CH217831A - Centerless grinding machine. - Google Patents

Centerless grinding machine.

Info

Publication number
CH217831A
CH217831A CH217831DA CH217831A CH 217831 A CH217831 A CH 217831A CH 217831D A CH217831D A CH 217831DA CH 217831 A CH217831 A CH 217831A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slide
counter
disk
grinding wheel
axis
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktiebolag Lidkoepin Verkstads
Original Assignee
Lidkoepings Mekaniska Verkstad
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lidkoepings Mekaniska Verkstad filed Critical Lidkoepings Mekaniska Verkstad
Publication of CH217831A publication Critical patent/CH217831A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/18Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centreless means for supporting, guiding, floating or rotating work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  

  Spitzenlose Schleifmaschine.    Die bei einer spitzenlosen Schleifmaschine  direkt mit dem Werkstück zusammenwirken  den Teile sind die Schleifscheibe, die Gegen  scheibe und die Stützschiene. Diese drei       Teile    sind relativ zueinander     verstellbar.    Bei  einigen Konstruktionen ist die     Stützschiene     im Maschinenbett fest angebracht, und die  Schleif- und Gegenscheiben sind auf Schlit  ten gegenüber dieser Stütze verschiebbar an  geordnet. Bei andern Konstruktionen     ist    die  Schleifscheibe direkt auf dem     Maschinenbett     gelagert, und die Gegenscheibe und die Stütz  schiene sind relativ zu dieser beweglich.

   Die  Achse der Schleif- und Gegenscheibe können  entweder parallel     zueinander    sein, beim so  genannten Einstechschleifen, oder die eine  der Achsen kann in einem gewissen Winkel,  vorzugsweise 0 bis 6  , zu der andern zum  Erzielen einer axialen Verschiebung des  Werkstückes während des Schleifens verstell  bar sein. Bei den bisher bekannten spitzen  losen Schleifmaschinen mit verschiebbaren    Schleif- und Gegenscheiben sind die Schleif  scheibe und die Gegenscheibe in ein und der  selben Richtung, gewöhnlich in waagrechter  Richtung, verschiebbar. Während des Schlei  fens liegt das     Werkstück    gegen die Gegen  scheibe und die     Stützschiene    an.

   Damit  durch das Schleifen eine allmähliche Ver  minderung der     Unrundheit    des     Werkstückes     erzielt wird, ist die     Stützschiene    auf solche  Weise zu verstellen, dass die Mitte des Werk  stückes etwas oberhalb     bezw.    auf der Seite  des     schmälsten    Teils des     Schleifmauls    liegt,  falls Schleif- und Gegenscheibe übereinander  geordnet sind, so dass das Werkstück frei  ist, gegen den mehr Raum bietenden Teil  des Schleifmauls, also nach der entgegen  gesetzten Seite des Schleifmauls zu, auszu  weichen.

   Die Stellung des Werkstückes zur  Schleif- und     Gegenscheibe    ist von ausschlug  gebender Bedeutung für die beim Schleifen zu  erhaltende Genauigkeit betreffend Rundheit  des Werkstückes. Bei den bereits bekannten      Maschinen ist diese Stellung für verschiedene  Durchmesser des Werkstückes verschieden  und variiert ausserdem für     verschiedene     Durchmesser der Schleif- und Gegenscheibe.  Um das     bestmögliche    Schleifergebnis zu er  zielen, muss deshalb die Lage eines Werk  stückes mit einem gewissen Durchmesser je  nach dem Verschleiss der Scheiben geändert  werden.  



  Bei einer näheren Untersuchung hat es  sich gezeigt, dass der für das Ergebnis des  Schleifens ausschlaggebende Wert der Win  kel zwischen denjenigen Tangenten ist, die  durch die Berührungspunkte des Werkstückes  mit der Schleifscheibe bezw. mit der Gegen  scheibe gehen. Dieser Winkel kann zweck  mässig einen Wert zwischen 5 und 20' haben,  und zum Beispiel etwa 10   betragen. Man  sollte also von einem gewissen gewünschten  Winkel, beispielsweise<B>10',</B> ausgehen können  und für jede Kombination von Durchmessern  der Schleifscheibe, des Werkstückes und der  Gegenscheibe berechnen, wo das Werkstück  angeordnet sein muss, damit der gewünschte  Winkel zwischen den Tangenten erhalten  wird.

   Auf diese Weise kann allerdings eine  richtige Verstellung der Stützschiene erhal  ten werden, aber wenn auch Kurven und Ta  bellen für entsprechende Werte aufgestellt  werden, so wird trotzdem die Verstellung der  Stützschiene eine     zeitraubende    Operation, die  kaum mit unqualifizierter Arbeitskraft aus  geführt werden kann.  



  Die vorliegende Erfindung, die eine spit  zenlose Schleifmaschine mit Schleif- und Ge  genscheibe und mit Stützschiene betrifft, er  möglicht es, den     gewünschten    Winkel zwi  schen den genannten Tangenten zu erhalten.  Die Erfindung zeichnet sich aus durch zwei  in einem     Winkel    relativ zueinander verschieb  bare Schlitten zur     gegenseitigen    Verschie  bung der Schleif- und der Gegenscheibe in  der Querrichtung zu den Drehachsen dieser  Scheiben. Die Stützschiene kann hierbei so  eingestellt werden, dass die Verbindungslinien  zwischen Werkstückmittel und der Mitte der  Gegenscheibe bezw. der Schleifscheibe einen  Winkel von 180   bilden, abzüglich des ge-    wünschten Winkels zwischen den genannten  Tangenten.  



  Die Erfindung ermöglicht eine Kürzung  der für die Verstellung der Stützschiene er  forderlichen Zeit und ermöglicht, das Werk  stück in die richtige Lage zur Schleifscheibe  und zur Gegenscheibe zu bringen.  



  Weitere Vorteile von speziellen Ausfüh  rungen gehen aus der nachfolgenden Be  schreibung im Zusammenhang mit den bei  gefügten Zeichnungen hervor, die eine be  kannte Schleifmaschine und einige beispiels  weise Ausführungsformen der Erfindung ver  anschaulichen.  



  Fig. 1 zeigt den bisher üblichen geo  metrischen Zusammenhang     zwischen    den  arbeitenden Teilen und dem Werkstück     einer     spitzenlosen Schleifmaschine.  



  Fig. 2 zeigt schematisch eine spitzenlose  Schleifmaschine bereits bekannter Konstruk  tion.  



  Fig. 3 zeigt schematisch eine ein Bei  spiel bildende spitzenlose Schleifmaschine.  Fig. 4 zeigt ein weiteres Beispiel.  



  Fig. 5 und 6 zeigen die Gegenscheibe die  ses Beispiels in zwei verschiedenen Lagen.  Fig. 7 ist eine senkrechte Projektion einer  weiteren Ausführungsform,     und     Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungs  form. In sämtlichen Figuren sind entspre  chende Teile mit gleichen Hinweiszeichen  versehen.  



