CH217664A - Triebradsatz für Schienenfahrzeuge. - Google Patents

Triebradsatz für Schienenfahrzeuge.

Info

Publication number
CH217664A
CH217664A CH217664DA CH217664A CH 217664 A CH217664 A CH 217664A CH 217664D A CH217664D A CH 217664DA CH 217664 A CH217664 A CH 217664A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drive gear
drive
set according
gear set
spring
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH217664A publication Critical patent/CH217664A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/60Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts
    • F16D3/62Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising pushing or pulling links attached to both parts the links or their attachments being elastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


  Triebradsatz für Schienenfahrzeuge.    Für den Einzelachsantrieb von Schienen  fahrzeugen sind     Antriebe    bekannt, bei denen  eine zur     Triebachse    konzentrisch angeordnete  hohle Kardanwelle mit dem Triebzahnrad  einerseits     und    er     Triebachse    anderseits über  je     eine        elastische    Kupplung in Verbindung  steht.

   Die Kupplungselemente bestehen mei  stens     aus    Scheiben oder     Ringscheiben    und,  obwohl sie eine genügende Nachgiebigkeit  für eine     allseitige    Verlagerung der zu kup  pelnden Achsen aufweisen, sind sie in der  Umfangsrichtung praktisch starr, d. h. sie  wirken nicht als     elastisches    Kupplungsele  ment im Sinne des     Drehmomentes.    Um diesen  Nachteil zu beseitigen, ist daher vorgeschla  gen worden, die Kupplungen aus     schrauben-          linienförmig    ineinandergewundenen Ring  federn zu bauen, da es sich gezeigt hat, dass  diese Art Kupplungen die gewünschte Nach  giebigkeit im Sinne des Drehmomentes be  sitzt.  



  Trotz der günstigen Gesamtkonzeption  dieser     Antriebsart    haften dieser Lösung zur  praktischen     Einführung    im schweren Eisen-         bahnbetrieb    mit seinen hohen     Anforderungen     an die Antriebsorgane noch einige Mängel an.

    Durch die     stets    steigende     Vergrösserung    der  Motorleistung der Fahrzeuge wird nämlich  der für die Unterbringung der Kupplungs  organe     zur        Verfügung    stehende Platz     immer          beschränkter,

      obwohl diese Organe durch die  ebenfalls stark     gesteigerte    Fahrgeschwindig  keit auch entsprechend stärker bemessen wer  den     müssen.        Infolgedessen        entstehen    Schwie  rigkeiten bezüglich der     Anordnung    sowie des       Einbaues    und der     Befestigung    der     Kupp-          lungen.     



  Die federnde Kupplung, bei der die       Ringfedern,    aus     einem    mit den     zugehörigen     Wellenflanschen     ein    Ganzes bildenden Block       herausgeschnitten    werden, wobei die     ge-          drängteste    und     einfachste        Kupplungsform     entsteht, hat den Nachteil,

       däss    beim Schnei  den der     Federringe    die     Materialfasern    zer  schnitten und dadurch die zulässige     Bean-          spruchung    des     Federmaterials        herabgesetzt     wird, wodurch die angestrebten Vorteile der  gedrängten Farm durch die notwendige Ver-      stärkung des Federquerschnittes wieder auf  gehoben werden. Die einzelnen Ringfedern  für die Kupplungen müssen daher aus ge  zogenem     Material        hergestellt    werden.  



       Die        Erfindung    ermöglicht, die Kupplungen  in einer solchen Weise in dem Triebradsatz  unterzubringen, dass eine äusserst gedrungene  Anordnung entsteht, die es jedoch gleich  zeitig ermöglicht, die Federenden mit den  zugehörigen Wellenflanschen so zu befesti  gen, dass alle Anforderungen des schweren       Eisenbahnbetriebes    restlos erfüllt werden  können. Die Befestigung der Federn muss  nämlich stark genug sein, um alle im Betrieb  vorkommenden heftigen Erschütterungen und  Stösse sowie die Drehmomentkräfte mit abso  luter Sicherheit, ohne     Lockerung    der Ein  spanastellen, ertragen zu können.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Trieb  radsatz für Schienenfahrzeuge mit konzen  trisch zur Triebachse liegender Kardanwelle,  welche     einerseits    mit dem     Triebzahnrad    und  anderseits mit der Triebachse durch je eine  aus schraubenförmig ineinandergewundenen  Ringfedern bestehende Kupplung verbunden  ist, wobei zur Erzielung einer besseren     Aus-          nützung    des, zwischen den Triebrädern  liegenden Raumes für den Einbau des An  triebsmotors und eines grösseren     Spielraumes     für starke Winkelverdrehungen und Axial  verschiebungen der zu kuppelnden Achsen  die axiale Breite der Kupplungen dadurch  klein gehalten werden kann,

