CH217169A - Stahlsägeblatt für Steinsägen. - Google Patents

Stahlsägeblatt für Steinsägen.

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CH217169A
CH217169A CH217169DA CH217169A CH 217169 A CH217169 A CH 217169A CH 217169D A CH217169D A CH 217169DA CH 217169 A CH217169 A CH 217169A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
steel
saw blade
manganese
layer
silicon
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Hoesch
Original Assignee
Hoesch Ag
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Publication date
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Publication of CH217169A publication Critical patent/CH217169A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/12Saw-blades or saw-discs specially adapted for working stone
    • B28D1/127Straight, i.e. flat, saw blades; strap saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/123Details of saw blade body
    • B23D61/125Composite body, e.g. laminated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


      Stahlsägeblatt    für Steinsägen.    Für     Steinsägen    werden     üblicherweise          Stahlbleche    in Stärken von 3-5 mm mit  geraden Rändern, das heisst ohne Zähne, ver  wendet. Die Schneidwirkung dieser Stein  sägen ist als, ein Schleifvorgang zu bezeich  nen, bei dem es darauf ankommt, dass die  harten,     abgeriebenen    Steinteilchen oder Teil  chen von der Säge oder auch     zwischen-          gest.reute    Stahlspäne, feiner Stahlkies, Ko  rund usw. unter Zuhilfenahme eines     Schmier-          und    Kühlmittels, wie Wasser, in der  Schneide festgehalten werden.

   Diese Teil  chen reiben den     Stein    durch.  



  Um diese Schleifwirkung zu     verbessern,     wird nun vorliegend ein     Stahlsägeblatt        vor-          gesehlagen,    das erfindungsgemäss aus einem  Dreischichtenwerkstoff besteht, dessen beide       Aussenschichten    eine höhere Festigkeit und  Härte     'besitzen        als:    die Mittelschicht. Dieser  Dreischichtenwerkstahl besitzt vorzugsweise  in der Mitte eine weiche Schicht und aussen  je eine Stahlschicht von hoher Festigkeit     und     Härte.

   Bei der Arbeit mit einem solchen       Sägeblatt    höhlt sich zunächst an der    Schneide die     mittlere    weiche Schicht durch  Abnutzung aus. Die Schneide eines solchen       Sägeblatts    kann ausserdem noch     .zusätzlich     vorgerillt sein. In der beim Gebrauch ent  stehenden Rinne sammeln sich     dann    die       harten    abgeriebenen Teilchen von Stein und  Sägeblatt oder auch zugegebener Stahlsand.

    Die     Schleifwirkung    und     damit    der Schnitt  wird hierdurch sehr stark     beschleunigt.     Ausserdem wird das Abquetschen der Schleif  mittel zu den seitlichen Schnittflächen hin       vermieden.    Dieses     Abquetschen    ruft eine  zusätzliche starke Reibwirkung zwischen  Steinschnittflächen und Planflächen der  Sägen hervor, die einmal     einen    schnellen Ver  schleiss der     Säge    herbeiführt und     zum        andern     einen erhöhten Kraftbedarf erfordert.

   Diese  schädliche Reibwirkung tritt um so     stärker     auf, je mehr sich während des Betriebes. die       Schneidkanten    abrunden.  



  Die Herstellung ,des erfindungsgemässen       Sägeblattes,    kann in an sich bekannter Weise  durch     Auswalzen    von im     Verbundguss    her  gestellten     Stahlblöcken        geschehen.    Es ist      aber zuch möglich, ein an sich aus einem ein  heitlichen Stahl bestehendes Sägeblatt ober  flächig zu härten bezw. durch Aufkohlen auf  höhere Festigkeit und     Härte    zu bringen.  Schliesslich kann man auch die härteren Ober  fläehenschichten auf die weiche Zwischen  schicht durch Schweissung oder Walzung  aufplattieren.  



  Als Stahl wählt man vorzugsweise für  die Zwischenschicht einen üblichen Weich  stahl, z. B. St. C. 10,61 nach Din 16,61.  



  Für die Aussenschichten kommen Stähle  in Frage mit 0,45-0,80% Kohlenstoff,       0,50-1,00,w,    Mangan,     0,25-0,40%    Silizium,  in Sonderheit 0,45-0,70% Kohlenstoff, 0,80  bis     1.00%    Mangan,     0,30-0,40%    Silizium.  Ein solcher Stahl erhält durch Vergütung  eine Festigkeit von 60-100 kg/ (min' und eine  Dehnung von     10-18%.     



  Es wurde     beispielsweise    ein Stahl ver  wendet von     0,60-0,65%    Kohlenstoff, 0,80  bis 1,00% Mangan,     0,30%    Silizium. Nach  dem Vergüten ergab sich für diesen Stahl  eine Festigkeit von 85-95 kg/mm2 und eine  Dehnung von 9-12     5V0.     



  Besonders zweckmässig erweist es sich  jedoch, für die Aussenschichten einen     Si-          haltigen    Federstahl zu verwenden mit etwa       U0901,    Kohlenstoff,     0.70%    Mangan, 1,75  Silizium oder Chrom-Vanadium-Federstähle  mit. 0,45-0,50% Kohlenstoff, etwa 0,70  Mangan, etwa 1. % Chrom, etwa     0.1.-,)%    V     a-          nadium,    etwa<B>0,30</B>% Silizium.    Sollen die     Sägeblätter    durch oberflächige  Aufkohlung hergestellt werden, so nimmt  man als eigentlichen Stahl zweckmässiger  weise den Stahl St. C. 10,61 nach Din 16,61.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stahlsägeblatt fair Steinsägen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Drei schichtenwerkstoff besteht, dessen beide Aussenschichten eine höhere Festigkeit und Härte besitzen als die Mittelschicht. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Stahlsägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass es als Zwischen schicht einen Weichstahl und als Aussen schicht einen Stahl, mit. 0,45-0,80 % Kohlen stoff, 0.50-1,00% Mangan, 0,25-0,40% Silizium besitzt. 2. Stahlsägeblatt nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass es als Aussen schicht einen Si-haltigen Federstahl mit etwa (),50% Kohlenstoff,<B>0,70%</B> Mangan, 1,75% Silizium besitzt. 3.
    Stahlsägeblatt nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aussen schicht einen Chrom-Vanadium-Federstahl mit 0,45-0,50% Kohlenstoff, etwa<B>0,70%</B> Mangan, etwa 1 % Chrom, etwa<B>0,15%</B> Va na.dium, etwa<B>0,30%</B> Silizium besitzt.
CH217169D 1940-05-28 1940-05-28 Stahlsägeblatt für Steinsägen. CH217169A (de)

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CH217169D CH217169A (de) 1940-05-28 1940-05-28 Stahlsägeblatt für Steinsägen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITVR20100099A1 (it) * 2010-05-07 2011-11-08 Marmi Zenatelli S R L Lama da taglio particolarmente per materiali lapidei

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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ITVR20100099A1 (it) * 2010-05-07 2011-11-08 Marmi Zenatelli S R L Lama da taglio particolarmente per materiali lapidei

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