  In Fig. 1 ist der bisher übliche geo  metrische Zusammenhang zwischen der  Schleifscheibe 1, der Gegenscheibe 3 und dem  auf der Stützschiene 5 ruhenden Werkstück 6  veranschaulicht. Die Drehachsen der Schleif  scheibe 1 und der Gegenscheibe 3 sind zuein  ander parallel und liegen in einer Ebene     a-a,     die waagrecht sein oder eine geneigte Stel  lung zur Horizontalebene     einnehmen    kann.  In     Fig.    1 und 2 wird die Ebene     a-a    als  waagrecht angenommen. Unter der Ebene       a---a    befindet sich die Stützschiene 5, die mit  zwei geneigten, einen Winkel bildenden Stütz  flächen 7, 71 versehen ist.

   Wie aus der     Fig.    2  ersichtlich, wird die Schleifscheibe 1 von  einem     Schleifscheibenschlitten    2 und die Ge-      genscheibe 3 von einem Gegenscheibenschlit  ten 4 getragen. Die beiden Schlitten werden  von einem in Fig. 1 und 2 nicht gezeigten  Gestell getragen. Sie sind in einer und der  selben Richtung parallel zur Ebene a-a ver  schiebbar, und die Stützschiene ist in einer  gegen die Ebene a-a senkrechten Richtung  verstellbar.

   Vor dem Schleifen werden der Ge  genscheibenschlitten und die Stützschiene so  verstellt, dass ein Werkstück oder ein Modell  mit den Abmessungen des fertiggeschliffenen  Werkstückes zur Anlage gegen die Stütz  fläche 7 der     Stützschiene    sowie gegen die  Gegenscheibe kommt, was am deutlichsten     in     Fig. 1 gezeigt ist. Die Stützschiene 5 soll  ferner auf eine solche Höhe eingestellt sein,  dass die Achse des Werkstückes sich auf einer  gewissen Höhe über der Ebene a-a befindet.  Das Werkstück erhält somit die Möglichkeit,  nach einem mehr Raum bietenden Teil 30 des  Schleifmauls oberhalb des Werkstückes aus  zuweichen, und das Schleifen verursacht eine  allmähliche Verminderung der Unrundheit  des Werkstückes.

   Die zweckmässigste Höhe  wird verschieden für verschiedene Durch  messer von Schleifscheibe, Gegenscheibe und       Werkstück,    und die Wahl einer     geeigneten     Höhe     h    war deshalb beim Schleifen auf spit  zenlosen Schleifmaschinen bisher bekannter  Konstruktion mit Schwierigkeiten verbunden.  



  Der Winkel zwischen der Ebene a-a und  der Verbindungslinie zwischen den Mittel  punkten der Gegenscheibe und des Werk  stückes ist in Fig. 1 mit v, bezeichnet, und  der Winkel zwischen der Ebene a-a und der  Verbindungslinie     zwischen    den     Mittelpunkten     der Schleifscheibe und des Werkstückes     ist     mit     v.        bezeichnet.    Da die durch die Berüh  rungspunkte des Werkstückes mit der Gegen  scheibe und der Schleifscheibe gehenden Tan  genten t1 und t2 die erwähnten Verbindungs  linien unter rechten Winkeln schneiden, bil  den die beiden Tangenten miteinander einen  Winkel von v1 -i- v2 = v. Es hat sich ge  zeigt, dass der Wert v1 -I- v2 = v von mass  gebender Bedeutung für das Ergebnis der  Schleifung ist.

   Der Winkel v liegt vorteil  haft     zwischen    5 und 20   und kann für sehr    verschiedene     Schleifverfahren    und für ver  schiedene Werte der     Durchmesser    der Schleif  scheibe, der Gegenscheibe und des     Werkstük-          kes    auf einen bestimmten Wert, geeigneter  weise 10  ,     wie    auf der     Zeichnung    veran  schaulicht,     fixiert    werden.  



  Die spitzenlose Schleifmaschine nach  Fig. 3 ist von solcher Bauart, dass der ge  wünschte Winkel zwischen den fraglichen  beiden     Tangenten    des     Werkstückes    selbst  tätig erhalten wird.  



  Die     Schleifscheibe    1 wird von einem  Schlitten 2 und die Gegenscheibe 3 von einem  Schlitten 4 getragen. Der Gegenscheiben  schlitten 4 ist bei diesem Ausführungsbei  spiel in horizontaler Richtung verschiebbar;  während der Schleifscheibenschlitten 2 in  einer     Richtung    verschiebbar     ist,    die mit der  Horizontalebene einen Winkel von     180-v     bildet, wobei v dem     gewünschten        Winkel    zwi  schen den Tangenten in den Berührungs  punkten des Werkstückes     mit    der Schleif  scheibe und der Gegenscheibe     entspricht.    Die  Schlitten sind in Führungen des Maschinen  bettes gelagert,

   die den stumpfen Winkel       180-#v    bilden. Die     Stützschiene    5 der Ma  schine     ist    vertikal verstellbar und wird auf  solche Höhe verstellt, dass die Achse eines  auf derselben ruhenden, noch nicht bearbei  teten Werkstückes in derselben Horizontal  ebene b-b liegt, wie die Drehachse der Ge  genscheibe.

   Die Stützschiene ist ferner zum  Schleifscheibenschlitten so angeordnet, dass  die Achse des noch nicht bearbeiteten Werk  stückes mit der Schnittlinie zwischen der die  Drehachse der Gegenscheibe     enthaltenden     Horizontalebene b-b sowie mit einer zur  Verschiebungsrichtung des     Schleifscheiben-          schlittens    parallelen,     die    Drehachse der  Schleifscheibe enthaltenden Ebene     c-c    zu  sammenfällt. Schleif-     und    Gegenscheibe kön  nen also, wie ersichtlich, mit den Schlitten  in der     Querrichtung    zu     ihren    Drehachsen  verstellt werden.

   Die Führung des Gegen  scheibenschlittens verläuft waagrecht, wäh  rend die Führung des     Schleifscheibenschlit-          tens    von der Stützschiene weg um einen zwi  schen 5 und 20   liegenden Winkel abwärts      geneigt     ist.    Dieser Winkel beträgt zweck  mässig 10  .

   Wenn die Achse des Werkstückes  mit der     erwähnten    Schnittlinie zusammen  fällt und die Schleifscheibe in     Berührung    mit  dem Werkstück gebracht wird, bilden die  mit der Schleifscheibe und der Gegenscheibe  gemeinsamen Tangenten des Werkstückes  miteinander den gewünschten Winkel     v     (= 10'), und der gleiche Winkel wird immer  erhalten, unabhängig von der Durchmesser  verminderung der Gegenscheibe und der  Schleifscheibe durch Abnutzung und Abrich  tung. Die Durchmesserverminderung des  Werkstückes während des Schleifens ist so  unbedeutend, dass sie keine wesentliche Ein  wirkung auf den Winkel zwischen den Tan  genten hat.

   Die für die Einstellung vor dem  Schleifen erforderliche Höhenverstellung der  Stützschiene ist also so vorzunehmen, dass  die Achse des Werkstückes eine bestimmte  Lage einnehmen wird.  