   dass die Feder  enden der einzelnen Ringfedern der Kupp  lungen mit Verspannkeilen in Versatzungen  der zugehörigen Flanschen eingespannt wer  den. Durch diese     Befestigungsweise    können  die Kupplungsflanschen sehr dünn gehalten  werden, und die Federringeinspannung erfor  dert ebenfalls sehr wenig Platz sowohl in  axialer als auch in radialer Richtung.  



  An Hand der Zeichnung .sei die Erfin  dung näher erläutert, und zwar zeigt die  Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des Trieb  radsatzes im Längsschnitt, während in den  Fig. 2 bis 5 nähere Einzelheiten der Befesti  gung der Kupplungselemente in vergrösser  tem     Massstab    dargestellt sind.

      Die aus einer Anzahl konzentrisch zur  Radachse     schraubenlinienförmig    ineinander  gewundener Ringfedern bestehende Kupp  lung 1 auf der linken     Antriebsseite    ist einer  seits mit dem Triebzahnrad 2,     das    auf     einem     Achsenstummel 3 des Antriebsmotors 4 ge  lagert ist,     und    anderseits mit dem Flansch 5  der hohlen Kardanwelle 6, die     konzentrisch     zur Triebachse 7 angeordnet ist, fest verbun  den.

   Die ebenfalls aus     schraubenlinienförmig     ineinandergewundenen Ringfedern gebildete  Federkupplung 8 auf der rechten     Antriebs-          seite    ist einerseits mit dem Flansch 9 der  Kardanwelle und anderseits mit dem Trieb  rad 10 der Achse 7 fest verbunden. Wie aus  Fig. 1 hervorgeht, sind die beiden Kupp  lungen 1 und 8 zum     grössten        Teil    im Trieb  zahnrad 2 bezw. Triebrad 10 untergebracht  und beanspruchen daher sehr wenig zusätz  lichen Raum. Der Hohlachsenstummel 3 kann  gegebenenfalls auch zweiteilig ausgeführt  sein.  



  Die einen Federenden der Kupplungen 1  und 8 sind in konzentrischen Versatzungen  in den Wellenflanschen 5 bezw. 9 angeordnet  und befestigt. In Fig. 2 ist ein solches Feder  ende sowie der entsprechende Teil des  Wellenflansches 5 in Ansicht gezeigt, wäh  rend Fig. 3 dasselbe im Querschnitt veran  schaulicht. Das     Federende    11 liegt am  äussern Rande     der    Versatzung 12 an, während  zwischen dem innern Rande der Versatzung  12 und dem Federende 11 ein Segmentkeil 13  vorgesehen ist, welcher zur kräftigen     Ver-          keilung    der Feder in der Versatzung 12 ein  gestemmt wird.

   Nach dem     festen    Eintrei  ben des     Segmentkeils    13 wird dieser sowie  das Federende 11 aussen verschweisst; die  Schweissstellen sind in     Fig.    2 durch die mit  Kreuzen versehenen Linien     angedeutet.     



  Die andern Enden der Kupplungsfedern  sind im     Triebzahnrad    2     bezw.    Triebrad 10  befestigt;     Fig.    4 zeigt einen     Querschnitt     durch einen Teil des Triebzahnrades 2. Das  Federende 11 wird in diesem Fall nicht un  mittelbar im Triebzahnrad 2 selbst befestigt,  sondern     mittels    Versatzungen 12 und eines       Segmentkeils    13 in einem     Zwischenring    14      angeordnet, welch     letzterer    im Triebzahnrad  2     befestigt    ist. Das Federende 11 sowie der  Segmentkeil 13 und der Zwischenring 14  werden aussen verschweisst. Beim Triebrad 10  erfolgt die Befestigung in genau gleicher  Weise.  



  Zur     Übertragung    des Drehmomentes vom  Triebzahnrad 2 auf die Federkupplung 1  bezw. deren Zwischenring 14 sowie von der  Federkupplung 8 auf das Triebrad 10 bezw.  deren Zwischenring 14 werden von aussen  Prisonstifte 15 durch den. Steg des Trieb  zahnrades 2 bezw. des Triebrades 10 und  durch den     Zwischenring    14 sowie das Feder  ende 11     getrieben.    Die in den Zwischenring  14 eingespannten Ringfedern 11 bilden zu  sammen mit dem ersteren einen einzigen  Federblock, der durch die     Schrauben    16  (Fig. 1 und 5) in den Versatzungen 12 des  Triebzahnrades 2 bezw. des Triebrades 10  festgehalten wird.

