CH217915A - Einlage zum Ausbessern von Gummireifen. - Google Patents

Einlage zum Ausbessern von Gummireifen.

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CH217915A
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CH
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rubber
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rubber tires
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Industrie-U Handelsgesel Hanko
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Hanko Ind U Handelsgesellschaf
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • E03C1/282Odour seals combined with additional object-catching devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C73/00Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
    • B29C73/04Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements
    • B29C73/10Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements using patches sealing on the surface of the article
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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Description


  Einlage zum Ausbessern von Gummireifen.    Die Erfindung betrifft eine Einlage, um  beschädigte Gummireifen, wie sie etwa für  Kraftfahrzeuge verwendet werden, auszu  bessern.  



  Es ist bekannt, zum     Ausbessern    von klei  neren Löchern und Rissen in Gummireifen  Einlagen zu verwenden, die aus mehreren  Schichten Gummi und Textilgewebe be  stehen. Man hat auch bereits versucht, die  Einlagen mittels eines Drahtgewebes zu ver  stärken. Die hierbei verwendeten Drahtge  webe haben aber den Nachteil, dass sie nicht  genügend biegsam sind, so dass die Einlage  zu steif ist und der Draht beim Walken des  Reifens bricht.     Ausserdem    kann sich das  Drahtgewebe mit den umliegenden Gummi  schichten nicht fest verbinden und lockert  sich bald in der Einlage, wandert allmählich  und zerstört so die umliegenden Gummi- und  Gewebeschichten. Die Einlagen mit Armie  rung durch ein Drahtgewebe haben deshalb  bisher keinen Eingang in der Praxis finden  können.

      Gemäss der     Erfindung        sind    bei der Ein  lage, die in Gummischichten eingebettetes  Drahtgewebe sowie weitere, ebenfalls mit  Gummi überdeckte Textilgewebe zu beiden  Seiten der     Gummischichten    aufweist, in die  Drähte des Drahtgewebes Textilfäden einge  lagert. Das Drahtgewebe ist hierbei vorteil  haft aus biegsamen, nicht rostenden Drähten  gebildet, die als einen oder mehrere Baum  wollfäden enthaltende     gewickelte    Litzen aus  gebildet sind. Durch die Verwendung die  ser vorzugsweise sehr feinen Drahtlitzen und  des in diese eingelagerten Textilfadens er  hält das Drahtgewebe eine grosse Elastizität  und Haltbarkeit.

   Die in die Drahtlitzen ein  gelagerten, zweckmässig ein Netz bildenden  Textilfäden sind vorzugsweise mit Roh  gummi oder     Gummimilch    getränkt, um mit  den umliegenden Gummischichten eine     innige     Verbindung einzugehen, so dass das Draht  gewebe von dem     Textilfadennetz    mit gehal  ten und     verhindert    wird, dass es als Fremd  körper im Gummi wandern kann.      Mit der Einlage gemäss der     Erfindung     wird eine wesentliche Verstärkung der Flick  stelle und eine grössere Haltbarkeit der Rei  fenwunde bezweckt, so dass es möglich ist,  Reifenschäden in solchen Ausmassen noch zu  flicken, wie sie mit den bisher üblichen Ein  lagen allein nicht geflickt werden konnten.

    Die Erfindung erstrebt deshalb, Reifen für  den Gebrauch noch verwendbar zu erhalten,  die     bisher    nur     Altgummiwert    hatten.  



  Die Einlage kann erst bei der Instand  setzung des Reifens     vulkanisiert    oder in  bereits vulkanisiertem Zustand verwendet  werden, um alsdann mit kalter Gummilösung  in den beschädigten Reifen eingeklebt zu  werden. Die vulkanisierte Einlage gestattet  deshalb die Instandsetzung des Reifens auf  der Fahrt in kürzester Frist und verhütet,  dass ein Fahrzeug wegen eines Reifenscha  dens längere Zeit zum Stilliegen kommt.  Grosse Bedeutung hat diese Einlage beson  ders für den Betrieb von Kraftfahrzeugen,  aber auch für Motorräder und Fahrräder, bei  welchen Ersatzreifen zum Wechseln während  der Fahrt meist nicht zur Verfügung stehen.  



  Eine gemäss der Erfindung     ausgebildete     Einlage ist in der beiliegenden Zeichnung  beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Draufsicht und     Fig.    2 einen  Querschnitt der     unvulkanisierten    Einlage,  während     Fig.    3 einen Ausschnitt aus dem  Reifen mit der Einlage im     unvulkanisierten     Zustand darstellt. Die oval, kreisrund oder  viereckig ausgebildete Einlage besitzt eine       Bettungsschicht    a aus Polstergummi und ein  Drahtgewebe b, dessen einzelne aus Messing,  Aluminium oder einem andern nichtrosten  den Metall bestehenden Drähte als mehrteilig  gewickelte Litzen ausgebildet sind.

   Diese  Litzen umschliessen     im    Innern einen Baum  wollfaden, der mit einer Rohgummilösung,  zum Beispiel Gummimilch, getränkt ist. Das  Drahtgewebe b ist von zwei Polsterschichten  c und d aus Rohgummi umschlossen, die in    die netzartigen Maschen des Drahtgewebes b  eingedrückt werden. Beim Vulkanisieren  presst sich der erhitzte Rohgummi in die  kleinsten Zwischenräume an den Litzen des  Drahtgewebes b und verbindet sich fest und  unlöslich mit den innern Textilfäden infolge  deren     Tränkung    mit Gummimilch. Das  Drahtgewebe b weist somit in der fertigen  Einlage eine feste     Verbindung    mit den es  umschliessenden     Gummipolsterschichten    c und  d auf.  



  Zu beiden Seiten der Polsterschichten     c     und d weist die Einlage ferner je eine  Gummischicht e     bezw.    f mit eingelegtem  Cordleinen oder     Wulstgewebe    auf, wobei die  Schicht e eine nachteilige Wirkung der schar  fen     ganten    der schadhaften Stelle g auf die  innern Schichten der Einlage vermeiden soll.  Die schadhafte Stelle g an der Aussenseite  des Reifens kann zur     Schaffung    einer glatten  Lauffläche noch mit einer Füllmasse ange  füllt werden, die gleichzeitig mit der Einlage  vulkanisiert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einlage zum Ausbessern von Gummirei fen, mit einem in Gummischichten eingebet teten Drahtgewebe sowie weiteren, ebenfalls mit Gummi überdeckten Textilgeweben zu beiden Seiten der Gummischichten, dadurch gekennzeichnet, dass in die Drähte des Draht gewebes Textilfäden eingelagert sind. UNTERANSPRUCH: Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Drähte des Drahtgewebes eingelagerten Textilfäden mit Gummimilch getränkt sind.
CH217915D 1939-01-06 1940-10-30 Einlage zum Ausbessern von Gummireifen. CH217915A (de)

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CH217915D CH217915A (de) 1939-01-06 1940-10-30 Einlage zum Ausbessern von Gummireifen.

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US2690986A (en) * 1950-12-01 1954-10-05 Nat Distillers Prod Corp Process for repairing leaky wood barrels
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FR869029A (fr) 1942-01-23
DE715465C (de) 1941-12-22

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