  Beim Beispiel nach Fig.4 werden der Schleif  scheibenschlitten 2 und der Gegenscheiben  schlitten 4 von einem kastenförmigen Gestell  10 getragen. Die Schleifscheibe 1 wird von  einem auf dem Schleifscheibenschlitten mon  tierten Motor 11, und die Gegenscheibe von  einem innerhalb des Gestelles angebrachten  Motor (auf der Zeichnung nicht gezeigt) an  getrieben. Die Gegenscheibe 3 ist nicht  direkt auf dem Gegenscheibenschlitten 4, son  dern auf einem Spindelstock 12 montiert, der  auf dem Schlitten 4 um eine in der Ebene  d-d liegende Schrägstellungsachse drehbar  gelagert ist, und zwar zum Zwecke der  Schrägstellung der Drehachse der Gegen  scheibe in einem grösseren oder kleineren  Winkel, gewöhnlich 0 bis 6  , relativ zur  Schleifscheibenachse. Die Drehachse der Ge  genscheibe ist also zum Gegenscheibenschlit  ten drehbar.

   Die Schrägstellungsachse des  Spindelstockes 12 schneidet die Drehachse  der Gegenscheibe unter rechtem Winkel und  liegt, wie oben angegeben, in einer Ebene  d-d, die sich in der Verschiebungsrichtung  des Gegenscheibenschlittens erstreckt und  parallel zur Drehachse der Schleifscheibe ist.  Die Schrägstellungsachse liegt in der Ver-    schiebungsrichtung des Gegenschlittens. Der  Schleifscheibenschlitten ist in einer Rich  tung verschiebbar, die einen stumpfen Win  kel von     180-v,    der zum Beispiel zwischen  <B>160</B> und 175   liegt, mit der Verschiebungs  richtung des Gegenscheibenschlittens und  also auch mit der Ebene d-d bildet.

   Die  zwischen den Schlitten angeordnete Stütz  schiene 5 ist in der vertikalen Richtung, also  in der Querrichtung der Verschiebungsrich  tung des Gegenscheibenschlittens und der  Drehachse der Scheibe 1 verstellbar und so  angeordnet, dass eine durch sie in ihrer Ver  stellungsrichtung sich erstreckende Ebene  e-e, die die Achse des Werkstückes enthält,  auch die Schnittlinie zwischen den Ebenen  c-c und d-d enthält. Die Stützschiene  wird vor Beginn des Schleifens auf solche  Höhe verstellt, dass die Achse des fertig  geschliffenen Werkstückes mit der erwähn  ten Schnittlinie zusammenfällt.

   Die Stütz  schiene soll also auch bei schräggestellter  Gegenscheibe auf eine solche Höhe eingestellt  sein, dass die Achse des fertiggeschliffenen  Werkstückes in eine bestimmte Lage kommt,  welche Einstellung mit Hilfe eines     Mess-          fingers    oder einer ähnlichen Hilfseinrichtung  leicht stattfinden kann. Während des Schlei  fens findet keine     Verstellung    der Stützschiene  mehr statt.  



  Die Ebene e-e könnte auch höchstens in  geringem Abstand von der genannten Schnitt  linie verlaufen. Die Schrägstellungsachse  schneidet diese Schnittlinie unter rechtem  Winkel. Die Ebene     c-c    enthält die Dreh  achse der Schleifscheibe und erstreckt sich in  der     Verschiebungsrichtung    des     Schleifschei#          benschlittens.    Die Drehachse der Gegen  scheibe ist parallel zur Drehachse der Schleif     #     Scheibe verstellbar. 13 ist ein     Abrichtwerk#     zeug.  



  In     Fig.    5 wird die Gegenscheibe 3 in  einem Winkel z zur Längsrichtung der Stütz  schiene schräggestellt,     und    zwar zum Vor  schub von Werkstücken in der durch einen  Pfeil angegebenen Richtung. Damit Linien  berührung zwischen Gegenscheibe und Werk  stück erfolgt, wird die Gegenscheibe durch      Abrichten     mittels    Diamanten oder anderer  Abrichtwerkzeuge in die Form eines Hyper  boloids gebracht. Das Abrichtwerkzeug wird  längs einer Linie vorgeschoben, die parallel  zur Durchgangsrichtung des Werkstückes ist  und diametral zur gewünschten Berührungs  linie     zwischen    Werkstück und Gegenscheibe  liegt.

   Die Schrägstellungsachse q (durch  einen Punkt in Fig. 5 und 6 gezeigt) schnei  det die Bahn des Abrichtwerkzeuges unter  einem rechten Winkel.  



  In Fig. 6 wird die Gegenscheibe im glei  chen Winkel z schräggestellt wie in Fig. 5,  aber in entgegengesetzter Richtung zur  Längsrichtung der Stützschiene, und zwar  zum Vorschub von Werkstücken in entgegen  gesetzter Richtung durch das Schleifmaul,  wie durch     einen    Pfeil gezeigt. Eine Gegen  scheibe, die in der in Fig. 5 gezeigten Stel  lung abgerichtet ist, um Linienberührung  mit dem Werkstück zu erzeugen,     wird    auch  in der in Fig. 6 gezeigten Stellung Linien  berührung mit dem Werkstück haben, und  zwar weil die Schrägstellungsachse die Bahn  des Abrichtwerkzeuges unter rechtem Win  kel schneidet. Man kann also die spitzenlose  Schleifmaschine nach Fig. 4 bis 6 zum Durch  gangsschleifen von Werkstücken abwechselnd  in den beiden Richtungen anwenden.

   Hier  durch wird das Durchgangsschleifen von lan  gen und schweren Stangen und Rohren er  leichtert, indem solche Werkstücke in der Ma  schine durch das Schleifmaul hin und her  vorgeschoben werden können, bis sie fertig  geschliffen sind.  



  Bei spitzenlosen Schleifmaschinen bisher  bekannter Bauart war die Berührung zwischen  Werkstück und Gegenscheibe gewöhnlich  nicht in derselben Ebene, in der die Schräg  stellungsachse liegt, vorgesehen, sondern in  einer gewissen Entfernung von dieser Ebene.  Demzufolge musste die Bahn des     Abricht-          werkzeuges    in der gleichen Entfernung von  dieser Ebene eingestellt werden. Wenn die  Gegenscheibe hierbei in entgegengesetzter       Richtung        im    gleichen Winkel schräggestellt  wird, so     entsteht    keine     Linienberührung    zwi  schen Werkstück und Gegenscheibe.

   Bei spit-    zenlosen Schleifmaschinen bisher bekannter  Bauart hat es sich deshalb nicht als möglich  erwiesen, das Durchgangsschleifen abwech  selnd in beiden Richtungen     vorzunehmen,    son  dern die Werkstücke mussten nach jeweiligem  Durchgang zurücktransportiert werden.  



  Unter gewissen Verhältnissen kann es  wünschenswert sein, den Winkel zwischen  den durch die Berührungspunkte des Werk  stückes     mit    der Schleif- und Gegenscheibe  gehenden Tangenten zu variieren. Fig. 7 zeigt  eine     Ausführungsform    der     Erfindung,    bei  welcher dies dadurch ermöglicht wird, dass  der Winkel zwischen den Verschiebungs  richtungen variiert werden kann. Der  Schleifscheibenschlitten 2 ist auf einer Auf  lage 14 verschiebbar, die auf zwei zylindri  schen Flächen 15 des     festen    Gestelles 10  ruht.