   Durch die unter die       Schrauben    16     gelegte    Platte 17 wird ein  Herausrutschen der Prisonstifte 15 verhin  dert. Die Schrauben 16 sind ohne weiteres von  der Seite des Triebzahnrades 2 bezw. Trieb  rades 10     aus    zugänglich und beanspruchen  keinen zusätzlichen Platz in axialer Rich  tung.  



  Der Segmentkeil 13 und die Schweissstel  len an den gegeneinander versetzten Ver  satzungsflächen 12 der Federn einer Kupp  lung sind durch Vergrösserung der Federquer  schnittshöhe Hl (Fig. 2) gegenüber der akti  ven Federquerschnittshöhe H zugänglich ge  macht. Die Schweissstellen selbst sind durch  die Materialvorspannung mit den Segment  keilen 13 vor     schädlichen    Beanspruchungen  geschützt. Die beschriebene     Einspannung    der  Federenden nimmt bei grosser Solidität nur  sehr     geringen    Platz in axialer und radialer  Richtung des Triebradsatzes in Anspruch.  



  Die     Hauptvorteile    des beschriebenen  Triebradsatzes sind die folgenden:  Die Drehmomentfederung und die Fahr  zeugabfederung arbeiten ohne gegenseitige  Beeinflussung, so dass der Triebradsatz sich  besonders für die modernen Leichtschnell  triebfahrzeuge eignet, bei denen die Abfede-    rung mit besonderer Sorgfalt ausgebildet  werden muss und die nur dann ihren Zweck  vollkommen erfüllen kann, wenn sie durch  die Drehmomentfederung nicht beeinflusst  wird. Bei bekannten Antrieben ohne Kardan  wellen     dagegen    werden die einzelnen Dreh  momentfedern durch die Beeinflussung der  Fahrzeugtragfedern bei jeder Umdrehung der  Triebachse sehr ungleich beansprucht. .

   In  folge des Wegfalles der gegenseitigen Beein  flussung der     Federungen        können    die Fahr  zeuge sehr weich gefedert werden, was den  selben auch bei schlechtem Geleise noch einen       sicheren    und ruhigen Gang verleiht.  



  Der Triebradsatz kann für alle Triebrad  durchmesser, vom     kleinsten    bis zum grössten,  und für alle vorkommenden Motorleistungen  gebaut werden, weil der für die     Kupplungen     nötige Platz in radialer wie axialer Richtung  sehr gering ist, und weil durch entsprechende       Parallelschaltung    von mehreren     Ringfedern     und     mit    der hohen Seite des rechteckigen  Federquerschnittes auch grösste Drehmoment  kräfte übertragen werden können.  



  Der Triebradsatz kann ohne weiteres für  radial und     seitenverschiebbare        Triebachsen     verwendet werden, weil die     Kupplungen    mit  der     Schmalseite    des rechteckigen Federquer  schnittes für     axiale    Verschiebungen wie auch  für     stärkste        Verlagerungen    der zu kuppeln  den Achsen sehr weich     und    in grösstem Masse  nachgiebig gebaut sind, was bei den Antrie  ben mit Scheiben- oder     Ringscheibenkupp-          lungen    nicht der Fall ist.  



