CH218155A - Rasierapparat. - Google Patents

Rasierapparat.

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CH218155A
CH218155A CH218155DA CH218155A CH 218155 A CH218155 A CH 218155A CH 218155D A CH218155D A CH 218155DA CH 218155 A CH218155 A CH 218155A
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CH
Switzerland
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ball
handle
cap
razor
dependent
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Application number
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Inventor
Gisiger Armin
Original Assignee
Gisiger Armin
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/40Details or accessories
    • B26B21/52Handles, e.g. tiltable, flexible

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description


      ]Rasierapparat.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Rasierapparat mit schwenkbaren Klinge  halteplatten, der durch ein Kugelgelenk ge  kennzeichnet ist, welches gestattet, die durch  die beiden     Schneidkanten    der Klinge gelegte  Ebene in alle     gegenüber    der     Handgriffachse     möglichen Lagen um durch den Kugelmittel  punkt gehende Achsen direkt einzuschwen  ken.  



  In den schon bekannten Rasierapparaten  mit einem einfachen Gelenk ist obige  Schwenkarbeit nicht vorhanden. Die durch  die beiden Schneiden     r,elegte    Ebene kann  nur in der     Schwingungsebene    des Gelenkes       verschwenkt    und noch um die     Handgriffachse          gedreht    werden: sie kann also nicht in einer  durch diese     Handgriffachse    gelegte, zur       Schwin-;ungsebene    des Gelenkes unter einem  Winkel stehende Ebene     verschwenkt    werden.  Der Apparat ist deshalb in gewissen Fällen  unbrauchbar.  



       Beiliegende    Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dar.         Fig.    1 ist eine Seitenansicht des Ap  parates mit rechtwinklig zum Handgriff ein  gestellten     Klingenhalteplatten.     



       Fig.    2 ist ein     achsialer    Längsschnitt  durch den Handgriff mit aufgesetzter Kappe  in der Stellung, in der die Kugel verkeilt  ist.  



  Nach Zeichnung ist der hohle Handgriff  1 des Apparates am obern Ende zu einer auf  einem engen Hals 2 sitzenden Kugel 3 aus  gebildet,     -welche    durch einen     achsialen    Kreuz  schnitt 4 in vier nachgiebige Teile geteilt ist.  In einer in der gemeinsamen Mittelachse von  Kugel und Hals gemachten Durchbohrung ist  ein konischer Keil 5     eingepasst,    dessen an  seinem freien Ende mit einem Gewinde 6     ver-          sehener    Stiel 7 in den Hohlraum des Hand  griffes hineinragt.

   Daselbst wird er von  einem     14Zuttergewinde    8 einer Spindel 9 ge  fasst, welche durch den Hohlraum des Hand  griffes hindurch unten auf die Aussenseite  führt, wo die     Spindel    auf einer Zwischen  scheibe 11     einen        moletierten        (ränderierten)     Knopf 12 trägt.     Auf    die Kugel 3 ist     eine         zylindrische Kappe 13     aufgepasst,    deren Rand  um einen kleinen Betrag bis über eine durch  das Zentrum der Kugel geführte     Q,uer-          schnittsebene    hinausragt.

   Kappe 13 trägt  auf ihrer obern senkrecht zur Zylinderachse  stehenden Stirnseite einen Gewindezapfen 14,  der in der Gebrauchslage des Apparates       (Fig.    1) in ein in die Deckelplatte 15 des  Apparates eingeschnittenes Muttergewinde  eingeschraubt ist, wobei die Messerklinge 16  zwischen Deckelplatte und einer auf dieser  Deckelplatte durch Stifte 17 in Lage gehal  tenen     Widerlagerplatte    18 festgeklemmt  wird,     dif@    sich ihrerseits gegen die genannte  Stirnseite der Kappe abstützt.  



  Beim     Gebrauch    des Apparates wird durch  Anziehen des Knopfes 1? der     konische    Keil 5  in sein Lager eingezogen und ein leichtes       Auseinanderspreizen    der vier Kugelteile     be-          wirkt,        -wodurch    die Kappe 13 in ihrer je  weiligen Lage auf der Kugel festgeklemmt  wird. Die mit der Kappe festverbundenen       Klingehalteplatten    können somit in jeder  ihrer auf der Kugel 3 eingestellten Lagen  gegenüber dem Handgriff des Apparates  festgestellt werden, was beim Rasieren ge  wisser Körperteile den Gebrauch des Appa  rates     @vc@entlich    erleichtert.  



  U m eine unnötige Trennung von Kappe  und Kugel zu vermeiden, ist der über die  Kugelhälfte     vorspringende    Rand der Kappe  13 bis zur Berührung mit der Kugelfläche  eingezogen, so     dass    er die Kugelfläche     hinter-          fasst.  

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCII Rasierapparat mit schwenkbaren Klingen halteplatten, gekennzeichnet durch ein Ku- gelgelenl@, welches gestattet, die durch die beiden Schneidkanten der Klinge gelegte Ebene in alle gegeniiber der Handgriffachse möglichen Lagen um durch den Kugelmittel punkt gehende Achsen direkt einzuschwenken. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Rasierapparat. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk eine am Handgriff ausgebildete ausdehnbare Ku gel aufweist und eine mit den Klingenhalte- platten lösbar verbundene Kappe, welche über die Kugel geschoben ist. 2. Rasierapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausdehn barkeit der auf einem Hals am Handgriff festsitzenden Kugel durch einen achsialen Kreuzschnitt hergestellt ist, welcher die Ku gel in vier nachgiebige Teile teilt, wobei diese Teile durch einen in der gemeinsamen Achse von Hals und Kugel verschiebbar angeord neten Keil ausspreizbar sind. 3.
    Rasierapparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschieb barkeit des konischen Keils durch eine Schraubenmutter hergestellt ist, welche einen den Kugelhals durchdringenden, mit Gewinde versehenen Stiel des konischen Keils fasst, wobei die Schraubenmutter einer im Hand griff des Apparates gelagerten Spindel ange hört, die mittels eines am Ende des Hand griffes angeordneten, moletierten Knopfes betätigt werden kann. 4.
    Rasierapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB, um eine Tren nung von Kappe und Kugel zu verhindern, der über die Kugelhälfte vorspringende Rand der Kappe eingezogen ist, so dass letz tere die Kugel hinterfaBt. 5.
    Rasierapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung zwischen Klingenhalteplatten und Kappe mittels eines an letzterer aus gebildeten Gewindezapfens gebildet ist, der in ein in eine Deckelplatte eingeschnittenes Mut tergewinde eingeschraubt ist, wobei die Klinge zwischen Deckelplatte und einer durch Stifte gegenüber letzterer in Lage gehaltenen Widerlagerplatte festgeklemmt ist.
CH218155D 1941-02-03 1941-02-03 Rasierapparat. CH218155A (de)

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ID=4450470

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CH218155D CH218155A (de) 1941-02-03 1941-02-03 Rasierapparat.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3616861A1 (de) * 2018-08-31 2020-03-04 BIC-Violex S.A. Klingenhalterbefestigungsvorrichtung und rasieranordnung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3616861A1 (de) * 2018-08-31 2020-03-04 BIC-Violex S.A. Klingenhalterbefestigungsvorrichtung und rasieranordnung
WO2020043477A1 (en) * 2018-08-31 2020-03-05 Bic Violex S.A. Blade assembly attachment device and razor assembly
US11420353B2 (en) 2018-08-31 2022-08-23 BIC Violex Single Member S.A. Blade assembly attachment device and razor assembly

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