   Die Achse x der zylindrischen Flächen,  um welche die Auflage im Bett drehbar ist  (in Fig. 7 durch einen Punkt gezeigt), und  welche zu den Verschiebungsrichtungen der  beiden Schlitten     rechtwinklig    steht, fällt mit  der Schnittlinie zwischen den Ebenen c-c  und d-d und e-e zusammen. Dabei ent  hält die Ebene c-c die Drehachse der  Schleifscheibe und erstreckt sich in der Ver  schiebungsrichtung des Schleifscheibenschlit  tens, während die Ebene d-d die parallel zur  Drehachse der Schleifscheibe verstellbare  Drehachse der Gegenscheibe enthält und sich  in der Verschiebungsrichtung des Gegen  scheibenschlittens erstreckt.

   Die Auflage  kann durch Organe (auf der     Zeichnung    nicht  gezeigt) längs der Flächen 15 drehverstellt  und in verschiedenen Winkellagen um die  Achse x der Flächen 15 festgespannt werden.  In Fig. 7 ist der Schleifscheibenschlitten in  einem Winkel von 165   gegen die Verschie  bungsrichtung der     Gegenscheibenschlitten     geneigt, was bedeutet, dass die Tangenten des  Werkstückes einen     Winkel    von 15   mitein  ander bilden.

   Der Winkel zwischen den     Tan-          genden    kann auf der Gradeinteilung 17 des  festen Gestelles direkt abgelesen werden.     In.     diesem     Ausführungsbeispiel,        in    welchem die  Gegenscheibe wiederum auf     einem        Schlitten    ,  4     angeordnet        ist,        kann    der Winkel     zwischen         den Richtungen zwischen 180 und 165    variiert werden.  



  In Fig. 8 ist eine spitzenlose Schleif  maschine gezeigt, deren Schleifscheibe 1  direkt auf dem festen Maschinenbett 10 ge  lagert ist. Die Gegenscheibe 3 ist auf einem  Spindelstock 12 gelagert, der auf dieselbe  Weise, wie die in den Fig. 4 und 7 gezeigten  Spindelstöcke 12 um eine in der Ebene g-g  liegende Achse schräggestellt werden kann.  Der Spindelstock 12 mit der Gegenscheibe  wird von einem Oberschlitten 20 getragen,  der auf einem Unterschlitten 21     verschiebbar     montiert ist, welch letzterer wiederum auf  dem festen Maschinenbett 10 zwecks Erhal  tens des Vorschubes verschiebbar angebracht  ist. Die Stützschiene 5, die als mit einer  einzigen geneigten Stützfläche ausgeführt  dargestellt ist, ist in diesem Ausführungs  beispiel von einem besonderen Schlitten 22,  der auf dem Oberschlitten 20 verschiebbar  ist, getragen.

   Stützschiene und Gegenscheibe  können also verstellt werden. Die Verschie  bungsrichtung des Oberschlittens 20 bildet  bei dieser Ausführungsform einen Winkel,  der     zwischen    5 und 20   liegt und zum Bei  spiel<B>10'</B> beträgt, mit der Verschiebungsrich  tung des Unterschlittens 21, die waagrecht  ist. Der Oberschlitten ist um diesen Winkel  von der Stützschiene weg abwärts verschieb  bar.  



  Wenn das Schleifen eines Werkstückes  vorzunehmen ist, wird die Stützschiene 5 zu  erst rechtwinklig zur Gegenscheibe 3 in eine  solche Lage verstellt, dass ein gegen die  Stützschiene und die Gegenscheibe anliegen  des Werkstück mit den gewünschten Abmes  sungen sich mit seiner Achse gerade gegen  über dem Zentrum der     Gegenscheibe,    in der  Verschiebungsrichtung des Oberschlittens 20  betrachtet, befindet. Wenn die Achse der  Gegenscheibe parallel zur Achse der Schleif  scheibe verstellt wird, wie gewöhnlich beim  Schleifen nach dem Einstechverfahren, liegen  also die Achsen der Gegenscheibe     und    des  Werkstückes in einer und derselben, in der  Verschiebungsrichtung des Oberschlittens 20  befindlichen Ebene g-g, die parallel zur    Umlaufachse der Schleifscheibe ist.

   Wenn  hingegen die Achse der Gegenscheibe um  einen gewissen Winkel zur Schleif     scheiben-          achse    schräggestellt ist, wie beim Schleifen  nach dem Durchgangsschleifverfahren üblich,  liegt nur der Schnittpunkt der Drehachse der  Gegenscheibe mit der Schrägstellungsachse in  der erwähnten Ebene. Nachdem die Verstel  lung der Stützschiene relativ zur Gegen  scheibe vorgenommen ist, wird der Ober  schlitten 20 auf dem Unterschlitten 21 ver  schoben, so dass die Mitte des Werkstückes in  dieselbe in der Verschiebungsrichtung des  Unterschlittens liegende Ebene h-h kommt,  wie die Drehachse der Schleifscheibe.

   Der  Oberschlitten 20 wird sodann in dieser Lage  fixiert, und die eigentliche Schleifoperation  wird durch Verschiebung des Unterschlittens  21 gegen die Schleifscheibe in der durch  einen Pfeil angegebenen Richtung herbei  geführt. Wenn das Werkstück mit der  Schleifscheibe in Berührung kommt, bilden  die mit der Schleifscheibe und der Gegen  scheibe gemeinsamen Tangenten den ge  wünschten Winkel v (=<B>10')</B> miteinander,  weshalb das Schleifen günstig verläuft.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht  auf die in den Zeichnungen gezeigten Aus  führungsformen begrenzt, sondern umfasst  alle denkbaren Modifikationen derselben.  



  Die zum Beispiel in Fig. 4 gezeigte  Schleifmaschine kann so verändert werden,  dass der     Schleifscheibenschlitten    waagrecht  verschiebbar ist, während der     Gegenseheiben-          schlitten    auf einer von der Stützschiene weg  abwärts geneigten Führung verschiebbar ist.  Auch alle andern Orientierungen der Ver  schiebungsrichtungen der Schlitten fallen in  den Bereich vorliegender Erfindung.

   Die in       Fig.    8 gezeigte Schleifmaschine kann auf  solche Weise verändert werden, dass die Ge  genscheibe direkt auf dem Bett montiert wird  und die Schleifscheibe auf einem Oberschlit  ten angebracht wird, der wiederum auf einem  Unterschlitten     verschiebbar    angeordnet ist,  wobei die Führungen der beiden Schlitten  winklig     zueinander    verlaufen.



  Centerless grinding machine. The parts that interact directly with the workpiece in a centerless grinding machine are the grinding wheel, the counter-disk and the support rail. These three parts are adjustable relative to each other. In some constructions, the support rail is firmly attached to the machine bed, and the grinding and counter disks are slidably arranged on Schlit th opposite this support. In other constructions, the grinding wheel is mounted directly on the machine bed, and the counter-disk and the support rail are movable relative to this.

   The axes of the grinding and counter-disks can either be parallel to one another, in so-called plunge-cut grinding, or one of the axes can be adjustable at a certain angle, preferably 0 to 6, to the other to achieve an axial displacement of the workpiece during grinding . In the previously known pointless grinding machines with movable grinding and counter disks, the grinding disk and the counter disk are displaceable in one and the same direction, usually in the horizontal direction. During grinding, the workpiece rests against the counter disk and the support rail.

