CH217200A - Unterschlag-Schützentreiber für Webstühle. - Google Patents

Unterschlag-Schützentreiber für Webstühle.

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Publication number
CH217200A
CH217200A CH217200DA CH217200A CH 217200 A CH217200 A CH 217200A CH 217200D A CH217200D A CH 217200DA CH 217200 A CH217200 A CH 217200A
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CH
Switzerland
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shell
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shooter
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striking
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Application number
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English (en)
Inventor
Schlenker Edwin
Original Assignee
Schlenker Edwin
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Publication date
Application filed by Schlenker Edwin filed Critical Schlenker Edwin
Publication of CH217200A publication Critical patent/CH217200A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/36Pickers; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Unterschlag-Schützentreiber    für Webstühle.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Unterschlag-Schützentreiber    für     Web-          stühle    mit in einer     farmfesten    Hülle ein  besetztem Schlagteil aus elastischem     Material.     



  Die Erfindung bezweckt, ein Lockern  und Herausfallen des Schlagteils im Betrieb       unter    dem Einfluss der Schläge des Schlag  stockes sowie des     Auftreffens    auf die Spitze  des Schützen zu verhüten, ohne die Weich  heit des Schlages auf die Schützenspitze zu  beeinträchtigen.  



  Dies wird beim Schützentreiber gemäss  der Erfindung dadurch erreicht, dass als  Schlagteil, an mindestens einem Ende der  Hülle in deren Höhlung ein Schlagzapfen       befestigt    ist, wobei in der Höhlung der  Hülle Längs- und Querrillen angeordnet sind,  in welche das     Material    des Schlagzapfens       eindringt..     



  Auf diese Weise ist der Schlagzapfen in  der Hülle fest verankert, und wenn das Ma  terial des     Schlagzapfens    beim Einpassen  nicht völlig in die Rillen der Hülle eintritt,  so erfolgt dies mit der Zeit beim Gebrauch    unter dem Einfluss der Schläge von Schlag  stock und     Schützenspitze,    so dass das     Schlag-          zapfenmaterial    in diesem Falle, also anfäng  lich seitlich ausweichen kann.  



  Zweckmässig wird an beiden Stirnenden  der Hülle ein Schlagzapfen vorgesehen, so  dass nasch     LTnbrauchbarwerden    des einen  Endes     infolge    zu tiefen     Eindringens    der  Schützenspitze der     Sehützentreiber    umge  dreht und nochmals während einer gleichen  Betriebsdauer gebraucht werden kann, wo  durch seine Lebensdauer verdoppelt wird.  



  Der Schlagzapfen, welcher z. B. aus Le  der, Gummi, Rohhaut oder     dergl.    bestehen       kann,    kann vorteilhaft durch Einpressen.  Einkleben oder     mittels    durchgehender Quer  nieten in der Hülle     gesichert    werden.  



  Eine weitere Erhöhung der Haftfestig  keit des     Schlagzapfens    kann dadurch erzielt  werden,     @dass    derselbe am äussern Ende mit  einem verdickten Kopf versehen ist, der  zweckmässig über das Stirnende der Hülle       herans.ragt.         Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt;

   in dieser     zeigt          Fig.    1 einen.     Schützentreiber    im Längs  schnitt,       Fig.    ? einen Querschnitt :desselben, und  zwar in der linken Hälfte nach Linie       111-11l    und in der rechten Hälfte     nach     Linie     II        i=II        r    in     Fig.    1:

         Fig.    3     zeigt    eine     Seitenansicht        lind          Fig.    4 eine     Stirnansicht    des     Schüt7en-          treibers.     



