CH218114A - Gas- und splittersichere Abschlusskonstruktion für Öffnungen von Räumen, insbesondere von Luftschutzräumen. - Google Patents

Gas- und splittersichere Abschlusskonstruktion für Öffnungen von Räumen, insbesondere von Luftschutzräumen.

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CH218114A
CH218114A CH218114DA CH218114A CH 218114 A CH218114 A CH 218114A CH 218114D A CH218114D A CH 218114DA CH 218114 A CH218114 A CH 218114A
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CH
Switzerland
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E A Meier
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E & A Meier
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/12Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against air pressure, explosion, or gas

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description


  Gas- und splittersichere     Abschlusskonstruktion    für     Öffnungen    von Räumen,  insbesondere von     Laftschutzräumen.       Türen,     Abschlussdeckel    für Einstieg- und  Fensteröffnungen     etc.    von Luftschutzräu  men stellt man gewöhnlich aus Metall oder       Gussbeton    her.     Abs,chlussdeckel    ganz aus Holz  hergestellt,     eigneten    sich wegen der Splitter  gefahren dagegen nicht dazu.  



       Gegenstand    der     vorliegenden        Erfindung     ist nun     eine    gas und     splittersichere    Ab  schlusskonstruktion für     Öffnungen    von Räu  men, insbesondere von Luftschutzräumen. Er  findungsgemäss ist ein     teilweise    aus Holz ge  bildetes     Abschlussstück    mit Hohlräumen ver  sehen, welche mit lock     crem,    feinkörnigem       mineralischem    Material ausgefüllt sind.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist bei  spielsweise     eine        Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes     dargestellt,    und es zeigt:       Fig.    l einen     Vertikalschnitt    und       Fig.    2 einen     Horizontalschnitt    desselben.

    Die dargestellte     Abschlusskonst.rnktion,     die zum gas- und     splittersicheren    Abschluss  einer Einstiegs- oder Fensteröffnung     eines          Luftschutzraumes    bestimmt ist, weist     eiii            Abschlussstück    auf, welches     als    Deckel aus  gebildet ist und     mittels        dem    Gelenk 2 an der  Mauerwand 3     angelenkt    ist.

   Der Deckel ist  mit einer     Absetzung    versehen und der abge  setzte     Teil    4 greift in die     Einstiegsöffnung     5 ,der     Maueirwand    3     .ein.    Der Deckel ist durch  einen Hohlkörper; in ,der Hauptsache aus  Holz, gebildet und     weisst    zwei nebeneinander  liegende, durch die     Zwischenwand    6 vonein  ander     getrennte    Hohlräume 7 auf. Die Wände  der     Hohlräume,    7 sind     zwecks.    Isolierung  gegen     Feuchtigkeit    mit     Dachpappe    8 be  schlagen.

   Die Hohlräume selbst sind mit       Schlammsand    9     ausgefüllt.    Anstatt Schlamm  sand 9 kann     ein    anderes     geeignetes,    lockeres  feinkörniges     Gesteänmaterial    mit einer Korn  grösse von maimal     ca.    2 mm verwendet wer  den. Die     abgesetzte        Oberseite    des Deckels 1  ist zum Schutz gegen Regen mit Eternit  platten 10 belegt.  



  Die Innenwand 11 des Deckels. liegt dem       im    Rahmen 12     angeordneten    Abdichtungs  streifen 13 an. Letzterer besteht aus Filz,      Gummi     etc.    und verwehrt den Eintritt von  Gas. Der Rahmen 1.2 ist mittels der Hülsen  steinschra.uben 14 in der Wandung der Ein  stiegsöffnung 5 befestigt.  



  Der Deckel ist in üblicher Weise mit  einem V     erschluss    15 versehen, welcher durch  den Handhebel 16     betätigt    wird.  



  Die     Abschlusskonstruktion    kann anstatt  als Deckel     einer        Einstiegsöffnung    auch z.     Ii.     als Türe     eines        Einganges    zu einem Luft  sehutzrauin     etc.    ausgebildet sein.  



  Die     Innenwandung    11 und die Aussen  wandung 11' des Deckels 1 könnten aus je  zwei     nebeneina.ndergelegten    Teilen bestellen,       zwischen    denen     Eternitplatteneinlagen    17, 17'  eingelegt sind,     wie    in der     Fig.    2 durch strich  punktierte Linien angedeutet. Die Feuer  schutzwirkung würde durch solche Eternit  platteneinlagen erhöht.  



  Die     Holzteile    können ferner mit     Feuch-          tigkeits-    und Feuerimprägnierungen versehen  sein. Die Wandung 11 und die Wandung l 1'  könnten auch ganz durch     Eternitplatten    ge  bildet     sein.     



  Die beschriebene     Absehlusskonstruktion     gewährleistet trotz ihrer weitgehenden Ver  wendung von Holz vermittels der     Hoblräunie     7 mit den Sandfüllungen 9 einen vorzüg  lichen Splitterschutz.     Der    Rahmen 12 mit  dem Abdichtungsstreifen gibt ferner     einen     relativ     zuverlässigen        Gasseliutz.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gas- und splittersichere Abschlusskon- struktion für Öffnungen von Räumen, ins besondere von Luftschutzräumen, dadurch gekennzeichnet, dass ein teilweise aus. Holz gebildetes Absehlussstüek mit Hohlräumen versehen ist, welche mit lockerem, fein körnigem mineralischem Material ausgefüllt sind.
    ÜNTtfiANSPRüönt 1. Abschlusskonstruktion nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Abschluss.stüek (1) zwei durch eine Zwischen wand (6) getrennte Hohlräume (7) vorge sehen sind, wobei die die Hohlräume bilden den Wändei mit Feuchtsgkeitsisolierungen (8) belegt und mit Schlammsand (9) ausgefüllt sind.
    2. Abschlusskonstruktion nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ab schlussstück (1) mit einer Absetzung ver sehen ist und teilweise in die 'Öffnung (5) ragt, wobei eine Innenwandung (11) einem Abdichtungsstreifen (13) eines in der abzu schliessenden öffnung (5) festgelegten Rah inens (12) anliegt. 3. Abschlusskonstruktion nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Wände der Hohlräume (7) innenseitig mit Dachpappe (8) beschlagen sind.
    4. Abschlusskonstruktion nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die stufenförmig abge setzte Oberseite des Abschlussstückes mit Regensehutzplatten (10) belegt sind.
    5. Abschlusskonstruktion nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das Abschlussstück eine Innenwand (11) und eine Aussenwan dung (11') aus Holz mit feuerfesten Einlagen (17, 17') aufweist. 6. Abschlusskonstruktion nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, rlass das Abschlussstück einen Deckel bildet.
    7. Abschlusskonstruktion nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussstück einen Türflügel bildet.
CH218114D 1941-03-06 1941-03-06 Gas- und splittersichere Abschlusskonstruktion für Öffnungen von Räumen, insbesondere von Luftschutzräumen. CH218114A (de)

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