   So that a gradual reduction in the ovality of the workpiece is achieved by grinding Ver, the support rail is to be adjusted in such a way that the center of the work piece is slightly above or. on the side of the narrowest part of the grinding jaw, if the grinding and backing disks are arranged one above the other, so that the workpiece is free to give way to the part of the grinding jaw that offers more space, i.e. towards the opposite side of the grinding jaw.

   The position of the workpiece in relation to the grinding and counter-disk is of crucial importance for the accuracy to be obtained during grinding with regard to the roundness of the workpiece. In the already known machines, this position is different for different diameters of the workpiece and also varies for different diameters of the grinding and counter disks. In order to achieve the best possible grinding result, the position of a workpiece must therefore be changed with a certain diameter depending on the wear on the discs.



  On closer examination it has been shown that the decisive value for the result of the grinding is the angle between those tangents that BEZW through the points of contact of the workpiece with the grinding wheel. go with the counter disc. This angle can expediently have a value between 5 and 20 ', and be about 10, for example. It should therefore be possible to start from a certain desired angle, for example <B> 10 ', </B> and calculate for each combination of diameters of the grinding wheel, the workpiece and the counter wheel where the workpiece must be arranged so that the desired angle between the tangent is obtained.

   In this way, however, a correct adjustment of the support rail can be obtained, but even if curves and tables are drawn up for corresponding values, the adjustment of the support rail is still a time-consuming operation that can hardly be carried out with unqualified workers.



  The present invention, which relates to a spit zenlose grinding machine with grinding and Ge counter disk and with a support rail, it makes it possible to obtain the desired angle between the said tangents. The invention is characterized by two slides which can be displaced at an angle relative to one another for mutual displacement of the grinding and counter-disks in the transverse direction to the axes of rotation of these disks. The support rail can be adjusted so that the connecting lines between the workpiece center and the center of the counter disc or of the grinding wheel form an angle of 180 minus the desired angle between the aforementioned tangents.



  The invention enables a reduction in the time required for adjusting the support rail and enables the work piece to be brought into the correct position for the grinding wheel and the opposing wheel.



  Further advantages of special Ausfüh ments from the following description Be in connection with the attached drawings, which illustrate a known grinding machine and some example, embodiments of the invention ver.



  Fig. 1 shows the usual geo metric relationship between the working parts and the workpiece of a centerless grinding machine.



  Fig. 2 shows schematically a centerless grinding machine of already known construction.



  Fig. 3 shows schematically a centerless grinding machine forming a case of game. Fig. 4 shows another example.



  Fig. 5 and 6 show the counter disc this example in two different positions. Fig. 7 is a vertical projection of a further embodiment, and Fig. 8 shows a further embodiment. Corresponding parts are provided with the same reference symbols in all figures.



  In Fig. 1, the usual geo metric relationship between the grinding wheel 1, the counter disk 3 and the workpiece 6 resting on the support rail 5 is illustrated. The axes of rotation of the grinding wheel 1 and the counter wheel 3 are parallel to each other and lie in a plane a-a, which can be horizontal or an inclined position to the horizontal plane. In Figs. 1 and 2, the plane a-a is assumed to be horizontal. Under the plane a --- a is the support rail 5, which is provided with two inclined, an angle forming support surfaces 7, 71.

   As can be seen from FIG. 2, the grinding wheel 1 is carried by a grinding wheel slide 2 and the counter-disk 3 is carried by a counter-disk slide 4. The two carriages are carried by a frame not shown in FIGS. 1 and 2. They can be moved in one and the same direction parallel to the plane a-a ver, and the support rail is adjustable in a direction perpendicular to the plane a-a.

   Before grinding, the disk slide and the support rail are adjusted so that a workpiece or a model with the dimensions of the finished workpiece comes to rest against the support surface 7 of the support rail and against the counter disk, which is shown most clearly in FIG. The support rail 5 should also be set at such a height that the axis of the workpiece is at a certain height above the plane a-a. The workpiece is thus given the opportunity to move to a part 30 of the grinding jaw above the workpiece that offers more space, and the grinding causes a gradual reduction in the ovality of the workpiece.

   The most appropriate height is different for different diameters of grinding wheel, counter-wheel and workpiece, and the choice of a suitable height h was therefore associated with difficulties when grinding on spit zenlos grinding machines of previously known construction.



  The angle between the plane aa and the connecting line between the center points of the counter disk and the work piece is denoted in Fig. 1 with v, and the angle between the plane aa and the connecting line between the centers of the grinding wheel and the workpiece is with v . designated. Since the tangents t1 and t2 passing through the contact points of the workpiece with the counter disk and the grinding wheel intersect the connecting lines mentioned at right angles, the two tangents form an angle of v1 -i v2 = v. It has been shown that the value v1 -I- v2 = v is of decisive importance for the result of the grinding.

   The angle v is advantageously between 5 and 20 and can be set to a certain value, suitably 10, as illustrated in the drawing, for very different grinding processes and for different values of the diameter of the grinding wheel, the counter wheel and the workpiece. be fixed.



  The centerless grinding machine according to FIG. 3 is of such a design that the desired angle between the two tangents in question of the workpiece itself is actively obtained.



  The grinding wheel 1 is carried by a slide 2 and the counter-disk 3 is carried by a slide 4. The counter slides slide 4 is in this game Ausführungsbei displaceable in the horizontal direction; while the grinding wheel carriage 2 is displaceable in a direction which forms an angle of 180-v with the horizontal plane, where v corresponds to the desired angle between tween the tangents in the points of contact of the workpiece with the grinding wheel and the counter wheel. The slides are stored in guides in the machine bed,

   which form the obtuse angle 180- # v. The support rail 5 of the machine is vertically adjustable and is adjusted to such a height that the axis of a workpiece resting on the same, not yet machined ended, lies in the same horizontal plane b-b as the axis of rotation of the counter disk.

   The support rail is also arranged in relation to the grinding wheel slide in such a way that the axis of the not yet machined workpiece coincides with the line of intersection between the horizontal plane bb containing the axis of rotation of the counter disk and with a plane cc parallel to the direction of displacement of the grinding wheel slide and containing the axis of rotation of the grinding wheel . As can be seen, grinding and backing disks can be adjusted with the slide in the transverse direction to their axes of rotation.

   The guide of the counter wheel slide runs horizontally, while the guide of the grinding wheel slide is inclined downward away from the support rail by an angle between 5 and 20. This angle is expediently 10.

   When the axis of the workpiece coincides with the above-mentioned cutting line and the grinding wheel is brought into contact with the workpiece, the tangents of the workpiece that are common to the grinding wheel and the counter-disk form the desired angle v (= 10 '), and the same angle becomes always preserved, regardless of the reduction in diameter of the counter wheel and the grinding wheel due to wear and dressing. The reduction in the diameter of the workpiece during grinding is so insignificant that it has no significant effect on the angle between the tangents.

   The height adjustment of the support rail, which is necessary for the adjustment before the grinding, must be carried out so that the axis of the workpiece will assume a certain position.