  Der in der Zeichnung dargestellte -Unter  schlag-Schützentreiber --eist eine formfeste  Hülle 1 von     rechteckigem    Querschnitt     aus          verhältnismässig    hartem Material, z. B.     ba-          kelitgetränktem    Gewebe, auf. Die Hülle hat  eine durchgehende Höhlung 2 von rundem       Querschnitt    mit vier gleichmässig     üben    den  Umfang verteilten Längsrillen 3<B>und</B> an  jedem Endteil eine Querrille 4. Ferner hat  die Hülle in üblicher     -\V    eise an zwei einander  gegenüberliegenden Seiten Schlitze 5 für den  Durchtritt des nicht gezeichneten Schlag  stockes.  



  An jedem     Ende    der Hülle ist     ein    zylin  drischer     Schlagzapfen    6 aus Leder ein  gepresst, dessen innere,     gewölbtes    Ende in  den Raum zwischen den Schlitzecu 5 hinein  ragt. Infolge des Einpressens dringt (las Leder  des Schlagzapfens in die Längs- und Quer  rillen 2     bezw.    3 ein. Am äussern     Ende    hat  jeder Schlagzapfen einen über das Stirnende  der Hülle 1 herausragenden, verdickten       hopf    7, welcher mit einem konischen Hals     S     an einer entsprechend konisch ausgedrehten  Schulter der Hülle 1 anliegt. Zur weiteren  Sicherung jedes Schlagzapfens dienen zwei  durchgehende Quernieten 9.  



  Der Schlagzapfen könnte auch mittels  eines Klebstoffes     eingesetzt    sein; ferner  könnte derselbe auch aus Gummi oder Roh  haut bestehen, und auch andere als zylin  drische. Form besitzen.  



  Die Hülle könnte anstatt; wie     dargestellt     rechteckigen     bezw.    annähernd quadratischen  auch einen andern. z. B. ovalen oder kreis-    runden     Qne,rsclmitt    haben, je nach der Quer  schnittsgestaltung der Führungsschiene.  



  Die Ausbildung mit     eingepressten    Schlag  zapfen bietet den Vorteil, dass die Schlag  zapfen, welche erfahrungsgemäss infolge Ab  nützung viel rascher     unbrauchbar    werden als  die harte Hülle. nach Bedarf     ausgewechselt           -erden    können, so dass die Hülle      -eiter        ver-          \\-e        ndet     -erden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unterschlag-Schützentreiber für Web stühle, mit in einer formfesten Hülle ein- g,esetztem Schlagteil aus elastischem Mate rial. dadurch gekennzeichnet. dass als Schlag teil an mindestens einem Ende der Hülle in deren Höhlung ein Schlagzapfen befestigt ist, wobei in der Höhlung der Hülle Längs und Querrillen angeordnet sind, in welche das Material des Sehlagza.pfens eindringt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schützentreiber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlag zapfen zylindrisch ist und am äussern Ende einen über das Stirnende der Hülle heraus ragenden verdickten Kopf hat, welcher an der Hülle aufsitzt. 2. Schützentreiber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende des Schlagzapfens in den für den Durchgang des Schlagstockes bestimmten Schlitz der Hülle hineinragt.
    3. Schützentreiber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss an beiden Stirn enden der Hülle Schlagzapfen eingesetzt sind. 4. Schützentreiber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlag zapfen in die Höhlung der Hülle ein- gepresst ist. 5. Schützentreiber gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlag zapfen mittels durchgehender Quernieten, ge halten ist.
CH217200D 1940-11-28 1940-11-28 Unterschlag-Schützentreiber für Webstühle. CH217200A (de)

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CH217200A true CH217200A (de) 1941-10-15

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ID=4449987

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CH217200D CH217200A (de) 1940-11-28 1940-11-28 Unterschlag-Schützentreiber für Webstühle.

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CH (1) CH217200A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3364956A (en) * 1965-10-22 1968-01-23 William E. Lundgren Loom picker
US3507304A (en) * 1967-05-17 1970-04-21 Haag Kg Albert Picker

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3364956A (en) * 1965-10-22 1968-01-23 William E. Lundgren Loom picker
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