  Schliesslich enthält der Triebradsatz  weder für die     Verlagerung    der zu kuppelnden  Wellen noch für die federnde     Übertragung     des Drehmomentes reibende und dadurch der  Abnützung und dem Unterhalt     unterworfene     Teile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Triebradsatz für Schienenfahrzeuge mit konzentrisch zur Triebachse liegender Kar danwelle, welche einerseits mit dem Trieb zahnrad und anderseits mit der Triebachse mittels je einer aus schraubenlinienförmig i_n.- einandergewundenen Ringfedern bestehenden Kupplung verbunden ist, dadurch gekenn- zeichnet,
    dass zur Erzielung einer besseren Ausnützung des zwischen den Triebrädern liegenden Raumes für den Einbau des An triebsmotors und eines grösseren Spielraumes für starke Winkelverdrehungen und Axial verschiebungen der zu kuppelnden Achsen die axiale Breite der Kupplungen dadurch klein gehalten werden kann, dass die Feder enden der einzelnen Ringfedern der Kupp lungen mit Verspannkeilen in Versatzungen der zugehörigen Flanschen eingespannt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Triebradsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Triebzahnrad, an welchem die Kupplung angreift, auf einem Hohlachsenstummel des Antriebsmo tors gelagert ist. 2.
    Triebradsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass nach dem Eintrei ben der Segmentkeile diese sowie die Feder enden an den Versatzungsstellen der Wellen flanschen verschweisst sind. 3. Triebradsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Seite des Triebzahnrades und des Triebrades die Feder- enden mittels Verspannkeilen in einem Zwi schenring eingespannt sind, welcher im Triebzahnrad bezw. Triebrad befestigt ist. 4. Triebradsatz nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federenden sowie die Verspannkeile an den Versatzungs flächen des Zwischenringes verschweisst sind. 5. Triebradsatz nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischen ring und die Ringfedern einen einzigen Federblock bilden. 6.
    Triebradsatz nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federenden sowie der Zwischenring mittels Sehrauben am Triebzahnrad bezw. Triebrad fixiert sind und mit Prisonstiften für die Übertragung des Drehmomentes versehen sind. 7. Triebradsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Höhe des Ringfederquerschnittes an den Einspann stellen grösser ist als an den übrigen Stellen. 8. Triebradsatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohla.chsen- stummel zweiteilig ausgebildet ist.
CH217664D 1940-10-03 1940-10-03 Triebradsatz für Schienenfahrzeuge. CH217664A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH217664T 1940-10-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH217664A true CH217664A (de) 1941-10-31

Family

ID=4450235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH217664D CH217664A (de) 1940-10-03 1940-10-03 Triebradsatz für Schienenfahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH217664A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230829B (de) * 1960-01-16 1966-12-22 Voith Gmbh J M Antriebsanordnung fuer Triebfahrzeuge, insbesondere Schienentriebfahrzeuge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230829B (de) * 1960-01-16 1966-12-22 Voith Gmbh J M Antriebsanordnung fuer Triebfahrzeuge, insbesondere Schienentriebfahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1253524B (de) Kardangelenkkupplung
DE592501C (de) Zahnradvorgelege fuer elektrische Bahnantriebe mit Tatzenlagermotoren
CH217664A (de) Triebradsatz für Schienenfahrzeuge.
DE3027702A1 (de) Antriebsvorrichtung fuer ein geschlossenes deformierbares band
DE1530034A1 (de) Einzelachsantrieb fuer ein elektrisches Triebfahrzeug
AT246225B (de) Antrieb für Triebfahrzeuge
DE1530036C3 (de) Doppelachsantrieb für ein elektrisches Schienentriebfahrzeug
DE966625C (de) Elastische Kupplung fuer Einzelachsantriebe, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
DE2353256A1 (de) Doppelachsantrieb fuer schienenfahrzeuge
DE1965816A1 (de) Antrieb fuer elektrische Triebfahrzeuge
DE2716912C2 (de) Elastische Gelenkscheibe für Wellenkupplungen
CH275063A (de) Achsantrieb elektrischer Fahrzeuge.
DE2332281A1 (de) Doppelachsantrieb fuer schienenfahrzeuge
AT97229B (de) Elastische Kupplung eines Zahnrades mit einer Treibwelle.
DE3346061A1 (de) Welle zur schwingungsisolierenden drehmomentuebertragung, insbesondere antriebswelle fuer kraftfahrzeuge
AT304119B (de) Anbaubares Kettenfahrwerk für eine selbstfahrende landwirtschaftliche Maschine, insbesondere Erntemaschine
DE512921C (de) Nachgiebige Wellenkupplung
DE676566C (de) Antriebsvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge
DE534732C (de) Fahrgestell fuer Bahnfahrzeuge, insbesondere fuer Strassenbahntriebwagen
AT133950B (de) Einrichtung zum Verändern des Radabstandes zwischen den Vorderrädern und Hinterrädern von Motorfahrzeugen.
DE711267C (de) Antriebsvorgelege fuer Gleiskettenfahrzeuge o. dgl.
DE1905478C (de) Doppelachsantrieb für elektrische Schienentriebfahrzeuge
DE6812453U (de) Antriebsanordnung fuer zwei- bzw. dreiachsige drehgestelle
DE1197696B (de) Elastische Wellenkupplung
CH627136A5 (en) Drive arrangement for railway locomotive driven by electric motors