  In the example according to FIG. 4, the grinding wheel slide 2 and the counter-disk slide 4 are carried by a box-shaped frame 10. The grinding wheel 1 is driven by a motor 11 mounted on the grinding wheel carriage and the counter wheel is driven by a motor (not shown in the drawing) mounted inside the frame. The counter disk 3 is not mounted directly on the counter disk slide 4, but rather on a headstock 12 which is rotatably mounted on the slide 4 about an inclination axis lying in the plane dd, for the purpose of inclining the axis of rotation of the counter disk in a larger one or smaller angles, usually 0 to 6, relative to the grinding wheel axis. The axis of rotation of the counter disk is therefore rotatable to the counter disk slide.

   The axis of inclination of the headstock 12 intersects the axis of rotation of the counter-disk at a right angle and, as indicated above, lies in a plane d-d which extends in the direction of displacement of the counter-disk slide and is parallel to the axis of rotation of the grinding wheel. The inclination axis lies in the direction of displacement of the counter slide. The grinding wheel slide can be moved in a direction that forms an obtuse angle of 180-v, for example between <B> 160 </B> and 175, with the direction of displacement of the counter-wheel slide and thus also with the plane d-d.

   The support rail 5 arranged between the slides is adjustable in the vertical direction, that is, in the transverse direction of the displacement direction of the counter-disk slide and the axis of rotation of the disk 1, and is arranged in such a way that a plane ee extending through it in its adjustment direction, which defines the axis of the workpiece also contains the line of intersection between planes cc and dd. Before starting the grinding, the support rail is adjusted to such a height that the axis of the finished workpiece coincides with the cutting line mentioned.

   The support rail should therefore be set to such a height, even when the counter-disk is inclined, that the axis of the finish-ground workpiece comes into a certain position, which setting can easily take place with the aid of a measuring finger or a similar auxiliary device. During the Schlei fens there is no adjustment of the support rail.



  The plane e-e could also run at most at a small distance from the aforementioned cutting line. The skew axis intersects this line of intersection at a right angle. The plane c-c contains the axis of rotation of the grinding wheel and extends in the direction of displacement of the grinding wheel slide. The axis of rotation of the counter disk can be adjusted parallel to the axis of rotation of the grinding wheel. 13 is a dressing tool.



  In Fig. 5, the counter disc 3 is inclined at an angle z to the longitudinal direction of the support rail, namely to advance workpieces in the direction indicated by an arrow. To ensure that there is line contact between the opposing disk and the workpiece, the opposing disk is brought into the shape of a hyperboloid by dressing with diamonds or other dressing tools. The dressing tool is advanced along a line that is parallel to the direction of passage of the workpiece and is diametrically opposed to the desired line of contact between the workpiece and the counter disc.

   The skew axis q (shown by a point in Figs. 5 and 6) cuts the trajectory of the dressing tool at a right angle.



  In Fig. 6, the counter disc is inclined at the same angle z as in Fig. 5, but in the opposite direction to the longitudinal direction of the support rail, namely for the advance of workpieces in the opposite direction through the grinding jaw, as shown by an arrow. A counter disk, which is dressed in the position shown in Fig. 5 development to produce line contact with the workpiece, will also have lines in contact with the workpiece in the position shown in Fig. 6, namely because the inclination axis the path of the The dressing tool cuts at a right angle. So you can use the centerless grinding machine according to Fig. 4 to 6 for through-grinding of workpieces alternately in the two directions.

   Through this, the through grinding of long and heavy rods and pipes is made easier by the fact that such workpieces in the machine can be pushed back and forth through the grinding jaw until they are completely ground.



  In centreless grinding machines of a previously known type, the contact between the workpiece and the opposing disk was usually not provided in the same plane in which the inclined position axis lies, but at a certain distance from this plane. As a result, the path of the dressing tool had to be set at the same distance from this plane. If the counter disc is inclined in the opposite direction at the same angle, there is no line contact between the workpiece and the counter disc.

   In the case of centerless grinding machines of the type known up to now, it has therefore not proven possible to carry out the through-feed grinding alternately in both directions, but rather the workpieces had to be transported back after each cycle.



  Under certain circumstances, it may be desirable to vary the angle between the tangents passing through the points of contact of the workpiece with the grinding and backing disks. Fig. 7 shows an embodiment of the invention in which this is made possible in that the angle between the directions of displacement can be varied. The grinding wheel carriage 2 is slidable on a position 14 that rests on two cylindri's surfaces 15 of the fixed frame 10.

   The axis x of the cylindrical surfaces about which the support is rotatable in the bed (shown by a point in Fig. 7) and which is at right angles to the directions of displacement of the two carriages, coincides with the line of intersection between the planes cc and dd and ee . The level c-c contains the axis of rotation of the grinding wheel and extends in the direction of displacement of the grinding wheel slide, while the level d-d contains the axis of rotation of the counter disk that is adjustable parallel to the axis of rotation of the grinding wheel and extends in the direction of displacement of the counter disk slide.

   The support can be rotatably adjusted along the surfaces 15 by means (not shown in the drawing) and clamped in various angular positions about the axis x of the surfaces 15. In Fig. 7, the grinding wheel slide is inclined at an angle of 165 against the direction of displacement of the opposing disk slide, which means that the tangents of the workpiece form an angle of 15 mitein other.

   The angle between the two ends can be read off directly on the graduation 17 of the fixed frame. In. In this exemplary embodiment, in which the counter-disk is again arranged on a slide 4, the angle between the directions can be varied between 180 and 165.



  In Fig. 8 a centerless grinding machine is shown, the grinding wheel 1 is superimposed directly on the fixed machine bed 10 GE. The counter disk 3 is mounted on a headstock 12, which can be inclined in the same way as the headstocks 12 shown in FIGS. 4 and 7 about an axis lying in the plane g-g. The headstock 12 with the counter disk is carried by an upper slide 20, which is slidably mounted on a lower slide 21, the latter in turn slidably mounted on the fixed machine bed 10 for the purpose of receiving the feed. The support rail 5, which is shown as being designed with a single inclined support surface, is carried in this embodiment, for example, by a special slide 22 which is displaceable on the upper slide 20.

   The support rail and counter disc can therefore be adjusted. The direction of displacement of the upper slide 20 in this embodiment forms an angle which is between 5 and 20 and is, for example, <B> 10 '</B>, with the direction of displacement of the lower slide 21, which is horizontal. The top slide can be displaced downwards by this angle away from the support rail.



  If the grinding of a workpiece is to be carried out, the support rail 5 is first adjusted at right angles to the counter disc 3 in such a position that the workpiece with the desired dimensions rests against the support rail and the counter disc with its axis just opposite the center of the Opposite disk, viewed in the direction of displacement of the upper slide 20, is located. If the axis of the counter disk is adjusted parallel to the axis of the grinding disk, as is usually the case when grinding by the plunge-cut method, the axes of the counter disk and the workpiece are in one and the same plane gg in the direction of displacement of the upper slide 20, which is parallel to the axis of rotation the grinding wheel is.

   If, on the other hand, the axis of the counter disk is inclined at a certain angle to the grinding wheel axis, as is customary when grinding using the throughfeed grinding process, only the intersection of the axis of rotation of the counter disk with the inclination axis lies in the plane mentioned. After the adjustment of the support rail is made relative to the counter disk, the upper slide 20 is pushed ver on the lower slide 21 so that the center of the workpiece comes in the same plane h-h in the direction of displacement of the lower slide as the axis of rotation of the grinding wheel.

