus- werfhebels in die Ausgangslage für das Aus werfen eines Verschlussgliedes dient, wobei dem Magazin ein Steuernocken zugeordnet ist,
    welcher eine Beywegung des Magazins durch seine Rückziehfeder während der Aus- werfzeit des Verschlussgliedes verhindert. 12.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Auswerfer betätigende Hebel durch eine Feder für das Auswerfen eines Verschlussgliedes beeinflusst wird, und dass der Griff zwei Steuernocken trägt, von welchen einer für das Vorschieben des Ma gazins und der andere zur Bewegung des Auswerfhebels in die Ausgangslage für das Auswerfen eines Verschlussgliedes dient, wo bei dem Magazin ein. Steuernocken zugeord net ist,
    welcher eine Bewegung des Auswerf- hebels für das Auswerfen eines Verschluss- gliedes aus dem Magazin, während dasselbe vorgeschoben wird, verhindert. 13.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Griff, der Bandspannvorrichtung und der Vorrichtung zur Verbindung der Band enden derart ist, dass bei Betätigung des Griffes zuerst die Bandspannvorrichtung und dann die Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden wirksam ist, und dass durch die Verbindung zwischen dem Griff und der Vorrichtung für die Zuführung der Ver- schlussglieder bei dem Zurückführen des Griffes in die Ausgangslage ein Verschluss- glied aus dem Magazin zugeführt wird. 14.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2, 3 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Griff, der Bandspannvorrichtung und der Vorrichtung zur Verbindung der Bandenden derart ausgebildet ist, dass bei Betätigung des Griffes zuerst die Bandspannvorrichtung wirksam ist, wobei der Hilfsrahmen mit der Vorrichtung zur Verbindung der Band enden sich von der Stelle, an der, das Band verbunden werden soll, entfernt befindet, und dass darauf beim Weiterbewegen des Griffes der Hilfsrahmen in eine Lage bewegt wird,
    in welcher sich die Vorrichtung zur Verbin dung der Bandenden an der Stelle, an der das Band verbunden werden soll, befindet und bei einem weiteren Bewegen des Griffes die Vorrichtung zur Verbindung der Band enden betätigt wird, wobei der Griff und der Auswerfer derart miteinander verbunden sind, dass bei der Zurückbewegung des Grif fes in die Ausgangslage ein Verschlussglied aus dem Magazin ausgeworfen wird.
CH217100D 1939-02-10 1940-02-09 Gerät zum Verschnüren von Packgut mit biegsamem Metallband. CH217100A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0210551A1 (de) * 1985-08-02 1987-02-04 ACME P.W. Lenzen GmbH &amp; Co KG Verschlusshülsenmagazin für eine Vorrichtung zum Verschliessen von Stahlbandumreifungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0210551A1 (de) * 1985-08-02 1987-02-04 ACME P.W. Lenzen GmbH &amp; Co KG Verschlusshülsenmagazin für eine Vorrichtung zum Verschliessen von Stahlbandumreifungen

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