   The upper slide 20 is then fixed in this position, and the actual grinding operation is brought about by moving the lower slide 21 against the grinding wheel in the direction indicated by an arrow. When the workpiece comes into contact with the grinding wheel, the tangents common to the grinding wheel and the counter-disk form the desired angle v (= <B> 10 ') </B> with one another, which is why the grinding proceeds favorably.



  The invention is of course not limited to the embodiments shown in the drawings, but includes all conceivable modifications thereof.



  The grinding machine shown in FIG. 4, for example, can be modified in such a way that the grinding wheel slide is horizontally displaceable, while the counter disk slide can be displaced on a guide that is inclined downward away from the support rail. All other orientations of the directions of displacement of the carriages also fall within the scope of the present invention.

   The grinding machine shown in Fig. 8 can be modified in such a way that the Ge counter disk is mounted directly on the bed and the grinding wheel is mounted on an upper slide, which in turn is slidably arranged on a lower slide, the guides of the two carriages at an angle run towards each other.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Spitzenlose Schleifmaschine mit Schleif und Gegenscheibe und mit Stützschiene, ge kennzeichnet durch zwei in einem Winkel re lativ zueinander verschiebbare Schlitten zur gegenseitigen Verschiebung der Schleif- und der Gegenscheibe in der Querrichtung zu den Drehachsen dieser Scheiben. UNTERANSPRÜCHE : 1. Spitzenlose Schleifmaschine nach. Pa tentanspruch, bei welcher die Schleifscheibe und die Gegenscheibe von je einem auf einer Führung auf dem Maschinenbett verschieb baren Schlitten getragen werden, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungen einen stumpfen Winkel miteinander bilden. 2. Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Führungen gebildete Winkel zwischen 160 und 175 beträgt. PATENT CLAIM: Centerless grinding machine with grinding and counter disk and with support rail, characterized by two slides that can be moved relative to one another at an angle for mutual displacement of the grinding and counter disk in the transverse direction to the axes of rotation of these disks. SUBCLAIMS: 1. Centreless grinding machine according to. Patent claim, in which the grinding wheel and the counter-wheel are each carried by a slide which can be moved on a guide on the machine bed, characterized in that the guides form an obtuse angle with one another. 2. Centerless grinding machine according to Un teran claim 1, characterized in that the angle formed by the guides is between 160 and 175. B. Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung des Gegenscheibenschlittens waagrecht gerichtet ist, während die Führung des Schleifscheibenschlittens von der Stütz schiene weg um einen zwischen 5 und 20' liegenden Winkel abwärts geneigt ist. 4. Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel der Führung des Schleif scheibenschlitzes 10 beträgt. 5. Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung des Schleifscheibenschlittens von der Stützschiene weg um einen zwischen 5 und 20' liegenden Winkel abwärts geneigt ist. 6. B. centerless grinding machine according to Un teran claim 1, characterized in that the guide of the opposing wheel slide is directed horizontally, while the guide of the grinding wheel slide from the support rail is inclined downward at an angle between 5 and 20 '. 4. Centerless grinding machine according to Un teran claim 3, characterized in that the angle of inclination of the guide of the grinding disk slot is 10. 5. Centerless grinding machine according to Un teran claim 1, characterized in that the guide of the grinding wheel slide is inclined downward away from the support rail by an angle between 5 and 20 '. 6th Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 1, mit einer zwischen den Schlit ten vorgesehenen Stützschiene, die zur Ver schiebungsrichtung des Gegenscheibenschlit tens und zur Drehachse der Schleifscheibe querverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützschiene in solcher Lage angeord net ist, dass eine durch sie in ihrer Verstellungs richtung sich erstreckende Ebene (e-e) höch stens in geringem Abstand von einer Schnitt- linie von zwei Ebenen verläuft, wobei. Centerless grinding machine according to Un teran claim 1, with a support rail provided between the Schlit th, which is transversely adjustable to the direction of displacement of the Gegenenscheibenschlit and to the axis of rotation of the grinding wheel, characterized in that the support rail is angeord net in such a position that one through it Adjustment direction extending plane (ee) runs at most at a small distance from a line of intersection of two planes, with. die eine Ebene (c-c) die Drehachse der Schleif- Scheibe enthält und in der Verschiebungsrich tung des Schleifscheibenschlittens sich er streckt und die andere Ebene (d-d), _ die parallel zur Drehachse der Schleifscheibe ver stellbare Drehachse der Gegenscheibe enthält und sich- in der Verschiebungsrichtung des Gegenscheibenschlittens erstreckt, alles zum Zweck, dass ein auf der Stützschiene ruhendes Werkzeug so verstellt werden kann; dass des sen Achse mit der genannten Schnittlinie zu sammenfällt (Fig. 4). 7. the one level (cc) contains the axis of rotation of the grinding wheel and in the direction of displacement of the grinding wheel slide it stretches and the other level (dd), _ contains the parallel to the axis of rotation of the grinding wheel adjustable axis of rotation of the counter disk and is in the direction of displacement of the counter-disk slide, all for the purpose that a tool resting on the support rail can be adjusted; that the sen axis coincides with the aforementioned line of intersection (Fig. 4). 7th Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 1, bei welcher die Drehachse der Gegenscheibe zum Gegenscheibenschlitten drehbar ist, und zwar um eine gegen die Drehachse rechtwinklige, in der Verschie bungsrichtung - des Gegenscheibenschlittens liegende Schrägstellungsachse, die in der Ebene (d-d) liegt, und bei welcher eine Stützschiene zwischen den Schlitten angeord net ist, die in der Querrichtung der Verschie bungsrichtung des Gegenscheibenschlittens und der Drehachse der Schleifscheibe ver stellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützschiene in solcher Lage angeordnet ist, dass eine durch sie in ihrer Verstellungsrich tung sich erstreckende Ebene (e-e) höch stens in geringem Abstand von einer Schnitt linie von zwei Ebenen verläuft, wobei die eine Ebene (c-c) Centerless grinding machine according to Un teran claim 1, in which the axis of rotation of the counter-disk to the counter-disk slide is rotatable, namely about an inclination axis at right angles to the axis of rotation, in the direction of displacement - of the counter-disk slide, which lies in the plane (dd), and in which a Support rail is angeord net between the carriage, which is adjustable in the transverse direction of the displacement direction of the counter-disk carriage and the axis of rotation of the grinding wheel, characterized in that the support rail is arranged in such a position that a plane extending through it in its direction of adjustment ( ee) at most a short distance from a line of intersection of two planes, with one plane (cc) die Drehachse der Schleif scheibe enthält, und in der Verschiebungs richtung des Schleifscheibenschlittens sich er streckt und die andere Ebene (d-d) sich in. der Verschiebungsrichtung des Gegenschei benschlittens erstreckt und mit der Schleif scheibenachse parallel ist, wobei die Schräg stellungsachse die genannte Schnittlinie unter einem rechten Winkel schneidet (Fig. 4). B. contains the axis of rotation of the grinding wheel, and in the direction of displacement of the grinding wheel slide it stretches and the other plane (dd) extends in the direction of displacement of the counter-disk slide and is parallel to the grinding wheel axis, the inclination axis of said intersection line under one right angle intersects (Fig. 4). B. Spitzenlose Schleifmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifscheibenschlitten auf einer Auf lage (14) verschiebbar angeordnet ist, die ihrerseits zum festen Maschinenbett (10) um eine zu den Verschiebungsrichtungen des Schleifscheibenschlittens und des Gegenschei- bensehlittens quer stehende Linie (x) drehbar ist, alles zum Zweck, dass der Winkel zwi schen den Verschiebungsrichtungen der bei den Schlitten innerhalb gewisser Grenzen ge ändert werden kann (Fig. 7). 9. Spitzenlose Schleifmaschine nach Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen den Verschiebungsrichtun gen der Schlitten zwischen 160 und 180 ge ändert werden kann. 10. Centerless grinding machine according to patent claim, characterized in that the grinding wheel slide is arranged displaceably on a support (14), which in turn can be rotated to the fixed machine bed (10) around a line (x) transverse to the directions of displacement of the grinding wheel slide and the counter-disk center is, all for the purpose that the angle between tween the directions of displacement of the ge in the carriage can be changed within certain limits (Fig. 7). 9. Centerless grinding machine according to sub-claim 8, characterized in that the angle between the displacement directions of the carriage can be changed between 160 and 180 ge. 10. Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifscheibenschlitten auf einer Auf lage (14) verschiebbar angeordnet ist, die ihrerseits zum festen Maschinenbett (10) um eine zu den Verschiebungsrichtungen des Schleifscheibenschlittens und des Gegenschei benschlittens rechtwinklig stehende Linie (x) drehbar ist, welche Linie die Schnittlinie zwi schen zwei Ebenen bildet, und zwar einer die Drehachse der Schleifscheibe enthaltenden, in der Verschiebungsrichtung des Schleif scheibenschlittens sich erstreckenden Ebene (c-c) und einer Ebene (d-d), welche die parallel zur Drehachse der Schleifscheibe ver stellbare Drehachse der Gegenscheibe enthält und sich in der Verschiebungsrichtung des Gegenscheibenschlittens erstreckt (Fig. 7). 11. Centerless grinding machine according to claim 1, characterized in that the grinding wheel slide is arranged displaceably on a support (14) which in turn can be rotated to the fixed machine bed (10) around a line (x) perpendicular to the directions of displacement of the grinding wheel slide and the counter-disk slide is which line forms the intersection between two planes, namely a plane (cc) containing the axis of rotation of the grinding wheel and extending in the direction of displacement of the grinding wheel slide and a plane (dd) which defines the axis of rotation that is adjustable parallel to the axis of rotation of the grinding wheel contains the counter-disk and extends in the direction of displacement of the counter-disk slide (Fig. 7). 11. Spitzenlose Schleifmaschine nach Pa tentanspruch, bei welcher die Schleifscheibe direkt auf dem festen Maschinenbett gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegen scheibe und die Stützschiene auf einem zum Zweck der Verstellung von Gegenscheibe und Stützschiene verschiebbaren Oberschlitten (20) montiert sind, der von einem auf dem Maschinenbett zwecks Erhaltens eines Vor schubes verschiebbaren Unterschlitten (21) getragen wird, wobei die Verschiebungsrich tungen des Oberschlittens (20) und des Un terschlittens (21) miteinander einen Winkel bilden (Fig. 8). 12. Centerless grinding machine according to patent claim, in which the grinding wheel is mounted directly on the fixed machine bed, characterized in that the counter-disk and the support rail are mounted on an upper slide (20) which can be displaced for the purpose of adjusting the counter-disk and support rail and which is supported by a the machine bed for the purpose of obtaining a forward thrust displaceable lower slide (21) is carried, the lines of displacement of the upper slide (20) and the lower slide (21) forming an angle with each other (Fig. 8). 12. Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebungsrichtungen des Oberschlit tens (20) und des Unterschlittens (21) miteinan der einen Winkel bilden, der zwischen 5 und 20 liegt. 13. Spitzenlose Schleifmaschine nach Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterschlitten (21) waagrecht verschieb bar ist und der Oberschlitten (20) von der Stützschiene weg in einer Neigung zwischen 5-20' abwärts verschiebbar ist (Fig. 8). Centerless grinding machine according to claim 11, characterized in that the directions of displacement of the upper slide (20) and the lower slide (21) form an angle between 5 and 20 with one another. 13. Centerless grinding machine according to Un teran claim 11, characterized in that the lower slide (21) is horizontally displaceable and the upper slide (20) can be displaced downward from the support rail at an inclination between 5-20 '(Fig. 8).
CH217831D 1939-11-04 1940-10-25 Centerless grinding machine. CH217831A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE217831X 1939-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH217831A true CH217831A (en) 1941-11-15

Family

ID=20305364

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH217831D CH217831A (en) 1939-11-04 1940-10-25 Centerless grinding machine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH217831A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118003165A (en) * 2023-11-24 2024-05-10 长沙航空职业技术学院(空军航空维修技术学院) Cylindrical surface micromachining equipment and processing method

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118003165A (en) * 2023-11-24 2024-05-10 长沙航空职业技术学院(空军航空维修技术学院) Cylindrical surface micromachining equipment and processing method

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2514187A1 (en) MACHINE FOR MANUFACTURING IRONS OR BENDING MACHINE
DE69608291T2 (en) MEASURING AND CONTROL DEVICE FOR MACHINING CYLINDRICAL WORKPIECES
DE2342060B2 (en) DEVICE FOR OPPOSITE ADJUSTMENT OF THE STROKE LENGTH OF TWO PISTON OR DIAPHRAGM PUMPS
DE848141C (en) Machine for cutting sheet metal or similar material
DE625448C (en) Device for drawing curves
DE1300834B (en) Device for honing cylindrical workpieces
DE603331C (en) Gear cutting machine with device for chamfering the teeth
DE1652160A1 (en) Process for grinding twist drills and machine for performing this process
AT163680B (en) Centerless grinding machine
DE885529C (en) Centerless grinding machine
AT132346B (en) Machine for automatic grinding, polishing, etc. Like. Of surfaces.
DE732767C (en) Method and device for the manufacture of turbine wheels
DE3723764C2 (en)
DE2359024A1 (en) GRINDING MACHINE
CH110154A (en) Dressing device for grinding wheels.
DE1652015C3 (en) Device for dressing grinding wheels with an involute profile or a similar profile
DE869303C (en) Centerless grinding machine
DE645272C (en) Maize knife sharpening machine with stationary grinding wheel
DE432182C (en) Glass cutting machine for elliptical or circular cuts
DE973733C (en) Device for milling rod-shaped bodies, e.g. B. pens on the head ends
DE587127C (en) Thread rolling machine
DE856271C (en) Dressing device for profiled grinding wheels in spline shaft grinding machines for the simultaneous grinding of two or more whole, preferably opposing groove profiles
DE825940C (en) Process for machining large hollow workpieces, such as Turbine bodies
DE577612C (en) Machine for sharpening round wood, such as toothpicks, etc. like
DE654687C (en) Tool control on non-circular turning jaws